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„Farbige Aufnahmen eines Kinderlandverschickungslagers“


Karl Hoeffkes,
farbige Aufnahmen eines Kinderlandverschickungslagers
in Ranis in Thüringen



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„
Der Sprachverderber ist der eigentliche Hochverräter.



“
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Josef Weinheber (1892–1945)
zit. in: Ludwig Reiners: „Stilkunst – Ein Lehrbuch deutscher Prosa“. Sonderausgabe (München 1976), S. 13


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Ausrufezeichen.png Denk-Mal...nach

„Das vergessene Schicksal eines Kinderlandverschickungslagers im April 1945“
Der Warteraum im Bahnhofsgebäude.jpg

Am Nachmittag ihres ersten Fluchttages, dem 1. Oktober 1944, kam der Lehrer Ludwig Schwan mit seinen erschöpften Banater-Kindern in Belgrad an. Von dort aus ging es tags darauf durch partisanenverseuchtes Gebiet in Richtung Wien weiter. Die Kinder waren verzweifelt. Doch Lehrer Schwan machte ihnen Mut, heiterte sie auf, gab ihnen Zuversicht.

Am 5. Oktober 1944 erreichte die Flüchtlingsgruppe mit dem Zug Wien. Zwei Tage später ging es weiter nach Passau. Dort wurde die kleine Schicksalsgemeinschaft aufgeteilt: Die Buben gingen mit Schwan nach Niederbayern, die Mädchen mit einer Lehrerin nach Oberfranken. Schwan schrieb bald darauf den Mädels:

„Ich war zwei Jahre Euer Lehrer. Das Schicksal hat uns auseinandergerissen. Aber ich glaube mit Recht sagen zu dürfen, ich war nicht nur Euer Lehrer, sondern Euer bester Kamerad. Ich hab Euch alle von Herzen gern gehabt. Ihr wart ein Teil von mir.“

Ende Januar 1945 begleitete der Banater-Lehrer seine Schüler im Rahmen der Kinderlandverschickung, einer der größten humanitären Hilfsaktionen der Kriegsgeschichte, nach Böhmen. Es war Mitte April 1945, als sich Schwan entschloß, mit seinen Schützlingen abermals die Flucht nach Westen anzutreten. Denn die Rote Armee stand schon östlich von Prag. Mit dem Zug ging die Fahrt nach Pilsen, dann nach Fürth im Wald. Dort überstanden Lehrer und Schüler einen Tieffliegerangriff im Splittergraben.

Am frühen Morgen des 18. April 1945 befand sich Schwan mit seiner Schülerschar im Warteraum des Bahnhofs von Cham. Er hatte seine Buben zur letzten gemeinsamen Nacht gebettet. Zeitgeschichtler Arnold:

„Als um vier Uhr früh der Fliegerangriff beginnt, stürmt alles ins Freie. ‚Lauf dort hinüber, Josef!‘ und ‚Hansi, bist du noch da?‘ hören die Kinder den Lehrer durch das Bombeninferno rufen. Auf einmal verstummt er. Da ahnen die Buben: Der Mann, der sie ein halbes Jahr lang durch alle Fährnisse geleitet hat, ist selbst getroffen worden.“

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