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Exkurs: Allgemeine Lexika
Welche großen allgemein-lexikalischen Wissensquellen gibt es überhaupt noch?
Weniger als man vermutlich denkt.
I. In Deutsch
Ab Juni 2014 stellte der deutsche Bertelsmann-Konzern das Geschäft mit Lexika ein. Bertelsmann hatte ausdrücklich vor der monopolartigen Stellung der digitalen Artikelsammlung Wikipedia kapituliert. Die Entscheidung betraf zunächst den Druck der klassischen, jedoch bereits stark heruntergekommenen Brockhaus Enzyklopädie.
Seitdem gibt es kein gedrucktes allgemeines Großlexikon mehr in deutscher Sprache, nur noch zwei große digitale Nachschlagewerke:
- eine verkümmerte und unsichtbar gewordene Brockhaus Enzyklopädie, vor Jahren abgestoßen an eine schwedische Firma, noch in einer Nische im Bildungsbereich (kostenpflichtig)
und
- Wikipedia – gegründet von Jimmy Wales, Young Global Leader des Weltwirtschaftsforums – „kostenlos“, Millionen Artikel, Milliarden Besucher pro Monat. Tauglich, um zu erfahren, was die globalistische und kulturmarxistische Parteilinie zu einer bestimmten Person oder einem bestimmten Thema in Vergangenheit oder Gegenwart ist. Wikipedia stehe auch in Diensten der CIA[1] und betreibe Narrativkontrolle, die Textsammlung sei „totales Exkrement“, meint der auf der ganzen Welt gelesene Publizist und ehemalige hochrangige US-Politiker Paul Craig Roberts.[2][3]
Inzwischen werden Wikipedia-Inhalte, ohne dass der Anfragende es erfährt oder ausschließen kann, ohne Kenntlichmachung und in großem Stil in KI-Antworten eingespeist – eine weitere Eskalationsstufe im Krieg der Globalisten gegen selbstbestimmte Meinungsbildung.
II. In Englisch
Hier sieht es ähnlich aus:
- Die ehrwürdige, 1768 gegründete Encyclopædia Britannica,[4] seit 1911 in den USA herausgegeben, kaufte sich 1996 der jüdische Finanzoligarch Jacob (Jacqui) Eli Safra, was kaum bekannt ist. 2010 wurde sie in gedruckter Form eingestellt, seitdem existiert sie nur noch digital. Der langjährige CEO Ilan Yeshua, ein Israeli, prägte bis zum Mai 2021 die Ausrichtung und Gestalt des Werkes. Über ein Drittel der Artikel wurde in kurzer Frist umgeschrieben. Sie ist nun vollideologisch, geschichtsverfälschend, minderwertig und kostenpflichtig.
- Wikipedia hat jedoch trotz der wachsenden englischsprachigen Grokipedia noch weitgehend ein Monopol inne und ist eine Schlüsselkomponente des nicht zuletzt anti-weißen Kontrollapparats geworden, zu welchem das Weltnetz geformt wurde. Mit einem massiven Einfluss auf der Wissensebene von „Intellektuellen“, „Journalisten“, Politpersonal und einfachen Menschen, wird die Textsammlung streng zensiert.[5]
Um diese Stellung zu halten, fördern Großspender wie Goldman Sachs, Google und Microsoft die Digitalsammlung,[6] und es betätigen sich dort ganze Brigaden bezahlter Schreiber im Auftrag uns feindlicher Interessen.[7]
Was an der „Wissensfront“ des Weltnetzes Sache ist, davon geben diese beiden kurzen Filme einen Eindruck:
Siehe auch: Einflussagenten in Wikipedia
