Zitate und Urteile über das Judentum

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Zitate und Urteile über das Judentum

Inhaltsverzeichnis

Urteile aus dem Alten Ägypten

Papyrus Anastasi I (ca. 1400 v. d. Z.)

  • „Der Engpaß ist gefährlich wegen der Schasu, die sich unter Büschen verbergen.“[1]

Urteile römischer Schriftsteller

Marcus Tullius Cicero (106–43 v. d. Z.)

  • „Sie wissen, was für eine große Gruppe sie [die Juden von Rom] sind, wie sie einstimmig zusammenhalten, wie einflussreich sie in der Politik sind. Ich werde meine Stimme senken und gerade laut genug sprechen, daß die Geschworenen mich zu hören können, denn es gibt genügend Leute, die diese Juden gegen mich und gegen jeden guten Römer aufbringen werden.“ (59 v. d. Z. als Verteidiger vor Gericht von Valerius Flaccus, der beschuldigt wurde, Gold von den Juden gestohlen zu haben.)[2]

Diodoros (um 30 v. d. Z. – 20 n. d. Z.)

berichtet in seiner Universal-Geschichte (XXXIV, 1), daß schon die Freunde des Königs Antiochus (175–163 v. d. Z.) diesem geraten haben, das Volk der Juden ganz auszurotten, „denn sie allein von allen Völkern wollten sich mit keinem andern Volke vermischen und sähen alle als Feinde an“. Nach der Austreibung aus Ägypten hätten sie sich in der Gegend von Jerusalem angesiedelt und „zu dem einen Volke der Juden vereinigt, den Haß gegen die Menschen unter sich vererbt“. Deshalb zeigten sie auch ganz abweichende Gebräuche: „Mit keinem Volk wollten sie die gleichen Speisen genießen, und keinem wären sie überhaupt gewogen.“ Sie (des Königs Freunde) erinnerten ihn auch an „den Haß, den die Vorfahren gegen dieses Volk gehabt hätten“. Sie wiesen auch hin auf die „menschenfeindlichen und ungerechten Satzungen“, die „in den heiligen Büchern“ der Juden enthalten seien.

Seneca (4 v. d. Z. – 65 n. d. Z.)

  • „Die Sitten dieses verruchtesten Volkes sind schon so erstarkt, daß sie in allen Ländern sich verbreitet haben; den Siegern haben die Besiegten ihre Gesetze aufgedrückt.“[3]

Tacitus (55–120 n. d. Z.)

  • „Die meisten Autoren stimmen darin überein, daß bei einer in Ägypten ausgebrochenen, den Körper auf furchtbare Weise entstellenden Krankheit der König Bocchoris durch das Orakel Hammons die Weisung erhalten habe, sein Reich zu säubern und dieses von den Göttern verhaßte Geschlecht [die Juden] nach anderen Ländern zu schaffen. So habe man sie ausgesondert und in der Wüste sich selbst überlassen, wo sie von Trauer benommen saßen, bis einer der Vertriebenen, Moses, ihnen geraten hat, von Göttern und Menschen, die sie ja verlassen haben, keine Hilfe zu erwarten, sondern sich selbst zu vertrauen und den als gottgesandten Führer zu betrachten, der ihnen zuerst hilft, ihr momentanes Elend zu beenden. Sie stimmten zu zu vertrauen und machten in äußerster Ignoranz zufällige Versuche. Nichts aber peinigte sie so sehr wie die Wasserknappheit, und sie hatten sich schon damit abgefunden zu verenden, als eine Herde wilder Esel gesehen wurde. Moses folgte ihr und entdeckte schließlich eine Wasserquelle, die ihnen Erleichterung verschaffte. Nach einem Marsche von sechs Tagen nahmen sie am siebenten Tag ein Land ein, aus dem sie die Bewohner vertrieben und in dem sie eine Stadt (Jerusalem) und einen Tempel gründeten.“[4]
  • „Damit er sich des Volkes für die Zukunft versichere, gab Moses ihm [dem Volk der Juden] neue Kultbräuche, die im Gegensatz stehen zu denen aller übrigen Menschen. Dinge, die uns heilig sind, haben keine Heiligkeit für sie, während sie erlauben, was uns verboten ist. [...] Sie schlachten den Ramm, offenbar zur Verhöhnung des Hammon [Nordafrikanischer Gott], und sie opfern den Ochsen, weil die Ägypter ihn als Apsis verehren. Sie enthalten sich des Schweinefleisches, weil sie vom Aussatz, für das dieses Tier anfällig ist, befallen waren. [...] Uns wird gesagt, daß das Ruhen am siebenten Tag angenommen wurde, weil dieser Tag ein Ende ihrer Qualen brachte; nach einer Weile hat der Reiz der Trägheit sie dazu verleitet, auch das siebente Jahr mit Nichtstun zu verbringen. Doch andere sagen, es geschieht zu Ehren des Saturn [...]“[5]
  • „Ihr Brauchtum (ritus), wie auch immer entstanden, rechtfertigen sie durch sein Alter; ihre sonstigen Gebräuche, die zugleich pervers und abscheulich sind, haben durch ihren Widersinn Kraft gewonnen. Die Unwürdigsten der anderen Geschlechter, die sich vom Glauben ihrer Völker losgesagt haben, tragen Tribut und Steuern zu den Juden. Das vermehrte den Reichtum der Juden, aber auch, daß sie mit Zähigkeit zusammenhalten und einander unterstützen; wohingegen sie den Rest der Menschheit mit feindseligen Haß betrachten. Sie sitzen gesondert zu Tisch, liegen geschieden im Nachtlager, und obwohl ganz maßlos im Geschlechtstrieb, meiden sie den Beischlaf mit fremden Weibern; unter sich bei ihnen ist nichts unerlaubt. Sie haben die Beschneidung eingeführt, um sich von anderen zu unterscheiden. Ihre Proselyten üben den gleichen Brauch; sie lernen zu allererst alle Götter verachten, ihrer Heimat entsagen, Eltern, Kinder und Geschwister mißachten. Trotzdem sorgen sie für ihre Vermehrung. Es ist ein Verbrechen einer ihrer Neugeborenen zu töten. [...] die jüdische Religion ist widersinnig und armselig (absurdus sordidusque).“ [6]
  • „Solange der Orient unter der Herrschaft der Assyrer, Meder und Perser stand, waren sie [die Juden] der verachteteste Teil der Unterworfenen. Als die Makedonen die Vorherrschaft besaßen, versuchte der König Antiochus, ihnen den Aberglauben zu nehmen und griechische Gesittung zu geben; aber dieses in allem ekelerregende Volk zum Besseren zu wandeln, daran hinderte ihn der Krieg mit den Parthern; denn zu dieser Zeit war Arsakes abgefallen.“[7]

Urteile aus dem Neuen Testament

  • „Ihr [die (führenden) Juden] seid von dem Vater, dem Teufel, und nach eures Vaters Lust wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang und ist nicht bestanden in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er von seinem Eigenen; denn er ist ein Lügner und ein Vater derselben.“[8]
  • „Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr Land und Wasser umziehet, daß ihr einen Judengenossen macht; und wenn er's geworden ist, macht ihr aus ihm ein Kind der Hölle, zwiefältig mehr denn ihr seid!“[9]
  • „Denn es sind viel freche und unnütze Schwätzer und Verführer, sonderlich die aus den Juden, welchen man muß das Maul stopfen, die da ganze Häuser verkehren und lehren, was nicht taugt, um schändlichen Gewinns willen.“[10]
  • „Um der Sache willen strafe sie scharf, auf daß sie gesund seien im Glauben und nicht achten auf die jüdischen Fabeln und Gebote von Menschen, welche sich von der Wahrheit abwenden.“[11]
  • „Ich weiß deine Werke und deine Trübsal und deine Armut (du bist aber reich), und die Lästerung von denen, die sagen, sie seien Juden und sind es nicht, sondern eine Synagoge des Satans.“[12]

Urteile arabischer und persischer Schriftsteller und Gelehrter

Mohammed (571–632)

  • „Begehrt ihr (Muslime) denn, daß sie (die Juden) euch glauben, wo doch eine Gruppe von ihnen das Wort Allahs gehört und es dann, nachdem er es begriffen hatte, wissentlich verfälscht hat?“[13]
  • „[…] War es nicht (so), daß jedesmal, wenn euch (Juden) ein Gesandter etwas überbrachte, was euren Neigungen nicht entsprach, ihr euch hochmütig verhieltet, indem ihr eine Gruppe (der Gesandten) der Lüge bezichtigtet und eine (andere) Gruppe tötetet?“[14]
  • „Sag: Wenn die jenseitige Wohnstätte bei Allah euch (Juden) vorbehalten ist unter Ausschluß der (anderen) Menschen, dann wünscht (euch) den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid!“[15]
  • „Unter denjenigen, die dem Judentum angehören, verdrehen manche den Sinn der Worte und sagen: ‚Wir hören, doch wir widersetzen uns‘ und: ‚Höre!‘, als ob du nicht hörtest ‚raina‘, wobei sie mit ihren Zungen verdrehen und die Religion schmähen. Wenn sie gesagt hätten: ‚Wir hören und gehorchen‘ und: ‚Höre!‘ und: ‚unzurna‘, wäre es wahrlich besser und richtiger für sie. Aber Allah hat sie für ihren Unglauben verflucht. Darum glauben sie nur wenig.“[16]
  • „Wegen Ungerechtigkeit derer, die dem Judentum angehören, hatten Wir ihnen gute Dinge verboten, die ihnen erlaubt gewesen waren, und weil sie viel von Allahs Weg abhielten, und (weil sie) Zins nahmen, wo es ihnen doch verboten worden war, und den Besitz der Menschen in unrechter Weise aufzehrten. Und Wir haben den Ungläubigen unter ihnen schmerzhafte Strafe bereitet. Aber diejenigen unter ihnen, die im Wissen fest gegründet sind, und die Gläubigen glauben an das, was zu dir (an Offenbarung) herabgesandt worden ist, und was vor dir herabgesandt wurde, und diejenigen, die das Gebet verrichten und die Abgabe entrichten und an Allah und den Jüngsten Tag glauben. Ihnen werden Wir großartigen Lohn geben.“[17]
  • „Allah hatte ja mit den Kinder Isra’ils ein Abkommen getroffen. Und Wir beriefen von ihnen zwölf Obmänner. Und Allah sagte: ‚Ich bin mit euch. Wenn ihr das Gebet verrichtet, die Abgabe entrichtet, an Meine Gesandten glaubt und ihnen beisteht und Allah ein gutes Darlehen gebt, werde Ich euch ganz gewiß eure bösen Taten tilgen und euch ganz gewiß in Gärten eingehen lassen, durcheilt von Bächen. Wer aber von euch danach ungläubig wird, der ist wirklich vom rechten Weg abgeirrt.‘“[18]
  • „Und unter denjenigen, die dem Judentum angehören, unter ihnen gibt es manche, die auf Lügen horchen, die auf andere Leute horchen, die nicht zu dir gekommen sind. Sie verdrehen den Sinn der Worte, nach(dem sie an) ihrer (richtigen) Stelle (waren), und sagen: ‚Wenn euch dies gegeben wird, dann nehmt es an. Wenn euch dies aber nicht gegeben wird, dann seht euch vor.‘ Wen Allah der Versuchung aussetzen will, für den wirst du gegen Allah nichts (auszurichten) vermögen. Das sind diejenigen, deren Herzen Allah nicht rein machen wollte. Schande gibt es für sie im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe; (sie), die auf Lügen horchen, und die darauf aus sind, unrechtmäßig Erworbenes zu verschlingen. Wenn sie zu dir kommen, so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab! Wenn du dich von ihnen abwendest, werden sie dir keinen Schaden zufügen, wenn du aber richtest, dann richte zwischen ihnen in Gerechtigkeit.“[19]
  • „Du wirst ganz gewiß finden, daß diejenigen Menschen, die den Gläubigen am heftigsten Feindschaft zeigen, die Juden und diejenigen sind, die (Allah etwas) beigesellen. Und du wirst ganz gewiß finden, daß diejenigen, die den Gläubigen in Freundschaft am nächsten stehen, die sind, die sagen: ‚Wir sind Christen.‘ Dies, weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt und weil sie sich nicht hochmütig verhalten.“[20]
  • „[…] Und nicht Wir haben ihnen Unrecht getan, sondern sie haben sich selbst Unrecht zugefügt.“[21]

Urteile aus dem sechsten bis sechzehnten Jahrhundert

Thomas von Kempen (ca. 1380–1471)

  • „Mögen immer die Juden (Joh. 5,44) Ehre von einander nehmen; ich will nur die Ehre suchen, die von Gott kommt. Denn aller menschliche Ruhm, alle zeitliche Ehre, alle weltliche Hoheit, verglichen mit deiner ewigen Herrlichkeit, ist doch nur Eitelkeit und Thorheit.“[22]

Bernhardin von Feltre (Franziskaner, predigte 1487)

  • „Der Wucher der Juden ist so übergroß, daß die Armen erwürgt werden. Und ich, der ich das Brot der Armen esse, sollte ein stummer Hund sein an dieser Stätte der Wahrheit? Die Hunde bellen zu jenen auf, die ihren Hunger stillen, und ich, der ich das Brot der Armen esse, sollte schweigen, da ich ihre Ausraubung sehe?“

Erasmus von Rotterdam (1487)

  • „Das ist ein Rauben und Schinden des armen Mannes durch die Juden, daß es gar nicht mehr zu leiden ist und Gott erbarme. Die Juden-Wucherer setzen sich fest bis in den kleinsten Dorfen, und wenn sie fünf Gulden borgen, nehmen sie sechsfach Pfand und nehmen Zinsen vom Zins.“

Johann Trithemius (1462–1516)

  • „Es ist erklärlich, daß sich gleichmäßig bei Niedrigen und Hohen ein Widerwillen gegen die wucherischen Juden eingewurzelt hat, und ich billige alle gesetzlichen Maßregeln zur Sicherung des Volkes gegen dessen Ausbeutung durch den Judenwucher. Oder soll ein fremdes, eingedrungenes Volk über uns herrschen? – und zwar herrschen nicht durch größere Kraft, höheren Mut und höhere Tugend, sondern lediglich durch elendes, von allen Seiten und mit allen Mitteln zusammengescharrtes Geld, dessen Erwerb und Besitz diesem Volke das höchste Gut zu sein scheint? Soll dieses Volk mit dem Schweiß des Bauern und Handwerksmannes ungestraft sich mästen dürfen?“

Johannes Geiler von Kaysersberg (Domprediger in Straßburg, 1445–1510)

  • „Sind denn die Juden besser als die Christen, daß sie nicht arbeiten wollen mit ihrer Hände Werk? Stehen sie nicht unter dem Spruche Gottes: ‚Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot verdienen!‘ Mit Geld wuchern heißt nicht arbeiten, sondern andere schinden in Müßiggang.“

Martin Luther (1483–1546)

  • „Wie es unmöglich ist, daß die Aglaster ihr Hüpfen und Getzen läßt, die Schlange ihr Stechen: so wenig läßt der Jüde von seinem Sinn, Christen umzubringen, wo er nur kann.“[23]
  • „All ihres Herzens ängstlich Seufzen und Sehnen gehet dahin, daß sie einmal möchten mit uns Heiden umgehen, wie sie zur Zeit Esthers in Persia mit den Heiden umgingen. O, wie lieb haben sie das Buch Esther, das so fein stimmt auf ihre blutdürstige, rachgierige, mörderische Begier und Hoffnung! Kein blutdürstigeres und rachgierigeres Volk hat die Sonne je beschienen, als die sich dünken, sie seien darum Gottes Volk, daß sie sollen die Heiden morden und würgen.“[24]
  • „Der Odem stinkt ihnen nach der Heiden Gold und Silber, denn kein Volk unter der Sonnen geiziger, denn sie sind, gewest ist, noch sind, und immerfort bleiben, wie man siehet an ihrem verfluchten Wucher; und sich auch trösten, wenn ihr Messias kömmt, soll er aller Welt Gold und Silber nehmen, und unter sie teilen.“[25]
  • „Sie haben solch giftigen Haß wider die Gojim (Nichtjuden) von Jugend auf eingesoffen von ihren Eltern und Rabbinern und saufen noch in sich ohne Unterlaß, daß es ihnen durch Blut und Fleisch durch Mark und Bein gangen, ganz und gar Natur und Leben worden ist. Und so wenig sich Fleisch und Blut, Mark und Bein können ändern, so wenig können sie solchen Stolz und Neid ändern; sie müssen so bleiben und verderben.“[26]
  • „Darum wisse Du, lieber Christ, und Zweifel nicht dran, daß Du, nähest nach dem Teufel, keinen bittern, giftigern, heftigern Feind habest, denn einen rechten Jüden, der mit Ernst ein Jüde sein will. Es mögen vielleicht unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gans glaubet; doch hänget ihnen, allen das Geblüt und die Beschneidung an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und gepfriemet haben, wie zu Trient, Weissensee usw. Sie sagen wohl nein dazu; aber es sei oder nicht, so weiß ich wohl, daß es am vollen, ganzen, breiten Willen bei ihnen nicht fehlet, wo sie mit der Tat dazu kommen konnten, heimlich oder offenbar. Deß versiehe Dich gewißlich und richte Dich darnach.“[27]
  • „Schreiben doch ihre Talmud und Rabbinen, das Töten sei nicht Sünde, wenn man keinen Bruder in Israel tötet; und wer einem Heiden (d. h. Christen) den Eid nicht hält, der tut keine Sünde; vielmehr seien Stehlen und Rauben, wie sie durch den Wucher an den Gojim tun, ein Gottesdienst; denn sie meinen, daß sie das edle Blut und beschnittene Heilige sind, wir aber Verfluchte Gojim, und so können sie es nicht grob genug mit uns machen, noch sich an uns versündigen, weil sie die Herren der Welt, wir aber ihre Knechte, ja ihr Vieh sind! - Auf solcher Lehre beharren auch noch heutigen Tages die Juden und tun wie ihre Väter: verkehren Gottes Wort, geizen, wuchern, stehlen, morden, wo sie können, und lehren solches ihre Kinder für und für nachzutun.“[28]
  • „Ich weiß wohl, daß sie solches und alles leugnen; es stimmt aber alles mit dem Urteil Christi daß sie giftige, bittere rachgierige, hämische Schlangen, Meuchelmörder und Teufelkinder sind, die heimlich stechen und Schaden tun, weil sie es öffentlich nicht vermögen.“[29]
  • „Was soll mir nun der Juden Messias? ... Ich wollt sagen: Lieber Herr Gott, behalt deinen Messias oder gib ihn dem, wer ihn haben will, mich aber mache dafür zur Sau.“[30]
  • „Summa, ein Jude steckt so voll Abgötterei und Zauberei als neun Kühe Haare haben, das ist unzählig und unendlich, wie der Teufel, ihr Gott, voller Lügen ist.“[31]
  • „Sie sind eitel Diebe und Räuber, die täglich nicht einen Bissen essen noch einen Faden am Leibe tragen, den sie uns nicht gestohlen und geraubt hätten durch ihren verdammten Wucher, leben also täglich von eitel Diebstahl und Raub mit Weib und Kind, als Erzdiebe und Landräuber, in aller unbußfertigen Selbstsicherheit. Denn ein Wucherer ist ein Erzdieb und Landräuber, der billig am Galgen siebenmal höher als andere Diebe hängen sollte.“[32]
  • „Es mögen wohl unter ihnen sein, die da glauben, was die Kühe oder Gänse glauben, doch hängt ihnen allen das Geblüt an. Daher gibt man ihnen oft in den Historien Schuld, daß sie die Brunnen vergiftet, Kinder gestohlen und zerpfriemt haben. Sie sagen wohl nein dazu. Aber, es sei oder nicht, do weiß ich wohl, daß am vollen, ganzen, bereiten Willen bei ihnen nichts fehlt, wenn sie mit der Tat, heimlich oder offenbar, dazu kommen könnten. Des versieh dich gewißlich und richte dich danach!“[32]
  • „Tun sie aber etwas Gutes, so wisse, daß es nicht aus Liebe noch dir zugute geschieht, sondern weil sie Raum haben müssen, bei uns zu wohnen, müssen sie aus Not etwas tun, aber das Herz bleibt und ist, wie ich gesagt habe.“[32]
  • „Darum hüte dich vor den Juden und wisse, wo sie ihre Schulen haben, daß daselbst nichts anders ist, denn ein Teufelsnest, darin eitel Eigenruhm, Hochmut, Lügen und Lästern, Gott und Menschen schänden, getrieben wird, auf's allergiftigste und bitterste, wie die Teufel selbst tun.“[33]

