Quelle / Rede vom 4. September 1940 (Adolf Hitler)

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Rede Adolf Hitlers am 4. September 1940 in Berlin anläßlich der Eröffnung des Kriegswinterhilfswerkes 1940/41


Quelle
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In diesen Tagen endete das erste Kriegsjahr. Das zweite begann und mit ihm das neue Kriegswinterhilfswerk. Die Erfolge dieses ersten Jahres, meine Volksgenossen, sind einmalige. Sie sind so einmalig, daß sich nicht nur die Gegner diesen Ablauf der Geschichte nicht vorgestellt hatten, sondern auch viele im deutschen Volk konnten kaum die Großartigkeit der Vorgänge und die Schnelligkeit der Ereignisse begreifen.

Wir können zum Vergleich das erste Kriegsjahr des Weltkrieges gar nicht heranziehen; denn in diesem ersten Kriegsjahr sind dort überall trotz größter Tapferkeit, trotz unerhört größerer Opfer nur Teilergebnisse erzielt worden, nicht eine endgültig vollzogene Lösung.

Wir brauchen dieses Mal nur das gewaltige Dreieck anzusehen, das heute von der deutschen Wehrmacht beschützt wird: Im Osten der Bug, im Norden das Nordkap, Kirkenes und Narvik und im Süden die Grenze Spaniens! Eine Anzahl von Widersachern ist beseitigt. Nur einer glücklichen geographischen Situation und einer außerordentlichen Schnelligkeit im Ausrücken hat es England zu verdanken, daß ihm das gleiche Schicksal noch nicht zuteil wurde! Denn es ist nicht so, wie einige britische Politiker dies darstellen, daß etwa die britische Armee wie ein wildes Pferd am Zügel reißt vor brennender Begier, endlich losgelassen zu werden gegen den deutschen Feind. Sie waren uns doch so nahe und konnten ohne weiteres ihre Kampfgier damals befriedigen. Sie selber haben sich von uns entfernt. Und es blieb ihnen vorbehalten, diese mehrmaligen Entfernungen als große Siege hinzustellen.

Es sind entscheidende Erfolge erzielt worden in diesem Jahr. Und das große Gebiet, das von deutschen Truppen zur Zeit beherrscht wird, hat sich erweitert durch unseren Verbündeten Italien, das seinerseits nun ebenfalls in Ostafrika die Offensive ergriffen hat und auch dort seine Position verstärkte und England zurückschlug.

Natürlich stehen dem auch englische „Erfolge“ gegenüber. Es sind das Erfolge, die der normale, gesunde Menschenverstand nur nicht begreift und nicht erkennt. Sie haben, auch in sich keinen besonderen Zusammenhang. Wir erleben es immer wieder, daß seit diesem Jahr die englische Propaganda von der Höhe in die Tiefe fällt, um allerdings wenige Tage später in einer noch größeren Höhe zu schweben. Ich habe das einmal gelesen; da hieß es z. B.: „Jetzt fallen die Würfel des Krieges. Wenn es den Deutschen nicht gelingt, nach Paris zu kommen - und das wird ihnen nicht gelingen –, dann haben sie den Krieg verloren. Sollten sie aber nach Paris kommen, dann wird England den Krieg gewinnen.“

Solcher Art hat England nun seit dem 3., bzw. 4. September zahlreiche „Siege“ erfochten. Der glorreichste Sieg – in unseren Augen wäre es der schmählichste Mißerfolg – war die Flucht aus Dünkirchen. Aber was tut man nicht in der Not! Wir brauchen bloß die britische Kriegsberichterstattung zu lesen, um zu wissen, was er, mit diesem Erfolg auf sich hat. Da heißt es z. B.: „Man sagt uns, daß...“ oder: „Man erfährt aus wohlunterrichteten Kreisen...“ oder: „Man hört von wohlinformierten Stellen...“ oder: „Man kann von Sachverständigen vernehmen...“ oder: „Man glaubt, ernstlich annehmen zu dürfen, daß...“ usw. Ja, einmal hieß es: „Man glaubt, Grund zu haben, glauben zu dürfen, daß... usw.“ Und dann, wie gesagt, kann natürlich jede Niederlage zum Erfolg werden.

