Vergewaltigung

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Als Vergewaltigung oder Notzucht werden bestimmte strafbare sexuelle Übergriffe bezeichnet, denen Personen gegen ihren Willen ausgesetzt sind. In allen Staaten der Welt ist der erzwungene Geschlechtsverkehr ungesetzlich.

Inhaltsverzeichnis

Sexueller Holocaust an deutschen Frauen und Mädchen

Zu den schwersten Verbrechen am deutschen Volk im Zweiten Weltkrieg gehören die durchgeführten Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen durch Besatzungsmilitärtruppen, insbesondere Soldaten der Roten Armee, vornehmlich in den letzten Kriegsjahren 1944 und 1945, jedoch auch noch am Anfang der Nachkriegszeit. Unzählige dieser Frauen und Mädchen wurden im Rahmen dieses in der Menschheitgeschichte singulären sexuellen Holocaust schlimmsten Ausmaßes nicht nur einmal, sondern mehrmals sexuell und körperlich auf unaussprechlich grausame Weise, vielfach mit Todesfolge, mißbraucht, verstümmelt und entstellt; weder Kinder noch Greisinnen blieben verschont.

„Für die deutschen Frauen traten als Gipfel dieser Torturen die Vergewaltigungen hinzu, der sich die Sieger in Ost und West schuldig machten. Millionen Frauen und Mädchen wurden auf diese barbarische Weise geschändet.“Ernst von Salomon

Unter anderem das Massaker von Nemmersdorf, das Massaker von Metgethen und das Massaker von Neustettin waren exemplarisch für das Entsetzen und die Greuel der deutschen Opfer des unvorstellbaren bolschewistischen Terrors. Einige Frauen waren, da sie sich der Vergewaltigung widersetzten, an Häuserwände genagelt, wo sie elendig verstarben. Stoßtruppführer Manfred Hoflehner berichtete dem deutschen Fernsehen viele Jahre danach, wie er ein 17jähriges Mädchen an einem Scheunentor genagelt (mit großen „Zimmermannsnägeln“) fand. Sie lebte noch. Die Russen hatten sie unzählige Male in dieser Stellung vergewaltigt. Mit letzter Stimme flehte sie ihn „inständig“ an, sie zu erschießen.

Verläßlichen Schätzungen zufolge wurden rund zwei Millionen Frauen und Mädchen Opfer jener brutalen Massenvergewaltigungen, es können aber auch bis zu 20 Millionen gewesen sein. Das ungeheure Ausmaß dieser oftmals industriell organisierten Verbrechen und der dadurch verursachten menschlichen Leiden hat jahrzehntelang keine angemessene öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Erst in neuerer Zeit werden diese Ereignisse häufiger erwähnt, allerdings fast immer nur als Teil einer Schilderung von Flucht, Vertreibung und Zwangsarbeit.

Demgegenüber befaßt sich das Buch „Frau, komm!“ von Ingo von Münch ausschließlich mit den Vergewaltigungen und hier unter anderem mit den Fragen, wie und warum es zu diesen Exzessen gekommen ist, warum Widerstand zwecklos war und was mit den Kindern geschah, die Opfer oder „nur“ Zeuge der sexuellen Gewalttaten waren. Erlebnisberichte von Opfern und Tätern sind eine wesentliche, weil authentische Grundlage dieser Darstellung.[1]