Papst Pius V. (1504–1572)

  • „Nachdem dies Volk sein Priestertum verloren, nachdem die Autorität des Gesetzes ihm genommen, ist es aus seinem eigenen Wohnsitz zerstreut, den ihm der milde und gütige Gott einst seit dem Ursprung eben dieses Volkes bereitet hatte, als ein Land, wo Milch und Honig fließt; nun irrt es seit so vielen Jahrhunderten über den Erdkreis; verhaßt, mit jeglichem Schimpf und Makel bedeckt, treibt es jegliche infame und schändliche Kunst, auf welche Weise es immer den Hunger stillen mag, nicht anders als die verworrenste Sklavenschaft. Denn um von so vielerlei Art Wucher zu schweigen, mit dem die Juden das Vermögen bedürftiger Christen gänzlich aufzehren, so glauben wir, es sei offenbar genug, wie sie Hehler der Räuber und Diebe sind und Helfershelfer, die allerlei gestohlenes und gerafftes Gut, nicht allein profanes, sondern auch dem göttlichen Kultus zugehöriges, entweder für eine Weile zu verbergen, oder an einen anderen Ort zu bringen, oder ganz umzugestalten wagen, damit es nicht mehr erkannt werde; sehr viele auch stehlen sich, unter dem Scheine, ein ihnen zukommendes Geschäft zu treiben, in die Häuser anständiger Frauen, wo sie viele in den Abgrund schändlicher Unzucht stürzen, und was das Allerverderblichste ist, sie verführen gar viele Unvorsichtige und Schwache mit Satansblendwerk, mit Wahrsagerei, Zaubermitteln, mit magischen Künsten und Hexereien und machen jene glauben, daß die Zukunft vorausgesagt, daß Diebstähle, Schätze, verborgene Dinge enthüllt und außerdem vieles offenbart werden könne, von welchem nicht einmal die Fähigkeit der Ahnung irgendeinem Sterblichen jemals erlaubt worden ist.“[34]

Giordano Bruno (1548–1600)

  • „Es ist wahr, eine solche Rechtspflege habe ich nur unter wilden Barbaren angetroffen, und ich glaube, daß sie zuerst bei den Juden vorgekommen ist, denn diese sind eine so pestilenzialische, aussätzige und gemeingefährliche Rasse, daß sie schon vor ihrer Geburt ausgerottet zu werden verdienen.“[35]
  • „Die Hebräer [...] ein Volk, immer niedrig, knechtisch, schachernd, sich absondernd, verschlossen und ohne Verkehr mit den übrigen Völkern, die von ihnen mit tierischer Verachtung verfolgt werden und welche sie dann verdientermaßen wieder verachten.“[36]

Urteile nach dem Dreißigjährigen Kriege bis zu den Freiheitskriegen 1813–1815

Friedrich Wilhelm I. (1688–1740)

  • „Braucht Er die Juden.. weil Er sie defendiert und konservieren will? Ich verlange mir das Schachergesindel nicht in meinem Lande. Mein Vorfahr, der Kurfürst Joachim II., hatte ganz recht, als er eines Tages zu seinem Kanzler sagte: ‚Die Israeliten sind ein gefährliches Ungeziefer.‘ Sieht Er wohl, einer war schon genug, mich um 100.000 Taler zu bringen.“[37]

Friedrich der Große (1712, regierte 1740–1786)

  • „Wir befehlen […] , daß die schlechten und geringen Juden in den kleinen Städten, sonderlich in denen, so mitten im Lande liegen, woselbst solche Juden ganz unnöthig und vielmehr schädlich sind, bey aller Gelegenheit und nach aller Möglichkeit daraus weggeschafft werden. – Was wegen ihres Handels ist, behalten sie. Aber daß sie die ganze Fölkerschaften [sic!] von Juden zu Breslau anbringen und ein gantzes Jerusalem draus machen, das kann nicht seynd.“
  • Im Judenreglement von 1750 heißt es:
    „Der höchste erlaubte Zinsfuß ist 12 Prozent.“ (Art. 27)
    „Ländliche Güter hingegen wird den Juden zu erkauffen und zu besitzen überall nicht gestattet.“ (Art. 28)
    „Kein Jude darf auf dem platten Lande wohnen.“ (Art. 33)[38]

Maria Theresia (1717, regierte 1740–1780)

  • „Künftig soll keinem Juden, welchen Namen er haben möge, erlaubt sein, sich hier aufzuhalten, ohne meine schriftliche Erlaubnis. Ich kenne keine ärgere Pest für den Staat als die Nation, wegen der Kunst, durch Betrug, Wucher und Geldvertrag die Leute in den Bettelstand zu bringen, alle übliche Handlung auszuüben, die ein anderer ehrlicher Mann verabscheut. Mithin (sind dieselben) soviel als sein kann, von hier abzuhalten und zu vermindern.“[39]

Voltaire (1694–1778)

  • „Die Juden sind nichts als ein unwissendes und barbarisches Volk, das seit langer Zeit die schmutzigste Habsucht mit dem verabscheuungswürdigsten Aberglauben und dem unauslöschlichsten Hasse gegen alle Völker verbindet, bei denen sie geduldet werden und an denen sie sich bereichern.“[40]
  • „Mein Onkel hatte mit den gelehrtesten Juden Asiens zu tun. Sie gestanden ihm, daß ihren Vorfahren befohlen worden, alle anderen Völker zu verabscheuen. In der Tat ist unter allen Geschichtsschreibern, die von ihnen gesprochen haben, kein einziger, der nicht von dieser Wahrheit überzeugt sei, und kaum schlägt man die jüdischen Bücher auf, so findet man die Beweise davon.“[41]
  • „Die kleine jüdische Nation wagt, einen unversöhnlichen Haß gegen alle Völker zur Schau zu tragen, ist immer abergläubisch, immer lüstern nach den Gütern anderer, kriechend im Unglück, frech im Glück.“[42]
  • „Gerade wie die Banianten und Armenier ganz Asien durchstreifen, und wie die Isispriester unter dem Namen Zigeuner auftauchen, um in den Höfen Hühner zu stehlen und wahrzusagen, so sind die Juden, dieses Lumpengesindel, überall, wo es Geld zu verdienen gibt. Aber ob diese Beschnittenen Israels, die den Wilden alte Hosen verkaufen, sich für Abkömmlinge des Stammes Naphthali oder Isaschar ausgeben, ist sehr unwichtig, sie sind nichtsdestoweniger die größten Schurken, die jemals die Erdoberfläche besudelt haben.“[43]
  • „Man ist über den Haß und die Verachtung erstaunt, die alle Nationen den Juden entgegengebracht haben. Es ist dies eine unausbleibliche Folge ihres Verhaltens. Sie beobachten stets Gebräuche, die in direktem Gegensatz mit den bestehenden gesellschaftlichen Zuständen sind; sie sind also mit Recht als eine Nation behandelt worden, die im Gegensatz zu allen anderen steht; sie dienen diesen aus Habsucht, verachten sie aus Fanatismus, betrachten den Wucher als eine heilige Pflicht.“[44]
  • „Sie waren überall Wucherer gemäß dem Freiheitsbriefe und dem Privilegien ihres Gesetzes und überall ein Schrecken aus demselben Grunde. [...] Die Huronen, die Kanadier, die Irokesen waren Philosophen der Humanität im Vergleich zu den Israeliten.“[45]
  • „[Die Juden] sind, alle von ihnen, mit einem rasenden Fanatismus in ihren Herzen geboren, so wie die Bretonen und Germanen mit blondem Haar. Ich wäre nicht im Geringsten erstaunt, wenn dieses Volk eines Tages tödlich für das Menschengeschlecht würde.“[46]
  • „Ihr [Juden] habt alle Nationen an unverschämten Fabeln, in schlechtem Benehmen und in der Barbarei übertroffen. Ihr verdient es, bestraft zu werden, denn das ist euer Schicksal.“[47]

Immanuel Kant (1724–1808)

  • „Die unter uns lebenden Palästiner sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht unbegründeten Ruf des Betruges gekommen.Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken, deren bei weitem größter Teil durch einen alten, von dem Staat, darin sie leben, anerkannten Aberglauben verbunden, keine bürgerliche Ehre sucht sondern diesen ihren Verlust durch die Vorteile der Überlistung des Volkes, unter dem sie Schutz finden und selbst ihrer untereinander, ersetzen wollen.“[48]
  • „Der jüdische Glaube ist seiner ursprünglichen Einrichtung nach ein Inbegriff bloß statutarischer Gesetze, auf welchem eine Staatsverfassung gegründet war. – Es ist soweit gefehlt, daß das Judentum eine zum Zustande der allgemeinen Kirche gehörige Epoche oder diese allgemeine Kirche wohl gar selbst zu seiner Zeit ausgemacht habe, daß es vielmehr das ganze menschliche Geschlecht von seiner Gemeinschaft ausschloß, als ein besonders vom Jehovah für sich auserwähltes Volk, welches alle anderen Völker anfeindete und dafür von jedem angefeindet wurde.“[49]

Johann Gottfried von Herder (1744–1803)

  • „Zwar ist in Kunstsachen die jüdische Nation, ob sie gleich zwischen Ägyptern und Phöniziern wohnte, immer unerfahren geblieben, da selbst ihren Salomonischen Tempel fremde Arbeiter bauen mußten. Auch sind sie, ob sie gleich eine Zeitlang die Häfen des Roten Meeres besaßen und den Küsten der mittelländischen See so nahe wohnten, in dieser zum Handel der Welt glücklichsten Lage, bei einer Volksmenge, die ihrem Lande zu schwer ward, dennoch nie ein seefahrendes Volk geworden. Wie die Ägypter, fürchteten sie das Meer und wohnten von jeher lieber unter anderen Nationen; ein Zug ihres Nationalcharakters, gegen den schon Moses mit Macht kämpfte. Kurz, es ist ein Volk, das in der Erziehung verdarb, weil es nie zur Reife einer politischen Kultur auf eigenem Boden, mithin auch nicht zum wahren Gefühl der Ehre und Freiheit gelangte. In den Wissenschaften, die ihre vortrefflichsten Köpfe trieben, hat sich jederzeit mehr eine gesetzliche Anhänglichkeit und Ordnung, als eine fruchtbare Freiheit des Geistes gezeigt und der Tugenden eines Patrioten hat sie ihre Zustand fast von jeher beraubt. Das Volk Gottes, dem einst der Himmel sein Vaterland schenkte, ist Jahrtausende her, ja fast seit jener Entstehung eine parasitische Pflanze auf den Stämmen anderer Nationen; ein Geschlecht schlauer Unterhändler beinah auf der ganzen Erde, das trotz aller Unterdrückung nirgends sich nach eigener Ehre und Wohnung, nirgends nach einem Vaterland sehnt.“[50]
  • „Ein Ministerium, bei dem der Jude alles gilt; eine Haushaltung, in der ein Jude die Schlüssel zur Garderobe und zur Kasse des ganzen Hauses führt; ein Departement oder Kommissariat, in welchem die Juden die Hauptgeschäfte treiben; eine Universität, auf welcher Juden als Mäkler und Geldverleiher der Studierenden geduldet werden: – das sind auszutrocknende Pontinische Sümpfe, denn nach dem alten Sprichwort, wo ein Aas liegt, da Sammeln sich die Adler, und wo Fäulnis ist, hecken Insekten und Würmer.“[51]

Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832)

  • Du kennst das Volk, das man die Juden nennt,
    Das außer seinem Gott nie einen Herrn erkennt.
    Du gabst ihm Raum und Ruh’, sich weit und breit zu mehren,
    Und sich nach seiner Art in deinem Land zu nähren;
    [...]
    Und doch verkennen sie in dir den güt’gen Retter,
    Verachten dein Gesetz, und spotten deiner Götter;
    [...]
    Doch ist das nicht allein: Sie haben einen Glauben,
    Der sie berechtigt, die Fremden zu berauben,
    Und der Verwegenheit stehn deine Völker bloß.
    O König, säume nicht, denn die Gefahr ist groß.[52]
  • Und dieses schlaue Volk sieht einen Weg nur offen:
    So lang’ die Ordnung steht, so lang’ hat’s nichts zu hoffen.
    Es nährt drum insgeheim den fast getuschten Brand,
    Und eh’ wir’s uns versehn, so flammt das ganze Land.[53]
  • „O du armer Christe, wie schlimm wird es dir ergehen, wenn der Jude deine schnurrenden Flüglein nach und nach umsponnen haben wird" – und weiter warnt er ‚vor den jüdischen Pfiffen‘ der Juden Moses und Mendelssohn.“[54]
  • „Das israelitische Volk hat niemals viel getaugt, wie es ihm seine Anführer, Richter, Vorsteher, Propheten tausendmal vorgeworfen haben; es besitzt wenig Tugenden und die meisten Fehler anderer Völker.“
    „Was soll ich aber nun von dem Volke sagen, das den Segen des ewigen Wandern vor allen anderen sich zugeeignet und durch seine bewegliche Tätigkeit die Ruhenden zu überlisten und die Mitwandernden zu überschreiten versteht?“
    „An dieser (der christlichen) Religion halten wir fest, aber auf eine eigene Weise: wir unterrichten unsere Kinder von Jugend auf von den großen Vorteilen, die sie uns gebracht hat, dagegen von ihrem Ursprung, ihrem Verlaufe geben wir zuletzt Kenntnis, alsdann wird uns der Urheber erst lieb und wert, und alle Nachricht, die sich auf ihn bezieht, wird heilig. In diesem Sinne, den man vielleicht pedantisch nennen mag, aber doch als folgerecht ans erkennen muß, dulden wir keinen Juden unter uns, denn wie sollten wir ihm den Anteil an der höchsten Kultur vergönnen, deren Ursprung und Herkommen er verleugnet?“[55]
  • „Als im Jahre 1823 durch ein Gesetz die Ehe zwischen Juden und Christen gestattet wurde, geriet Goethe, wie der Kanzler F. v. Müller erzählt hat, ‚in leidenschaftlichen Zorn über das neue Judengesetz, das die Heirat zwischen beiden Glaubens-Verwandten gestattet‘. Er ahnte die schlimmsten Folgen davon, behauptete, wenn der General-Superintendent Charakter habe, müsse er lieber seine Stelle niederlegen, als eine Jüdin in der Kirche im Namen der heiligen Dreieinigkeit trauen. Alle sittlichen Gefühle in den Familien, die doch auch auf dem religiösen ruhten, würden durch ein solch skandalöses Gesetz untergraben. Überdies wolle er nur sehen, wie man verhindern wolle, daß eine Jüdin einmal Oberhofmeisterin werde. Das Ausland müsse durchaus an Bestechung glauben, um die Adoption dieses Gesetzes begreiflich zu finden; wer wisse, ob nicht der allmächtige Rothschild dahinter stecke.“[56]
  • „[...] und so wollen wir auch [dem auserwählten Volke] die Ehre seiner Abstammung von Adam keinesweges streitig machen. Wir anderen aber, so wie auch die Neger und Lappländer [...] hatten gewiß auch andere Urväter; wie denn [...] wir uns von den echten Abkömmlingen Adams auf eine gar mannigfaltige Weise unterscheiden, und daß sie, besonders was das Geld betrifft, es uns allen zuvortun.“[57]