Wir rückten gerade in Polen ein, und die englischen Propagandisten erklärten, daß sie aus wohlunterrichteten Kreisen wüßten, daß die Deutschen bereits eine ganze Anzahl schwerster Niederlagen erlitten hätten und daß die Polen im siegreichen Vorrücken gegen Berlin seien. Wenige Tage später versicherten dann wohlinformiertere Kreise noch, daß sich jett das Schicksal im Osten endgültig gewendet hätte. Dann kamen ebenso wohlunterrichtete Sachverständige, die bemerkten, daß selbst wenn Deutschland einen Erfolg errungen haben sollte – was gar nicht der Fall sei –, daß dieser Erfolg in Wirklichkeit doch nur ein Mißerfolg sei von einer höheren strategischen Warte aus gesehen natürlich.

Und als wir schon vor Warschau standen, da wußte man dann wieder, daß man das Recht hätte, annehmen zu dürfen, daß nunmehr im Westen der Angriff der Alliierten seine – ersten großen, und zwar durchschlagenden Erfolge erzielt hätte.

Und so ging das nun weiter, bis daß endlich kein Polen mehr war. Und dann sagte man: „Von uns ist ein großer Alpdruck genommen, denn dieses Polen im Osten war immer unsere schwache Seite. Seit Polen erledigt ist, können die Alliierten sich endlich auf den Kriegsschauplatz konzentrieren, wo sie den Deutschen überlegen sind, und das wird der Deutsche in kurzer Zeit erfahren.“

Dann war längere Zeit Ruhe. Diese Ruhe war natürlich auch ein ungeheurer dauernder Erfolg der britischen Wehrmacht und ein ebenso konstanter Mißerfolg Deutschlands. Was hat in diesen Monaten nicht England gearbeitet, und was haben wir nicht alles verschlafen! Was haben die englischen Politiker nicht alles in dieser Zeit gesehen und richtig erkannt und vor allem immer den richtigen Zeitpunkt erfaßt, und was haben wir demgegenüber nicht alles verpaßt! Bis daß Norwegen kam. Als die Operation begann, da freute sich die englische Kriegsberichterstattung über den ungeheuren „Fehler“, den wir nun gemacht hätten. „Endlich haben die Deutschen jetzt einen Fehler gemacht, und das werden sie jetzt büßen“, so schrieb man, und man freue sich in England, daß man jett die Gelegenheit bekomme, sich mit den Deutschen messen zu können. Dabei sind wir im Westen seit Monaten bloß einige hundert Meter auseinander gewesen! Sie hätten sich in jeder Stunde mit uns messen können! Sie taten so, als ob sie uns überhaupt nicht hätten sehen können im Westen, und nun zum erstenmal in Norwegen, da gab ihnen das gütige Schicksal nun die Gelegenheit, dank unserer und besonders meiner Dummheit, endlich sich mit uns kriegerisch auseinandersetzen zu können.

Die Auseinandersetzung, die kam dann auch. Und es ist schon wirklich eine Ironie des Schicksals, daß vielleicht der für die Engländer damals schlimmste Schlag ihrer eigenen Propaganda zu verdanken war. Als wir nämlich die Norweger schon längst über Hamar und Lillehammer hinaus geschlagen hatten, da marschierte eine britische Brigade bieder, fromm und ahnungslos des gleichen Weges gegen Hamar. Sie hatte nach rückwärts keinerlei Verbindung, denn das hatten unsere Stukas unterdes und unsere Kampfbomber alles abgeschlagen. Und so hörte sie nur auf den britischen Rundfunk. Und im britischen Rundfunk, da vernahm der britische Brigadekommandeur, daß wir noch weit, weit natürlich vor Lillehammer seien bzw. von ihm aus gesehen hinter Lillehammer, und daß wir eine schwere Niederlage bezogen hätten. Und so marschierte der biedere britische Brigadekommandeur an der Spitze seiner Brigade nach Lillehammer ein, legte sich dort zur Ruhe, zur Seite seine Kiste mit den Dokumenten, wo drauf stand: „Streng geheim! Nicht dem Feind in die Hand fallen lassen!“, und wurde nun in der gleichen Nacht noch mitsamt seiner kostbaren Bundeslade von unseren Truppen ausgehoben. Das kommt davon, wenn sich jemand auf Mister Churchill, den Kriegsberichterstatter, verläßt!

