VS-amerikanische Luftangriffe auf Syrien 2014

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Die VS-amerikanischen Luftangriffe auf Syrien im Jahre 2014 begannen am 23. September.

Geschichte

Sie dienten aus der Sicht der Vereinigten Staaten von Amerika dem Schutz der syrischen Bevölkerung vor dem Aufmarsch der Milizonäre des Islamischen Staates (IS). Deren Truppen hatten während der Ukraine-Krise den Nordosten Syriens, inklusive der historischen Stadt Aleppo, erobern können. Noch im Jahre 2013 hatte Rußland den syrischen Präsidenten Baschār al-Assad unterstützen können, als die von seiten der Europäischen Union und der Vereinigten Staaten geförderten Partisanen dessen Regierung zu stürzen versuchten.

Kurdische Flüchtlinge aus den eroberten Gebieten in Grenznähe der Türkei, so aus der Stadt Kobane, wanderten nicht nur in das benachbarte Land, sondern auch zahlreich in europäische Länder, wie die Bundesrepublik ein. Dort kam es am 7. und 8. Oktober 2014 zu Ausschreitungen in Dortmund, Hamburg und Celle. In der Stadt Dortmund wurden von seiten der Stadtverwaltung mehrere öffentliche Gebäude den Flüchtlingen als Asylantenheim zur Verfügung gestellt.

Von dem Verlag „Recht und Wahrheit“ wurden Aufkleber gedruckt, die zur Solidarität mit dem amtierenden russischen Präsidenten Wladimir Putin aufriefen.

Beteiligung der Niederlande

Im September wurde eine Mitarbeiterin arabischer Herkunft des niederländischen Ministeriums des Inneren wegen ihrer Äußerung in einem sozialen Netzwerk im Weltnetz von ihren Aufgaben entpflichtet. Nicht deutlich wurde, ob sie wegen der Äußerung an sich oder wegen des Eingebens der Äußerung während der Geschäftszeiten entlassen wurde.

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„Der IS hat mit dem Islam nichts zu tun. Er wird nur von Zionisten angewendet, um den Islam zu schädigen.“

– Mitarbeiterin des niederländischen Ministeriums des Inneren, Private Äußerung in ihrem sozialen Netzwerk

Am 29. September – nach den ersten VS-Amerikanischen Luftangriffen – konnten erst 31, später 41 Syriengänger ermittelt und festgesetzt werden.[1] Zuvor schien eine Verhaftung nach Syrien abreisender „Niederländer“ arabischer Herkunft nicht möglich. Am 8. Oktober warfen drei niederländische F-16-Kampfflugzeuge drei erste Bomben auf das Hoheitsgebiet des Irak ab. Eine Beteiligung an Bombenabwürfen auf Ziele in Syrien war zu der Zeit wegen des Fehlens eines VN-Mandats noch nicht beschlossen worden.[2]

Am 24. Oktober – nach Anschlägen in Ottawa und Neu York – wurden von einem mohammedanischen Partisan niederländischer Herkunft im Nordosten Syriens den Niederlanden gleiche Gewalttaten angedroht, falls die dortige Regierung den mohammedanischen Kriegern, die aus den Niederlanden nach Syrien abreisen wollten, ihre Reisepässe weiterhin abnehmen, und sie inhaftieren würde. Der Partisan war schon zuvor in einer kurzen Filmaufnahme im Weltnetz in Erscheinung getreten, als er in den Niederlanden verbleibende junge Mohammedaner zur Beteiligung an den Kämpfen in Syrien aufrief.[3]

Der Bürgermeister der zur Zeit von Umvolkung außerordentlich schwerwiegend betroffenen Stadt Rotterdam, der politisch korrekt als „Migrationsniederländer“ bezeichnete Achmed Aboutaleb, rief am 25. November alle möglichen Syriengänger auf, ihren Ausweis freiwillig abzugeben[4] und nach Syrien abzureisen, um dort von Bomben getötet zu werden, da sie ja darauf ihre Überlegungen ausgerichtet hätten.[5] Von seiten der niederländischen Zeitungen wurde erwähnt, daß diese Aussage jedoch nicht im Namen der Landesregierung getätigt worden sei. Zurechtgewiesen wurde der Bürgermeister aber auch nicht. Somit wurden von den Niederlanden mögliche islamistische Eiferer ferngehalten, und Einwohner Syriens auf ihrer Flücht von Einflüssen des „Regimes Assad“ angeblich befreit um in den multikulturellen westeuropäischen Staaten den dort vorherschenden Vorstellungen ausgesetzt zu werden (→ Migrationswaffe). Wie auch immer die Vereinigten Staaten von Amerika ihre Luftangriffe auf Syrien rechtfertigen, ließen sie es jedenfalls zu, daß die Ölverkaufe im Nordosten dieses Landes von IS-Kämpfern durchgeführt werden konnten (angeblich schmälere dies die Umsätze der Regierung Assad). Diese verquere Gesamtlage könne, nach Ansicht der Regierung der Vereinigten Staaten, noch auf Jahre hin andauern.