Friedrich von Schiller (1759–1805)

  • „Die Unwürdigkeit und Verworfenheit der (jüdischen) Nation kann das erhabene Verdienst ihres Gesetzgebers (Moses) nicht vertilgen und ebensowenig den großen Einfluß vernichten, den diese Nation mit Recht in der Weltgeschichte behauptet. Als ein unreines und gemeines Gefäß, worin aber etwas sehr Kostbares (der Monotheismus) aufbewahrt worden, müssen wir sie schätzen […] Während dieses langen Aufenthaltes lebten sie abgesondert von den Ägyptern, abgesondert sowohl durch den eigenen Wohnplatz, den sie einnahmen, als auch durch den moralischen Stand, der sie allen Eingeborenen des Landes zum Abscheu machte und von allem Anteil an den bürgerlichen Rechten der Ägypter ausschloß […] Eine solche abgesonderte Menschenmenge im Herzen des Reichs, durch ihre nomadische Lebensart müßig, die unter sich seinehr genau zusammenhielt, mit dem Staat aber gar kein Interesse gemein hatte konnte bei einem feindlichen Einfall gefährlich werden und leicht in Versuchung geraten, die Schwäche des Staates, deren müßige Zuschauerin sie war, zu benutzen […] Zu der Furcht und dem Widerwillen also, welche man in Ägypten von jeher gegen sie gehegt, gesellte sich noch Ekel (wegen der Aussatz-Krankheit) und eine tief zurückstoßende Verachtung.“[58]

Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827)

  • „Hat je ein Jude aufgehört alle Menschen, die nicht Juden sind, zu verachten und sie gelegentlich auch zu bestehlen?“[59]

Napoleon I. (1769–1821)

  • „Die jüdische Nation geht seit Moses Zeiten ihrer ganzen Anlage nach auf Wucher und Erpressung aus […]“
  • „Die französische Regierung darf nicht mit Gleichgültigkeit zusehen, wie eine niedrige, heruntergekommene, aller Schlechtigkeiten fähige Nation die beiden schönen Departements des alten Elsaß ausschließlich in ihren Besitz bringt. Man muß die Juden als Nation, nicht als Sekte betrachten. Das ist eine Nation in der Nation; ich möchte ihnen, wenigstens für eine bestimmte Zeit, das Recht, Hypotheken auszuleihen, entziehen; denn es ist für das französische Volk zu demütigend, sich der niedrigsten Nation zu Danke verpflichtet fühlen zu müssen. Ganze Dörfer sind durch die Juden ihren Eigentümern entrissen worden; sie haben die Leibeigenschaft wieder eingeführt; sie sind wahre Rabenschwärme […]“
  • „Ich mache darauf aufmerksam, daß man sich nicht in dem Grade beklagt über die Protestanten noch über die Katholiken wie über die Juden. Das hat seinen Grund darin, daß das Unheil, das die Juden anrichten, nicht von Individuen kommt, sondern von der Gesamtheit dieses Volkes selbst. Es sind Raupen und Heuschrecken, die Frankreich verwüsten […] Ich will nicht, daß man theoretischen und egoistischen Prinzipien das Wohl der Provinzen opfert.“[60]
  • „Man rät mir, die Wanderjuden, die das französische Dürerrecht nicht verdienen werden, auszuweisen, und die Triunale anzuhalten, von ihrer Vollmacht gegen den Wucher Gebrauch zu machen, aber diese Mittel würden unzulänglich sein. Seit Moses sind die Juden als Wucherer- und Unterdrückervolk vereint; bei den Christen gibt es nichts Ähnliches; unter ihnen bilden die Wucherer die Ausnahme und sind übel angeschrieben […] Man muß den Juden den Handel verbieten, weil sie ihn mißbrauchen, wie man einem Goldschmied das Handwerk legt, wenn er falsches Gold verarbeitet.“[61]
  • „Die Juden haben meine Heere in Polen verproviantiert; ich wollte ihnen dafür ein politisches Dasein geben, ich wollte sie zur Nation und zu Staatsbürgern machen; aber sie sind zu nichts nütze, als mit alten Kleidern zu schachern. Ich war genötigt, die Gesetze gegen ihren Wucher zu erlassen; die Bauern im Elsaß haben mir dafür gedankt.“[62]
  • „Ich habe es unternommen, die Juden zu bessern, aber nicht versucht, mehr heranzuziehen. Weit entfernt davon, habe ich alles vermieden, was den elendsten unter den Menschen Achtung bezeugen könnte.“[63]

Johann Gottlieb Fichte (1762–1814)

  • „Fast durch alle Länder von Europa verbreitet sich ein mächtiger, feindselig gesinnter Staat, der mit allen übrigen im beständigen Kriege steht, und der in manchen fürchterlich schwer auf die Bürger drückt; es ist das Judentum. Ich glaube nicht, und ich hoffe es in der Folge darzutun, daß dasselbe dadurch, daß es einen abgesonderten und so fest verketteten Staat bildet, sondern dadurch, daß dieser Staat auf den Hass des ganzen menschlichen Geschlechts aufgebaut ist, so fürchterlich werde. Von einem Volke, dessen Geringster seine Ahnen höher hinaufführt als wir anderen alle unsere Geschichte [...], das in allen Völkern die Nachkommen derer erblickt, welche sie aus ihrem schwärmerisch geliebten Vaterlande vertrieben haben; das sich zu dem den Körper erschlaffenden und den Geist für jedes edle Gefühl tötenden Kleinhandel verdammt hat und verdammt wird, das durch das Bindendste, was die Menschheit hat, durch seine Religion, von unseren Mahlen, von unserem Freudenbecher und von dem süßen Tausche des Frohsinn mit uns von Herz zu Herzen ausgeschlossen ist, das bis wir seine Pflichten und Rechte und bis in die Seele des Allvater uns andere alle von sich absondert, – von so einem Volke sollte sich etwas anderes erwarten lassen, als was wir sehen, daß in einem Staate, wo der unumschränkte König mir meine väterliche Hütte nicht nehmen darf, und wo ich gegen den allmächtigen Minister mein Recht erhalte, der erste Jude, dem es gefällt, mich ungestraft ausplündert. Dies alles sehet ihr mit an und könnt es nicht leugnen, und redet zuckersüße Worte von Toleranz und Menschenrechten und Bürgerrechten, indess ihr in uns die ersten Menschenrechte kränkt [...] Erinnert ihr euch denn hier nicht des Staates im Staate? Fällt euch denn hier nicht der begreifliche Gedanke ein, daß die Juden, welche ohne euch Bürger eines Staates sind, der fester und gewaltiger ist als die euren alle, wenn ihr ihnen auch noch das Bürgerrecht in euren Staaten gebt, eure übrigen Bürger völlig unter die Füße treten werden?“[64]
  • „Fern sei von diesen Blättern der Gifthauch der Intoleranz, wie er es von meinem Herzen ist! Derjenige Jude, der über die festen, man möchte sagen, unübersteiglichen Verschanzungen, die vor ihm liegen, zur allgemeinen Gerechtigkeits-, Menschen-, und Wahrheitsliebe hindurchdringt, ist ein Held und ein Heiliger. Ich weiß nicht, ob es deren gab oder gibt. Ich will es glauben, sobald ich sie sehe. Nur verkaufe man mir nicht den schönen Schein für Realität! [...] Menschenrechte müssen sie haben, ob sie gleich uns dieselben nicht zugestehen; denn sie sind Menschen, und ihre Ungerechtigkeit berechtigt uns nicht, ihnen gleich zu werden. Zwinge keinen Juden wider seinen Willen, und leide nicht, daß es geschehe, wo du der nächste bist, der es hindern kann; das bist du ihm schlechterdings schuldig. [...] Aber ihnen Bürgerrechte zu geben, dazu sehe ich wenigstens kein Mittel, als das, in einer Nacht ihnen allen die Köpfe abzuschneiden und andere aufzusetzen, in denen auch nicht eine jüdische Idee sei. Um uns vor ihnen zu schützen, dazu sehe ich wieder kein anderes Mittel, als ihnen ihr gelobtes Land zu erobern, und sie alle dahin zu schicken. Vorherrschende Toleranz der Juden in Staaten, wo für Selbstdenker keine Toleranz ist, zeigt sonnenklar, worauf eigentlich abgesehen wird. [...] Ich weiß, daß man vor verschiedenen gelehrten Tribunalen eher die ganze Sittlichkeit und ihr heiligstes Produkt, die Religion, angreifen darf, als die jüdische Tradition. Denen sage ich, daß mich nie ein Jude betrog, weil ich mich nie mit einem einließ, daß ich mehrmals Juden, die man neckte, mit eigener Gefahr und zu eigenem Nachteil in Schutz genommen habe, daß also nicht Privatanimosität aus mir redet. Was ich sagte, halte ich für wahr; ich sagte es so, weil ich das für nötig hielt; [...] Wem das Gesagte nicht gefällt, der schimpfe nicht, verleumde nicht, [...] sondern widerlege obige Tatsachen.“[65]

Ernst Moritz Arndt (1769–1860)

  • „Man sollte die Einfuhr der Juden aus der Fremde in Deutschland schlechterdings verbieten und hindern [...] Die Juden als Juden passen nicht in diese Welt und in diese Staaten hinein, und darum will ich nicht, daß sie auf eine ungebührliche Weise in Deutschland vermehrt werden. Ich will es aber auch deswegen nicht, weil sie ein durchaus fremdes Volk sind, und weil ich den germanischen Stamm so sehr als möglich von fremdartigen Bestandteilen rein zu erhalten wünsche [...] Die Aufnahme fremder Juden, die nach unserem Lande gelüstet, ist ein Unheil und eine Pest unseres Landes. Lange Jahrhunderte von der Treue und Rechtlichkeit entwöhnt, welche die stillen und einfachen Geschäfte des Lebens mit sich führen, jeder schweren Mühe und harten Arbeit ungeduldig, hungert ein Jude lieber und treibt sich auf die ungewisse Hoffnung der Beute des Augenblicks herum, als daß er im Schweiße seines Angesichts sein Brot verdiente. Unstet an Sinn und Trieb, umherschweifend, auflauernd, listig, gaunerisch und knechtisch, duldet er allen Schimpf und alles Elend lieber, als die stetige und schwere Arbeit, welche die Furchen bricht, den Wald rodet, die Steine haut, oder in der stetigen Werkstatt schwitzt; wie Fliegen und Mücken und anderes Ungeziefer flattert er umher und lauert und hascht immer nach dem leichten und flüchtigen Gewinn, und hält ihn, wenn er ihn erschnappt hat, mit unbarmherzigen Klauen fest [...] Kleine Städte, Flecken und Dörfer, wo viele Juden sitzen, erhalten im ganzen ein leichtfertiges, unstetes und gaunerisches Gepräge, denn auch die Christen nehmen vieles von der Juden Art an; ja, sie werden, wenn sie leben wollen, gezwungen, mit ihnen in ihren Künsten und Listen zu wetteifern: so wird der ehrliche, stille und treue deutsche Bürger und Bauer ein trügerischer und listiger Gesell, welcher zuletzt die ernste Arbeit und das ruhige Geschäft versäumt und der leichten und unsicheren Beute eines flatterhaften und trügerischen Gewinnes nachläuft [...] Wahrlich also, sehr unrecht haben diejenigen getan, welche ohne weitere Berücksichtigung so großer Unterschiede und so wichtiger Folgen für das Ganze den Juden gleiche Bürgerrechte mit den Christen verliehen haben [...] Ein gütiger und gerechter Herrscher fürchtet das Fremde und Entartete, welches durch unaufhörlichen Zufluß und Beimischung die reinen und herrlichen Keime seines edlen Volkes vergiften und verderben kann. Da nun aus allen Gegenden Europas die bedrängten Juden zu dem Mittelpunkte desselben, zu Deutschland hinströmen und es mit ihrem Schmutz und ihrer Pest zu überschwemmen drohen, da diese verderbliche Überschwemmung vorzüglich von Osten her, nämlich aus Polen, droht, so ergeht das unwiderrufliche Gesetz, daß unter keinem Vorwande und mit keiner Ausnahme fremde Juden je in Deutschland aufgenommen werden dürfen; und wenn sie beweisen könnten, daß sie Millionenschätze mitbringen.“[66]

Urteile nach den Freiheitskriegen bis zum Ersten Weltkrieg

Arthur Schopenhauer (1788–1860)

  • „Überhaupt besteht das eigentlich Wesentliche einer Religion als solcher in der Überzeugung, die sie uns gibt, daß unser eigentliches Dasein nicht auf unser Leben beschränkt, sondern unendlich ist. Solches nun leistet diese erbärmliche Judenreligion durchaus nicht, ja unternimmt es nicht. Darum ist sie die roheste und schlechteste unter allen Religionen und besteht bloß in einem absurden und empörenden Theismus, der darauf hinausläuft, daß der [?], der die Welt geschaffen hat, verehrt werden will; daher er vor allen Dingen eifersüchtig ist auf die übrigen Götter: wird denen geopfert, so ergrimmt er, und seinen Juden geht's schlecht. Alle diese anderen Religionen und ihre Götter werden der [?] geschimpft: aber das unsterblichkeitslose rohe Judentum verdient eigentlich diesen Namen. Denn es ist eine Religion ohne alle metaphysische Tendenz. Während alle anderen Religionen die metaphysische Bedeutung des Lebens dem Volke in Bild und Gleichnis beizubringen suchen, ist die Judenreligion ganz immanent und liefert nichts als ein bloßes Kriegsgeschrei bei Bekämpfung anderer Völker. Je nun, die Juden sind das auserwählte Volk ihres Gottes, und er ist der auserwählte Gott seines Volkes. Und das hat weiter niemanden zu kümmern. Hingegen kann man dem Judentum den Ruhm nicht streitig machen, daß es die einzig wirklich monotheistische Religion auf Erden sei: keine andere hat einen objektiven Gott, Schöpfer Himmels und der Erde aufzuweisen. Wenn ich aber bemerke, daß die gegenwärtigen europäischen Völker sich gewissermaßen als die Erben jenes auserwählten Volkes Gottes ansehn, so kann ich mein Bedauern nicht verhehlen.
    Übrigens ist der Eindruck, den das Studium der Septuaginta bei mir nachgelassen hat, eine herzliche Liebe und innige Verehrung des großen Königs Nabuchodonosor, wenn er auch etwas zu gelinde verfahren ist mit einem Volke, welches sich einen Gott hielt, der ihm die Länder seiner Nachbarn schenkte und verhieß, in deren Besitz es sich dann durch Rauben und Morden setzte, und dann dem Gott einen Tempel darin baute. Möge jedes Volk, das sich einen Gott hält, der die Nachbarländer zu ,Ländern der Verheißung' macht, rechtzeitig seinen Nebukadnezar finden und seinen Antiochos Epiphanes dazu, und weiter keine Umstände mit ihm gemacht werden!“[67]
  • „Demnach ist es eine höchst oberflächlich und falsche Ansicht, wenn man die Juden bloß als Religionssekte betrachtet; wenn aber gar, um diesen Irrtum zu begünstigen, das Judentum, mit einem der christlichen Kirche entlehnten Ausdruck, bezeichnet wird als ,Jüdische Konfession', so ist dies ein grundfalscher, auf das Irreleiten absichtlich berechneter Ausdruck, der gar nicht gestattet sein sollte. Vielmehr ist ,Jüdische Nation' das Richtige.“[68]

Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861, regierte von 1840 bis 1861)

„Machen Sie nur, daß unbeschnittene Männer von alter Treue und die ein Herz zu mir haben, die Schmach gutmachen, welche die Beschnittenen Ostpreußen angetan [...]“
„Ich möchte wie aus Rolands Horn einen Ruf an die edlen, treuen Männer in Preußen ergehen lassen, sich um mich wie treue Lehensmänner zu scharen, die kleineren Übel für das heranwachsende, große, jammerschwere Übel zu vergessen [...] Solch ein Unglück ist für Preußen die Existenz und Walten jener schnöden Judenclique mit ihrem Schwanz von läppischen und albernen Kläffern! Die freche Rotte legt täglich durch Wort, Schrift und Bild die Axt an die Wurzel des deutschen Wesens.“
Brief an Oberpräsidenten v. Schön und General Dohna. (Treitschke, Geschichte des 19. Jahrhunderts, 5. Bd.)

