Haverbeck-Wetzel, Ursula

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Ursula Meta Hedwig Haverbeck-Wetzel (Lebensrune.png 8. November 1928 in Winterscheid/Hessen) ist eine deutsche Revisionistin, Bürgerrechtlerin[1] und BRD-Dissidentin aus Vlotho. Ihr Ehemann war Prof. Dr. Werner Georg Haverbeck, einst Mitglied der Reichsleitung der NSDAP, Gründer und Leiter des Reichsbundes Volkstum und Heimat, Pfarrer und Publizist.

Aufgrund ihrer Meinungsäußerungen zur Holocaust-These wird Haverbeck vom BRD-Regime schikaniert und wiederholt mit Gefängnisstrafen belegt.

Leben und Wirken

Haverbeck-Wetzel mit Horst Mahler
Ursula Haverbeck (2016)
Ursula Haverbeck ruft zur Teilnahme an der Demonstration am 19. August 2017 in Berlin-Spandau auf.[2]
Ursula Haverbeck als Spitzenkandidatin der nationalen Partei Die Rechte (2018)

Ursula Haverbeck-Wetzel lebte als Heimatvertriebene aus Ostpreußen vier Jahre in Schweden, studierte danach Pädagogik, Philosophie und Sprachwissenschaften, unter anderem zwei Jahre in Schottland.

Am 31. Juli 1970 heiratete Ursula Meta Wetzel ihren bisherigen Lebensgefährten Werner Georg Haverbeck. Nach dem Tod ihres Mannes im Jahr 1999 übernahm sie zahlreiche seiner Funktionen, so auch die des Vorsitzenden der mit ihm 1963 gegründete Heimvolkshochschule Collegium Humanum in Vlotho. Haverbeck-Wetzel ist Gründerin des Vereins Gedächtnisstätte e. V., der „den Toten, Geschundenen und Geplagten unseres Volkes ein würdiges Denkmal mitten in Deutschland und eine bildliche Darstellung ihres schweren Schicksals in unserer Geschichte mit zeitgemäßen und anschaulichen Mitteln errichten“[3] will. Dieses Ziel wurde 2014 mit der Gedächtnisstätte Guthmannshausen erreicht.

Ursula Haverbeck war von 1983 bis 1989 Präsidentin des Weltbundes zum Schutze des Lebens, Sektion BRD, und offenbarte in diesem Amt ihre ablehnende Haltung gegenüber dem westlichen System in der Bundesrepublik Deutschland.

Bereits vor der Wende 1989 pflegte sie Verbindungen zu politisch nationalistischen Gruppen und Parteien wie der NPD, mit dem Ziel einer großen nationalen Sammlungsbewegung in Deutschland. Diese Ausrichtung verstärkte sich in den Folgejahren. Auf diesem Wege lernte sie wahrscheinlich um das Jahr 2000 den ehemaligen RAF-Anwalt Horst Mahler kennen. So wurde sie als stellvertretende Leiterin im Verein zur Rehabilitierung der wegen Bestreitens des Holocaust Verfolgten (VRBHV) aktiv, der am 9. November 2003 in Vlotho gegründet wurde. Vorsitzender war der Schweizer Revisionist Bernhard Schaub. Daneben wirkten fast alle bekannten Revisionisten, darunter Ernst Zündel (Kanada), Robert Faurisson (Frankreich), Germar Rudolf, Jürgen Graf, Gerd Honsik, Wilhelm Stäglich, Fredrick Toben (Australien), Andres Studer, Hans-Dietrich Sander, Manfred Roeder, Frank Rennicke und Anneliese Remer an der Gründung mit.

Gesinnungsjustiz

Im Juni 2004 wurde Haverbeck vom Amtsgericht Bad Oeynhausen wegen sogenannter „Volksverhetzung“ zu 5.400 Euro Geldstrafe (180 Tagessätze zu je 30 Euro) verurteilt. Sie hatte in der Hauszeitschrift des Collegium Humanum, der „Stimme des Gewissens“, zusammen mit dem Schriftleiter der Zeitschrift, Ernst-Otto Cohrs, den Holocaust bezweifelt. Die beiden Ausgaben der Zeitschrift wurden beschlagnahmt. In der darauffolgenden Ausgabe der „Stimme des Gewissens“ war erneut zu lesen, der Holocaust sei „ein Mythos“. Verpackt in ein Zitat der russischen Zeitung Russkij Wjestnik wurde behauptet, die Zahl der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus habe nicht 6 Millionen, sondern nur ca. 500.000 betragen.

Am 10. März 2005 stellte das Gericht ein zweites Verfahren gegen Haverbeck und Cohrs jedoch auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bielefeld ein, da „es im Vergleich zu einem anderen unwesentlich“ sei.

