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Die Marienburg in Westpreußen, größte deutsche Burg und größte mittelalterliche Festung in Europa

Metapedia ist eine Weltnetz-Enzyklopädie mit Schwer­punkt auf den Themen­bereichen Kultur, Ge­schichte, Poli­tik und Wissen­schaft. Sie be­steht seit 2007 und ist Teil eines grö­ßeren inter­nationalen Netz­werkes. Dieses be­zweckt die Unter­richtung der Öffentlich­keit durch Bereit­stellung wahrheits­gemäßer lexi­kalischer Infor­mationen, wie kon­forme Medien sie nicht bieten.

Inhalte

Die Enzyklopädie will zudem einen Bei­trag dazu leisten, das deutsche Kultur­erbe zu be­wahren und zugleich die deutsche Sprache zu schützen. Metapedia stellt auch Sach­verhalte und Po­sitionen dar, die ander­weitig be­wußt ta­bu­isiert werden. Nicht zu­letzt klärt Metapedia über anti­deutsche Vor­urteile auf.

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Gekaufte Journalisten (2014), S. 22


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„Die Regierung Dönitz“
Marineschule Flensburg-Mürwik.jpg
Die Regierung Dönitz war die letzte geschäftsführende Reichsregierung nach dem Tod des bisherigen Reichskanzlers Adolf Hitler am 30. April 1945. Sie existierte vom 2. Mai bis zu ihrer völkerrechtswidrigen Verhaftung durch britische Soldaten am 23. Mai 1945, wodurch sie handlungsunfähig gemacht wurde. Am 24. Mai 1945 wurde Generaladmiral Walter Warzecha von den Besatzern als kommissarischer Befehlshaber der Kriegsmarine eingesetzt.

Die Regierung um Großadmiral Karl Dönitz folgte dem zurückgetretenen Kabinett Hitler und hatte ihren Sitz in Plön und Eutin, ab dem 3. Mai in Flensburg. Der von Dönitz mit der Regierungsbildung beauftragte Johann Ludwig Graf Schwerin von Krosigk bildete das Kabinett Schwerin von Krosigk (Flensburger Kabinett). Nach dem 12. Mai hielten sich die Mitglieder der Regierung im Sonderbereich Mürwik in der Britischen Besatzungszone auf.

Die Geschäftsführende Reichsregierung definierte sich als „unpolitisch“. Für die Alliierten war die Unterzeichnung der Militärischen Kapitulation am 7. Mai 1945 eine wesentliche Funktion der geschäftsführenden Reichsregierung, wobei die Kapitulationsurkunden dann durch den Generaloberst Jodl und Generalfeldmarschall Keitel jeweils handelnd in Vollmacht für und im Namen des Oberkommandos der Wehrmacht unterzeichnet wurden.

Doenitz-flensburg-muerwik.jpg

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