Freie Wählergemeinschaft Die Nationalen

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Freie Wählergemeinschaft Die Nationalen
Partei­vorsitzender Frank Schwerdt
Gründung 1991
Gründungs­ort Berlin
Auflösung 1997

Die Freie Wählergemeinschaft Die Nationalen war eine 1991 in Berlin gegründete rechte Wählergemeinschaft um den gleichnamigen Verein „Die Nationalen e. V.“, die bei Kommunalwahlen in Berlin und Brandenburg antrat. 1997 lösten sich der Verein und die Wählergemeinschaft selbst auf.

Publikationen

Die Berlin-Brandenburger Zeitung (BBZ) - Zeitung der nationalen Erneuerung entwickelt sich aus den „Nationalen Nachrichten“, der Wahlkampfzeitung von 1992. Damaliger Herausgeber war Andreas Storr. Die BBZ erschien im Tageszeitungsformat sechswöchentlich mit einer Auflage von 22.000 Exemplaren.[1] Herausgeber war Frank Schwerdt, leitender Redakteur war Christian Wendt (sein Stellvertreter war bis Anfang 1996 Michael Dräger, 1994 verantwortlich für die FAP-Zeitschrift „Aufbruch“). Ständige Redaktionsmitglieder sind Christian Wendt, Carola Bauer, Frank Schwerdt, Andreas Morbach, Karsten Voigt, Andreas Sennlaub, Andreas Schulz, Walter Menz, Jens-Ottfried Berger (bis Anfang 1996 Andreas Storr); Freie Mitarbeiter waren u.a. Detlef Cholewa, Karin Berger, Martina Voß, Udo Hempel, Steffen Dittmann, Ingo Günther, Erhard Kemper, Mike Penkert, Klaus Beier, Nicolas Wernicke (bis Anfang 1996 Frank Hübner und Friedhelm Busse); Korrespondenten waren Tino Brandt, Steffen Hupka, Udo Hempel und Andreas Morbach. Im Herbst 1995 erschien die BBZ im Thule-Netz und es kam zum Zeitungsverbund zwischen der BBZ und Junges Franken. Seitdem erschienen weitere Lokalausgaben („Thüringer Zeitung“, „Mitteldeutsche Rundschau“, „Westdeutsche Volkszeitung“ und die „Süddeutsche Allgemeine“).

Fußnoten

  1. Berlin-Brandenburger Zeitung, März/April 1996
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