„Ich bin schwächlich, außerdem war mein Rad sehr beladen, so daß ich hilflos allein den Russen ausgeliefert war und mich nicht wehren konnte, als sie mich herunterrissen. Ich fiel auf die Straße, und sie zerrten mich in den Chausseegraben. Der Soldat, der mein Rad ergriffen hatte, fuhr zunächst weg. Die beiden anderen vergewaltigten mich, dann kam der erste noch mal zurück, ich wurde auch von ihm vergewaltigt. Während das geschah, fuhren mehrere Autos vorbei, aber niemand nahm sich meiner an, obwohl ich weinte und laut schrie. Vielleicht konnten sie aus dem fahrenden Auto auch nicht erkennen, was im Graben vor sich ging. Als es vorbei war, lief ich nach Hause. Vor einem Haus traf ich eine Frau, der ich erzählte, was mir passiert war. Auf ihrem Hof konnte ich mich noch etwas reinigen, bevor ich zu meiner Schwiegermutter weiterging, die im selben Haus wohnt wie ich. Ihr habe ich aber nur erzählt, daß mir das Rad weggenommen worden war. Von der Vergewaltigung habe ich ihr nichts gesagt. Das war mir so fatal.“

Mit diesen Worten schilderte die Magdeburgerin Klara M. im Juli 1945 dem örtlichen Gesundheitsamt, was ihr angetan worden war. Acht Wochen zuvor hatten Soldaten der Roten Armee sie sexuell mißbraucht. Ihren ersten Impuls, der Familie das Unsagbare zu verschweigen, hielt sie nicht durch, denn bald stellte sie fest, daß sie schwanger war. Ein „Russenkind“ auf die Welt zu bringen, kam für sie nicht in Frage. Also stellte sie einen Antrag auf Abtreibung: Nun galt es, ihrem Umfeld und den Behörden alles offenzulegen.

Während die Täter und ihre Taten in den Verfahren schemenhaft blieben, widmeten sich die Gutachter in den Kliniken und Ämtern aus diesem Dilemma heraus mit großem Engagement der Prüfung der Opfer – freilich nicht, um ihnen in ihrer Not emotional beizustehen oder gar therapeutisch zu helfen. Der Lebenswandel der Betroffenen sollte vielmehr als Gradmesser für ihre Glaubwürdigkeit dienen und damit das Fundament bilden für die Entscheidung, ob eine Abtreibung zu befürworten sei oder nicht. Frauen wie die Magdeburgerin Klara M. mußten sich in solchen Untersuchungen peinliche Fragen stellen lassen und das Verbrechen überzeugend schildern können. Auf dem Prüfstand stand nichts geringeres als ihre persönliche Dignität.

Fremdrassische Soldaten der 4. marokkanischen Gebirgsdivision nach dem Einmarsch in Vorarlberg

Auch die deutschen Stellen wälzten damit in allen Besatzungszonen die Verantwortung auf die hilfesuchenden Frauen ab – vom Feind geschändet und von den feigen und besatzerhörigen deutschen Amtsärzten und Behörden zusätzlich verraten. Klara M. wurde der Abort verwehrt. Als Begründung führten die Gutachter an, daß sie den Vorfall zunächst geheimgehalten hatte und niemand ihren Bericht zu bestätigen vermochte. Die Augenzeugen, die am Tatort vorbeigefahren waren, ohne Hilfe zu leisten, ließen sich nicht mehr auffinden: Nach dem Autokennzeichen befragt, mußte die junge Frau eingestehen, daß sie aufgrund der Umstände nicht darauf geachtet hatte

Franzosen, Neger und VS-Amerikaner

Bei der Einnahme von Stuttgart, Pforzheim, Rottweil, Freiburg im Breisgau, Freudenstadt und vielen anderen Städten und Gemeinden in Süddeutschland kam es zu Massenvergewaltigungen, Entführungen und Morden.

Im württembergischen Freudenstadt schändeten französisch-marokkanische Besatzungssoldaten des 3. marokkanischen Spahi-Regimentes unter Major (später General) Christian de Castries deutsche Mädchen und Frauen zwischen 8 und 80 Jahren des Ortes tagelang. Zum zweiten französischen Armeekorps gehörte auch die mit marokkanischen Truppen verstärkte 3. algerische Infanteriedivision. Ein Teil dieser war die Kampfgruppe Leblanc mit dem 1. und 4. marokkanischen Regiment. Das 1. Regiment stieß von Bad Liebenzell-Schellbronn-Steinegg über Weil der Stadt und Magstadt nach Vaihingen vor, das 4. über Simmozheim und Schafhausen nach Magstadt und von dort weiter nach Sindelfingen und Böblingen. Dieses 4. Regiment trieb am 20. April 1945 sein Unwesen in Magstadt. Als die „Soldaten“ des 4. marokkanischen Regiments am Abend des 20. April 1945 nach Magstadt hineinstürmten, betrachteten sie Frauen und Mädchen als persönliche Beute.

