Diskussion:Totalitarismus

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Im Sinne der Definition kann man dem Nationalsozialismus allerdings durchaus totalitäre Tendenzen nachsagen. Ist das gut oder schlecht? Lag das eventuell am Krieg? Wie wäre es weitergegangen in den 50er und 60er Jahren mit Deutschland ohne Krieg? Fragen über Fragen... Gruß --Rauhreif 20:17, 15. Mär. 2010 (CET)

Momentan haben wir zumindest eine Demokratur, aber wohin die Reise geht ist klar.(Einsatz der Bundeswehr im Inneren etc.) Das klingt jetzt vielleicht hart, aber ich bin der Meinung, Deutschland braucht keinen Nationalsozialismus, sondern einen gesunden Faschismus a la Pinochet. Irgendwer muss ja irgendwie wieder Ordnung ins Ländle bringen. Wie das ohne robuste Maßnahmen geschehen soll, ist nicht zu sehen. Dann stellt sich gleich wieder die alte Frage - was machen unsere Nachbarn. Auf einen jedenfalls kann man sich in dieser Frage verlassen - Putin.--Raffael 21:09, 15. Mär. 2010 (CET)

Was wir brauchen, ist ein libertäres System. Der Kapitalismus bereinigt sich von selbst, Deppen fliegen raus, gegen Kriminelle gibt es immer noch den Staat. Die BRD ist nicht kapitalistisch. Ein großes Problem sehe ich insbesondere auch in der Überbevölkerung. Die Menschen leben zu eng zusammen, werden frustriert und meiden sich gegenseitig. Ich habe nichts gegen Geburtenrückgang, solange nicht das Volk schleichend (z)ersetzt wird und nur die Größe verringert. Die Wirtschaft wird zwar kleiner, aber Wirtschaft ist eigentlich nur dazu da, Leute zu versorgen.

Wenn sich Bevölkerungszahlen verringern, dann hat das immense Vorteile: Weniger Umweltverschmutzung (und die besser Folgen davon), sinkende Immobilienpreise, weniger Staus, Schlangen, weniger Naturstrapazierung uvm.

Mehr Alte würde es nur anfangs geben, was ein reiches kapitalistisches System auch tragen könnte. Irgendwann, wenn sich die Bevölkerungszahlen verringert haben, kann die Volksgröße stagnieren und es gibt kein Rentenproblem. --DasGewisseEtwas 21:46, 15. Mär. 2010 (CET)

Wir sind zwar sehr großzügig mit den Diskussionsseiten, denkt aber bitte daran, daß wir kein Laberforum sind. So etwas würde eher in die Plauderecke passen. --Polylux ٩(●̮̮̃•̃)۶ 22:02, 15. Mär. 2010 (CET)

Entschuldigung, das ging am Thema vorbei. Die totalitären Tendenzen beim Nationalsozialismus sehe ich positiv - wobei die Befürworter von libertären Systemen diese dann eher negativ sehen.;-))--Raffael 22:15, 15. Mär. 2010 (CET)

Die "Überbevölkerung" rührt daher, daß wir im Laufe von 100 Jahren von fast der Hälfte unseres Territoriums "befreit" wurden! Da macht sich nun größtenteils der Pole breit. Auf der selben Fläche wie wir, aber bei nur der Hälfte der Bevölkerungszahl! Von unseren Kolonien will ich gar nicht reden. Wir haben kein Platzproblem. Nach Rückgabe Ostdeutschlands und des Sudetenlandes haben wir ausreichend Platz und können uns dann auch wieder weitestgehend selbst ernähren. Gruß --Rauhreif 23:13, 15. Mär. 2010 (CET)
Das ist ein großer Grund. Man raubte absichtlich die landwirtschaftlichen Gebiete im Osten, weil sie unter anderem landwirtschaftlich sind. Aber ist nicht immernoch zuviel Bevölkerung da? Wieviele Einwohner hatte das Deutsche Kaiserreich ab 1871, welches bis auf Österreich über Ganzdeutschland verfügte? --DasGewisseEtwas 23:23, 15. Mär. 2010 (CET)

So weit ich mich entsinne gab es 1870 ca. 40 Millionen Deutsche, 1914 ca. 60 Millionen Deutsche. So ungefähr... Nach dem 30jährigen Krieg waren wir noch 10 Millionen. Auf einem Gebiet, das von der Maas bis an die Memel reichte. Ich sage auch immer: Wir brauchen keine Masse, wir brauchen Klasse! Norwegen ist so groß wie die derzeitige BRD, hat aber nur 6 Millionen Einwohner. Also 10%!!! Da lamentiert auch keiner drüber. Die Lösung kann also nur lauten: Fremdvölker wieder raus hier, Ostdeutschland zurück, klar Schiff gemacht, Regermanisierung und in 300 Jahren läuft die Sache wieder. Wobei mir sehr daran liegt, daß wir die eingeschwemmten Moslems nicht als unsere Feinde ansehen. Sie sind es nicht. Sie sind Opfer, genau wie wir. Sie wurden heimatlos gemacht, um uns heimatlos zu machen. Wenn wir denen klarmachen, daß wir ihnen auf ihrer Heimreise alles Gute wünschen, dann tragen die ihre Erfahrungen aus Deutschland auch noch mit heim. Und die gesamte Umvolkungsstrategie verkehrt sich dann plötzlich in das Gegenteil! Es ist möglich! Alles ist nur eine Frage des politischen Wollens. Gruß --Rauhreif 00:00, 16. Mär. 2010 (CET)