Die geopolitische Strategie der VSA

Angenommen wurde von den Gegnern des anglo-amerikanischen Globalisierungstreibens, daß die Ukraine-Krise von den Verbündeten der dortigen Putschregierung ausgenutzt wurde um in Syrien die Besetzung des Nordostens mit Truppen des IS voranzutreiben. Dabei bildeten die gleichzeitigen Unruhen in Hongkong, neben den Ereignissen in der Ostukraine sowie in Nahost, eine dritte Front gegen Rußland. Die Kurden-Proteste in der Türkei – und in anderen Ländern wie der Bundesrepublik – sollten dazu dienen, möglichst viele Wirren zu schaffen, um mögliche Gegner des VS-amerikanischen Bestrebens im Voraus abzulenken, sie beschäftigen und neutralisieren zu können. Ob der „niederländische“ Partisan, bzw. Dschihadist, im Auftrag der Vereinigten Staaten unter Obhut gewisser niederländischer Führungsschichten handelte – die EU- und NATO-Länder galten zur Zeit aus der Hinsicht antiglobalistischer Kräfte als VSA-Vasalstaaten –, wurde von ihnen nicht nachgeforscht.

Der fortdauernde Krieg in Syrien löste im Jahre 2015 eine Asylantenflut in Richtung Ungarn und der Bundesrepublik aus. Ungarische Versuche, an der Südgrenze zu Serbien eine Mauer gegen die Flut zu errichten, schlugen fehl. Tausende[6] als Flüchtlinge bezeichneten Personen, die sich im von Regierungstruppen kontrollierten Gebiet im Westen Syriens angeblich nicht aufhalten können, reisten über München in die Bundesrepublik und trafen u. a. in Dortmund ein, wo sie bei schwieriger finanzieller Lage untergebracht werden sollen. Als dort linke Gruppierungen die für die anreisenden Araber zur Verfügung gestellten Züge − von ihnen auf englisch als Trains of Hope bezeichnet – auf dem Hauptbahnhof empfangen wollten, kam es in der Nacht zu Sonntag, dem 6. September, zu einer Konfrontation mit Teilnehmern einer Kundgebung der Partei Die Rechte, die an den Bahnhofstreppen gegen die ungebremste Einwanderung eine angemeldete Veranstaltung durchzuführen versuchten. Dabei gab es einige Verletzte. Zwei Tage bevor war bekannt geworden, daß in der Türkei hergestellte, gefälschte syrische Passe in Paketen nach Restdeutschland geschickt worden waren, und dort von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Nahen Osten massenhaft genutzt wurden. Die Leitmedien redeten jedoch von Kriegsopfern aus Syrien, für die von seiten der deutschen Bevölkerung Spenden einzusammeln seien.

Russische Einmischung im Jahre 2015

Siehe auch

Verweise

Zu den Kurden-Protesten

Zu den Aufklebern der Recht und Wahrheit

Zu der Asylantenflut im Jahre 2015

Fußnoten

  1. Twenteländische Zeitung Tubantia, 29. September 2014
  2. Allgemeine Tageszeitung, 8. Oktober 2014, Vorderseite
  3. Allgemeine Tageszeitung, 24. Oktober 2014, Vorderseite
  4. Nach Begehen einer terroristischen Straftat wurde zur Zeit einem Niederlander sein Ausweis abgenommen.
  5. Allgemeine Tageszeitung, 26. November 2014, Vorderseite und Seite 5
  6. Insgesamt sollen zu dieser Zeit etwa 800.000 Araber die Reise nach Europa angetreten haben.