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Metapedia_klein Über Metapedia

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„

Was keiner wagt, das sollt ihr wagen,
Was keiner sagt, das sagt heraus,
Was keiner denkt, sollt ihr befragen,
Was keiner anfängt, das führt aus.

Wenn keiner ja sagt, sollt ihr´s sagen,
Wenn keiner nein sagt, sagt doch nein,
Wenn alle zweifeln, wagt zu glauben,
Wenn alle mittun, steht allein!

Wo alle loben, habt Bedenken,
Wo alle spotten, spottet nicht,
Wo alle geizen, wagt zu schenken,
Wo alles dunkel ist, macht Licht!



“
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Walter Flex (1887–1917)


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Ausrufezeichen.png Denk-Mal...nach

„Der letzte Kommandant des U 977“
Indienststellung von U 977 in Hamburg am 06.05.1943.jpg

Heinz Schäffers letzte Feindfahrt (die erste mit U 977) war als Kommandant (ab März 1945) der geheimnisumwitterten U 977 nach Argentinien. Er verließ Kristiansand (Norwegen) am 2. Mai 1945 mit dem Auftrag, nach Southampton zu fahren und im Hafen so viele Kriegsschiffe wie möglich zu versenken. Am 5. Mai war das Schiff nördlich von Schottland, als der Dönitz-Befehl an alle noch übrigen Grauen Wölfe ihn erreichte, feindliche Handlungen einzustellen. Nach Rücksprache mit der Besatzung entschied sich der Kommandant, nach Argentinien zu fahren. Am 23./24. Juli 1945 passierte das Boot den Equator und erreichte nach 108 Tagen (66 davon als reine Tauchfahrt) am 17. August 1945 Mar del Plata, wo Oberleutnant z. S. Schäffer sich der argentinischen Marine ergab.

Schäffer und seine Männer kamen am 22. August 1945 in US-amerikanische Kriegsgefangenschaft. Am Ende wurde U 977, mit seiner Besatzung, an die Vereinigten Staaten ausgeliefert. Das deutsche U-Boot wurde am 13. November 1946 vor der Küste von Massachusetts vom U-Boot „USS Atule“ bei Torpedoversuchen als Zielboot versenkt.

Nach der Übergabe an die Engländer in Brüssel (gemeinsam mit dem gefesselten General der Fallschirmtruppe Hermann-Bernhard Ramcke) stellte Heinz Schäffer einen „Umschwung von ausnehmend guter in ausnehmend schlechte Behandlung“ fest. Das Protokoll über das Privatverhör durch vier englische Gefreite schloß: „Schäffer ist glühender Nazi.“ Nach sechs Monaten Kriegsgefangenschaft folgte die übliche Entlassung aus der Wehrmacht. Dafür kam Schäffer als politischer Häftling ins Lager Paderborn. „Warum ich bei den Politischen saß, erfuhr ich niemals“, stellte Schäffer fest. Durch einen geschmuggelten Kassiber machte er einflußreiche Freunde mobil. Zwei Tage später fuhr der Zivilist Heinz Schäffer nach Düsseldorf und bereitete sich auf seine zweite Reise nach Argentinien vor. Später heiratete er dort eine Deutschargentinierin (sp.: alemanes argentinos), und die Hochzeitsreise sollte sie erneut ins deutsche Vaterland führen.

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