Schändung Millionen deutscher Frauen: Kriegsverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg
„Was jedoch in jener Nacht geschah, kann keine Feder zu Papier bringen. Vor allem hatten unsere Frauen und Mädchen viel durchzumachen und zu leiden. Die Marokkaner, die vorher in Schafhausen sich in einer Schnapsbrennerei anscheinend des Guten etwas zu viel taten, waren teils schlimmer als die Tiere. Zirka 260 Vergewaltigungen – medizinisch festgestellt – angefangen bei Konfirmandinnen bis hin zur ältesten Frau werden stets neben allem anderen diesen Tag zum furchtbarsten machen, was die Gemeindemitglieder leiblich und seelisch erdulden mußten.“ — Pfarrer Richard Tramer in seinem Tagebuch

Als die französischen Truppen in den Kreis Böblingen und den Kreis Tübingen einmarschierten, kamen sie als „Befreier“. Für viele Frauen und Mädchen bedeutete das Kriegsende jedoch keine Befreiung, denn sie waren Freiwild, und die Neger aus Nordafrika waren „Freier“, die die deutschen Mädchen aufrissen und blutig schändeten. Massenhafte Vergewaltigungen gehörten beim Einmarsch ebenso zur Tagesordnung wie Plünderungen. Eine Frau, die in einem abgelegenen Haus bei Rohrau wohnte, wurde vor den Augen ihrer kleinen Kinder vergewaltigt. Weitere tausende Schändungen sind aus Merklingen (über 200 Fälle), Gärtringen, Hildrizhausen, Holzgerlingen, Maichingen, Nufringen, Steinenbronn, Weil im Schönbuch und Malmsheim bekannt.

In Stuttgart vergnügten sich wochenlang auch weiße französische Offiziere gewaltsam an deutschen Frauen, bis es selbst den VS-Amerikanern zuviel wurde und deren Führung einschritt.

Aber auch bei den Truppen der VSA, vor allem gegenüber zu vernehmenden Frauen, kamen, neben den üblichen körperlichen Folterungen, auch entehrende Vergewaltigungen vor. Die VS-amerikanischen Einheiten hatten sich, gerade in ihrem Verhalten den einheimischen Frauen gegenüber, schon kurz nach der Landung in Frankreich einen schlechten Ruf erworben, daß die Franzosen die Deutschen zurücksehnten. In Deutschland zeigten sie noch weniger Hemmungen. Ein Beispiel liefert die eidesstattliche Erklärung Johann Heilmeyers von einem Verhör durch VS-Angehörige, die sich im Vernehmungsraum, in seiner Gegenwart, auf eine an den Händen gefesselte junge Frau stürzten und drohten, wenn sie das Gewünschte nicht aussagen wolle, sie eine Nacht lang einer Gruppe farbiger VS-Soldaten zu überlassen.

