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Friedrich Wilhelm I. von Brandenburg,
genannt
Der Große Kurfürst

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„
Abendglockengebet
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Es führet den Menschen
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im Handeln zum Rechten,
im Fühlen zum Frieden,
im Denken zum Licht
und lehrt ihn vertrauen
auf göttliches Walten
in allem, was ist,
im Weltenall, im Seelengrund.



“
Rudolf Steiner 1915.jpg

Dr. Rudolf Steiner
– Gründungsspruch des Freien Kindergartens


Wissen Fragezeichen.png 10 Fragen des Monats Erntemond. Wußten Sie 


Ausrufezeichen.png Denk-Mal...nach

Die deutsche Atombombe
Krater Fährinsel.jpg
In Deutschland wurde offenbar intensiv an einer Interkontinentalrakete gearbeitet. Nach Berichten von Augenzeugen wurde am 16. März 1945 bei Rudisleben in Thüringen eine Großrakete gestartet, die ein Zielgebiet in Nordnorwegen erreicht haben soll. Wahrscheinlich handelte es sich bei dieser Rakete um eine flüssigkeitsgetriebene zweistufige A-9/A-10, die den Beinamen „Thors Hammer“ oder „Amerika-Rakete“ trug. Einen militärischen Sinn macht eine solche Rakete nur mit einem nuklearen Gefechtskopf. Zeitgenössische Luftaufnahmen lassen bei Rudisleben eine große fünfeckige Startanlage und umfangreiche Bunkeranlagen erkennen. [...] Welche Zerstörungskraft die deutschen Kernphysiker von ihrer Atombombe im scharfen Einsatz erwarteten, geht aus einem seltsamen deutschen Dokument aus dem Jahre 1944 hervor. Dieses Dokument ist eine Karte des Neu Yorker Stadtteils Manhattan, eine Karte, in die Wirkungskreise („Zone des ersten Zerstörungsgrades“, „Zone des zweiten Zerstörungsgrades“) und eine Energiekurve („Belagsdichte“ in kcal/km²) eingezeichnet sind. Die angegebene Energieentwicklung und die Wirkungsradien liegen knapp unter denen der Hiroshima-Bombe „Little Boy“, das heißt, sie entsprechen einer Sprengkraft von ca. 10 kt TNT („Little Boy“ brachte 12 kt).

Trotz dieser erfolgreichen Versuche stand die oberste deutsche Führung im März und April 1945 vor einem schweren Dilemma, das Werner Grothmann überzeugend schildert. Die deutschen Ultrazentrifugen können bis zu diesem Zeitpunkt nur sehr wenig hochangereichertes Uran erzeugt haben. Die genaue Menge ist unbekannt, es kann aber nicht viel mehr als etwa ein Kilogramm gewesen sein. Diese Menge hätte man in eine Bombe vom Thüringer Typ einsetzen und von einer Heinkel He 177 über London abwerfen lassen können. Dank ihrer fortschrittlichen Konstruktion hätte die deutsche Atombombe mit dieser Menge an nuklearem Sprengstoff; eine Energie im Äquivalent von vielleicht 3 kt TNT entwickelt, einem Viertel der Leistung der Hiroshima-Bombe „Little Boy“. Das hätte genügt, um im Londoner Stadtzentrum ungeheure Zerstörungen anzurichten. Hunderttausende, wenn nicht Millionen von Londonern wären verstrahlt worden, was das englische medizinische Versorgungssystem an den Rand des Zusammenbruchs gebracht hätte. Eine Kriegswende zugunsten des Deutschen Reiches hätte sich jedoch in der Situation des Frühjahrs 1945 mit einem solchen einzelnen Atomwaffeneinsatz nicht erzielen lassen. Die deutsche Führung mußte vielmehr befürchten, daß die Anglo-Alliierten mittels eines Masseneinsatzes von chemischen und biologischen Waffen furchtbare Vergeltung an der deutschen Zivilbevölkerung üben würden. Himmler, Göring und Speer lehnten deshalb einen Einsatz der deutschen Atombombe ab.

Ursprünglich hatte die oberste deutsche Führung um die Jahreswende 1944/45 gehofft, die Fronten an den Reichsgrenzen für mindestens ein halbes Jahr stabilisieren zu können. Im Sommer 1945 sollte dann nach den Planungen Himmlers und Kammlers eine größere Zahl von Atomwaffen hergestellt werden, und im Oktober hoffte man so weit zu sein, mit der „Amerika-Rakete“, mit einer A-9/A-10 mit nuklearem Gefechtskopf, Neu York zerstören zu können. Was dies für den weiteren Kriegsverlauf bedeutet hätte, kann man sich unschwer ausmalen. Aber der rasche deutsche Zusammenbruch im Frühjahr 1945 machte alle diese Pläne zunichte.

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