So war es aber fast überall. Sie haben gelogen. Sie sind in das Meer 'reingeworfen worden, und es war dann „ein ganz großer Sieg“. Daß es ihnen gelang, noch ein paar letzte Trümmer von Andalsnes oder von Namsos zu retten, das erklärten sie der Welt als den „gewaltigsten Erfolg der neueren britischen Kriegsgeschichte“. Damit können wir uns natürlich nicht messen. Aber das Tatsächliche stand dem gegenüber, nämlich: wenige Wochen später gab es kein Norwegen mehr. Die britischen Streitkräfte haben auch dieses Land räumen müssen.

Und dann kam die Stunde der Auseinanderset;ung im Westen. Wir sind auch da nicht zu spät gekommen. Und gerade bei diesem Feldzug hat wirklich diese alliierte Kombination nichts anderes als nur Niederlagen einstecken müssen. Die Tatsachen, die geschichtlichen Tatsachen sprechen dafür und legen Zeugnis ab. Trotzdem endete auch das mit einem großen britischen „Sieg“, nämlich mit der herrlichen, ruhmvollen Waffentat von Dünkirchen. Die Spuren dieser Waffentat habe ich selber mit meinen eigenen Augen gesehen. Es sah ziemlich unordentlich aus!

Nun ist Frankreich ebenfalls zerbrochen. Und was hat man nun für eine Erklärung? Kaum war Norwegen endgültig von den Alliierten gesäubert, da erklärte man: „Das haben wir ja gewollt. Wir wollten ja die Deutschen hier herauflocken. Das ist ein Sieg, ein eindeutig klarer Sieg für uns, eine Verkürzung unserer Front.“ und nachdem Frankreich endlich niedergeschmettert war, erklärte man: „Jetzt kann sich England endlich mit seiner ganzen Kraft zum erstenmal konzentrieren. Wir haben jetzt nicht mehr die Notwendigkeit, uns immer da zu vergeuden und unsere Truppen zu verschwenden, uns zu verzetteln. Jetzt haben wir die strategische Lage erreicht, die wir ununterbrochen gewünscht und uns erhofft hatten. Der Ballast Frankreich ist jetzt von uns abgefallen. Er hat uns nur kostbares britisches Blut gekostet, und wir sind jetzt in der Lage, den Deutschen ganz anders entgegenzutreten.“

Nun hat man sich gleich bei Kriegsbeginn mit bestimmten Prophezeiungen über die Dauer dieses Krieges befaßt. Man sagte: „Der Krieg dauert drei Jahre. Britannien richtet sich auf drei Jahre ein.“ Das mußte man auch schon tun, denn die Leute da, die ja doch alle schwerreiche Besitzer von Aktien, Kriegsfabrikationsaktienpaketen sind, diese Leute sind klug genug, sie wissen selbstverständlich, daß sich diese Neuanschaffungen in einem halben oder in einem Jahr gar nicht verzinsen können. Das muß also schon einige Zeit dauern. Aber ich war damals auch gleich so vorsichtig und habe dem Reichsmarschall damals gleich gesagt: Göring, bereiten wir alles vor auf fünf Jahre. Nicht, weil ich glaube, daß der Krieg fünf Jahre dauert. Aber was auch kommen mag, England wird niederbrechen, so oder so! Und ich kenne keinen anderen Termin als diesen Termin ganz allein.

Ich werde das natürlich klug und vorsichtig und gewissenhaft alles immer vorbereiten. Das werden Sie verstehen. Und wenn man in England sehr neugierig ist heute und sagt: „Ja, warum kommt er denn nicht?“ Beruhigt euch, er kommt! Man muß nicht immer so neugierig sein. Diese Welt wird frei werden. Es muß mit dem Unfug einmal für immer aufgeräumt werden, daß es einer Nation möglich sein kann, ganz nach Belieben einen ganzen Kontinent zu blockieren. Es muß unmöglich gemacht werden in der Zukunft, daß es einem Piratenstaat von Zeit zu Zeit immer wieder je nach Wunsch und Laune einfallen kann, 450 Millionen Menschen hier mehr oder weniger der Armut oder dem Elend auszuliefern. Wir haben es satt, uns für alle Zukunft, besonders als Deutsche, von England vorschreiben zu lassen, ob wir vielleicht dieses oder jenes tun dürfen oder nicht, ja am Ende sogar, ob der Deutsche einen Kaffee trinken darf oder nicht. Wenn es England nicht gefällt, dann wird eben die Kaffee-Einfuhr gesperrt. Das interessiert mich persönlich gar nicht. Ich trinke keinen. Aber es ärgert mich, daß andere ihn nicht trinken können. Und überhaupt finde ich es unerträglich, daß hier eine 85-Millionen-Nation von einem anderen Volk jederzeit an Leib und Leben gestraft werden kann, wenn es irgendeinem Plutokraten in London nicht paßt.