Ein weiterer Artikel Haverbecks in der „Stimme des Gewissens“ (November/Dezember 2005), in dem sie die These aufstellte, Adolf Hitler sei „eben nicht vom geglaubten Holocaust oder seiner angeblichen Kriegsbesessenheit zu verstehen“, „sondern nur von einem göttlichen Auftrag im weltgeschichtlichen Rahmen“, zog ein erneutes Verfahren wegen „Volksverhetzung“ und im Juni 2007 eine weitere Geldstrafe von 40 Tagessätze des Landgerichts Dortmund nach sich. Daraus wurde eine Gesamtstrafe von 6.000 Euro (200 Tagessätze zu je 30 Euro) gebildet.

Ursula Haverbeck-Wetzel ging gegen ein Urteil des Amtsgerichts Bad Oeynhausen vom 15. April in Berufung. Seinerzeit war sie zu einer Geldstrafe von 3.600 Euro wegen Volksverhetzung verurteilt worden, das Landgericht halbierte diese Strafe am 21. Oktober 2008.

Später wendete sich Ursula Haverbeck in einem offenen Brief an den Zentralrat der Juden, in dem sie u. a. die Behauptungen von Elie Wiesel und Otto Uthgenannt thematisierte.[4] Sie hält auch Vorträge, u. a. zum Thema Volksgemeinschaft vs. Individualismus. Sie berichtete auch über den Prozeß gegen Ernst Günter Kögel, als dieser anhängig war.

Standhaft für die Meinungsfreiheit mit 87 Jahren

Am 12. November 2015 stand Ursula Haverbeck erneut wegen „Volksverhetzung“ vor Gericht und wurde zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt.[5] Sie legte Berufung ein und befindet sich vorerst noch in Freiheit. Am 21. November 2016 wurde Haverbeck am Amtsgericht Verden von Christoph Neelsen zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Er unterstellte der Angeklagten in der Urteilsbegründung willkürlich, wider besseres Wissen den Holocaust zu leugnen. Haverbeck kündigte Berufung an.[6]

Björn Höcke wies darauf hin und empörte sich darüber, daß eine fast 90jährige Seniorin wegen eines Meinungsdelikts zu einer Haftstrafe verurteilt wird, während man für „zerschmetterte Hirnschalen“ und „abgeschnittene Genitalien“ mit einer Bewährungsstrafe davonkommt, sofern man „die richtige Herkunft“ hat.[7] Höcke wurde vorgeworfen, daß er seine Anschuldigungen nicht belegt. Belegt ist aber z. B. der Fall Kevin Schwandt.

November 2016

Haverbeck rief dazu auf, die AfD zu wählen.[8] Inzwischen wurde sie bereits zu 59 Monaten Haft verurteilt.

Februar 2017

Die Haftstrafe Haverbecks hat sich mittlerweile auf 5 Jahre und 9 Monate erhöht. Ihre erste Berufungsverhandlung ist für Juni 2017 angesetzt.[9]

2017 und Februar 2018

Ende August 2017 wurde Ursula Haverbeck wegen „Volksverhetzung“ in acht Fällen zu zwei Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. Ein Revisionsantrag gegen das Schandurteil des Landgerichtes Verden scheiterte Mitte Februar 2018. Nach Angaben des BRD-Systemmediums n-tv sei das Urteil nun „rechtskräftig“ und Haverbeck werde „bald“ ihre Gesinnungshaft antreten müssen.[10]

April 2018

Am 23. April 2018 erhielt Ursula Haverbeck die Ladung zum Strafantritt[11] von zwei Jahren Haft in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne. Dem Datum des Haftantritts binnen einer Woche ab Erhalt des Schreibens widersprach sie, denn ein vorweg beantragtes und notwendiges Gutachten zu ihrer Haftfähigkeit liegt noch nicht vor, da die Ärztin vom Gesundheitsamt noch einen Facharzt hinzuziehen mußte und das Gesundheitsamt dafür nicht ausgerüstet war. Des Weiteren führte sie in ihrem Widerspruch an, das in der von der Staatsanwaltschaft Verden angegebene Frist von einer Woche vier Feiertage liegen und am Montag zwischen dem 30. April und 1. Mai 2018 kaum jemand anzutreffen ist. Auch eine Augenuntersuchung wegen verstärkter Blutung im Augenhintergrund steht noch an, welche Einfluß auf das Gutachten zur Haftfähigkeit hat. In ihrem Widerspruch zur Ladung zum Strafantritt vermerkte sie außerdem wutentbrannt:

