Popp, Josef

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Der Schneider Josef Popp war der Vermieter Adolf Hitlers in München in der Schleißheimer Straße 34, wo letzterer von Mai 1913 bis Kriegsbeginn 1914 wohnhaft war.

Popp bescheinigte später Hitler ein stets makelloses Auftreten in Verbindung mit sehr gepflegter Erscheinung, dabei unermüdlich lesend. Hitler schrieb Popp mehrere Briefe von der Front des Ersten Weltkrieges, darunter folgende Schilderung der Verleihung des Eisernen Kreuzes an ihn:[1]

Ich selber wurde schon nach dem 2ten Kampf zum Eisernen Kreuz vorgeschlagen. Aber der Kompanieführer wurde noch am selben Tag schwer verwundet und die Sache schlief ein. Ich kam dafür als Gefechts Ordonanz zum Stab. Oberst Leutnant Engelhardt schlug mich dann selber zum Eisernen Kreuz vor. Aber am selben Tag wurde er auch schwer verletzt. Jetzt wurde ich neuerdings vorgeschlagen durch den Adjudanten Eichelsdörfer und gestern den 2. Dezember erhielt ich das eiserne Kreuz wirklich. Es war der glücklichste Tag meines Lebens.“

Am 22. Januar 1915 folgte dann diese Feldpostkarte:

„Lieber Herr Popp!
Bitte zu verzeihen, daß ich Ihren lieben Brief noch nicht näher beantwortete, Kommen in der nächsten Zeit auf einige Tage Erholung in Reservestellung und habe dann besser Gelegenheit zum Schreiben. Jetzt sind wir noch in der Stellung und ärgern Franzosen und Engländer. Das Wetter ist miserabel oft tagelang bis zum Knie im Wasser, dazu sehr schweres Artilleriefeuer. Wir freuen uns schon auf ein paar Tage Ablösung. Hoffentlich kommt es dann bald auf der ganzen Front zum Generalsturm. Ewig kann es so nicht gehn. Werde ausführlichen Brief schreiben. Viele viele Gruße an Sie und Familie von Adolf Hitler.“

Fußnoten