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Werner von Siemens
Begründer der Elektrotechnik

Metapedia ist eine Weltnetz-Enzyklopädie mit Schwer­punkt auf den Themen­bereichen Kultur, Ge­schichte, Poli­tik und Wissen­schaft. Sie be­steht seit 2007 und ist Teil eines grö­ßeren inter­nationalen Netz­werkes. Dieses be­zweckt die Unter­richtung der Öffentlich­keit durch Bereit­stellung wahrheits­gemäßer lexi­kalischer Infor­mationen, wie kon­forme Medien sie nicht bieten.

Inhalte

Die Enzyklopädie will zudem einen Bei­trag dazu leisten, das deutsche Kultur­erbe zu be­wahren und zugleich die deutsche Sprache zu schützen. Metapedia stellt auch Sach­verhalte und Po­sitionen dar, die ander­weitig be­wußt ta­bu­isiert werden. Hierzu gehört die Beschreibung politischer Begriffe, und nicht zu­letzt klärt Metapedia über anti­deutsche Vor­urteile auf.

Wir bieten kritische Inhalte und Darstellungen ferner zu dissidenten Themen wie Souveränität, Über­fremdung, NWO-Kritik, Populismus, Kriegsschuld­lüge. Metapedia führt die Quellen zusammen, mit denen Leser sich gegen mediale Täuschung und po­litischen Betrug zur Wehr setzen können.

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Schneegrubenbäude
Auf dem Hohen Rade im Riesengebirge

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Das Wesen eines Politikers ist es zu stehlen, da er nur handeln kann, wenn er Geld hat.



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Christoph Braunschweig
„Das deutsche Narrenschiff“, 2015


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„Das Versailler Diktat“
VerstuemmelungDeutschlands1919.jpg
Der sogenannte Friedensvertrag von Versailles war der bei weitem folgenreichste der Pariser Vorortverträge, zu denen auch der Vertrag von Trianon mit Ungarn und der Vertrag von St. Germain mit Österreich zu rechnen sind. Er konstatierte die alleinige Verantwortung des Deutschen Reiches und seiner Verbündeten für den Ausbruch des Weltkrieges und verpflichtete es daher zu Gebietsabtretungen und zu Reparationszahlungen an die Siegermächte. Die Unterzeichnung des Vertragswerkes von Seiten Deutschlands wurde insbesondere durch die Aufrechterhaltung der Hungerblockade erpreßt.

Letztendlich war die Aufzwingung der deutschen Zustimmung zum Versailler Diktat rechtswidrig. Laut „Lexikon der Völkermorde“ von Gunnar Heinsohn starben etwa eine Million Zivilisten im Deutschen Reich und dem davon abgetrennten Österreich an Unterernährung, „weil die Lebensmittelblockade der Alliierten ungemein effektiv funktionierte“. Festgehalten wird dort auch, daß diese Blockade erst Ende März 1919 gelockert wurde. Nach dem Waffenstillstand vom 11. November 1918 begründeten die Alliierten die Fortsetzung der Blockade damit, daß es sich ja nur um einen Waffenstillstand handele, währenddessen dem Feind keine Gelegenheit gegeben werden dürfe, seine Kampffähigkeit zu regenerieren. Praktisch hielten sie an der Blockade auch deshalb fest, um den Deutschen später alle Friedensbedingungen aufzwingen zu können, die ihnen beliebten. Entsprechend bestimmte der Waffenstillstandsvertrag von Compiègne in Artikel 26, daß die Blockade bis zum Abschluß eines Friedensvertrages in Kraft bleiben sollte. Demzufolge handelte es sich um eine Erpressung, deren Ergebnisse rechtsunwirksam sind.

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