  • „Wenn es nicht so peinlich für Deutschland und eine verfassungswidrig abhängige Justiz wäre, könnte man von einem verspäteten Aprilscherz ausgehen. Gewalttäter und Kriminelle gehören für 2 Jahre eingesperrt, aber wohl kaum Achtzig bis Neunzigjährige, wie das in der BRD zur Zeit Konjunktur hat. Sie alle (z.B. Gröning, Haning, Höfs, Dr. Hennig) und eine fast neunzigjährige Frau, deren „Straftat“ darin besteht, daß sie wissen will, wo die 6 Mill. Juden vergast wurden. Das ist bis heute ungeklärt – auch bei Gericht in Verden nicht!!! Verbote und Gefängnisstrafen bestätigen die Revisionisten. Ich kann die Haft frühestens am 10. Mai antreten, wenn Sie wirklich meinen, daß das verantwortet werden kann.“

Mai 2018

Nach Informationen aus BRD-Systemmedien hätte Haverbeck ihre Gesinnungshaft am 2. Mai 2018 antreten müssen, tat dies aber nicht.[12] Auf Anweisung von Repressionsorganen des BRD-Regimes („Staats“anwaltschaft Verden) hat die Polizei am 7. Mai 2018 das Anwesen von Ursula Haverbeck in Vlotho gestürmt und die 89jährige festgenommen. Die Partei „Die Rechte“ rief daraufhin zu einer solidarischen Demonstration am 10. Mai 2018 in Bielefeld auf,[13] der Aufruf wurde ebenfalls durch Nikolai Nerling auf seinem YouTube-Kanal geteilt.

BRD-Systemmedien meldeten am 9. Mai 2018, daß Ursula Haverbeck zur Durchführung der Gesinnungshaft wegen „Flucht“- und „Wiederholungsgefahr“[14] in einen „geschlossenen Strafvollzug“ verlegt wurde.[15] Während Frau Haverbeck in Haft sitzt, wurde schon am 11. Mai 2018 in ihr Haus eingebrochen. Es wurden unter anderen die Jalousien und Fenster zerstört. Die Polizei riegelte das Haus ab, und die Kriminalpolizei übernahm die Spurensicherung.

Am 19. Mai 2018 wurde von Aktivisten aus Dortmund eine gesonderte Weltnetzseite[16] für die Bündelung von Solidaritätsaktionen für Ursula Haverbeck erstellt und bundesweit Plakate für ihre Freilassung verklebt. Ziel der bereits durchgeführten und weiteren Aktionen in der Aktionswoche zwischen dem 16. und 24. Juni 2018 ist jedoch auch die restlose Abschaffung des Gesinnungsparagraphen 130 StGB.

EU-Wahl 2019

Auf dem Listenaufstellungsparteitag zur EU-Wahl, die im Frühjahr 2019 stattfindet, haben die Mitglieder der Partei DIE RECHTE Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin gewählt.[17]

Bildergalerie

Zitate

Zitate von Haverbeck

  • Wir leben gar nicht in einer echten Demokratie, was man schon daran erkennen kann, daß alle Angst haben. Die Herrscher haben vor dem Volk Angst, deshalb gibt es Maulkorbgesetze, und das Volk hat vor den Regierenden Angst, deshalb wagt es nicht zu sagen, was es denkt.“ — Ursula Haverbeck vor dem Landgericht Dortmund, 11. Juni 2007

Zitate über Haverbeck

  • „Fast zeitgleich [zu einem Urteil der Kuscheljustiz gegenüber orientalischen Zivilinvasoren], liebe Freunde, ist in Deutschland eine 87jährige Seniorin zu elf Monaten Gefängnis ohne Bewährung verurteilt worden, weil sie öffentlich einen historischen Sachverhalt leugnet. Es kann keinen Zweifel geben: Für die sogenannten Meinungsdelikte, da wandert man manchmal jahrelang in diesem freien demokratischen Rechtsstaat hinter Gitter. Für zerschnittene Genitalien und zertrümmerte Hirnschalen bekommt man Bewährung, wenn man den richtigen Hintergrund hat.“Björn Höcke[18]
  • „Schon abartig, wenn eine 88jährige für ihre Aussage eingesperrt wird, während Vergewaltiger auf Bewährung frei rumlaufen! Ich weiß nicht, ob die Dame die Wahrheit sagt, find aber, eine vernünftige Gesellschaft sollte eine Zeitzeugin eingehend befragen und sie nicht aus Angst, was sie sagen könnte ,gar nicht zu Wort kommen lassen und gleich wegsperren!“ — Marion Ebner aus Innsbruck auf Facebook, 18. Oktober 2017
  • Wenn man sich vor Augen führt, wie viele junge Menschen Haverbeck über Jahre hinweg mit ihren Lügen infiltrieren, belügen und zu antisemitischem Hass verführen konnte, ist es höchste Zeit, dass sie hinter Gittern Zeit zum Nachdenken findet.“[19]Christoph Heubner