Wilhelm Meinhold (1797–1851)

„In Wien ahmen die reichen jüdischen Bankiers, Börsenspekulanten usw. jetzt dem reichen Adel alle Details des Luxus nach, insonderheit die Jagd auf schöne Mädchen. Ihre eigenen (jüdischen) Mädchen und Weiber sind ihnen zu gut, um sie der Wollust zu opfern. Sie schützen sie und gehen nicht aus auf ihre Verführung und Herabwürdigung, sie stehen ihnen bei in allen Bedrängnissen, sie lassen sie nicht fallen und suchen daher unter den Stämmen, welche bestimmt scheinen, ihre Knechte zu sein (nämlich die Christen), die reinsten und unberührtesten Jungfrauen. Die Reichsten unter ihnen lassen dem minder Reichen gerne die Reste ihrer Mahlzeit zukommen. Und wenn sich die ganze jüdische Geldaristokratie an der Unschuld gesättigt hat, dann erst werden ihre Opfer der armen Christenheit überlassen, und sie versinken dann in die Abgründe der gemeinsten Prostitution. Der Adel verbindet sich mi seinen Lastern Reste altererbter Tugenden; er ist freigebig und bewahrt den Opfern seiner Wollust noch einen Rest von besseren Gefühlen, aber der Jude wirft sein Opfer weg und tritt es mit Füßen. – Und wie außerdem in Wien hauptsächlich die ärmeren Juden das Kupplergewerbe treiben sollen, so exzellieren sie darin auch in Hamburg. Die obszönen Bücher, Kupferstiche usw. werden hier von Juden verkauft, ja einer der berüchtigtsten dieser Schandbuben soll für die Erlaubnis dieses Vertriebes sich der Polizei als einen Spion hergegeben haben. Also Juden im Norden und Juden im Süden von Deutschland die hauptsächlichsten Verführer unserer Jugend!“[69]

Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874)

An Israel
Du raubest unter unsern Füßen
uns unser deutsches Vaterland:
Ist das dein Leiden, das dein Büßen?
Das deines offnen Grabes Rand?
O Israel, von Gott gekehret,
hast du dich selbst zum Gott gemacht
und bist, durch diesen Gott belehret,
auf Wucher, Lug und Trug bedacht.
Willst du von diesem Gott nicht lassen,
nie öffne Deutschland dir sein Tor.
Willst du nicht deine Knechtschaft hassen,
nie ziehst du durch der Freiheit Tor.[70]

Helmuth von Moltke (1800–1891)

  • „Die Juden sind trotz ihrer Zersplitterung eng verbunden. Sie werden durch unbekannte Obere zu gemeinsamen Zwecken folgerecht geleitet [...] Indem sie alle Versuche der Regierungen, sie zu nationalisieren, zurückweisen, bilden die Juden einen Staat im Staate und sind in Polen eine tiefe und noch heute nicht vernarbte Wunde dieses Landes geworden.“[71]
  • „Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten.“[72]
  • „Zu allen Zeiten hielten die Juden einen Eidschwur in bezug auf einen Christen nicht für bindend. Aus der Streitigkeit eines der Ihrigen mit einem Christen machten sie stets eine Angelegenheit ihrer Nation. Wenn es darauf ankam, gemeinsame Zwecke zu fördern, so wurde ein allgemeiner Fasttag ausgeschrieben, und bei Strafe eines der drei jüdischen Flüche mußte dann jeder den Betrag einer eintätigigen Konsumtion für sich und die Seinen einzahlen. Auf diese Weise haben einzelne Städte oder Provinzen andere oft weit entlegene mit bedeutenden Geldsummen unterstützt. Noch jetzt hat jede Stadt ihren eigenen Richter, jede Provinz ihren Rabbi, und alle stehen unter einem ungekannten Oberhaupte, welches in Asien hauset, durch das Gesetz zum beständigen Umherirren von Ort zu Ort verpflichtet ist, und das sie den ‚Fürst der Sklaverei‘ nennen. – So ihre eigene Regierung, Religion, Sitte und Sprache bewahrend, ihren eigenen Gesetzen gehorchend, wissen sie die des Landes zu umgehen oder ihre Ausübung zu hintertreiben. Und eng unter sich verbunden, weisen sie alle Versuche, sie der Nation zu verschmelzen, gleich sehr aus religiösem Glauben wie aus Eigennutz zurück.“
  • „[...] ein gelegentlicher Bankrott ist (dem Juden) die nichts weniger als seltene Auskunft, seine Schwiegersöhne zu etablieren. [...] Der Zählung suchen sich die Juden noch immer auf alle Weise zu entziehen. [...] Alle Mittel sind ihnen gleich, sobald es darauf ankommt, zu verdienen. Im Feldzug von 1812 waren die Juden die Spione, die von beiden Teilen besoldet wurden und die beide Teile verrieten [...] Es ist sehr selten, daß die Polizei einen Diebstahl entdeckt, in welchem nicht ein Jude als Mitschuldiger oder als Hehler verwickelt wäre.“[73]

Christian Dietrich Grabbe (1801–1836)

„Judenjungen, deren Bildung im Schweinefleischessen besteht, spreizen sich auf, den kritischen Richter zu spielen, und erheben nicht nur Armseligkeitskrämer zu den Sternen, sondern injurieren sogar ehrenwerte Männer mit ihren Lobsprüchen.“[74]

Ludwig Feuerbach (1804–1872)

„Der Utilitarismus, der Nutzen ist das oberste Prinzip des Judentums. Der Glaube an eine besondere göttliche Vorsehung ist der charakteristische Glaube des Judentums; der Glaube an die Vorsehung ist der Glaube an Wunder; der Glaube an Wunder aber ist es, wo die Natur nur als ein Objekt der Willkür, des Egoismus, der eben die Natur nur zu willkürlichen Zwecken gebraucht, angeschaut wird. Das Wasser teilt sich entzwei oder ballt sich zusammen wie eine feste Masse, der Staub verwandelt sich in Läuse, der Stab in eine Schlange, der Fluß in Blut, der Felsen in eine Quelle, an demselben Orte ist es zugleich Licht und Finsternis, die Sonne steht bald stille in ihrem Laufe, bald geht sie zurück. Und alle, diese Widernatürlichkeiten geschehen zum Nutzen Israels. Lediglich auf Befehl Jehovas, der sich um nichts als Israel kümmert, nichts ist als die personifizierte Selbstsucht des israelitischen Volkes mit Ausschluß aller anderen Völker, die absolute Intoleranz – das Geheimnis des Monotheismus. Die Griechen betrachteten die Natur mit den theoretischen Sinnen: sie vernahmen himmlische Musik in dem harmonischen Laufe der Gestirne; sie sahen aus dem Schaume des allgebärenden Ozeans die Natur in der Gestalt der Venus Anadyomene emporsteigen. Die Israelilen dagegen öffneten der Natur nur die gastrischen Sinne; nur im Gaumen fanden sie Geschmack an der Natur; nur im Genusse der Manna wurden sie ihres Gottes inne. Der Grieche trieb Humaniora, die freien Künste, die Philosophie; der Israelite erhob sich nicht über das Brotstudium der Theologie. ‚Zwischen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen Brots satt werden und inne werden, daß ich der Herr euer Gott bin.‘ (II. Mos. 16, 12) Und Jakob tat ein Gelübde und sprach: ‚So Gott wird mit mir sein und mich behüten auf dem Wege, den ich reise, und Brot zu essen geben und Kleider anzuziehen und mich mit Frieden wieder heim zu meinem Vater bringen, so soll der Herr mein Gott sein.‘ (I. Mos. 28, 20.) Essen ist der feierlichste Akt oder doch die Initiation der jüdischen Religion. Im Essen feiert und erneuert der Israelite den Creations-Akt; im Essen erklärt der Mensch die Natur für ein an sich nichtiges Ding. ‚Als die siebenzig Ältesten mit Mose den Berg hinanstiegen, da sahen sie Gott, und da sie Gott geschauet hatten, tranken und aßen sie.‘ (II. Mose 24, 10, 11.) Der Anblick des höchsten Wesens beförderte also bei ihnen nur den Appetit zum Essen. Die Juden haben sich in ihrer Eigentümlichkeit bis auf den heutigen Tag erhalten. Ihr Prinzip, ihr Gott ist das praktischste Prinzip von der Welt – der Egoismus, und zwar der Egoismus der Form der Religion.“[75]

Bruno Bauer (1809–1882)

  • Der Jude sieht in der Religion die Befriedigung seines Bedürfnisses und die Freiheit von der Natur; am Sabbath soll seine religiöse Anschauung auch Tat werden oder seine Freiheit und Abgezogenheit von der Natur zur wirklichen Anschauung kommen: da aber seine Bedürfnisse in der Religion doch nicht wahrhaft befriedigt sind, also auch am Sabbath ihn beunruhigen, das wirkliche, prosaische und bedürfnisvolle Leben und das ideale Leben, in welchem er sich um die Befriedigung seiner Bedürfnisse nicht mehr bekümmern sollte, in Widerspruch stehen, so muß er auf Mittel und Auswege sinnen, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, ohne den Schein, daß er das Gesetz befolge, d. h. über den Bedürfnissen erhaben stehe, zu verletzen. Der jüdische Jesuitismus ist die bloße Schlauheit des sinnlichen Egoismus, gemeine Pfiffigkeit, und bei allem dem, weil er es immer mit ganz natürlichen, sinnlichen Bedürfnissen zu tun hat, rohe, plumpe Heuchelei. Er ist so plump und widerlich, daß man sich nur mit Ekel von ihm abwenden, aber ihn nicht einmal ernsthaft bestreiten kann.[76]

Richard Wagner (1813–1883)

  • „In der reinen Politik sind wir mit den Juden nie in wirklichen Konflikt geraten; wir gönnten ihnen selbst die Errichtung eines jerusalemischen Reiches und hatten in dieser Beziehung eher zu bedauern, daß Herr v. Rothschild zu geistreich war, um sich zum König der Juden zu machen, wogegen er bekanntlich es vorzog, ‚der Jude der Könige‘ zu bleiben [...] Als wir für Emanzipation der Juden stritten, waren wir aber doch eigentlich mehr Kämpfer für ein abstraktes Prinzip als für den konkreten Fall: wie all unser Liberalismus ein nicht sehr hellsehendes Geistesspiel war, indem wir für die Freiheit des Volkes uns ergingen, ohne Kenntnis dieses Volkes [...] So entsprang auch unser Eifer für die Gleichberechtigung der Juden viel mehr aus der Anregung eines allgemeinen Gedankens als aus einer realen Sympathie.“
  • „Wir gewahren nun zu unserem Erstaunen, daß wir bei unserem liberalen Kampfe in der Luft schwebten und mit Wolken fochten, während der schöne Boden der ganz realen Wirklichkeit einen Aneigner fand, den unsere Luftsprünge zwar sehr wohl unterhielten, der uns aber doch für viel zu albern hält, um hierfür uns durch einiges Ablassen von diesem usurpierten realen Boden zu entschädigen. Ganz unvermerkt ist der ‚Gläubiger der Könige‘ zum ‚Könige der Gläubigen‘ geworden, und wir können nun die Bitte dieses Königs um Emanzipierung nicht anders als ungemein naiv finden, da wir vielmehr uns in die Notwendigkeit versetzt sehen um Emanzipierung von den Juden zu kämpfen [...]“
  • „Der Jude, der bekanntlich einen Gott ganz für sich hat, fällt uns im gemeinen Leben zunächst durch seine äußere Erscheinung auf, die, gleichviel welcher europäischen Nationalität wir angehören, etwas dieser Nationalität unangenehm Fremdartiges hat: wir wünschen unwillkürlich, mit einem so aussehenden Menschen nichts gemein zu haben.“
  • „Wir können uns auf der Bühne seinen antiken oder modernen Charakter, sei es ein Held oder ein Liebender, von einem Juden dargestellt denken, ohne unwillkürlich das bis zur Lächerlichkeit Ungeeignete einer solchen Darstellung zu empfinden.“[77]

Franz Dingelstedt (1814–1881)

  • [...]
    Und Juda ringt uns unter ew’ger Klage
    Listig das Heft aus ungeschickter Hand.

    Emanzipirt, wie Ihr es einst verrammelt,
    Dies zähe Volk, die Mode wechselt ja;
    Es hat schon längst zu Haufen sich gesammelt
    Und steht als Macht, Euch gegenüber, da.

    Den Landmann drängt es hart aus seinem Sitze,
    Den Krämer scheucht es von dem Markte fort,
    Und halb um Gold, und halb mit Sklavenwitze
    Kauft es dem Zeitgeist ab sein Losungswort.

    Wißt Ihr, wie tief sein Zauber schon gedrungen?
    Schaut um, die Ihr von Menschenrechten träumt;
    Sie reden drein mit den metall’nen Zungen,
    Wo scheu der Christ verstummt und zagt und säumt.

    Was kann dem Stamm Emanzipiren frommen,
    Der nie vom Schacher sich emanzipirt?
    Was Ihr ihm schenken wollt hat er genommen,
    Dieweil Ihr um Prinzipien disputirt!

    Wohin Ihr faßt, Ihr werdet Juden fassen,
    Allüberall das Lieblingsvolk des Herrn!
    Geht, sperrt sie wieder in die alten Gassen,
    Eh’ sie Euch in ein Christenviertel sperr’n![78]

Otto von Bismarck (1815–1898)

  • „Ich bin kein Feind der Juden, und wenn sie meine Feinde sein sollten, so vergebe ich ihnen. Ich liebe sie sogar unter Umständen. Ich gönne ihnen auch alle Rechte, nur nicht das, in einem christlichen Staate ein obrigkeitliches Amt zu bekleiden.
    Die Realisierung der christlichen Lehre ist der Zweck des Staates; daß wir aber mit Hilfe der Juden diesem Zwecke näher kommen sollten als bisher, kann ich nicht glauben.
    In den Landesteilen, wo das Edikt von 1812 gilt, fehlen den Juden, soviel ich mich erinnere, keine anderen Rechte als dasjenige, obrigkeitliche Ämter zu bekleiden. Dieses nehmen sie nun in Anspruch, verlangen, Landräte, Generale, Minister, ja unter Umständen auch Kultusminister zu werden. Ich gestehe ein, daß ich voller Vorurteile stecke, ich habe sie, wie gesagt, mit der Muttermilch eingesogen, und es will mir nicht gelingen, sie wegzudisputieren; denn wenn ich mir als Repräsentanten der geheiligten Majestät des Königs gegenüber einen Juden denke, dem ich gehorchen soll, so muß ich bekennen, daß ich mich tief niedergedrückt und gebeugt fühlen würde, daß mich die Freudigkeit und das aufrechte Ehrgefühl verlassen würden, mit welchen ich jetzt meine Pflichten gegen den Staat zu erfüllen bemüht bin. Ich teile die Empfindung mit der Masse der niederen Schichten des Volkes und schäme mich dieser Gesellschaft nicht. Warum es den Juden nicht gelungen ist, in vielen Jahrhunderten sich die Sympathie der Bevölkerung in höherem Grade zu verschaffen, das will ich nicht genau untersuchen.
    Wenn man sagt, daß die Juden sich ändern könnten, so muß ich erwidern, daß wir es nicht mit den Makkabäern der Vorzeit, noch mit den Juden der Zukunft zu tun haben, sondern mit den Juden der Gegenwart, wie sie jetzt sind. Darüber, wie sie jetzt sind, will ich mir über Bausch und Bogen kein Urteil erlauben.
    Wir haben von der Mildtätigkeit der Juden zur Unterstützung ihrer Sache gehört. Nun, Beispiel gegen Beispiel – ich will ein anderes geben! Ich will ein Beispiel geben, in welchem eine ganze Geschichte der Verhältnisse zwischen Juden und Christen liegt. – Ich kenne eine Gegend, wo die jüdische Bevölkerung auf dem Lande zahlreich ist, wo es Bauern gibt, die nichts ihr Eigentum nennen auf ihrem ganzen Grundstücke; von dem Bett bis zur Ofengabel gehört alles Mobiliar dem Juden, das Vieh im Stalle gehört dem Juden, und der Bauer bezahlt für jedes einzelne seine tägliche Miete; das Korn auf dem Felde und in der Scheune gehört dem Juden, und der Jude verkauft dem Bauern das Brot-, Saat- und Futterkorn metzenweis. Von einem ähnlichen christlichen Wucher habe ich wenigstens in meiner Praxis noch nie gehört!
    Man führt zur Entschuldigung dieser Fehler an, daß sie aus den gedrückten Verhältnissen der Juden notwendig hervorgehen müßten. Wenn ich mir die Reden von gestern vergegenwärtige, so möchte ich glauben, daß wir in den Zeiten der Judenhetze lebten, daß sich jeder Jude täglich alles das müsse gefallen lassen, was der ehrliche Shylock (Der Kaufmann von Venedig) erdulden wollte, wenn er nur reich würde. Aber davon sehe ich nirgend etwas, sondern ich sehe nur, wie gesagt, daß der Jude nicht Beamter werden kann (alle anderen Berufsarten kann er wählen), und nun ist mir doch das eine starke Schlußfolge, daß, weil jemand nicht Beamter werden kann, er ein Wucherer werden müsse [...] Einem anderen Redner möchte ich mich eher anschließen, welcher die Juden emanzipieren will, wenn sie selbst die Schranken niederreißen, die sie von uns trennen! Die hohe Versammlung hat sich einige Anekdoten vorlesen lassen, sie wird also auch mir gestatten, eine zu erzählen, durch welche ich dartue, wie wenig die Juden geneigt sind, von der Starrheit ihrer Gebräuche zu lassen [...]
    Bisher steht die Freiheit Deutschlands nicht so niedrig im Preise, daß es nicht der Mühe lohnte, dafür zu sterben, auch wenn man keine Emanzipation der Juden damit erreicht [...] Es war lediglich meine Absicht, zu bestreiten, daß die Emanzipation der Juden ein Fortschritt sei [...]“[79]

Theodor Mommsen (1817–1903)

  • „Aber der Jude, der nicht wie der Okzidentale die Pandoragabe politischer Organisation empfangen hat und gegen den Staat sich wesentlich gleichgültig verhält; der ferner ebenso schwer den Kern seiner nationalen Eigentümlichkeit aufgibt als bereitwillig denselben mit jeder beliebigen Nationalitaet umhuellt und bis zu einem gewissen Grad der fremden Volkstümlichkeit sich anschmiegt – der Jude war ebendarum wie geschaffen fuer einen Staat, welcher auf den Trümmern von hundert lebendigen Politien erbaut und mit einer gewissermassen abstrakten und von vornherein verschliffenen Nationalität ausgestattet werden sollte. Auch in der alten Welt war das Judentum ein wirksames Ferment des Kosmopolitismus und der nationalen Dekomposition und insofern ein vorzugsweise berechtigtes Mitglied in dem Cäsarischen Staate, dessen Politie doch eigentlich nichts als Weltbürgertum, dessen Volkstümlichkeit im Grunde nichts als Humanität war.“ Theodor Mommsen: Römische Geschichte, Fünftes Buch, Kapitel XI[80]

Karl Marx (1818–1883)