Edelwild witternd

In ihren Versen „Edelwild witternd“ schildert Emilie Leber aus St. Georgen im Schwarzwald die kollektive Furcht vor sexuellen Übergriffen der französischen Besatzer, denn nicht nur im Hoheitsbereich der Roten Armee waren Vergewaltigungen an der Tagesordnung. Im Südwesten Deutschlands brannten sich vor allem die Gewaltexzesse von Freudenstadt in das kollektive Gedächtnis ein, wo unmittelbar nach dem Einmarsch Einzeltäter wie Gruppen Tag und Nacht gegen Zivilistinnen wüteten. Doch wie beim Vormarsch der Roten Armee änderte sich die Situation auch hier binnen einiger Wochen: Nach dieser Phase blinden Wütens gingen die Täter geplanter und koordinierter vor. Sie achteten nun darauf, daß ihre Vergehen im verborgenen blieben und lauerten ihren Opfern meist im Schutz der Dunkelheit auf. Nachweise für solche gezielten Übergriffe lassen sich in fast allen Landstrichen der heutigen Bundesländer Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz finden. Einen Eindruck vom Ausmaß der Vergewaltigungen vermitteln die Annalen der Pfarrämter, die über die Vorkommnisse oft ausführlicher Buch führten als die staatlichen und kommunalen Behörden. Vorwiegend waren es die „schwarzen Horden de Gaulles“, also Soldaten nordafrikanischer Herkunft, die für die Ausschreitungen verantwortlich waren. Die dunkelhäutigen Männer waren unzivilisierte und ungezügelte Wilde, die in die idyllischen Ortschaften der Deutschen eindrangen, unersättlich und unerbittlich im Verlangen nach körperlicher Befriedigung.

Massenvergewaltigungen durch die Besatzungstruppen in Berlin

Genaue Zahlen über die Vergewaltigungen deutscher Frauen insbesondere durch Soldaten der Sowjetunion liegen erwartungsgemäß nicht vor. Die Schätzungen reichen von „etwa jeder zwanzigsten Frau“, wie ein SED-Funktionär 1947 berichtet haben soll, bis zu „neun von zehn Berlinerinnen“, wie in antikommunistischen Broschüren nachzulesen ist. Eine verläßliche Schätzung geht von etwa sieben Prozent Vergewaltigungsopfern in der Reichshauptstadt Berlin aus, was angesichts 1,4 bis 1,8 Millionen verbliebenen Frauen etwa 100.000 bis 125.000 vergewaltigten Berlinerinnen entspricht. Selbst bei „nur“ sieben Prozent waren die Schändungen somit ein Massenphänomen – umso mehr angesichts der vielen weiteren Vergewaltigungen auf dem vorangegangenen Weg der Roten Armee durch ganz Ostdeutschland bis Berlin.

Weibliche KL-Häftlinge nach der sogenannten Befreiung

Der Historiker Dr. Karlheinz Weißmann ist bei seinen Recherchen auf Berichte gestoßen, daß Rotarmisten nach der Besetzung der Konzentrationslager, üblicherweise als „Befreiung“ bejubelt, weibliche Häftlinge vergewaltigt haben.[2]

Italien

An die Massenvergewaltigungen italienischer Frauen durch marokkanische Nordafrikaner in französischen Diensten während und nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert das Denkmal „Mamma Ciociara“.

Orientalische Staaten

In orientalischen Staaten sowie den meisten mohammedanisch geprägten Ländern ist – aufgrund der primitiven Verhältnisse und mangelnder Untersuchungsmöglichkeiten – ein gewaltsamer Übergriff oft nicht nachzuweisen, wogegen es allerdings, Rechtsgrundsätzen des Islams folgend, wenn das Opfer weiblich ist, zu einer Bestrafung dieses Opfers wegen „außerehelichen Geschlechtesverkehrs“ kommen kann.

Vergewaltigungs-Tsunami in Südafrika

Südafrika gilt als „Mekka“ der Vergewaltiger und Kinderschänder. Mindestens jeder vierte Mann (27,6 %, die Dunkelziffer dürfte deutliche höher sein) gilt bei den dortigen Behörden als Vergewaltiger, wobei über 50 % unter 25 Jahren und 70 % unter 30 Jahren sind.[3] Über 500.000 vollendete Vergewaltigunge bei lediglich 52 Millionen Einwohner werden bei den Behörden jährlich gemeldet, davon sind, laut „South African Police Service“, 41 % minderjährige Opfer, zunehmend unter 7 Jahren, darunter viele Säuglinge.[4][5] Schätzungen zufolge werden nur jeweils eine aus neun Vergewaltigungen angezeigt. Ca. 6 Millionen Südafrikaner sind HIV-positive.