Inhaltsverzeichnis

Holocaustismus

wie z.B. beim Holocaustismus)

Benutzen die Autoren den Begriff oder ist das eine assoziative Ergänzung? -- Franz 22:01, 15. Mär. 2010 (CET)

Welche Autoren? Was ist eine „assoziative Ergänzung“? --DasGewisseEtwas 22:04, 15. Mär. 2010 (CET)
Na, wenn jemand denkt, das gehöre zum Thema. Das ist auch sicherlich nicht verkehrt, nur wird dann unklar, ob du das meinst oder ob das auch in dem Buch so steht. -- Franz 02:33, 16. Mär. 2010 (CET)
Eine assoziative Ergänzung. Ich war schon so mitten drin, daß ich vergessen habe, daß es um Buchinhalt geht. --DasGewisseEtwas 21:13, 16. Mär. 2010 (CET)

Wie funktioniert ein Wiki?

Also Franz... Bitte vervollständige das dann und lösche da nichts raus. Natürlich ist das noch recht wirr. Es ist ja auch noch gar nicht richtig fertig. Wenn Du dazu was beitragen kannst, dann immer rein damit. Aber rauslöschen ist genau das, worum es in einem Wiki eben genau nicht geht. Ich sage noch mal: Löschen nur, wenn Schaden für das Lexikon erkennbar ist. Ich kann hier keinen Schaden erkennen. Gruß --Rauhreif 11:57, 16. Mär. 2010 (CET)

Gewisses Etwas: So ist das ja auch richtig. Umformulieren! Aber doch nicht rauslöschen wie ein Wilder! Ich brech mir hier einen ab, um überhaupt erstmal eine Basis reinzustellen und am nächsten Tag hat das Franz mal rasch "umgearbeitet", indem er die Hälfte wieder rausgelöscht hat. So gehts ja nicht voran. Gruß --Rauhreif 14:06, 16. Mär. 2010 (CET)
Eine schlechte Artikelbasis ist wie ein Haus auf Sand gebaut.
Dann hättest Du einen besseren anlegen sollen. Gruß --Rauhreif 20:52, 16. Mär. 2010 (CET)

Kriegszustand

Der Kriegszustand muß existenzbedrohend sein. Der Golfkrieg hat z.B. keine solchen Auswirkungen auf die USA im Inneren, weil er weit weg ist. -- Franz 17:30, 16. Mär. 2010 (CET)

Groß-BRD

Das sollte schon so stehen bleiben, da weiter oben von der DDR die Rede ist. Diese ist aber Bestandteil der BRD, was ise aber vorher nicht gewesen ist. Man sollte von der BRD seit 1990 eigentlich generell von der Groß-BRD sprechen. Gruß --Rauhreif 21:59, 16. Mär. 2010 (CET)

Ich habe immer noch keine Antwort auf die Frage erhalten, wie man die Vor 1990 BRD von der Nach 1990 BRD abgrenzen kann! Der Begriff ist mir völlig egal. WIE kann man das abgrenzen? Gruß --Rauhreif 23:09, 16. Mär. 2010 (CET)
Im vorliegenden Fall ginge da sogar noch, weil unmittelbar darauf ein seit 1990 folgt. Aber diese Frage ist ja genereller Natur. Gruß --Rauhreif 23:11, 16. Mär. 2010 (CET)
Groß-BRD bezeichnet eine fiktive Zusammenlegung mit der Ostmark und kann daher nicht synonym für die Zeit ab 1990 gebraucht werden. Natürlich muß man unterscheiden zwischen vor und nach 1990. Das kann man aber im Artikel auch so schreiben und bedarf keiner ausgedachten Benennung, die kein Mensch versteht. --Polylux ٩(●̮̮̃•̃)۶ 14:10, 17. Mär. 2010 (CET)

Letzter Satz der Einleitung

Die Gegenbewegung zu einem totalitären System mit einem vom Volke ausgehenden Widerstand kann als Extremismus aufgefaßt werden.

Der Satz ist mir unverständlich. Soll das ironisch gemeint sein? --Thore 10:57, 19. Gilbhart (Oktober) 2012 (CEST)

Muß sich mal derjenige äußern, der das so reingeschrieben hat. Gruß Rauhreif 13:00, 19. Gilbhart (Oktober) 2012 (CEST)

Wurde nun von mir geändert. --Thore 11:44, 23. Lenzing (März) 2013 (CET)

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