  • „Suchen wir das Geheimnis des Juden nicht in seiner Religion, sondern suchen wir das Geheimnis der Religion im wirklichen Juden.
    Welches ist der weltliche Grund des Judentums? Das praktische Bedürfnis, der Eigennutz.
    Welches ist der weltliche Kultus des Juden? Der Schacher.
    Welches ist sein weltlicher Gott? Das Geld. Nun wohl! Die Emanzipation vom Schacher und vom Geld, also vom praktischen, realen Judentum wäre die Selbstemanzipation unsrer Zeit.
    Eine Organisation der Gesellschaft, welche die Voraussetzungen des Schachers, also die Möglichkeit des Schachers aufhöbe, hätte den Juden unmöglich gemacht. Sein religiöses Bewußtsein wurde wie ein fader Dunst in der wirklichen Lebensluft der Gesellschaft sich auflösen. Andrerseits: wenn der Jude dies sein praktisches Wesen als nichtig erkennt und an seiner Aufhebung arbeitet, arbeitet er aus seiner bisherigen Entwicklung heraus, an der menschlichen Emanzipation schlechthin und kehrt sich gegen den höchsten praktischen Ausdruck der menschlichen Selbstentfremdung.
    Wir erkennen also im Judentum ein allgemeines gegenwärtiges antisoziales Element, welches durch die geschichtliche Entwicklung, an welcher die Juden in dieser schlechten Beziehung eifrig mitgearbeitet, auf seine jetzige Höhe getrieben wurde, auf eine Höhe, auf welcher es sich notwendig auflösen muß.
    Die Judenemanzipation in ihrer letzten Bedeutung ist die Emanzipation der Menschheit vom Judentum.“[81]
  • „Der Jude hat sich auf jüdische Weise emanzipiert, nicht nur, indem er sich die Geldmacht angeeignet, sondern indem durch ihn und ohne ihn das Geld zur Weltmacht und der praktische Judengeist zum praktischen Geist der christlichen Völker geworden ist. Die Juden haben sich insoweit emanzipiert, als die Christen zu Juden geworden sind.“[82]
  • „Aus ihren eignen Eingeweiden erzeugt die bürgerliche Gesellschaft fortwährend den Juden.
    Welches war an und für sich die Grundlage der jüdischen Religion? Das praktische Bedürfnis, der Egoismus.
    Der Monotheismus des Juden ist daher in der Wirklichkeit der Polytheismus der vielen Bedürfnisse, ein Polytheismus, der auch den Abtritt zu einem Gegenstand des göttlichen Gesetzes macht. Das praktische Bedürfnis, der Egoismus ist das Prinzip der bürgerlichen Gesellschaft und tritt rein als solches hervor, sobald die bürgerliche Gesellschaft den politischen Staat vollständig aus sich herausgeboren. Der Gott des praktischen Bedürfnisses und Eigennutzes ist das Geld.
    Das Geld ist der eifrige Gott Israels, vor welchem kein andrer Gott bestehen darf. Das Geld erniedrigt alle Götter des Menschen - und verwandelt sie in eine Ware. Das Geld ist der allgemeine, für sich selbst konstituierte Wert aller Dinge. Es hat daher die ganze Welt, die Menschenwelt wie die Natur, ihres eigentümlichen Wertes beraubt. Das Geld ist das dem Menschen entfremdete Wesen seiner Arbeit und seines Daseins, und dies fremde Wesen beherrscht ihn, und er betet es an.
    Der Gott der Juden hat sich verweltlicht, er ist zum Weltgott geworden. Der Wechsel ist der wirkliche Gott des Juden. Sein Gott ist nur der illusorische Wechsel.“[83]

Ferdinand Gregorovius (1821–1891)

  • „Ich möchte behaupten, daß die Schuld jener in allen Zeiten gleich großen Judenverachtung in dem Naturell der Hebräer selbst lag, welche den Römern durch eine an die Karikatur streifende Persönlichkeit lächerlich sein mußten. Denn es ist eigentümlich, und wir sagen es, ohne weder so viele treffliche und würdige Menschen unter den Juden noch überhaupt den ganzen Stamm kränken zu wollen es liegt für den Europäer im echt jüdischen Wesen oftmals etwas Karikiertes, das so lächerlich wirkt, wie jener possenreißerische Tanz des Königs David vor der Bundeslade höchst lächerlich war und selbst Michal mit Verachtung erfüllte. Dazu kam der Stolz, das auserwählte Volk Gottes zu sein, eine große und bewunderungswerte Bestimmung, wozu die Geschichte der so wunderbar, ja einzig in der Welt dastehenden Judennation das volle Recht gegeben; endlich die Verachtung gegen jeden andern Glauben und die Scheu vor der Berührung jedes andern Menschen; so begann dieses Volk den Fluch seines Nationalstolzes und die Strafe seiner kastenhaften Absonderung zu tragen, bis es von den Christen endlich in die Menagerie eines Ghetto schimpflich gesperrt ward.“[84]

Heinrich von Treitschke (1834–1896)

  • „Bis in die Kreise der höchsten Bildung hinauf, unter Männern, die jeden Gedanken kirchlicher Unduldsamkeit oder nationalen Hochmuths mit Abscheu von sich weisen würden, ertönt es heute wie aus einem Munde: ‚Die Juden sind unser Unglück!‘“[85]

Friedrich Nietzsche (1844–1900)

  • „Die Juden sind das merkwürdigste Volk der Weltgeschichte, weil sie, vor der Frage von Sein und Nichtsein gestellt, mit einer vollkommen unheimlichen Bewußtheit das Sein um jeden Preis vorgezogen haben: dieser Preis war die radikale Fälschung aller Natur, aller Natürlichkeit, aller Realität, der ganzen inneren Welt so gut als der äußeren. Sie grenzten sich ab gegen alle Bedingungen, – sie haben, der Reihe nach, die Religion, den Kultus, die Moral, die Geschichte, die Psychologie auf eine unheilbare Weise in den Widerspruch zu deren Natur-Werten umgedreht. Wir begegnen demselben Phänomene noch einmal und in unsäglich vergrößerten Proportion, trotzdem nur als Kopie: – die christliche Kirche entbehrt, im Vergleich zum ‚Volke der Heiligen‘, jedes Anspruchs auf Originalität. Die Juden sind, eben damit, das verhängnisvollste Volk der Weltgeschichte: in ihrer Nachwirkung haben sie die Menschheit dermaßen falsch gemacht, daß heute noch der Christ antijüdisch fühlen kann, ohne sich als die letzte jüdische Konsequenz zu verstehen.
    Ich habe in meiner ‚Genealogie der Moral‘ zum ersten Mal den Gegensatz-Begriff einer vornehmen Moral und einer Ressentiment-Moral psychologisch vorgeführt, letztere aus dem Nein gegen die erstere entsprungen: aber dies ist die jüdisch-christliche Moral ganz und gar. Um Nein sagen zu können zu allem, was die aufsteigende Bewegung des Lebens, die Wohlgeratenheit, die Macht, die Schönheit, die Selbstbejahung auf Erden darstellt, musste hier sich der Genie gewordene Instinkt des Ressentiments eine andere Welt erfinden, von wo aus jene Lebens-Bejahung als das Böse, als das Verwerfliche an sich erschien. Psychologisch nachgerechnet, ist das jüdische Volk ein Volk der zähesten Lebenskraft, welches, unter unmögliche Bedingungen versetzt, freiwillig aus der tiefsten Klugheit der Selbst-Erhaltung, die Partei aller Décadence-Instinkte nimmt,– nicht als von ihnen beherrscht, sondern weil es in ihnen eine Macht erriet, mit der man sich gegen ‚die Welt‘ durchsetzen kann. Sie sind das Gegenstück aller Décadents: sie haben sie darstellen müssen bis zur Illusion, sie haben sich, mit einem Nonplusultra des schauspielerischen Genies, an die Spitze aller Décadence-Bewegungen zu stellen gewußt (– als Christentum des Paulus –), um aus ihnen Etwas zu schaffen, das stärker ist als jede Ja-sagende Partei des Lebens. Die Décadence ist, für die im Juden- und Christentum zur Macht verlangende Art von Mensch, eine priesterliche Art, nur Mittel: diese Art von Mensch hat ein Lebens-Interesse daran, die Menschheit krank zu machen und die Begriffe ‚gut‘ und ‚böse‘, ‚wahr‘ und ‚falsch‘ in einen lebensgefährlichen und weltverleumderischen Sinn umzudrehen.“[86]
  • „Alles, was auf Erden gegen ‚die Vornehmen‘, ‚die Gewaltigen‘, ‚die Herren‘, ‚die Machthaber‘ getan worden ist, ist nicht der Rede wert im Vergleich mit dem, was die Juden gegen sie getan haben; die Juden, jenes priesterliche Volk, das sich an seinen Feinden und Überwältigern zuletzt nur durch eine radikale Umwertung von deren Werten, also durch einen Akt der geistigen Rache Genugtuung zu schaffen wußte. So allein war es eben einem priesterlichen Volke gemäß, dem Volke der zurückgetretensten priesterlichen Rachsucht. Die Juden sind es gewesen, die gegen die aristokratische Wertgleichung (gut = vornehm = mächtig = schön = gottgeliebt) mit einer furchteinflößenden Folgerichtigkeit der Umkehrung gewagt und mit den Zähnen des abgründlichsten Hasses (des Hasses der Ohnmacht) festgehalten haben, nähmlich ‚die Elenden sind allein die Guten, die Leidenden, Entbehrenden, Kranken, Häßlichen sich auch die einzig Frommen, die einzig Gottseligen, für sie allein gibt es Seligkeit [...]‘“[87]

Alexander III. (1845–1894)

  • „Seit geraumer Zeit beobachtet die Regierung die Juden und ihr Verhältnis zu den übrigen Einwohnern des Reichs, um die traurige Lage zu verstehen, in der die christliche Bevölkerung durch das Benehmen der Juden in Geschäftsfragen geraten ist. […] Von wenigen Ausnahmen abgesehen, haben sie in ihrer Gesamtheit ihre Kräfte nicht etwa darauf verwendet, das Land reicher und blühender zu machen, sondern darauf, mit ihren Machenschaften seine Bewohner, und zwar insbesondere die Armen, zu übervorteilen. Dieses ihr Verhalten hat zu Protesten im Volk geführt. […] Wir hielten es für dringlich und für eine Frage der Gerechtigkeit, strikte Maßnahmen zu ergreifen, um der Unterdrückung der Bevölkerung durch die Juden ein Ende zu bereiten und das Land von ihren üblen Taten zu befreien, die bekanntlich der Grund für die Unruhen waren.“[88]

Houston Stewart Chamberlain (1855–1927)

  • „[...] doch glaube ich, daß wir geneigt sind, unsere eigenen Kräfte [...] sehr zu unterschätzen und den jüdischen Einfluß sehr zu überschätzen. Hand in Hand damit geht die geradezu lächerliche und empörende Neigung, den Juden zum allgemeinen Sündenbock für alle Laster unserer Zeit zu machen [...]“[89]
  • „[...] eine der bewundernswertesten Eigenschaften der Juden [...] war ihre Sorge, die Rasse rein zu erhalten [...]“[90]
  • „[...] ihr Dasein ist Sünde, ihr Dasein ist ein Verbrechen gegen die heiligen Gesetze des Lebens [...]“[91]
  • „Wer auf die Frage: wer ist der Jude? eine klare Antwort geben will, vergesse das Eine nie: daß der Jude, dank dem Hesekiel, der Lehrmeister aller Intoleranz, alles Glaubensfanatismus, alles Mordens um der Religion willen ist, daß er an die Duldsamkeit immer nur dann appellierte, wenn er sich bedrückt fühlte, daß er sie selber jedoch niemals übte noch üben durfte, denn sein Gesetz verbot es ihm und verbietet es ihm auch heute – und morgen.“[92]
  • „Ich sage also, die Männer, die das Judentum gründeten, wurden nicht von bösen, eigensüchtigen Absichten geleitet, sondern von einer dämonischen Kraft, wie sie nur ehrlichen Fanatikern eigen sein kann; denn das furchtbare Werk, welches sie vollbrachten, ist in jedem Punkte vollkommen.“[93]
  • „Man braucht nicht die authentische Hethiternase zu besitzen, um Jude zu sein, vielmehr bezeichnet dieses Wort vor allem eine besondere Art zu fühlen und zu denken; ein Mensch kann sehr schnell, ohne Israelit zu sein, Jude werden; Mancher braucht nur fleißig bei Juden zu verkehren, jüdische Zeitungen zu lesen und sich an jüdische Lebensauffassung, Litteratur und Kunst zu gewöhnen. Andrerseits ist es sinnlos, einen Israeliten echtester Abstammung, dem es gelungen ist, die Fesseln Esra’s und Nehemia’s abzuwerfen, in dessen Kopf das Gesetz Mose und in dessen Herzen die Verachtung Andrer keine Stätte mehr findet, einen ‚Juden‘ zu nennen.“[94]
  • „Dieser Wille zum Leben war das erste, was das Judentum dem Christentum schenkte: daher jener Widerspruch, der noch heute so Manchem als unlösbares Rätsel auffällt, zwischen einer Lehre der inneren Umkehr, der Duldung und der Barmherzigkeit und einer Religion ausschliesslicher Selbstbehauptung und fanatischer Unduldsamkeit.“[95]
  • „Nicht aber der Jude allein, sondern alles, was vom jüdischen Geist ausgeht, ist ein Stoff, welcher das Beste in uns zernagt und zersetzt.[96]
  • „Ich gestehe, daß eine deutsche Memme oder ein germanischer Esel mir viel weniger sympathisch ist als ein ernster und leistungsfähiger Künstler jüdischer Abkunft [...]“[97]

Wilhelm II. (1859–1941)

  • „Sie [die Juden] halten mein Volk in Armut und in ihrer Gewalt. In jedem kleinen Dorf in Deutschland sitzt ein dreckiger Jude, der wie eine Spinne die Leute in das Netz der Wucherei zieht. Er verleiht Geld an die kleinen Bauern und verlangt als Bürgschaft ihr Land. Somit gewinnt er allmählich über alles Kontrolle. Die Juden sind die Parasiten meines Reiches. Die jüdische Frage ist eins meiner größten Probleme, und doch kann nichts unternommen werden, um sie zu lösen.“[98]

Daniel Frymann (1868–1953)

  • „Es gibt nun Deutsche, die der Judenfrage auf den Grund gegangen sind, die im Ernste behaupten, daß die Juden planvoll und absichtlich die moralische und politische Zersetzung des deutschen Volkes betrieben – das ist gewiß ein Irrtum. Der Anschein des Planvollen kommt von selbst, indem Tausende jüdischer Menschen nach ihrem Wesen, ihren Instinkten arbeiten; es ist ganz klar, daß der Einheitlichkeit des Wesens so vieler Handelnder der Erfolg entsprechen muß.“ [99]

Martin Buber (1878–1965)

  • „Bisher hat die jüdische Existenz nur dazu ausgereicht, Götzenthrone zu erschüttern, nicht aber einen Thron Gottes aufzurichten. Das macht die Unheimlichkeit der jüdischen Existenz inmitten der Völker aus. Das Judentum prätendiert das Absolute zu lehren, aber faktisch lehrt es nur das Nein zum Leben der Völker, vielmehr es ist dieses Nein und nichts mehr. Darum ist es den Völkern ein Grauen geworden. Darum muß, wo eins von ihnen dazu übergeht, nicht mehr wie bisher nur in seiner Innerlichkeit, sondern in den Ordnungen der Wirklichkeit sein eigenes Selbst als das Absolute zu setzen, es Israel abschaffen wollen. Darum ist Israel heute, statt mit einem Flug über den Abgrund den Weg der Rettung weisen zu dürfen, zuunterst in den Strudel der allgemeinen Heillosigkeit gerissen.“[100][101]

Urteile nach dem Ersten Weltkrieg bis zur Gegenwart

Wilhelm II. (1859–1941)

  • „Kein Deutscher darf ruhen, bis diese Parasiten von deutschem Boden vertilgt und ausgerottet sind. Dieser Giftpilz an der deutschen Eiche.“[102] Wilhelm II. im August 1919 aus dem Exil im niederländischen Doorm an General v. Mackensen

Jacob Brafmann (1824–1879)

  • „Die auf die Wirtsvölker ausgeübte zersetzende Wirkung geht nur von einer Minorität innerhalb des Judentums aus. Demgemäß sollte man, um diese Gruppe zu kennzeichnen, nicht den allgemeinen Ausdruck: Juden, sondern einen charakteristischen Namen gebrauchen. Da der Haß ein Hauptmerkmal dieser Leute ist, seien sie die Hasser – die Odisten – genannt. Wer unter den Juden sich nicht zu den Hassern zählt, braucht die gegen die Juden bisher gemachten Einwendungen nicht auf sich zu beziehen, und so werden Mißdeutungen und unzutreffende Darstellungen vermieden.“[103]
  • „Die natürliche und unvermeidliche Reaktion auf die ruinöse Wirkung des Rabbinasmus auf unsere Kultur ist der sogenannte ‚Antisemitismus‘ – ein ganz unglückliches Wort, das man durch „Antirabbinasmus” ersetzen sollte. Während die rabbinastische Presse diese Antibewegung als unberechtigt, unsittlich, gehässig und anderes mehr zu verurteilen sich bemüht – der bekannte Lombroso hat sogar behauptet, alle Antisemiten wären Syphilitiker –­ wird ein wissenschaftlich eingestellter Beurteiler dieser Bewegung genau die gleiche objektive Beurteilung zubilligen wie dem Judentum und sogar dem Rabbinasmus.“[104]
  • Der Antirabbinasmus ist eine ganz natürliche, notwendige und demgemäß sittlich berechtigte Reaktion der Wirtsvölker gegen die landschaftliche Fremdlingsform des Judentums und gegen deren zersetzenden Einfluß.[105] (Anm.: Brafmann übersieht, daß man das Ghettojudentum als kriegführende Macht betrachten muß.)

