Über Metapedia
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Metapedia ist eine Weltnetz-Enzyklopädie mit Schwerpunkt auf den Themenbereichen Kultur, Geschichte, Politik, Wissenschaft und Philosophie. Sie besteht seit 2007 und ist Teil eines größeren internationalen Netzwerkes. Dieses bezweckt die Unterrichtung der Öffentlichkeit durch Bereitstellung wahrheitsgemäßer lexikalischer Informationen, wie konforme Medien sie nicht bieten.
Inhalte
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Wir bieten kritische Inhalte und Darstellungen ferner zu dissidenten Themen: Souveränität, Überfremdung, NWO-Kritik, Populismus, Kriegsschuldlüge, 9/11-Recherche, Judentum, ZOG. Metapedia führt die Quellen zusammen, mit denen Leser sich gegen mediale Täuschung und politischen Betrug zur Wehr setzen können. Weil die Enzyklopädie fortlaufend weiter bearbeitet wird, ist kein Artikel als endgültig anzusehen. Naturgemäß können sich insbesondere bei aktuellen Themen auch bei Metapedia Inkorrektheiten einschleichen. Leser sollten daher mit allen Inhalten kritisch umgehen und sind eingeladen, selber als Autoren mitzuwirken und dabei Fehler zu bereinigen.
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Siehe auch
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Hinweise zu den externen Verweisen
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Schwesterprojekte
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Was geschah am 6. April?
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- 46 v. d. Z.: Caesar besiegt mit seinen Truppen die Anhänger des römischen Senats unter Cato in der Schlacht bei Thapsus.
- 402: Die Römer unter Stilicho schlagen die Westgoten unter Alarich in der Schlacht bei Pollentia. Stilicho setzt dem geschlagenen Feind jedoch nicht nach, weshalb die Westgoten sich wieder reorganisieren können.
- 1147: gestorben Friedrich II., Herzog von Schwaben
- 1320: Mehrere schottische Adelige unterzeichnen die Declaration of Arbroath, mit der Schottland seine Unabhängigkeit von England erklärt. Die Erklärung, die wenig später Papst Johannes XXII. in Avignon mit der Bitte um Unterstützung übersendet wird, ist die erste formelle Unabhängigkeitserklärung eines Landes.
- 1420: geboren Georg von Podiebrad, König von Böhmen
- 1528: gestorben Albrecht Dürer, deutscher Maler, Grafiker, Mathematiker und Kunsttheoretiker von europäischem Rang
- 1639: Dreißigjähriger Krieg: Die Schweden besiegen bei Chemnitz ein kaiserliches Heer.
- 1672: Der französische König Ludwig XIV. erklärt der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande den Krieg. In der Folgezeit marschiert er mit Truppen in das Land ein. Sein Vorstoß ist mit anderen Mächten diplomatisch abgesichert. Das Rampjaar der Niederländer begann im März mit der Kriegserklärung des englischen Königs Karl II.
- 1805: gestorben Gabriel Gruber, deutscher Ordensgeneral
- 1806: geboren Friedrich Wilhelm Ritschl, deutscher Philologe
- 1814: Napoleon Bonaparte dankt nach seiner Niederlage in den Koalitionskriegen in Fontainebleau als Kaiser der Franzosen zugunsten seines Sohnes ab. Den Alliierten ist dies nicht ausreichend, die Sieger unterbreiten am 11. April ihre Vorstellungen.
- 1814: geboren Friedrich Wilhelm Wolff, berühmter deutscher Tierbildhauer
- 1876: geboren Theodor von Heigelin, Offizier der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun
- 1891: geboren Hans Fabricius, deutscher Jurist und Politiker
- 1894: geboren Willy Schmidt-Gentner, deutscher Filmkomponist
- 1917: Die VSA erklären dem Deutschen Reich den Krieg (→ Erster Weltkrieg)
- 1941: Im Zweiten Weltkrieg beginnt der Balkanfeldzug der deutschen Wehrmacht unter Generalfeldmarschall Wilhelm List
- 1947: gestorben Herbert Backe, deutscher Reichsminister für Ernährung
- 1980: Die „Sommerzeit“ wird in den deutschen Teilstaaten BRD, der DDR und der BRÖ eingeführt.
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Worte der Woche
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| Europa braucht keine ›Solidarität‹ zu demonstrieren mit Völkern, die für ihr Schicksal selbst verantwortlich sind. Die hausgemachte Armut, die Kriege oder die Seuchen, die gewisse Teile von Afrika, Asien oder Lateinamerika heimsuchen, gehen uns Europäer nichts an. Diese Länder sind allein verantwortlich für ihre Unfähigkeit, sich selbst zu regieren. Wir tragen keinerlei ›Verantwortung‹ für sie.
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Guillaume Faye ( 1949) Wofür wir kämpfen. Manifest des europäischen Widerstandes (2006), S. 100
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10 Fragen des Monats Ostermond. Wußten Sie …
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Denk-Mal...nach
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NWO-Kunst und Multikulturalismus
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Der schwarze Künstler Kehinde Wiley (  1977) wurde als schwarzer Künstler von Barack Obama 2017 privilegiert beauftragt mit einem offiziellen Obama-Portrait. Dieses leicht überlebensgroße Portrait wurde am 12. Februar 2018 feierlich von Obama selbst enthüllt. Kehinde Wiley malte zuvor schwarze Frauen, die weißen Frauen den Kopf abschneiden: „Judith Beheading Holofernes“ (beide Arbeiten entstanden 2012). Die bildliche Darstellung von Wiley hat jedoch rein gar nichts mit dem alttestamentlichen Stoff um den assyrischen General Holofernes zu tun, die sich im Buch Judith findet. Das Buch Judith ist ein deuterokanonisches Buch des christlichen Alten Testaments, nicht aber der Jüdischen Bibel (Tanach). In der protestantischen Lutherbibel wurde es unter die „Apokryphen“ geordnet, mit abgedruckt und stammt mutmaßlich aus dem 1. Jahrhundert v. d. Z. in einem griechischen Urtext. Der Multikulturalismus der Wiley-Werke bezeugt recht deutlich ein bedenkenlos-erzkapitalistisches Verwerten und Verwursten von autochthonen Werten und Formen – dargebracht im moralistisch aufgeheizten Klima anti-weißer Schuldanklagen.
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Technisch bedient Wiley sich chinesischer Kunsthelfer, die er in seinem 2006 in Peking eröffeneten Studio beschäftigt. Das Verwerten, verwursten, verbrauchen und einspannen ist also bei ihm so globalistisch wie nur irgend möglich organisiert. Propagandistisch werden Schwarze aufgefordert, „stolz“ darauf zu sein, daß sogar ein Schwarzer – ganz ebenso zynisch wie ein beliebiger Weltkonzern – sich die Verwertungsdynamik des Monopolkapitalismus zunutze zu machen versteht; und damit in der Medien-Industrie und politisch reüssiert. Stilistisch stehen Wileys Arbeiten erkennbar dem Kitsch nahe, seine Einflüsse werden beschrieben als „a fusion of period styles, ranging from French Rococo, Islamic architecture and West African textile design to urban hip hop“ (also Epochenstile von Rokoko, islamischen Architektur-Ornamenten und westafrikanischem Textildesign bis zu städtischer HipHop-Graffiti-Kunst umfassend). Innerhalb der Wahrheitsbewegung wurden diese Wiley-Werke eingehend diskutiert, weil sie in den geheimnisvollen „Q-Anon-Posts“ erscheinen (und dort mit dem NWO-Mem der zertretenen Blüten in Verbindung gebracht werden, einem Kinderschänder-Motiv).
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