Gruppenvergewaltigung einer Elfjährigen in den VSA im März 2011: Verhaftungsfotos sechs der mindestens 18 sogenannten „afroamerikanischen“ Täter zwischen 14 und 26 Jahren.[6] In den VSA verbuchen Behörden über 200.000 vollendete Vergewaltigungen jährlich, wobei man davon ausgeht, daß 59 % der Schändungen nicht angezeigt werden.

Gruppenvergewaltigung und Religion

In Europa kommt es von Jahr zu Jahr vermehrt zu Gruppenvergewaltigungen durch arabisch-moslemische Banden, dies gilt insbesondere für die durch Ausländer begangene Sexualverbrechen in Skandinavien. Die Vergewaltigung einheimischer Frauen soll Macht, Männlichkeit und Überlegenheit demonstrieren. Sie hat jedoch auch eine bedeutende religiöse Komponente, die oftmals ganz übersehen wird. Um im islamischen Herrschaftsraum das islamische Recht durchzusetzen (wonach keine Frau das Recht hat, ohne männlichen Aufpasser die Straße zu betreten), sind Gruppenvergewaltigungen dort ein probates Mittel der islamischen Rechtserziehung. Jede Frau, so dieses Erziehungsmittel, die es wagt, alleine eine Straße zu betreten – oder womöglich sogar allein einen außerhäusigen Arbeitsplatz aufzusuchen – darf und soll gezüchtigt werden, um zur Einsicht in islamische Rechtsvorstellungen gebracht zu werden. Diese Rechtserziehung funktioniert ohne formellen Ankläger, auch ohne Gericht, ohne Polizei, ja überhaupt funktioniert sie als pures Mob-Phänomen, als Lynchhaufen, als überschießende Aggression unbeschäftigter Eckensteher.

Daß dieses Phänomen ein erwünschtes, ein erprobtes und ein etabliertes Mittel gesellschaftlicher Erziehung im islamischen Kulturkreis ist, zeigt sich eindeutig daran, daß in islamischen Staaten das – Frauen vorgeschriebene – Tragen des Gesichtsschleiers ebenfalls durch rabiat-willkürliche Mißhandlungen von Zufallsopfern als Regel durchgesetzt wird. Islam-Gläubige betonen besonders häufig, wenn sie nach dem Wert ihrer Religion befragt werden, wie mühelos (das heißt: wie sehr weitgehend institutionenfrei) der Islam sein islamisches Recht wirksam durchsetze.

„In Großbritannien ist eine heftige Debatte um pakistanischstämmige Sexualstraftäter entbrannt. Die Täter sind Männer, die eifersüchtig über die Jungfräulichkeit ihrer Schwestern und Töchter wachen, westliche Mädchen aber als ‚Huren‘ betrachten, wenn sie nur einen Freund hatten. Und keiner sagte etwas. [...] Zeitungen sind voll von Berichten über organisierte Banden von pakistanischstämmigen Moslems, die weiße Mädchen systematisch als ‚Sex-Sklaven‘ heranziehen. Nach Berichten der ‚Times‘ wissen Polizei und Behörden schon lange von diesen ‚systematischen Mißhandlungen‘, unternahmen aber nichts – aus Furcht, Rechtsextremisten in die Hände zu spielen. [...] ‚Um diese Verbrechen zu stoppen, muß man darüber sprechen. Aber niemand will öffentlich sagen, daß Briten pakistanischer Herkunft in einigen Teilen unseres Landes junge weiße Mädchen heranziehen und sie unter ihren Verwandten für Sex herumreichen‘, wird ein hoher Polizeibeamter zitiert. [...] Mohammed Shafik, Direktor der Muslim-Jugendorganisation Ramadhan Foundation, warf seinen Glaubensbrüdern ‚krassen Rassismus‘ vor. ‚Sie glauben, daß weiße Mädchen weniger moralisch und weniger wertvoll sind. Sie glauben auch, daß Mißbrauch weißer Mädchen in ihrer eigenen Gemeinschaft nicht ernst genommen wird.‘ Shafik fordert, daß Muslime weiße Teenager mit dem gleichen Respekt behandeln wie muslimische Mädchen.“[7]