Theodor Fritsch (1852–1933)

  • „Wie sollte auch eine abergläubische und fanatische Sekte, deren Ziel die Ausbeutung und Unterjochung der ehrlich schaffenden Menschheit ist, nicht die leidenschaftliche Abwehr aller ehrlichen Völker finden?“[106]
  • „Wo immer Juden in der Welt aufgetreten sind, haben sie es verstanden, binnen kurzem eine feindliche Stimmung gegen sich zu erzeugen, die man bisher mit dem unzutreffenden Schlagwort ‚Antisemitismus‘ bezeichnete, jetzt jedoch richtiger ‚Antijudaismus‘ nennt. Die Bezeichnung ‚Antisemitismus‘ ist insofern unrichtig, als sich die Abwehr gegen die Juden und nicht gegen die semitischen Völker richtet, die nicht zum Judentum gehören. Die judenfeindliche Stimmung nennt man auch ‚Gefühlsantisemitismus‘. Diese ursprüngliche Form des Antijudaismus ist die selbstverständliche Antwort auf die Einbildung, Anmaßung und grenzenlose Unbescheidenheit der Juden, auf ihr freches, auffälliges und unanständiges Auftreten und auf ihr unehrenhaftes, betrügerisches, geldgieriges und würdeloses Verhalten.“[107]

Dietrich Eckart (1868–1923)

  • „,Es ist wohl so,‘ meinte er, ,wie du einmal geschrieben hast: man kann den Juden nur verstehen, wenn man weiß, wohin es ihn letzten Endes drängt. Über die Weltherrschaft hinaus, zur Vernichtung der Welt. Er glaubt, die ganze Menschheit unterkriegen zu müssen, um ihr, wie er sich einredet, das Paradies auf Erden verschaffen zu können. Nur er sei dazu imstande, macht er sich weiß, und es wird ja auch bestimmt so kommen. Aber schon an den Mitteln, die er anwendet, sieht man, daß es ihn insgeheim zu etwas Anderem treibt. Während er sich vorspiegelt, die Menschheit hochzubringen, peinigt er sie in die Verzweiflung, in den Wahnsinn, in den Untergang hinein. Wenn ihm nicht Halt geboten wird, vernichtet er sie. Auf das ist er eingestellt, dazu drängt es ihn; obwohl er dunkel ahnt, daß er sich dadurch mitvernichtet. Er kann nicht aus, er muß es tun. Dieses Gefühl für die unbedingte Abhängigkeit seiner Existenz von der seines Opfers scheint mir die Hauptursache seines Hasses zu sein. Einen mit aller Gewalt vernichten zu müssen, gleichzeitig aber zu ahnen, daß das rettungslos zum eigenen Untergang führt, daran liegt’s. Wenn du willst: die Tragik des Luzifer.‘“[108]

Christian Morgenstern (1871–1914)

  • „Die Juden sind die Opponenten der Schaffenden, ihre Korrektoren, ihre bösen Gewissen.“[109]
  • „Damit, daß der Jude sich immer geistig überleben dünkt, kommt er nie zu überlegener Geistigkeit.“[110]
  • „Alles Jüdische ist vorwiegend destruktiv. Jesus, der größte Jude, ist auch der größte Destruktor der ‚Welt‘. Spinoza ist nichts anderes und wird darum auch von dem jüngsten jüdischen Destruktor Mauthner in seiner Eigenschaft als Antiteleologe über alle andern Denker erhoben.“[110]

Winston Churchill (1874–1965)

  • „Von den Tagen von Spartakus-Weishaupt zu jenen von Karl Marx, und runter zu Trotzki (Rußland), Bela Kun (Ungarn), und Emma Goldmann (Vereinigte Staaten), ist diese weltweite Verschwörung zum Umsturz der Zivilisation und Wiederaufbau der Gesellschaft auf der Grundlage von aufgehaltenen Entwicklungen, neidischer Mißgunst und nicht zu erreichender Gleichheit stetig am Wachsen. […] Sie war die Antriebsfeder jeder subversiven Bewegung im 19. Jahrhundert; und nun endlich hat diese Gruppe außerordentlicher Persönlichkeiten aus der Unterwelt der großen Städte Europas und Amerikas das russische Volk beim Schöpf gefaßt und ist praktisch zu den unbestrittenen Meistern dieses gewaltigen Imperiums geworden. […] Es ist nicht nötig, den Anteil zu übertreiben, den diese internationalen und im allgemeinen atheistischen Juden an der Kreation des Bolschewismus und der tatsächlichen Durchführung der Russischen Revolution hatten. Er ist wahrscheinlich ein sehr großer. Mit der beachtenswerten Ausnahme Lenins, waren die Mehrheit der führenden Figuren Juden.“[111]

Rainer Maria Rilke (1875–1926)

  • „.. dieser [jüdische] Geist, der die Dinge durchdringt wie das Gift, das überall eintritt aus Rache dafür, nicht Teil eines Organismus zu sein.“[112]

Konrad Adenauer (1876–1967)

  • „Die Macht der Juden auch heute noch, insbesondere in Amerika, soll man nicht unterschätzen. Und daher habe ich sehr überlegt und sehr bewußt – und das war von jeher meine Meinung – meine ganze Kraft daran gesetzt, so gut es ging, eine Versöhnung herbeizuführen zwischen dem jüdischen Volk und dem deutschen Volk.“[113]

Albert Einstein (1879–1955)

  • „Vielleicht mehr als durch ihre eigene Tradition gedieh die jüdische Gruppe durch Unterdrückung und dem Antagonismus, dem es seit jeher in der Welt begegnete. Hierin liegt zweifelsohne einer der Hauptgründe für ihre fortdauernde Existenz durch so viele tausende Jahre.“[114]

Henry Louis Mencken (1880–1956)

  • „Die Juden könnten sehr plausibel für die unangenehmste Rasse gehalten werden, von der je gehört wurde. Wie häufig anzutreffen, fehlen ihnen viele der Eigenschaften, die den zivilisierten Menschen ausmachen: Mut, Würde, Unbestechlichkeit, Leichtigkeit, Selbstvertrauen. Sie haben Eitelkeit ohne Stolz, Sinnlichkeit ohne Geschmack und Gelehrsamkeit ohne Weisheit. Ihre Kraft, so wie die Dinge liegen, wird auf kindische Objekte verschwendet, und ihre Wohltätigkeit ist vor allem eine Form der Darstellung.“[115]

Adolf Hitler (1889–1945)

  • „Der Jude ist nur einig, wenn eine gemeinsame Gefahr ihn dazu zwingt oder eine gemeinsame Beute lockt; fallen beide Gründe weg, so treten die Eigenschaften eines krassesten Egoismus in ihre Rechte, und aus dem einigen Volk wird im Handumdrehen eine sich blutig bekämpfende Rotte von Ratten.“[116]
  • „Im Leben des Juden als Parasit im Körper anderer Nationen und Staaten liegt eine Eigenart begründet, die Schopenhauer einst zu dem schon erwähnten Ausspruch veranlaßte, der Jude sei der ‚große Meister im Lügen‘.“[117]
  • „So ist der Jude heute der große Hetzer zur restlosen Zerstörung Deutschlands. Wo immer wir in der Welt Angriffe gegen Deutschland lesen, sind Juden ihre Fabrikanten, gleichwie ja auch im Frieden und während des Krieges die jüdische Börsen- und Marxistenpresse den Haß gegen Deutschland planmäßig schürte, so lange, bis Staat um Staat die Neutralität aufgab und unter Verzicht auf die wahren Interessen der Völker in den Dienst der Weltkriegskoalition eintrat.“[118]
  • „Im Rot sehen wir den sozialen Gedanken der Bewegung, im Weiß den nationalistischen, im Hakenkreuz die Mission des Kampfes für den Sieg des arischen Menschen und zugleich mit ihm auch den Sieg des Gedankens der schaffenden Arbeit, die selbst ewig antisemitisch war und antisemitisch sein wird.“[119]
  • „Die jüdische Lehre des Marxismus lehnt das aristokratische Prinzip der Natur ab und setzt an Stelle des ewigen Vorrechts der Kraft und Stärke die Masse der Zahl und ihr totes Gewicht. Sie leugnet so im Menschen den Wert der Person, bestreitet die Bedeutung von Volkstum und Rasse und entzieht der Menschheit damit die Voraussetzung ihres Bestehens und ihrer Kultur. Sie würde als Grundlage des Universums zum Ende jeder gedanklich für Menschen faßlichen Ordnung führen. Und so wie in diesem größten erkennbaren Organismus nur Chaos das Ergebnis der Anwendung eines solchen Gesetzes sein könnte, so auf der Erde für die Bewohner dieses Sternes nur ihr eigener Untergang. Siegt der Jude mit Hilfe seines marxistischen Glaubensbekenntnisses über die Völker dieser Welt, dann wird seine Krone der Totentanz der Menschheit sein, dann wird dieser Planet wieder wie einst vor Jahrmillionen menschenleer durch den Äther ziehen. Die ewige Natur rächt unerbittlich die Übertretung ihrer Gebote. So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“[120]
  • „Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum inner- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa! Denn die Zeit der propagandistischen Wehrlosigkeit der nichtjüdischen Völker ist zu Ende! Das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien besitzen jene Einrichtungen, die es gestatten, wenn notwendig, die Welt über das Wesen einer Frage aufzuklären, die vielen Völkern instinktiv bewusst und nur wissenschaftlich unklar ist. Augenblicklich mag das Judentum in gewissen Staaten seine Hetze betreiben unter dem Schutz einer dort in seinen Händen befindlichen Presse, des Films der Rundfunkpropaganda, der Theater, der Literatur usw. Wenn es diesem Volke aber noch einmal gelingen sollte, die Millionenmassen der Völker in einen von diese gänzlich sinnlosen und nur den jüdischen Interessen dienenden Kampf zu hetzen, dann wird sich die Wirksamkeit einer Aufklärung äußern, der in Deutschland allein schon in wenigen Jahren das Judentum restlos erlegen ist. Die Völker wollen nicht mehr auf den Schlachtfeldern sterben, damit diese wurzellose internationale Rasse an den Geschäften des Krieges verdient und ihre alttestamentarische Rachsucht befriedigt. Über die jüdische Parole ‚Proletarier aller Länder, vereinigt euch!‘ wird eine höhere Erkenntnis siegen, nämlich: ‚Schaffende Angehörige aller Nationen, erkennt euren gemeinsamen Feind!‘“[121]
  • „Wir sind entschlossen, das Einnisten eines fremden Volkes, das sämtliche Führungsstellen an sich zu reißen gewußt hat, zu unterbinden und dieses Volk abzuschieben. Denn wir sind gewillt, für diese Führungsstellen unser eigenes Volk zu erziehen.“[122]

Joseph Goebbels (1897–1945)

  • „Es ist durchaus nicht an dem, als machten wir den Juden zum alleinigen Hauptschuldigen an der deutschen Geistes- und Wirtschaftskatastrophe. Wir kennen alle die anderen Ursachen, die zum Verfall unseres Volkes führten. Aber wir haben auch den Mut, seine Rolle in diesem Prozeß zu erkennen und beim Namen zu nennen.“[123]
  • „Wenn nun einer glaubt, besonders nationalsozialistisch zu sein, wenn er erklärt, ‚man darf einem Juden nichts verkaufen‘. – oder: ‚Juden sind hier überall unerwünscht.‘ Sie sind in Dörfern unerwünscht, in Städten unerwünscht, sie sind in Provinzen unerwünscht, in Seebädern und in Gebirgsbädern und – ja wo sollen sie denn hingehen? Sie müssen doch irgendwo bleiben! […] Denn wir können ja die Juden nicht weg schieben. Sie sind ja da. Sie besitzen ja keine Insel, auf die wir sie transportieren könnten. […] Und vor allem: die Juden laufen uns ja nicht weg!“[124]
  • „Die historische Schuld des Weltjudentums am Ausbruch und an der Ausweitung dieses Krieges ist so hinreichend erwiesen, daß darüber keine Worte mehr zu verlieren sind. Die Juden wollten ihren Krieg, und sie haben ihn nun. […] In dieser geschichtlichen Auseinandersetzung ist jeder Jude unser Feind, gleichgültig, ob er in einem polnischen Ghetto vegetiert oder in Berlin oder in Hamburg noch sein parasitäres Dasein fristet oder in New York oder Washington in die Kriegstrompete bläst. Alle Juden gehören aufgrund ihrer Geburt und Rasse einer internationalen Verschwörung gegen das nationalsozialistische Deutschland an. […] Als die Juden vor einigen Wochen, geschmückt mit ihrem Judenstern, im Berliner Stadtbild erschienen, war der erste Eindruck unter den Bürgern der Reichshauptstadt der einer allgemeinen Verblüffung. Nur die allerwenigsten wußten, daß es noch so viele Juden in Berlin gab. Jeder entdeckte in seiner Umgebung oder Nachbarschaft einen harmlos tuenden Zeitgenossen, der zwar durch gelegentliches Meckern oder Miesmachen aufgefallen war, den aber niemand für einen Juden gehalten hatte. Er hatte sich also offenbar getarnt, Mimikry getrieben, sich in seiner Schutzfarbe dem Milieu, in dem er lebte, angepaßt und auf seine Stunde gewartet. Wer unter uns hatte auch nur eine Ahnung, daß der Feind direkt neben ihm stand, daß er schweigender oder geschickt antreibender Zuhörer war bei Gesprächen auf der Straße, in der U-Bahn, in den vor den Zigarettenläden stehenden Schlangen? Es gibt Juden, die man kaum noch an ihrem Äußeren erkennen kann. Sie haben sich auch in dieser Beziehung angeglichen, so weit es geht. Diese sind die gefährlichsten. Es ist charakteristisch, daß jede Maßnahme, die wir gegen die Juden treffen, schon am anderen Tage in englischen und USA.-Zeitungen zu lesen steht. Die Juden verfügen also heute noch über geheime Verbindungen zum feindlichen Ausland und nutzen diese auch nicht nur in eigener Sache, sondern in allen kriegswichtigen Angelegenheiten des Reiches aus. Der Feind sitzt also mitten unter uns. Was liegt nun näher, als daß wir ihn wenigstens für jeden Bürger äußerlich kenntlich machen? […] Die Argumente, die sie für ihr provokatorisches Verhalten vorbringen, sind immer dieselben: die Juden seien doch auch Menschen – als wenn wir jemals etwas anderes behauptet hätten und dasselbe nicht ebenfalls auf Raubmörder, Kindesvergewaltiger, Diebe und Zuhälter zuträfe, ohne daß man gleich mit ihnen auf dem Kurfürstendamm Spazierengehen wollte! –, ihr Jude sei ein anständiger Jude – jeder betroffene Jude hatte danach einen dummen und instinktlosen Goy gefunden, der ihn für anständig hielt! –, man kenne sich schon seit Jahren – als wenn das ein Grund wäre, dem Juden eine Art Ehrengeleit zu geben –, und was derlei Unsinn mehr ist.“[125]

George S. Patton (1885–1945)

  • Brief vom 27. Augugst 1945: „Ich war in Frankfurt bei einer Zivilregierungskonferenz. Wenn was wir tun Freiheit ist, so gib mir den Tod. Ich verstehe nicht, wie Amerikaner so tief sinken können. Es ist jüdisch, da bin ich mir sicher.“[126]
  • Tagebucheintrag vom 31. August 1945: „Diese ganze Schreibe stammt von Juden, die sich auf die Weise versuchen zu rächen. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständig gebliebene Volk in Europa.“[127]
  • „[Manche] glauben, daß die Vertriebenen menschliche Wesen seien, was sie nicht sind, und das trifft insbesondere auf die Juden zu, die niedriger als Tiere stehen.“[128]

Harry S. Truman (1884–1972)

  • „Hatte eine zehnminütige Unterhaltung mit Henry Morgenthau über Schiffe in Palästina. [...] Die Juden haben keinen Sinn für Verhältnisse noch für Weltgeschehen. [...] Die Juden sind wie ich finde sehr, sehr selbstsüchtig. Es kümmert sie nicht wie viele Esten, Letten, Finnen, Polen, Jugoslawen oder Griechen als Flüchtlinge ermordet oder mißhandelt werden, so lange wie die Juden eine Sonderbehandlung erhalten. Doch wenn sie physische, finanzielle oder politische Macht haben, stehen sie Hitler oder Stalin in nichts nach in der Behandlung des Unterlegenen.[129]

Nahum Goldman (1895–1982)

  • „Ich übertreibe kaum. Das jüdische Leben besteht aus zwei Elementen: Geld einsammeln und protestieren.“[130]

Charles Lindbergh (1902–1974)

  • „Ihre [der Juden] größte Gefahr für dieses Land [die VSA] liegt in ihrem breiten Besitz an und Einfluß in Film, Presse, Radio und Regierung. Ich greife weder das jüdische noch das britische Volk an. Beide Rassen bewundere ich. Aber ich sage, daß die Führer der britischen sowie der jüdischen Rasse, aus Gründen, die aus ihrer Sicht so verständlich, wie sie nicht ratsam aus der unsrigen sind, aus Gründen, die nicht amerikanisch sind, uns in den Krieg hineinziehen wollen.“ — In einer Rede in Des Moines, Iowa, am 11. September 1941[131]

Otto von Habsburg (1912–2011)

Richard Nixon (1913–1994)

  • Aufzeichnung eines Telefonats Richard Nixons mit Bob Halderman: „Ich will in alle sensiblen Bereiche schauen, wo Juden involviert sind, Bob. Die Juden sind überall in der Regierung. Und wir müssen in diese Bereiche gehen und den Mann kriegen, der die Kontrolle hat und nicht jüdisch ist, um die Juden zu überwachen [unverständlich] voller Juden. Zweitens, die meisten Juden [unverständlich] Weißt Du was ich meine? [...] Doch Gott sei Dank gibt es Ausnahmen. Aber Bob, allgemein gesagt, man kann den Bastarden nicht trauen. Sie wenden sich gegen uns.“[133]
  • „Weißt du, es ist eine lustige Sache, jeder der Bastarde, die Marihuana legalisieren wollen, sind Juden. Was – Christus! – ist los mit den Juden, Bob? Was ist los mit ihnen? Ich nehme an, es liegt daran, daß die meisten von ihnen Psychiater sind.“[134]

