Decker, Ludwig

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Ludwig Decker († 10. Juli 1932 in Beverungen) war ein Widerstandskämpfer gegen die Weimarer Republik und ein Blutzeuge der nationalsozialistischen Bewegung.

Am 10. Juli erhält der SA-Mann Ludwig Decker, Lauenförde,einen tödlichen Stich in den Unterleib. Nach beendetem Aufmarsch begibt sich der Sturm auf Fahrrädern nach Hause. Da versperren in Beverungen die Kommunisten die Dorfausgänge. Andere SA-Kameraden und Polizei eilen zur Verstärkung herbei und keilen die Kommunisten ein. Diese wollen sich der Umklammerungen entziehen und eröffnen das Feuer auf den Sturm. Hierbei endet Ludwig Decker unter Messerstichen sein junges Leben. Am 13. Juli 1932 wurde er beerdigt.

[bearbeiten] Literatur

  • A.K. Busch: Blutzeugen - Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik, Nordland-Verlag Deutsche Stimme, ISBN-13: 978-3935102209
  • Hermann Liese: "Ich kämpfe", München, Eher-Verlag 1943
  • Hans Weberstedt, Kurt Langner: "Gedenkhalle Für Die Gefallenen Des Dritten Reiches", Zentralverlag Der NSDAP Franz Eher, München. 1938
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