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Metapedia_klein Über Metapedia

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Inhalte

Die Enzyklopädie will zudem einen Bei­trag dazu leisten, das deutsche Kultur­erbe zu be­wahren und zugleich die deutsche Sprache zu schützen. Metapedia stellt auch Sach­verhalte und Po­sitionen dar, die ander­weitig be­wußt ta­bu­isiert werden. Nicht zu­letzt klärt Metapedia über anti­deutsche Vor­urteile auf.

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„Der Kindermord von Postelberg“
065. Das Gelände des Vernichtungslagers Postelberg.jpg

Als „Kindermord von Postelberg“ wird die Hinrichtung fünf Saazer Hitlerjungen am Mittwoch den 6. Juni 1945 im Vernichtungslager Postelberg bezeichnet. Nach deutschen Quellen war der Lagerleiter Bohuslav Marek für die Erschießungen verantwortlich, nach tschechischen Quellen wurde der Befehl durch den Kommandanten Vojtech Cerný gegeben, der auch selber an der Erschießung beteiligt gewesen sein soll.

„Eines der scheußlichsten Verbrechen war die Erschießung oder richtiger gesagt der Mord an fünf Hitlerjungen, darunter zwei Brüder im Alter von 13 und 15 Jahren. Diese Jungen waren schon einige Tage im Lager und hatten ebenso wie alle anderen Tausende Insassen Hunger und Durst. Der Stacheldrahtzaun verlief bei einem Graben. Unter dem Draht versuchten sie gefallenes Obst oder Gemüse vom Feld zu erreichen, um ihren Hunger zu stillen. Dies wurde ihnen als Fluchtversuch ausgelegt. Erst bekamen sie 25 Hiebe mit der Hundepeitsche, dann nochmals ca. 50 Hiebe auf den nackten Leib, bis die Fetzen herunterhingen. Dies war noch nicht genug, das Urteil lautete auf Todesstrafe. Die Buben schrieen und baten mit aufgehobenen Händen, man möge sie leben lassen, sie werden arbeiten und lieber hungern, bevor sie wieder so etwas machen, doch herzlos wurden sie an die Wand gestellt. Der Vater eines dieser Jungen kniete nieder vor dieser Bestie in Menschengestalt und hob die Hände und bot sein Leben für das des Jungen, doch nichts hatten sie für ihn übrig als Hiebe mit der Hundepeitsche. Zusehen mußte er und all die anderen Männer, wie die Buben an die Wand gestellt und mit 31 Schüssen liquidiert wurden. Deutsche mußten dann eine Grube graben, und sie dort hineinlegen. Männer, die an den Fronten Trommelfeuer erlebten, und dem Tod ungezählte Male ins Auge sahen, wurden bei dieser Tragödie schwach, und heute noch kommen ihnen die Tränen, wenn sie an dieses Erlebnis denken.“

„Der jüngste taumelte auf seinen Mörder zu und bettelte, zu seiner Mutter zu dürfen, doch der Schütze hatte kein Erbarmen mit dem Kind und drückte nochmals ab. Nach der Exekution der fünf begannen die Erschießungen der anderen.“

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