Trautschold, Gustav

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Gustav Trautschold (1871–1944)

Gustav Trautschold (Lebensrune.png 4. September 1871 in Sankt Petersburg; Todesrune.png 30. Januar 1944 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler sowie Theater- und Filmregisseur.

Wirken

Gustav Trautschold debütierte als Schauspieler 1892 am Stadttheater Schleswig und kam dann nach Hannover, Barmen, Hanau, Metz, Potsdam und Essen. In Essen führte er 1902 erstmals Regie.

Im Herbst 1903 engagierte ihn das Berliner Belle-Alliance-Theater. Beim Film arbeitete er anfangs als Regisseur und inszenierte unter anderem 1913 zusammen mit William Wauer und Richard Schott das große Bismarck-Portrait. In den 1920er Jahren betätigte er sich nur noch als Schauspieler.

Trautschold kam 1944 bei einem Bombenangriff ums Leben. Er war der Vater der Schauspielerin Ilse Trautschold (1906–1991).

Filmographie

Darsteller
  • 1912: Wie sich das Kino rächt
  • 1920: Schneider Wibbel
  • 1922: Das Komödiantenkind
  • 1923: Das kalte Herz
  • 1924: Die Hermannschlacht
  • 1924: Soll und Haben
  • 1927: Der Sieg der Jugend
  • 1927: Brennende Grenze
  • 1927: Feme
  • 1927: Der König der Mittelstürmer
  • 1927: Der Fahnenträger von Sedan (Feinde von gestern)
  • 1936: Tante Clementine
  • 1938: Ikaruskinder
  • 1938: Drops wird Flieger
Drehbuch
  • 1912: Wie sich das Kino rächt
Regie
  • 1912: Wie sich das Kino rächt
  • 1912: Sein Autoliebchen
  • 1912: Hans ist schlau
  • 1912: Er ist nicht eifersüchtig
  • 1912: Der Knoten
  • 1913: Wie sich das Kino rächt. 2. Teil
  • 1913: Wer anderen eine Grube gräbt
  • 1913: Ilse und ihre drei Freier
  • 1913: Bismarck
  • 1914: Ilses Verlobung
  • 1916: Ostpreußen und sein Hindenburg
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