Pohl, Dieter (1964)

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Dieter Pohl (Lebensrune.png 1964) ist ein deutscher Autor der etablierten BRD-Geschichtsschreibung.

Wirken

Pohl gilt als politisch „korrekter“ Spezialist für eine diffamierende, entstellende Geschichtsschreibung über das nationalsozialistische Deutschland. Er ist zudem ein besonders aktiver Verfechter der Holocaust-These.

„Forschungs“-Schwerpunkte nach eigenen Angaben:[1]

  • Nationalsozialistische Besatzungsherrschaft und „Gewaltverbrechen“
  • Zweiter Weltkrieg in Europa und Asien
  • Geschichte der Sowjetunion
  • Kriegsfolgenforschung
  • Geschichte kommunistischer Systeme
  • Massengewalt im 20. Jahrhundert
  • Zeitgeschichte Polens und der Ukraine

Werke (Auswahl)[1]

  • Von der Judenpolitik zum „Judenmord“. Der Distrikt Lublin des Generalgouvernements 1939-1944, Frankfurt a. M. 1993
  • Nationalsozialistische „Judenverfolgung“ in Ostgalizien 1941-1944. Organisation und Durchführung eines staatlichen „Massenverbrechens“, München 1996
  • „Holocaust“. Die Ursachen – das Geschehen – die Folgen, Freiburg 2000
  • Justiz in Brandenburg 1945-1955. Gleichschaltung und Anpassung, München 2001
  • Verfolgung und Massenmord in der NS-Zeit, Darmstadt 2003 (zus. mit Frank Bajohr) Der Holocaust als offenes Geheimnis. Die Deutschen, das NS-Regime und die Alliierten, München 2006
  • Die Herrschaft der Wehrmacht. Deutsche Militärbesatzung und einheimische Bevölkerung in der Sowjetunion 1941-1944, München 2008
  • (Hrsg. zusammen mit Tanja Sebta), Zwangsarbeit in Hitlers Europa, Berlin 2013
  • (Hrsg. zusammen mit Johannes Dafinger), A New Nationalist Europe Under Hitler. Concepts of Europe and Transnational Networks within the National Socialist Sphere of Influence (1933-1945), London 2017
  • (Mitherausgeber) Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1941/42, Hamburg 1999
  • (Miterausgeber) Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945, bisher 10 von 16 Bden., München 2008 ff.

Fußnoten