Elisabeth Noelle-Neumann (1916–2010)

  • „Seit 1933 konzentrieren die Juden, die einen großen Teil von Amerikas geistigem Leben monopolisiert haben, ihre demagogischen Fähigkeiten auf die Deutschlandhetze.“[135]

Marlon Brando (1924–2004)

Mahathir bin Mohamad (Lebensrune.png 1925)

Premierminister von Malaysia (1981–2003)

  • „Die Juden beherrschen die Welt durch Stellvertreter. Sie lassen andere für sich kämpfen und sterben. Sie überlebten 2000 Jahre Pogrome nicht durch Zurückschlagen, sondern durch Denken. Sie erfanden […] Sozialismus, Kommunismus, Menschenrechte und Demokratie, so daß sie zu sie zu verfolgen falsch erscheint – so können sie die gleichen Rechte wie andere genießen. Mit diesen haben sie jetzt die Kontrolle über die mächtigsten Länder gewonnen.“[137]
  • „Die Juden […] sind nicht nur hakennasig, sondern sie verstehen auch Geld instinktiv.“[138]

Raul Hilberg (1926–2007)

  • „Die Juden streben danach, ihre Stellung in der Gesellschaft zu perfektionieren, indem sie die Gesellschaft perfektionieren, in der sie leben.“[139]

Manuel Zelaya (Lebensrune.png 1952)

  • „Wenn es Leute gibt, die uns in diesem Land Schaden zufügen, dann sind das die Juden, die Israelis.“[140]

Urteile über Antijudaismus

Theodor Herzl (1860–1904)

  • „In den Bevölkerungen wächst der Antisemitismus täglich, stündlich und muss weiter wachsen, weil die Ursachen fortbestehen und nicht behoben werden können. Die causa remota ist der im Mittelalter eingetretene Verlust unserer Assimilirbarkeit, die causa proxima unsere Ueberproduction an mittleren Intelligenzen, die keinen Abfluss nach unten haben und keinen Aufstieg nach oben – nämlich keinen gesunden Abfluss und keinen gesunden Aufstieg. Wir werden nach unten hin zu Umstürzlern proletarisirt, bilden die Unterofficiere aller revolutionären Parteien und gleichzeitig wächst nach oben unsere furchtbare Geldmacht.“[141]
  • „Die Antisemiten werden unsere verläßlichsten Freunde, die antisemitischen Länder unsere Verbündeten.“[142]
  • „Die Antisemiten haben recht behalten. Gönnen wir es ihnen, denn auch wir werden glücklich. Sie haben recht behalten, weil sie recht haben. Sie konnten sich von uns nicht im Heer, in der Verwaltung, in allem Verkehr unterjochen lassen, zum Dank dafür, daß man uns aus dem Ghetto großmütig herausgelassen hat. Vergessen wir nie diese großmütige Tat der Kulturvölker!“[143]
  • „Die Judenfrage besteht. Es wäre thöricht sie zu leugnen. Sie ist ein verschlepptes Stück Mittelalter, mit dem die Culturvölker auch heute beim besten Willen noch nicht fertig werden konnten. Den grossmüthigen Willen zeigten sie ja, als sie uns emancipirten. Die Judenfrage besteht überall, wo Juden in merklicher Anzahl leben. Wo sie nicht ist, da wird sie durch hinwandernde Juden eingeschleppt. Wir ziehen natürlich dahin, wo man uns nicht verfolgt; durch unser Erscheinen entsteht dann die Verfolgung. Das ist wahr, muss wahr bleiben, überall, selbst in hochentwickelten Ländern – Beweis Frankreich – so lange die Judenfrage nicht politisch gelöst ist. Die armen Juden tragen jetzt den Antisemitismus nach England, sie haben ihn schon nach Amerika gebracht.“ Theodor Herzl: Der Judenstaat[144]
  • „Ich begreife den Antisemitismus. Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als Fremdkörper inmitten verschiedener Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muß durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden. Tatsächlich ist der Antisemitismus die Folge der Judenemanzipation.“[145]

Cheskel Zwi Klötzel (1891–1951)

  • „Dem Antisemitismus, dem Judenhaß, steht auf jüdischer Seite ein großes Hassen alles Nichtjüdischen gegenüber; wie wir Juden von jedem Nichtjuden wissen, daß er irgendwo in einem Winkel seines Herzens Antisemit ist und sein muß, so ist jeder Jude im tiefsten Grunde seines Herzens ein Hasser alles Nichtjüdischen [...] Wie im innersten Herzen eines jeden Christen das Wort ‚Jude‘ kein völlig harmloses ist, so ist jedem Juden der Nichtjude der ‚Goi‘, was beileibe keine Beleidigung ist, aber ein deutliches, nicht mißzuverstehendes Trennungszeichen [...] Nichts ist in mir so lebendig als die Überzeugung dessen, daß, wenn es irgend etwas gibt, was alle Juden der Welt eint, es dieser große erhabene Haß ist [...] Ich glaube, man könnte beweisen, daß es im Judentum eine Bewegung gibt, die das getreue Spiegelbild des Antisemitismus ist, und ich glaube, dieses Bild würde vollkommener werden wie nur je irgendeins. Und das nenne ich das ‚große jüdische Hassen‘ [...] Man nennt uns eine Gefahr des ‚Deutschtums‘. Gewiß sind wir das, so sicher, wie das Deutschtum eine Gefahr für das Judentum ist. Aber will man von uns verlangen, daß wir Selbstmord begehen? An der Tatsache, daß ein starkes Judentum eine Gefahr für alles Nichtjüdische ist, kann niemand rütteln. Alle Versuche gewisser jüdischer Kreise, das Gegenteil zu beweisen, müssen als ebenso feige wie komisch bezeichnet werden. Und als doppelt so verlogen wie feige und komisch! Ob wir die Macht haben oder nicht, das ist die einzige Frage, die uns interessiert, und darum müssen wir danach streben, eine Macht zu sein und zu bleiben.“[146]

Albert Einstein (1879–1955)

  • „Die Juden [bilden] eine Gruppe mit einem bestimmten eigenen Charakter, und Antisemitismus ist nichts als die im Nichtjuden durch den Juden erzeugte antagonistische Einstellung. Dies ist eine normale gesellschaftliche Reaktion.“[147]

Ariel Scharon (1928–2014)

Richard Williamson (Lebensrune.png 1940)

  • „Wenn Antisemitismus schlecht ist, [so weil er] gegen die Wahrheit [ist]. Wenn etwas aber wahr ist, so ist es nicht schlecht.“[149]

Otto Weininger (1880–1903)

  • „Daß hervorragende Menschen sonst fast stets Antisemiten waren (Tacitus, Pascal, Voltaire, Herder, Goethe, Kant, Jean Paul, Schopenhauer, Grillparzer, Wagner) geht darauf zurück, daß sie, die so viel mehr in sich haben als die anderen Menschen, auch das Judentum besser verstehen als diese.“[150]

Bernard Lazare (1865–1903)

  • „Wenn diese Feindschaft, diese Abneigung den Juden gegenüber nur zu einem Zeitpunkt oder in einem Land aufgetreten wäre, wäre es einfach, die lokalen Gründe dieser Geisteshaltung zu finden. Aber diese Rasse wurde zum Gegenstand des Hasses seitens aller Nationen, in deren Mitte sie sich niederließ. Insoweit die Feinde der Juden den verschiedensten Rassen angehörten, in Ländern weit entfernt voneinander und unter verschiedenen Gesetzen lebten sowie gegensätzlichen Prinzipien folgten, sie nicht dieselben Gebräuche hatten und sich in ihren Gesinnungen unterschieden, so daß sie über nichts in derselben Weise urteilten, folgt daraus, daß der allgemeine Grund des Antisemitismus immer in Israel selbst gelegen hat und nicht in denen, die Israel bekämpften.“[151]

Joseph Sobran (1946–2010)

  • „›Antisemit‹ bezeichete einst jemanden, der Juden haßt. Heute bezeichnet es jemanden, der ›von‹ Juden gehaßt wird.“[152]

Kevin Alfred Strom (Lebensrune.png 1956)

  • „Mit ‚Antisemit‘ nennen Juden Weiße ‚Nigger‘.“
  • „Um die wahren Herrscher jeder Gesellschaft zu ermitteln, brauchen Sie sich nur diese Frage zu stellen: Wen darf ich nicht kritisieren? Wir alle wissen, wer es ist, den wir nicht kritisieren dürfen. Wir alle wissen, wen zu kritisieren eine Sünde ist. Sodomie ist in Amerika keine Sünde mehr. Verrat, und die amerikanische Flagge zu verbrennen und darauf zu spucken und zu urinieren, ist in Amerika keine Sünde mehr. Grobe Entweihung katholischer oder protestantischer religiöser Symbole ist in Amerika keine Sünde mehr. Polizistenmord ist in Amerika keine Sünde mehr – er wird in der Rap-‚Musik’ gefeiert. Die Erniedrigung schöner junger Mädchen in widerlicher Pornographie ist in Amerika keine Sünde mehr. Das millionenfache Töten der nächsten Generation im Mutterleib ist in Amerika keine Sünde mehr. Aber ‚Antisemitismus‘ ist in Amerika die ultimative Sünde. Aber so wie die Dinge immer schlimmer werden, verlieren wir unsere Furcht vor diesem dummen Wort. Wir alle wissen, wer den Reichtum unserer Nation durch ihre Börsen und Kontore in New York kontrolliert. Wir alle wissen, wer den Geist zweier Generationen von Amerikanern mit ihren Fernsehprogrammen deformiert hat.“[153]

Unbekannt

  • „Antisemitismus ist, wenn man die Juden noch weniger leiden kann, als es an sich natürlich ist.“[154]

Literatur

  • Peter Waldbauer: Lexikon der antisemitischen Klischees. Antijüdische Vorurteile und ihre historische Entstehung, Mankau Verlag, Murnau am Staffelsee 2007, ISBN 978-3-938396-07-0 (Der Autor war Freund und Privatsekretär des bekannten „Börsengurus“ André Kostolany; das Lexikon ist, im heutigen Schrifttum, die wohl umfassendste Sammlung gängiger Thesen zum Thema „jüdisches Wesen“ und bietet – trotz der offenbaren apologetischen Grundhaltung des Autors – reichliche Detailinformationen zur weiteren Recherche.)

Verweise

  • Die religiösen Ursprünge des Globalismus, Gespräch der Zeitschrift „Mecanopolis“ mit Hervé Ryssen anläßlich der Buchvorstellung zu dessen Werk „Les Espérances planétariennes“ [„Planetare Hoffnungen“]. Das Gespräch erschien original unter dem Titel „Les origines religieuses du mondalisme“ (2009), diese deutsche Übersetzung des Gesprächs bietet das Portal „Helmut Muellers Klartext“ (19. August 2011)
  • Das Judentum & Die Globalisierung (Interview), YouTube-Kanal: LangeR, 12. Juni 2016 (Gespräch der Zeitschrift „Mecanopolis“ mit Hervé Ryssen anläßlich der Buchvorstellung zu dessen Werk „Les Espérances planétariennes“ [„Planetare Hoffnungen“], auf Deutsch vorgetragen).