Filmbeiträge

Ursula Haverbeck: Komplettes Panorama-Interview (März 2015)
Ursula Haverbeck-Wetzel im Gespräch mit der BBC
Der Volkslehrer“ im Gespräch mit Ursula Haverbeck, März 2018
„Der Volkslehrer“ mit Ursula Haverbeck beim Gedenken, April 2018
Ursula Haverbeck-Wetzel: Appell an die deutsche Jugend (17. Mai 2014 in Pulheim)
Ursula Haverbeck-Wetzel: Danksagung und Antwort – Was soll das alles? – Der Holocaust ist offenkundig.
Das größte Problem unserer Zeit: Arbeitslager, Vernichtungslager – KZ (Begriffsbestimmung)
Ursula Haverbeck (87) zu 10 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt (NDR-Panorama, 12. November 2015)
Ursula Haverbeck-Wetzel: Kommentar zum Hooton-Plan
Rede bei einer Versammlung der Partei „Die Rechte
Haftantritt: Ursula Haverbeck soll in wenigen Tagen in Haft
Der Volkslehrer: Solidarität mit Ursula Haverbeck am 10.5.
Solidarität mit Ursula Haverbeck
Bernhard Schaub – Freiheit für Ursula Haverbeck

Werke

  • mit Erhard Eppler, Max Güde, Walter Hähnle (Hg.): Bekommen wir eine andere Republik? Gustav-Heinemann-Initiative, Radius, Stuttgart 1982
  • mit Werner G. Haverbeck:
    • Der Weltkampf um den Menschen. Eine deutsche Selbstbesinnung, Grabert-Verlag, Tübingen 1995, ISBN 3-87847-151-3
    • Der Weltkampf um die Gemeinschaft. Die Entwicklung der Demokratie zur Volksordnung, Grabert-Verlag, Tübingen 1996, ISBN 3-87847-154-8 (im VLB unter falschem Titel aufgeführt!)
  • mit Martin Schwarz, Claudio Mutti, Wolfgang Schüler, Oliver Ritter (Hg.): Religion und Tradition, Verlag Zeitenwende, Dresden 2002, ISBN 978-3-934291-15-7
  • Einlassung in Bezug auf die Anklage wegen Volksverhetzung in der Begehungsform der Leugnung des Holocaust vor dem Amtsgericht Bad Oeynhausen in der Hauptverhandlung vom 18. Juni 2004 (PDF-Datei)

Verweise

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 DIE RECHTE wählt Deutschlands bekannteste Dissidentin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für die Europawahl!die-rechte.net
  2. Zwischenstand zum 19. August, Mord verjährt nicht!, 31. Juli 2017
  3. Verein Gedächtnisstätte
  4. Offener Brief von Ursula Haverbeck: Zwei Fragen an den ZentralratAltermedia Deutschland, 17. Februar 2013
  5. 10 Monate Knast für Holocaust-Leugnerin (87), Hamburger Morgenpost, 12. November 2015
  6. Holocaustleugnerin zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt, Der Spiegel, 21. November 2016 Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!
  7. Höcke verteidigt Holocaust-Leugnerin, Stuttgarter Zeitung, 22. November 2016
  8. Insgesamt fast fünf Jahre Haft für Haverbeck, daserste.ndr.de, 21. November 2016
  9. Neue Freiheitsstrafe für Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck, Der Spiegel, 17. Februar 2017
  10. Urteil gegen Holocaust-Leugnerin – Haverbeck kommt wohl bald ins Gefängnis, n-tv, 13. Februar 2018
  11. Ursula Haverbeck – Ladung zum Strafantritt, Ende der Lüge, 28. April 2018
  12. Vorsicht! Enthält politisch korrekte Verengungen und Versimpelungen im Sinne der Umerziehung!Wegen Volksverhetzung verurteilt: Holocaust-Leugnerin tritt Haft nicht ann-tv, 04. Mai 2018
  13. Eilmeldung: Ursula Haverbeck wurde verhaftet – Soliaktionen geplant!, Die Rechte, 7. Mai 2018
  14. Jens Reichenbach: Ursula Haverbeck kommt ab sofort in den geschlossenen Vollzuglz.de, 09.05.2018
  15. Holocaust-Leugnerin verbüßt Haftstrafe in der JVA Brackwede: Haverbeck in geschlossenen Vollzug verlegtwestfalen-blatt.de, 09.05.2018
  16. Freiheit für Ursula
  17. DIE RECHTE wählt Deutschlands bekannteste Dissidentin Ursula Haverbeck zur Spitzenkandidatin für die Europawahl!, Die Rechte, 1. April 2018
  18. AfD-Politiker Höcke unterstützt Haverbeck, Panorama, NDR, 24. November 2016
  19. Bielefeld: Holocaust-Leugnerin erscheint nicht im Gefängnisjuedische-allgemeine.de, 06.05.2018