Buskeismus

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Bei dem Schlagwort Buskeismus handelt es sich um einen neuentstandenen Begriff zur Bezeichnung einer struktur-ideologischen Erscheinung im BRD-Rechtssystem, vor allem seit Beginn der 2000er Jahre. Der Ausdruck dient hierbei als Synonym für die völlige Selbstblockade und den Zerfall der BRD-Justiz.

Die Wortschöpfung Buskeismus nimmt Bezug auf Andreas Buske, ehemals Vorsitzender Richter der Zivilkammer 24 des Hamburger Landgerichts (auch Pressekammer genannt). Da das Versagen der BRD-Justiz gegenüber den heutigen Anforderungen durch diese Pressekammer Hamburg exemplarisch charakterisiert werden konnte, wurde der Begriff Buskeismus in Anlehnung an den Namen des Vorsitzenden Richters in die gesellschaftlich-politische Diskussion eingeführt.[1]

Verweise

Fußnoten