Diskussion:Kopp Verlag

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Kopp bespuckt seine Leser?

Das Buch "Israel ist an allem schuld" ist aus dem Eichborn Verlag. Dass der Kopp-Verlag seine Leser bespucken würde, wäre bestenfalls dann gerechtfertigt, wenn das Buch im Kopp-Verlag erschienen wäre. So aber gibt es dafür keine Rechtfertigung.

Ich finde diese Art einen Verlag zu kritisieren völlig verfehlt. Das besondere und der Vorteil des Kopp-Verlages ist, daß er keine Zensur verübt und ein sehr breites Spektrum von Meinungen zuläßt. Der Verlag bevormundet seine Käufer nicht, sondern mutet ihnen zu, sich in einem wilden Dschungel von Materialien selber zurecht zu finden. Wenn einer unbedingt Esoterik-Quatsch lesen will, findet er es dort, und wenn einer glaubt, irgendwelche Wundermittelchen würden ihm helfen, kann er sie dort kaufen. Ich wünsche mir, dass die meisten Verlage so buntes Programm bieten würden und nicht für mich alles vorkauen und vor-aussortieren würden. Vermutlich findet man im Kopp-Verlag eher weniger linke Bücher, weil diese Autoren genug Platz bei anderen Verlagen finden. Und weil fast alle anderen Verlage patriotische Literatur nicht mit der Kneifzange anfassen würden, haben diese keine andere Wahl, als zu Kopp zu gehen. Also bitte keine heuchlerischen Doppel-Standards auf den Kopp-Verlag anwenden!

Ich kenne das Buch nicht und auch die Autoren nicht. Kann ja sein, daß darin etwas unschönes steht. Dann macht doch bitte eine Seite über und gegen das Buch und seine Inhalte. Aber haltet Kopp nicht vor, dass er Stimmen aus allen Lagern vertreibt! --PTCT 23:35, 19. Scheiding (September) 2019 (UTC)

PS: Zensurfrei.de bietet nicht nur aufrechten Patrioten eine Heimat! Wie wäre es, das zu kritisieren und sich von Zensurfrei loszusagen? ;-) --PTCT 23:37, 19. Scheiding (September) 2019 (UTC)

