Über Metapedia
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Metapedia ist eine Weltnetz-Enzyklopädie mit Schwerpunkt auf den Themenbereichen Kultur, Geschichte, Politik und Wissenschaft. Sie besteht seit 2007 und ist Teil eines größeren internationalen Netzwerkes. Dieses bezweckt die Unterrichtung der Öffentlichkeit durch Bereitstellung wahrheitsgemäßer lexikalischer Informationen, wie konforme Medien sie nicht bieten.
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Die Enzyklopädie will zudem einen Beitrag dazu leisten, das deutsche Kulturerbe zu bewahren und zugleich die deutsche Sprache zu schützen. Metapedia stellt auch Sachverhalte und Positionen dar, die anderweitig bewusst tabuisiert werden. Hierzu gehört die Beschreibung politischer Begriffe, und nicht zuletzt klärt Metapedia über antideutsche Vorurteile auf.
Wir bieten kritische Inhalte und Darstellungen ferner zu dissidenten Themen. Metapedia führt die Quellen zusammen, mit denen Leser sich gegen mediale Täuschung und politischen Betrug zur Wehr setzen können.
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Siehe auch
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Hinweise zu den externen Verweisen
Medien
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Was geschah am 17. Juni?
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- 1715: Grundsteinlegung für das Schloß Karlsruhe und der damit auch verbundenen Gründung von Karlsruhe als späterer Hauptstadt von Baden
- 1775: Im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg findet die Schlacht von Bunker Hill statt.
- 1810: Abtretung Helgolands an Deutschland
- 1813: Das Lützowsche Freikorps unter Major von Lützow wird im Gefecht bei Kitzen in der Nähe von Leipzig von den Truppen Napoleons I. fast völlig vernichtet.
- 1816: Franz Schubert komponiert seine erste Auftragsarbeit für den Wiener Professor Wattrot von Dräxler.
- 1885: Generalfeldmarschall Edwin von Manteuffel stirbt im böhmischen Karlsbad.
- 1888: geboren Heinz Guderian, deutscher Offizier und Generaloberst der Wehrmacht
- 1894: geboren Sebastian Fichtner, deutscher Offizier und Generalleutnant der Wehrmacht
- 1894: geboren Wilhelm Schepmann, deutscher Offizier sowie von 1943 bis 1945 Stabschef der SA
- 1898: Das Preußische Abgeordnetenhaus erläßt das Gesetz (Lex Arons), welches Sozialisten das akademische Lehramt an Hochschulen verweigert.
- 1900: geboren Martin Bormann, Reichsminister und Leiter der Parteizentrale der NSDAP
- 1901: Rechtschreibekonferenz in Berlin. Das th fällt weg, das c wird in deutschen Wörtern durch k oder z ersetzt.
- 1922: Ostoberschlesien fällt durch das Versailler Diktat an den Raubstaat Polen.
- 1940: Sowjet-bolschewistische Streitkräfte überfallen Lettland, Litauen und Estland.
- 1945: Im vom Bombenterror total zerstörten Köln wird die rheinische CDU gegründet.
- 1953: Arbeiteraufstand in der SBZ gegen die kommunistische Diktatur und für eine deutsche Einheit, der von sowjet-bolschewistischen Panzern blutig niedergeschlagen wird – 538 Deutsche werden getötet (114 von ihnen von Sowjets erschossen), 1.712 verwundet. In der Folge verurteilen kommunistische Tribunale 1.152 Personen zu langjährigen Zuchthausstrafen.
- 1954: In der Bundesrepublik wird der 17. Juni erstmals als Tag der Deutschen Einheit begangen.
- 1964: geboren Michael Groß, deutscher Schwimmer, Weltmeister und mehrfacher Olympiasieger
- 1969: gestorben Fritz Reinhardt, deutscher Politiker und Staatssekretär im Reichsministerium der Finanzen
- 1981: Elf bundesdeutsche Professoren unterschreiben das „Heidelberger Manifest“ gegen Überfremdung und für die Bewahrung deutscher Identität. Die Unterzeichner werden von etablierten Medien und Politikern als Ausländerfeinde angeprangert und beschimpft.
- 1999: gestorben Horst Niendorf, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 2002: gestorben Fritz Walter, deutscher Fußballer und Fußball-Weltmeister von 1954
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Worte der Woche
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Deine Liebe ist mir wie der Morgen- und Abendstern, er geht nach der Sonne unter und vor der Sonne wieder auf. Ja, wie ein Gestirn des Pols, das nie untergehend über unserm Haupt einen ewig lebendigen Kranz flicht. Ich bete, daß es mir auf der Bahn des Lebens die Götter nie verdunkeln mögen.
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Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) An Charlotte von Stein. Weimar, 22. März 1781.
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10 Fragen des Monats Juni. Wussten Sie …
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Denk-Mal...nach
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Leseprobe aus: Deutsches Kaiserreich
Erfindung und Bau des Elektroautomobils
Der aus der Pfalz stammende Unternehmer Andreas Flocken (1845–1913) erfand die Spurstange (Bestandteil der Achsschenkellenkung) und das erste vierrädrige Elektroauto der Welt. Die Coburger Maschinenfabrik A. Flocken baute 1888 den Personenkraftwagen. Oben im Bild: Andreas Flocken 1903 bei einer Ausfahrt mit seiner Frau in seinem Elektrowagen; auch die Beleuchtung war elektrisch.
Kaiser Wilhelm II. hielt drei elektrische Limousinen in seinem Fuhrpark und ließ sich mit ihnen durch die Hauptstadt fahren. Bei ihnen handelte es sich um Fabrikate der Firma Benz & Cie., um 1900 das größte Automobilwerk der Welt. Die Reichweite betrug höchstens 80 Kilometer. [...]
Elektroautos wurden ab etwa 1910 nicht mehr weiterentwickelt. Entscheidend war das aufgekommene Angebot billigen Öls für Vergaserkraftstoffe, benzingetriebene Fahrzeuge verfügten über eine viel größere Reichweite.
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