Burchardiflut

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Darstellung der Burchardiflut in einem Kupferstich von 1634

Als Burchardiflut („zweite Grote Mandränke“) wird die Sturmflut bezeichnet, welche in der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober 1634 die Nordseeküste zwischen Ripen/Ribe und Brunsbüttel verwüstete. Ihr fielen zwischen 8.000 und 15.000 Menschen zum Opfer. Laut den damaligen Chronisten erreicht das Meer einen Stand von etwa vier Metern über dem mittleren Tidehochwasser. Die schwersten Schäden entstanden im Bereich Nordfrieslands , wo Wasser und Wind insbesondere Eiderstedt verwüsteten und große Teile der Insel Alt-Nordstrand im Meer versanken.

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