Ich würde eher sagen, ich finde deine Art, Metapedia zu kritisieren, völlig verfehlt. Wieso überhaupt „ihr“ und nicht „wir“? Man mag die Polemik des Ausdrucks „bespucken“ legitimerweise kritisieren. Ich habe diese Spitze herausgenommen, da sachlichere Formulierungen den besseren Eindruck von Metapedia beim Leser hinterlassen. Eine Kritik an dieser Ausdrucksweise wäre eine konstruktive, zielgerichtete Kritik gewesen, denn dies kann man konkret verbessern. Dem Inhalt nach aber läuft hier etwas falsch. Ein deutscher Verlag bzw. Netzladen vertreibt deutschsprachige Bücher (aus anderen Verlagen), die er an Deutsche verkaufen will, und bezeichnet in der Werbung die Deutschen als „die Kinder und Enkel der Mörder und Mitläufer“. Das ist keine „Meinung“, das ist kriminell, eine reine Beleidigung eines ganzen Volkes und vollkommen inakzeptabel. Auch im Vertrieb dieses Buches hat man wohl inzwischen eingesehen, daß eine solche Beleidigung der Kunden unklug ist, denn man findet sie inzwischen nicht mehr auf der Produktseite. Daß der Kopp-Verlag solche Bücher mit solchen Werbeformulierungen überhaupt im Programm hat, sagt jedoch einiges aus, und muß von Metapedia kritisiert werden. --W. Kulturkampf (Diskussion) 07:11, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)
Man sieht hier, wie extrem weit der weltanschauliche Korridor in der Gesellschaft nach links gerückt (gerast) ist. Frühere deutsche Generationen hätten derartige antideutsch hetzende, volks- und landeszerstörische Machwerke schlicht als Hochverrat und reine Verbrecherschrift betrachtet und moralisch ohne weiteres auf fast schon die Ebene von Kinderschänderliteratur gesetzt. Heute wird das akzeptiert bzw. sogar gefordert als Teil eines "bunten Programms". In 30 Jahren wird dann -- bei gleichbleibender Geschwindigkeit des Rucks nach Links-Pervers-Geisteskrank-Verbrechertum bzw. des sittlichen Niedergangs -- vermutlich auch Kinderschänderliteratur als Teil eines bunten Programms gelten bzw. gefordert werden. Allerdings wird dann wohl auch die Zivilisation endgültig weggebrochen sein, insofern ist das dann auch schon egal. --Thore (Diskussion) 10:17, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)
PS: Der Kopp-Verlag macht das vielleicht nur als taktisches Zugeständnis an das herrschende Linksverbrechertum: Man muss sich den linken Verbrechern etwas beugen, um überhaupt als größerer Verlag halbwegs überleben zu können. Denn Verbrecher sind immer intolerant und machen Druck. Also bedarf es rechten Gegendrucks und aboluter Intoleranz (und keiner Kompromißhaltung) gegenüber Verbrechern (ihren Widersachern Toleranz bzw. Feigheit predigen ist ein Trick von linken Verbrechern, um anständige Menschen wehrlos zu machen. Gute, gesunde Menschen sind immer intolerant bzw. nicht feige, nur im kleinen Umgang tolerant). Bekanntlich gab und gibt es das seit mehr als einem halben Jhd. kaum mehr, und so sieht es jetzt auch aus in der Welt. --Thore (Diskussion) 10:31, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)
Wie man hier sieht ist der Text aus dem Vorwort des Buches und nicht aus der Feder von Kopp. Das ist ganz offensichtlich Teil des Pressetextes, den der eichborn-Verlag raus gegeben hat. Sowas wird einfach in die Anzeigen kopiert, genau so, wie die Lügenpresse die dpa-Meldungen ungefiltert in die Zeitungen übernimmt. Das zum Kritikpunkt am Kopp-Verlag zu machen, ist verfehlt. --PTCT 13:15, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)
Warum ich "ihr" schreibe? Weil ich strukturierter vorgehe. Ich kritisiere nicht einen Verlag zum Pressetext eines Buches, den der Verlag nicht schrieb. Da der Kopp-Verlag hier als Wiederverkäufer auftritt, ist, wenn überhaupt, der eichborn-Verlag zu kritisieren, weil er der Verlag ist, der als Herausgeber fungiert. Die Kritik in diesem Artikel ist unstrukturiert. Ich mache sowas nicht. Ich schreibe selbstverständlich solche Kritik an der Kritik im Bemühen um die Glaubwürdigkeit "unseres" Projektes. Ich kann mich mit solchen mehr als ungeschickten Einlassungen nicht identifizieren. auch nicht mit dem Weglassen relevanter Informationen. Warum ist das Bild unten abgeschnitten, so daß man den Verlag nicht erkennen kann? Damit der falsche Eindruck erweckt wird, dass Kopp verantwortlich wäre? Und was ist mit all den anderen Wiederverkäufern, die das Buch auch vertrieben haben, inkl. WELTBILD? Das ist "barking up the wrong tree" und somit nur peinlich. Das ist schlecht für das Ansehen der Metapedia. Ich möchte, daß die Metapedia nicht so leicht zu kritisieren ist. --PTCT 13:15, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)

was zu tun ist

Ohne die Nennung des Eichborn Verlag als Quelle dieser Beleidigung ist der Absatz grob irreführend. Andererseits wird bei Nennung sofort klar, dass der Absatz deplatziert ist. Also sollte derjenige, der beim Lesen des Pressetextes/Vorwortes so viel Schaum vorm Mund bekommen hatte, dass er auf jegliche tiefer gehende Recherche verzichtete, diese Kritik am Buch wahlweise auf die Seite des Eichborn Verlages oder der Autorin verschieben. Ordnung gehört zu den deutschen Tugenden, oder? Ich zähle es zumindest zu meinen Werten. --PTCT 13:24, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)