Gruppenvergewaltigungen an europäischen Frauen durch islamische Einwanderer in Europa, sind vor diesem Hintergrund nicht allein als kriminelle Handlungen zu verstehen, sondern richtig als zivilisatorische Ankündigung, was Frauen blüht, die in ihrer Erscheinungsweise (also etwa: allein gehend oder: ohne Kopfbedeckung gehend) islamischen Verhaltensvorschriften nicht von sich aus folgen und somit eine jederzeit zu ahndende Rechtsverletzung begehen.[8] Die islamischen Ehegesetze, die in reiner Form – außer in Saudi-Arabien – kaum irgendwo praktiziert werden, dienen zunächst und vor allem dem Zweck, in der Konkurrenz zu anderen Religionsgemeinschaften, die Geburtenrate mit allen Mitteln hochzutreiben. Dieser Gebärkrieg (→ Geburtendschihad) ist die innere Wurzel, Ursache und Erfolgsgeschichte der primitiven Bestimmungen:

Seitdem Schweden sich 1975 für Masseneinwanderung geöffnet hat, stieg dort die sexuelle Gewalt gegen Frauen auf dramatische Weise. 1975 wurden 421 Vergewaltigungen bei der Polizei angezeigt. Im Jahr 2014 waren es 6.620 Fälle. Ein Anstieg von 1.420 Prozent. Mittlerweile wird statistisch gesehen jede Schwedin einmal im Leben vergewaltigt – meist von Tätern mit Migrationshintergrund. Damit ist Schweden weltweit die Nummer 2 auf der Liste der Länder mit den meisten Vergewaltigungen und wird nur noch vom südafrikanischen Lesotho in den Schatten gestellt, wie das Gatestone Institute im Februar mitteilte. Auch die Zahl anderer Gewaltverbrechen verdreifachte sich seit 1975.[9]

Filmbeitrag

Moslems vergewaltigen 1.400 weiße Kinder in einer Stadt! Eltern werden als Rassisten beschimpft! Wie der „Guardian“ berichtete, sind im englischen Rotherham in South Yorkshire über einen Zeitraum von 16 Jahren hinweg bis zu 1.400 Kinder und Jugendliche Opfer sexueller Gewalt geworden. Das geht aus einem Bericht im Auftrag der Kommunalverwaltung hervor. Zum Teil seien elfjährige Mädchen von mehreren Tätern vergewaltigt, entführt, in andere Städte Englands geschleust, geschlagen und eingeschüchtert worden. Die Behörden, auch die Jugendschutzbehörden, schwiegen.
Kölner Übergriffe und die listige „Zwickmühle“ der Globalstrategen (→ Schandnacht zum Jahreswechsel 2015/2016)
Drei Araber aus dem „Mittleren Osten“ vergewaltigen in Uppsala, Schweden in der Nacht vom 21. auf den 22. Januar 2017 eine 30jährige Schwedin stundenlang und veröffentlichen den Filmbeitrag per Direktübertragung auf Facebook

Siehe auch

Literatur

Über das Leiden deutscher Frauen
Über islamische Prinzipien
VSA
  • Diana E. H. Russell: The Epidemic of Rape and Child Sexual Abuse in the United States, Sage (2000), ISBN 978-0761903024
Großbritannien

Verweise

Zweiter Weltkrieg
Gegenwart

Fußnoten

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