Still, Bill

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William T. „Bill“ Still (geb. 20. Januar 1948) ist ein Filmemacher und Autor aus den VSA.

The Secret of Oz (Dokumentarfilm)

Bill Stills zeigt anhand des Kinderbuches „Der Zauberer von Oz“, wie es sich in der amerikanischen Geschichte wirklich mit dem Geld entwickelte und die Kämpfe mit der Bank von England, und wie es gut funktionierte, als der Staat das Geld druckte und die Menge kontrollierte -- nicht die „Privatbanken“.

Bill Still: „Die Weltwirtschaft befindet sich in einer Spirale nach unten, bis wir verdammt 2 Dinge tun: staatliche Kreditaufnahme ächten, 2. Mindestreserve-Kreditvergaben verbieten. Den Banken sollte nur erlaubt sein, Geld auszuleihen, das sie tatsächlich haben und Nationen dürfen keine „nationalen Schulden“ bei den Banken machen. Denken Sie daran: Es ist nicht das, was das Geld deckt (z.B. Gold), es geht darum wer die Geldmenge bestimmt.

Von Politikern wird oft behauptet: „Es gibt keine Alternative. Wir müssen die Wrtschaft, die unter zu hohen Schulden leidet, ankurbeln mit Rettungsschirm, indem wir Geld hineinpumpen, das wir, die Bürger als Staat, bei den Banken leihen, denen wir dieses Geld geben, damit sie der Wirtschaft Kredite geben.

Es gibt zwei Möglichkeiten dafür, wer Geld druckt: Wir die Bürger -- oder die Banken. Die zweite Möglichkeit ist, glaub es oder nicht, heute für alle Staaten der Welt der Fall. (...) wie das Sprichwort sagt: Wenn man Schulden macht, wird man zum Diener des Geldverleihers. („Schuldknechtschaft“ auf deutsch). Ein Staat kann nur souverän sein, wenn er selbst das Geld herausgibt; das ist die Definition von Souveränität. Ohne das muß eine Nation anfangen sich Geld zu leihen, -- all ihr Geld, von den Banken, und -- ja, sie verlangen Zinsen dafür. Das ist es, weshalb Nationen nie aus den Schulden herauskommen: das Geld ist von den Banken geliehen. Wenn man die nationalen Schulden reduzieren will, bedeutet das, die nationale Geldmenge zu verringern. Politiker neigen dazu diese empörende Tatsache zu ignorieren. Deshalb werden staatliche Sparprogramme nicht funktionieren: Weil die Zinsen für die Schulden schneller wachsen als Einsparungen möglich sind. Diese Tatsache, über die nie berichtet wird, ist es, die jeden Regierungshaushalt überwältigt. Deshalb wird 2011 das Jahr sein, in dem die ersten Staaten in der amerikanischen Geschichte bankrott gehen werden -- weil, während die Zinsen für die Schuldverschreibungen von Gemeinden steigen, die Zinszahlungen von Staaten raketenartig hochrasen werden. 2011 erreichen wir den Gipfelpunkt. Nichts kann das ändern, außer: Keine Staatsschulden Mehr! Die globale Wirtschaft ist weiter dabei zusammenzubrechen, trotz allem was im Fernsehen zu hören ist.

Die überschuldeten Wirtschaftsunternehmen retten mit noch mehr Schulden? niemand kann sich aus Schulden herausleihen, genausowenig wie du dich nüchtern saufen kannst.

Michael Hudson: „Niemand redet über die Schulden als solches, wir reden darüber, daß die Banker nicht genug Geld machen um in der gewohnten Art weiterzumachen.

James Robertson: „Eine Regierungsabteilung sollte die Kontrolle übernehmen über die Geldmenge (...) fast in der ganzen Welt wird heutzutage das meiste Geld von kommerziellen Banken geschöpft (gedruckt) -- als Schuld!

Ellen Hodgson Brown: „Der Dollar-Crash - Was Banker ihnen nicht erzählen.

Veröffentlichungen

  • On the Horns of the Beast: The Federal Reserve and the New World Order, Reinhardt & Still Pub, 1995, ISBN 978-0964048539.
  • New World Order: The Ancient Plan of Secret Societies, Huntington House Pub; First Edition edition, 1990, ISBN 978-0910311649
  • No more national debt

Dokumentarfilme

Filmbeiträge

Bill Still: „Das Geheimnis von Oz“ (Lyman Frank Baum)

Bill Still: Die Rothschilds und ihre Macht (1-3)
Bill Still: Die Rothschilds und ihre Macht (2)
Bill Still: Die Rothschilds und ihre Macht (3)
Bill Still: The house of Rothschild - the money's prophets (englisch)

Verweise