Nur als Reminiszenz: Als ich in der deutschen Sektion anfing (2012) gab es keinen Artikel ›Theologie‹, keinen Artikel ›Martin Heidegger‹ — und mehr als ein Beiträger bestand energisch darauf, daß anstelle des Wortes ›Theater‹ das Wort ›Schauburg‹ (in allen diesbezüglichen Artikeln) benutzt wird. Und das sind bloß Beispiele, die mir im Moment gerade einfallen für das unausgewogene Stückwerk und für verbohrte Sondervorlieben, die damals kein ordnender Geist in Bahnen gelenkt hat.
Es gibt ja das Fach Bibliothekswissenschaften. Dort hätte umstandslos ein Korpus von 2.500 lexikalischen Begriffen beschafft werden können, um nicht in völlige Unwucht zu geraten mit der täglichen Arbeit. Aber nein, die ersten 30.000 Artikel sind auf gut Glück gestoppelt worden (eine Inflation von Stubs außerdem). Und ein seit 2016 hier nicht mehr tätiger Beiträger, dessen Führungsfähigkeiten unter der Null-Linie lagen, hat das alles ganz anders gesehen — und jegliche Erörterung fachspezifischer Fragen mit schroffen Exklusionsdrohungen (und der absurden Forderung, die Admins hätten in jedem Moment alle mit einer Stimme zu sprechen) abgewürgt.
Ich bin immer für rasches und effizientes Arbeiten (und stimme Deiner obigen Einschätzung zu). Aber was soll man tun, wenn eine Gruppe von Beiträgern z.B. den KOPP-Verlag als bösartiges Feindmedium ansieht — und entsprechend »bekämpft«? Ich habe unzählige Male darauf hingewiesen, daß unsere lexikalische Arbeit im Rahmen des gesamten Medienspektrums verstanden werden muß. Wir sind der Monopolbrecher gegen die linksgrünversiffte Wikipedia. Der wichtigste Teil unseres Lesepublikums sind die Leute »on the egde«, die verstanden haben, wie wichtig es ist, ein Forum zu haben, das unabhängig ist vom Monopol.
Denen nun aber vorzuführen, wie stramm autoritär der Nationale Widerstand in Form eines Lexikons funktioniert (und die Illusion eines militärisch schlagkräftigen Nationalen Widerstandes zu nähren), ist der reine Wahnsinn. Meine Intention war es immer, junge Leute eben davon abzuhalten, daß sie ins offene Messer laufen. Wenn man jahrelang — oder falls wir von bestimmten namentlich hier nicht zu nennenden Exponenten sprechen — JAHRZEHNTELANG mit der gewählten Arbeitsweise keinen Millimeter vorankommt (und lediglich einen lächerlichen Punchingball verkörpert, an dem sich die moralisch selbstgewisse »Zivilgesellschaft« jederzeit abreagieren und aufbocken kann), nun, dann gehört die Arbeitsweise eben drastisch geändert!
Ich will ganz offen eingestehen, daß ich irrtümlich geglaubt habe, daß eine gesellschaftliche Tendenzwende nur ein, zwei Kalender entfernt sei. Stattdessen kam dann der Nerobefehl vom 4. September 2015 und Ende 2018 obendrauf der »Migrationspakt«. Die systematisch betriebene Umvolkung nach den alten NWO-Plänen wird schnurstracks vorangetrieben! Von Max Weber gibt es ja die berühmte Wendung von der Politk als dem »Bohren dicker Bretter«. Eigentlich hätte man alles wissen können. Aber ich stehe fassungslos vor der Trägheit, Verblendung und Naivität meiner lieben Landsleute...
Ich schreibe Dir dies, weil ich nicht will, daß Deine zielführende Arbeitsweise sich hier rasch abnutzt und müderennt. Alle Systemkomponenten rasen z.Zt. in eine Großkrise hinein. Franz zerstört die Katholische Kirche, die FED zerstört sich selbst, Brüssel zerstört uns alle, usw. ... Jetzt nicht nachzulassen, zahlt sich später zehnfach aus. Meine Geduld ist allerdings — wie der eine oder andere sicher schon gemerkt hat — beizeiten erschöpft. Ich schütze mich privat gegen die Verwüstung, die uns bevorsteht und wünsche allen die Kraft, die es braucht...
~ CodexThelema (Diskussion) 21:19, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)
Keine Sorge! Ich bin seit mehr als einem halben Jahrhundert auf diesem Planeten. Und diejenigen, die sich müde rennen sind die anderen. Die Liste der organisatorischen Zusammenhänge, aus denen ich rausgeworfen, gekündigt, verbannt, verdrängt, gemobbt, entfernt usw. wurde, ist lang.
Ich bin auf den Artikel von Kopp gekommen, weil ich eine DVD über den Geopolitik-Kongress gesehen habe. Dazu wollte ich was einpflegen. Also nicht nur ein Buch von jemandem, der bei Kopp verlegt wurde, sondern ein Kongress, den Kopp veranstaltet hat. Etwas, das über die Haltung von Kopp Auskunft geben kann. die Überschneidung der dortigen Inhalte mit dem, was hier üblicherweise über NWO usw. geschrieben wird, ist extrem hoch. Dann viel mir dieser unpassende Absatz in's Auge. Natürlich wird gegen Kopp gewettert. Ein völlig unwürdiges Verhalten. --PTCT 22:05, 20. Scheiding (September) 2019 (UTC)