Fußnoten

  1. Günter Burkard / Heinz J. Thissen: Einführung in die altägyptische Literaturgeschichte II – Neues Reich, Hopf, Berlin 2009, S. 152
  2. 96-book.png Google-BücherRaymond Edward Brown / John P. Meier: Antioch and Rome: New Testament Cradles of Catholic Christianity, Paulist Press, 1983, S. 93 f., ISBN 9780809125326:
    „You know how large a group they are, how unanimously they stick together, how influential they are in politics. I shall lower my voice and speak just loudly enough for the jury to hear me; for there are plenty of people to stir up those Jews against me and against every good Roman.“
  3. Seneca philosophus ed. Bipont. 1782. Bd. IV, S. 423
  4. Tac. Hist. 5.3 Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.3
  5. Tac. Hist. 5.4 Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.4
  6. Tac. Hist. 5.5, zit. n. Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.5
  7. Tac. Hist. 5.8, zit. n. Perseus: Cornelius Tacitus, The History, 5.8
  8. Joh. 8,44 (Lutherbibel 1912)
  9. Mat. 23,15 (Lutherbibel 1912)
  10. Tit. 1,10–11 (Lutherbibel 1912)
  11. Titus 1,13–14 (Lutherbibel 1912)
  12. Offenbarung 2,9 (Schlachter 1951)
  13. Koran, Sure 2, Vers 75 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  14. Koran, Sure 2, Vers 87 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  15. Koran, Sure 2, Vers 94 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  16. Koran, Sure 4, Vers 46 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  17. Koran, Sure 4, Vers 160–162 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  18. Koran, Sure 5, Vers 12 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  19. Koran, Sure 5, Vers 41–42 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  20. Koran, Sure 5, Vers 82 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  21. Koran, Sure 16, Vers 118 (nach der Übersetzung von Dr. Nadeem Elyas)
  22. 96-book.png Internet Archive: PDF EPUB DjVu BlätternThomas von Kempen: Das Büchlein von der Nachfolge Christi, Karl Tauchniz, Leipzig 1824, S. 126
  23. Martin Luther, Tischreden, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 62, S. 375
  24. Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 120/21
  25. Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 176
  26. Handbuch der Judenfrage, S. 18
  27. Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 182 (Ähnlich S. 274 u. 276)
  28. Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 192
  29. Martin Luther, Von den Juden und ihren Lügen, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 244
  30. Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 261
  31. Martin Luther, Erlanger Ausgabe der Werke Luthers, Bd. 32, S. 300
  32. 32,0 32,1 32,2 in: Von den Juden und ihren Lügen
  33. Friedrich Rühs: Die Rechte des Christenthums und des deutschen Volks. Vertheidigt gegen die Ansprueche der Juden und ihrer Verfechter, S. 19, Berlin 1816
  34. Papst Pius V., Bulle von 1569. Zit. n. Ferdinand Gregorovius: Wanderjahre in Italien, Kapitel 35
  35. Giordano Bruno, Die Vertreibung der triumphierenden Bestie, übers. v. Paul Seliger, Berlin u. Leipzig, 2. Aufl., S. 180
  36. Giordano Bruno, Spaccio, Paris 1548, herausgegeben von Lagarde. Vol. II. S. 576. Göttingen 1888
  37. König Friedrich Wilhelm I. zu einem seiner Minister, als ihn der Münzjude Ephraim Veit um 100.000 Taler betrogen hatte. 1721
  38. H. Jungfer, Die Juden unter Friedrich dem Großen. S. 18, 21 und 34. Leipzig 1880
  39. Eigenhändiges Schreiben an die Hofkanzlei im Jahre 1777. – Die eingeklammerten Stellen sind in der Urschrift nicht mehr genau zu entziffern.
  40. Bd. XXV. S. 462. Dictionnaire philosophique
  41. Bd. XII. Mélanges
  42. Bd. XV. Essai sur les moeurs
  43. Bd. LXV1I1. S. 392. Corresp. à M. de Lisle. 1775
  44. Bd. III. Essai sur les moeurs. – Voltaire, (Euvres éd. Beuchot, Paris 1840
  45. 17. Band seiner sämtlichen Werke, S. 53
  46. Briefe des Memmius an Cicero, 1771. Zit. in: New York Times, 30. September 1990: Arthur Hertzberg, Voltaire and the Jews
    „They are, all of them, born with raging fanaticism in their hearts, just as the Bretons and the Germans are born with blond hair. I would not be in the least bit surprised if these people would not some day become deadly to the human race.“
  47. One Must Take Sides, 1772. Zit. n.Voltaire and the Jews
    „You have surpassed all nations in impertinent fables, in bad conduct and in barbarism. You deserve to be punished, for this is your destiny.“
  48. Immanuel Kant, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht“, Leipzig 1833, S. 127, Fußnote
  49. zitiert in: Artur Dinter:
    „Lichtstrahlen aus dem Talmud“ (PDF-Datei)
  50. Johann Gottfried von Herder, Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit, III. Hebräer, S. 119f., Riga und Leipzig 1790
  51. Adrastea M. IV. St. I. S. 15f.
  52. Johann Wolfgang von Goethe, Werke, Band 8, Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, Tübingen 1808, S. 255f.
  53. Johann Wolfgang von Goethe, Werke, Band 8, Das Jahrmarktsfest zu Plundersweilern, Tübingen 1808, S. 257
  54. Goethe, Briefe: Weimarer Ausgabe – VII. 131
  55. Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 2. Buch, 2. Kap., und 3. Buch, 9. u. 11. Kap.
  56. Vom Kanzler Friedrich v. Müller erzählt in seinen Unterredungen mit Goethe; herausgegeben von Burkhardt, Stuttgart 1870, S.57; und in „Goethes Gespräche“ von Woldemar Frhr. v. Biedermann (Gespräch 371), Leipzig 1889 bis 1891
  57. Johann Wolfgang von Goethe, Dienstag, 7. Oktober 1828. Zit. n. Johann Peter Eckermann, Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens, 1823-1832, Leipzig, 1836, S. 22
  58. Friedrich von Schiller, Die Sendung Moses, Reclam, Bb. 10, S. 235 ff.
  59. Johann Heinrich Pestalozzi, Sämtliche Werke – Schriften aus der Zeit von 1795 bis 1797: Bd 11. Walter De Gruyter 1933, Nachdruck von 1998 (ISBN 978-3-11-009489-3), S. 45
  60. Napoleon 1. im französischen Staatsrate (Sitzung vom 30. April 1806). Abs. Dictionnaire Napoleon ou recueil alphabetique des opinions et jugements de 1'empereur Napoleon Ier, éd. par Damas Hinard, 2. éd. Paris 1854
  61. Sitzung vom 7. Mai 1806. Pelet (de la Lozère), Opinions de Napoléon sur divers sujets de politique et d'adiainistration S. 213 ff. Paris 1833
  62. Napoléon, Mémoires de St. Helène. - H. Naudh, Die Juden und der deutsche, Staat. 1. Aufl. 8. 133. Leipzig 1883
  63. Hans Landsberg: Napoleon-Briefe, Pan-Verlag, Berlin 1908, S. 309
  64. Johann Gottlieb Fichte, Beiträge zur Berechtigung der Urteile des Publikums über die französische Revolution, 1793. Zit. n. Sämmtliche Werke, Band 6, Berlin 1845, S. 149/150
  65. Johann Gottlieb Fichte, Sämmtliche Werke, Band 6, Berlin 1845, S. 150, Fußnote
  66. „Ein Blick aus der Zeit auf die Zeit“, 1814
  67. Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena: kleine philosophische Schriften, Zur Kantischen Philosophie. Zit. n. Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena: kleine philosophische Schriften, Erster Band, Berlin, 1862, S. 138/139
  68. Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena: kleine philosophische Schriften, Zur Rechtslehre und Politik, § 132. Zit. n. Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena: kleine philosophische Schriften, Erster Band, Berlin 1851, S. 223
  69. Wilh. Meinhold, Sidonia v. Bork, die Klosterhexe. 3. Bd. S. 210. Leipzig 1848
  70. Unpolitische Lieder. 1840–1841
  71. Gesammelte Schriften und Denkwürdigkeiten des Generalfeldmarschalls Grafen Helmuth von Moltke, 1892, Bd. 2, S. 101f
  72. Gesammelte Schriften und Denkwürdigkeiten des Generalfeldmarschalls Grafen Helmuth von Moltke, 1892, Bd. 2, S. 148
  73. Helmuth von Moltke, Darstellung der inneren Verhältnisse ... in Polen. S. 39, 43 f., 79 ff. Berlin 1832
  74. Aus dem Lustspiel „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung“
  75. Ludwig Feuerbach, Das Wesen des Christentums. Leipzig, 1841. (3. Aufl. in Sämtl. Werke 7. Bd. Leipzig 1849, S. 163f.
  76. Bruno Bauer: Die Fähigkeit der heutigen Juden und Christen, frei zu werden. Zit. n. Bruno Bauer, Feldzüge der reinen Kritik, Frankfurt/M, Suhrkamp Verlag, 1968, S. 175–195
  77. Richard Wagner, Das Judentum in der Musik, 1859. Zit. n „Gesammelte Schriften“, 5. Bd., S. 86, 87, 88, 89. Leipzig 1872
  78. Nachtwächters Weltgang, Erste Stazion, VI, in Franz Dingelstedt: Lieder eines kosmopolitischen Nachtwächters, Klinkhardt & Biermann, Leipzig 1923
  79. Otto v. Bismarck im vereinigten Landtage 1847
  80. Theodor Mommsen: Römische Geschichte. 2. Band, Berlin 1861, S. 534
  81. Karl Marx, Zur Judenfrage, 1844. Zit. n. Karl Marx / Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976. S. 372
  82. Karl Marx, Zur Judenfrage, 1844. Zit. n. Karl Marx / Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976. S. 373
  83. Karl Marx, Zur Judenfrage, 1844. Zit. n. Karl Marx / Friedrich Engels - Werke. (Karl) Dietz Verlag, Berlin. Band 1. Berlin/DDR. 1976. S. 374f.
  84. Ferdinand Gregorovius: Wanderjahre in Italien, 1856–57, Kapitel 35
  85. Treitschke: Ein Wort über unser Judenthum, 1880 PDF-Datei, S. 4
  86. Friedrich Nietzsche, Der Antichrist, 23, 1888. Zit n. Friedrich Nietzsche, Der Antichrist – Fluch auf das Christentum, RaBaKa Publishing, 2008, S. 41f.
  87. Friedrich Nietzsche, Die fröhliche Wissenschaft. Zit. n. Friedrich Nietzsche, Werke, Bd. 2, Hanser Verlag, 1982, S. 779
  88. 96-book.png PDF Elizabeth Wormeley Latimer: Russia and Turkey in the nineteenth century 1893, S. 332 f.
  89. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts, 1899, S. 18
  90. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), S. 214
  91. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), S. 374
  92. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), S. 428
  93. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), S. 452
  94. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), S. 457
  95. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), S. 569
  96. Houston Stewart Chamberlain, Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts (1899), S. 935
  97. Brief an Karl Haller, 6. Januar 1899
  98. Dies soll Kaiser Wilhelm laut Susan Townley gesagt haben. Zit. in: 96-book.png Google-BücherJohn C. G. Röhl: Kaiser, Hof und Staat: Wilhelm II. und die deutsche Politik, C.H.Beck 2002, S. 215
  99. Daniel Frymann, Wenn ich der Kaiser wär...: politische Wahrheiten und Notwendigkeiten, Dieterich, Leipzig, 1912
  100. Martin Buber: Werksausgabe, Zweiter Band – Schriften zur Bibel, Kösel-Verlag, München 1964, S. 1071 f. Zit. in Beweisantrag in der Angelegenheit Horst Mahler, AG Cottbus – 73 Cs 1630 Js 5466/07 (266/07)
  101. Martin Buber: „Die Götter der Völker und Gott“ in: Otto Michel: „Arbeiten Zur Geschichte Des Spätjudentums und Urchristentums“, 1961, S. 44ff. (eingeschränkte Voransicht auf Google-Bücher)
  102. Berliner Zeitung vom 5. November 1994[1]
  103. Jacob Brafmann – Das Buch vom Kahal, 1928
  104. Jacob Brafmann – Das Buch vom Kahal, 1928
  105. Jacob Brafmann – Das Buch vom Kahal, 1928
  106. Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 1944
  107. Theodor Fritsch, Handbuch der Judenfrage, 1944
  108. Dietrich Eckart, Der Bolschewismus von Moses bis Lenin, 1924
  109. 96-book.png Google-BücherChristian Morgenstern: Stufen, Echo Library, 2006, S. 77, ISBN 1406808261
  110. 110,0 110,1 In: Christian Morgenstern: Stufen, Kapitel: Politisches Soziales (1913)
  111. Illustrated Sunday Herald, 8. Februar 1920, S. 5: Winston Churchill, Zionism versus Bolshevism (Faksimile)
    From the days of Spartacus-Weishaupt to those of Karl Marx, and down to Trotsky (Russia), Bela Kun (Hungary), Rosa Luxembourg (Germany), and Emma Goldman (United States), this world-wide conspiracy for the overthrow of civilization and for the reconstitution of society on the basis of arrested development, of envious malevolence, and impossible equality, has been steadily growing. […] It has been the mainspring of every subversive movement during the Nineteenth Century; and now at last this band of extraordinary personalities from the underworld of the great cities of Europe and America have gripped the Russian people by the hair of their heads and have become practically the undisputed masters of that enormous empire. […] There is no need to exaggerate the part played in the creation of Bolshevism and in the actual bringing about of the Russian Revolution, by these international and for the most part atheistical Jews, it is certainly a very great one; it probably outweighs all others. With the notable exception of Lenin, the majority of the leading figures are Jews.
  112. Zitiert in: Florian Illies: 1913. Der Sommer des Jahrhunderts. S. Fischer Verlag GmbH, 13. Aufl. November 2013, S. 251 u. 252
  113. 33-cabinet.png Abgerufen am 9. Februar 2013. Archiviert bei WebCite®.Günter Gaus im Gespräch, Sendung vom 29. Dezember 1965: Konrad AdenauerRBB-online
  114. Albert Einstein, Why Do They Hate the Jews?, 1954. Zit. in: 96-book.png Google-BücherDavid E. Rowe (Editor) / Robert J. Schulmann (Editor): Einstein on politics: his private thoughts and public stands on nationalism, Zionism, war, peace, and the bomb, Princeton University Press, 2007, S. 308, ISBN 0691120943
    Perhaps even more than on its own tradition, the Jewish group has thrived on oppression and on the antagonism it has forever met in the world. Here undoubtly lies one of the main reasons for its continued existence through so many thousands of years.
  115. Mencken, Henry Louis: Treatise on the Gods, Knopf (ein jüdisches Verlagshaus, sic!), New York 1930, S. 345-346:
    „The Jews could be put down very plausibly as the most unpleasant race ever heard of. As commonly encountered, they lack many of the qualities that mark the civilized man: courage, dignity, incorruptibility, ease, confidence. They have vanity without pride, voluptuousness without taste, and learning without wisdom. Their fortitude, such as it is, is wasted upon puerile objects, and their charity is mainly a form of display.“
  116. Adolf Hitler, Mein Kampf, 1924, Seite 331
  117. Adolf Hitler, Mein Kampf, 1924, Seite 335
  118. Adolf Hitler, Mein Kampf, 1924, Seite 702
  119. Adolf Hitler, Mein Kampf
  120. Adolf Hitler, Mein Kampf
  121. Adolf Hitler, Rede vom 30. Januar 1939
  122. Adolf Hitler, Rede vom 30. Januar 1939
  123. Reichsparteitag 1933
  124. YouTube: Goebbels – Nürnberger Gesetze ’35
  125. „Das eherne Herz – Reden und Aufsätze aus den Jahren 1941/42 von Joseph Goebbels“, Die Juden sind schuld!, 16. November 1941
  126. George Smith Patton, Martin Blumenson, The Patton papers, 1940-1945“, S. 743
  127. George Smith Patton, Martin Blumenson, The Patton papers, 1940-1945“, S. 744
  128. George Smith Patton, Martin Blumenson, The Patton papers, 1940–1945“, S. 751
  129. Tagebucheintrag vom 21 Juli 1947:
    „Had ten minutes conversation with Henry Morgenthau about Jewish ship in Palistine [sic]. Told him I would talk to Gen[eral] Marshall about it. He'd no business, whatever to call me. The Jews have no sense of proportion nor do they have any judgement on world affairs.
    Henry brought a thousand Jews to New York on a supposedly temporary basis and they stayed. When the country went backward-and Republican in the election of 1946, this incident loomed large on the D[isplaced] P[ersons] program.
    The Jews, I find are very, very selfish. They care not how many Estonians, Latvians, Finns, Poles, Yugoslavs or Greeks get murdered or mistreated as D[isplaced] P[ersons] as long as the Jews get special treatment. Yet when they have power, physical, financial or political neither Hitler nor Stalin has anything on them for cruelty or mistreatment to the under dog. Put an underdog on top and it makes no difference whether his name is Russian, Jewish, Negro, Management, Labor, Mormon, Baptist he goes haywire. I've found very, very few who remember their past condition when prosperity comes.
    Look at the Congress[ional] attitude on D[isplaced] P[ersons]-and they all come from D[isplaced] P[erson]s.“
  130. Nahum Goldmann: Das jüdische Paradox, Athenäum, Frankfurt/Main 1988, S. 77 Siehe auch:
    96-book.png Google-BücherNahum Goldmann: The Jewish paradox, Grosset & Dunlap, 1978, S. 52:
    „This is no great exaggeration. Jewish life has two elements: collecting money and protesting.“
  131. 33-cabinet.png Abgerufen am 26. Februar 2013. Archiviert bei WebCite®.Des Moines SpeechPBS:
    „Their [the Jews] greatest danger to this country lies in their large ownership and influence in our motion pictures, our press, our radio and our government.
    I am not attacking either the Jewish or the British people. Both races, I admire. But I am saying that the leaders of both the British and the Jewish races, for reasons which are as understandable from their viewpoint as they are inadvisable from ours, for reasons which are not American, wish to involve us in the war.“
  132. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Das Pentagon ist heute eine jüdische InstitutionDer Standard, 20. November 2002
  133. Nixon: „I want to look at any sensitive areas around, where Jews are involved, Bob. See, the Jews are all through the government. And we have got to get in those areas, we've got to get the man in charge, who is not Jewish, to patrol the Jewish [unclear] full of Jews. Second, most Jews are [unclear]. You know what I mean? [...] But by God, there're exceptions. But Bob, generally speaking, you can't trust the bastards. They turn on us.“, Unterhaltung zwischen Richard Nixon und Bob Haldeman am 3. Juli 1971 um 10:41 Uhr. Nixon Tapes, Oval Office Conversation #536-16; cassette #871. Zit. n. David Irving: President Nixon and his personal staff talk about the Jewish Problem
  134. „You know, it’s a funny thing, every one of the bastards that are out for legalizing marijuana are Jewish. What the Christ is the matter with the Jews, Bob? What is the matter with them? I suppose it is because most of them are psychiatrists.“ Statement (26. Mai 1971) as quoted in Newsweek (27. Mai 2004)
  135. Online-Presseportal 25. März 2010 Pythia vom Bodensee tot – Elisabeth Noelle-Neumann gestorben
  136. Bei Larry King Live auf CNN am 5. April 1996
  137. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Rousing Muslim bigotryBoston Globe, 23. Oktober 2003:
    „The Europeans killed 6 million Jews out of 12 million, but today the Jews rule the world by proxy. They get others to fight and die for them. They survived 2,000 years of pogroms not by hitting back, but by thinking. They invented […] socialism, communism, human rights, and democracy so that persecuting them would appear to be wrong – so they may enjoy equal rights with others. With these they have now gained control of the most powerful countries.“
  138. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Rousing Muslim bigotryBoston Globe, 23. Oktober 2003:
    „The Jews […] are not merely hook-nosed but understand money instinctively.“
  139. 96-book.png Google-BücherRaul Hilberg: The Destruction of the European Jews, Band 3, Yale University Press, 3. Auflage, 2003, S. 1191, ISBN 0300095929
    The Jews seek to perfect their position in society by perfecting the society in which they live.
  140. Die Welt, 02.10.2009
  141. Theodor Herzl: Der Judenstaat – Versuch einer modernen Lösung der Judenfrage, Leipzig und Wien 1896, S. 25 (Faksimile bei Literature.at)
  142. Theodor Herzl: Theodor Herzls Tagebücher – 1895–1904 – Drei Bände, Band 1, Jüdischer Verlag, Berlin 1922, S. 93 (Faksimile bei Literature.at)
  143. Tagebücher Bd. 1, Berlin 1922, Seite 209ff.
  144. Theodor Herzl: Der Judenstaat, Berlin und Wien 1896, Seite 11. Digitale Volltext-Ausgabe in Wikisource, Version vom 17.10.2010
  145. Theodor Herzl: Theodor Herzls Tagebücher – 1895-1904 – Drei Bände, Band 1, Jüdischer Verlag, Berlin 1922, S. 10 (Faksimile bei Literature.at)
  146. Das große Hassen, 1912
  147. Albert Einstein, Why Do They Hate the Jews?, 1954. Zit. in: 96-book.png Google-BücherDavid E. Rowe (Editor) / Robert J. Schulmann (Editor): Einstein on politics: his private thoughts and public stands on nationalism, Zionism, war, peace, and the bomb, Princeton University Press, 2007, S. 306, ISBN 0691120943
    [...] anti-Semitism is nothing but the antagonistic attitude produced in the non-Jews by the Jewish group. This is a normal social reaction.
  148. Diplomatische Krise zwischen Frankreich und Israel: Präsident Chirac verbittet sich Besuch Scharons, dradio.de, 20. Juli 2004
  149. Bischof Williamson in einem Gespräch mit dem schwedischen Fernsehsender SVT-1
  150. Otto Weininger: Geschlecht und Charakter, Wien, 22. Auflage 1921, S. 403
    Zit. n. 96-book.png PDF Horst Mahler: Das Ende der Wanderschaft, 2013, S. 10
  151. 96-book.png Internet Archive: PDF EPUB DjVu BlätternBernard Lazar: Antisemitism – Its History and Causes, International Library Publishing Co., Neu York 1903:
    „If this hostility, this repugnance had been shown towards the Jews at one time or in one country only, it would be easy to account for the local causes of this sentiment. But this race has been the object of hatred with all the nations amidst whom it ever settled. Inasmuch as the enemies of the Jews belonged to divers races; as they dwelled far apart from one another, were ruled by different laws and governed by opposite principles; as the had not the same customs and differed in spririt from one another, so that they could not possibly judge alike of any subject, it must needs be that the general causes of antisemitism have always resided in Israel itself, and not in those who antagonized it.“
  152. Joseph Sobran: For Fear of the JewsSobran’s, September 2002:
    „[A]n anti-Semite used to mean a man who hated Jews. Now it means a man who is hated by Jews.“
  153. Kevin Alfred StromAmerican Dissident Voices: All America Must Know the Terror That is Upon UsAmerica First Books, 14. August 1993:
    „To determine the true rulers of any society, all you must do is ask yourself this question: Who is it that I am not permitted to criticize? We all know who it is that we are not permitted to criticize. We all know who it is that it is a sin to criticize. Sodomy is no longer a sin in America. Treason, and burning and spitting and urinating on the American flag is no longer a sin in America. Gross desecration of Catholic or Protestant religious symbols is no longer a sin in America. Cop-killing is no longer a sin in America – it is celebrated in rap “music.” The degradation of beautiful young girls in disgusting pornography is no longer a sin in America. The killing by the multiple millions of the next generation in the womb is no longer a sin in America. But anti-semitism is the ultimate sin in America. But as things get worse and worse, we are losing our fear of this silly word. We all know who it is that controls the wealth of our nation through their exchanges and counting-houses in New York. We all know who it is that has deformed the minds of two generations of Americans with their television programs.“
  154. Spiegel.png  Umerziehungsliteratur: ArtikelHenryk M. Broder: Ein moderner Antisemit, Der Spiegel, 22/2002, 27. Mai 2002



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