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Inhalte

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“
Karl Julius Weber (1767–1832), Jurist, Schriftsteller, Satiriker
Karl Julius Weber (1767–1832), Jurist, Schriftsteller, Satiriker
Selbstgewählte Grabinschrift, von den Hinterbliebenen vereitelt


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„Ein deutsches Reservat“
Karte von Hanusch Kuffner.jpg Kuffnerkarte mit Adriaenklave.jpg
Eine Hochburg des Panslawismus befand sich im 19. Jahrhundert in Prag, wo seit dem Slawenkongreß von 1848 Pläne zur Zerstörung Österreichs und Deutschlands sowie zur Schaffung des Großslawischen Reiches entwickelt worden waren. Die Krone dieser Pläne entstand im „Hanus-Kuffner-Plan“, der auf einer im Spätherbst 1918 in Prag erschienenen Broschüre von Hanusch mit dem Titel „Unser Staat und der Weltfrieden“ basierte. Dieser Plan war während des Ersten Weltkrieges den Alliierten als Vorlage für die Neuordnung Europas zugeleitet und nach dem Krieg bekannt geworden. Gemäß diesem Plan sollten die Flächen der Staaten Deutschösterreich und Ungarn erheblich verringert und dadurch die Nachbarstaaten der slawischen Sprachgruppe vergrößert werden.

Für Deutschland war ein „Deutsches Reservat“ im Gebiet vom Raum Passau bis Leipzig, von dort nach Köln und nach Süden zum Bodensee vorgesehen. In Norddeutschland sollten mehrere Pufferstaaten gebildet werden, wenn auch mit deutschen Bewohnern, jedoch unter nichtdeutscher Oberhoheit. Die Tschechoslowakei sollte fast bis Berlin reichen, ferner sollten Oberösterreich, Passau, Teile der Oberpfalz bis Regensburg und die Grenzgebiete bis Hof (Saale) an sie fallen. Der Nordosten Europas, einschließlich Ostpreußens und Pommerns, bis etwa Stettin (Pommern), sollte ebenfalls Polen oder Kleinrußland einverleibt werden. Auch der Morgenthau-Plan basierte auf dem Hanus-Kuffner-Plan.

Im Jahre 1923 wurde allerdings veröffentlicht, daß der Führer der tschechischen National-Sozialen Partei Vaclav Klofac Autor des Pamphlets gewesen sein soll.

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