Ich habe dem englischen Volk so oft die Hand zur Verständigung hingehalten. Sie wissen es ja selbst. Es war das mein außenpolitisches Ziel. Ich habe es neulich noch zum allerletztenmal gemacht. Ich ziehe es jett auch vor, zu kämpfen, bis daß eine ganz klare Entscheidung herbeigeführt ist. Und die klare Entscheidung kann nur die sein, daß dieses Regime erbärmlicher und niederträchtiger Kriegshetzer beseitigt wird und daß ein Zustand hergestellt wird, in dem es unmöglich ist, daß eine Nation in Zukunft noch ganz Europa zu tyrannisieren vermag.

Hier wird Deutschland, und hier. wird auch Italien, hier werden beide Staaten Sorge tragen, daß sich das in der Geschichte ein zweites Mal nicht mehr wiederholt. Und hier werden England auch alle seine Verbündeten nichts helfen, weder der Kaiser Haile Selassie, noch Herr Benesch, noch irgendein anderer, auch der König Haakon nicht und auch nicht die Königin Wilhelmina und auch nicht der französische General de Gaulle. Alle diese Verbündeten werden gar nichts helfen. Und was sie sonst auch noch planen mögen, was sie sonst auch noch vielleicht in der tiefsten Falte ihres Herzens in Aussicht genommen haben, wir sind auf der Hut, sind zu allem bereit, zu allem entschlossen und gewillt, jederzeit zu handeln.

Und vor allem: Man erschreckt uns durch gar nichts. Wir deutsche Nationalsozialisten sind durch die härteste Schule gegangen, die überhaupt menschlich denkbar ist. Erst waren wir Soldaten des großen Krieges, und dann waren wir die Kämpfer der deutschen Widererhebung. Und was wir in diesen Jahren erdulden mußten, das hat uns gehärtet. Man kann uns daher auch durch nichts einschüchtern. Man kann uns durch gar nichts überraschen. Als man in England vor einem Jahr in den Krieg eintrat, da sagte man: „Wir haben einen Verbündeten.“ Man war neugierig, wer es wohl sei. Sie sagten: „Es ist ein General, dieser Verbündete. Er heißt General Revolution.“ Haha! Sie haben eine Ahnung vom neuen nationalsozialistischen deutschen Volksstaat! Und nun warteten sie in London auf die Tätigkeit dieses Generals Revolution. Am 6. September tat sich nichts, am 7. September tat sich nichts. Am 8. September: nach ihren Äußerungen sollte binnen einer Woche dieser General sich erheben, General Revolution. Und er ist nicht aufgefunden worden.

Dann sagte man: „Wir haben einen jetzt aber wirkungsvolleren General. Es ist dies der General Hunger.“ Wir haben vor vornherein damit gerechnet, daß die großen Menschenfreunde, so wie im Weltkrieg, versuchen würden, die Frauen und die Kinder auszuhungern, und haben uns auch darauf vorbereitet. Auch dieser General war nur eine Fehlspekulation, eine Erscheinung, ein Irrlicht im Gehirn des Mister Churchill.

Jetzt ist man zum dritten General als Verbündeten gekommen. Es ist der General Winter. Er war schon einmal gewesen. Er hat damals versagt, er wird oder würde auch dieses Mal genau so versagen. Überhaupt die Engländer sollten, wenn sie schon wirklich so obskure Generale nehmen, da sollten sie nicht vergessen, ihren bedeutendsten General vielleicht zum britischen Reichsgeneralfeldmarschall zu erheben, nämlich den General Bluff. Das ist ihr einziger solider Verbündeter, der es verdienen würde, daß sie ihm tatsächlich die höchste Beförderung zuteil werden lassen. Uns schlägt man nun mit diesen Generalen - da können sie überzeugt sein - nicht mehr. Damit kann man vielleicht das dumme britische Volk dumm machen, aber das deutsche Volk hat tatsächlich England kennengelernt. Diese Schwätzereien des Mister Churchill oder des Mister Eden – vom alten Chamberlain zu reden, das verbietet einem die Pietät –, diese Schwätzereien lassen das deutsche Volk ganz kalt, bewegen es höchstens zum Lachen. Es gibt in unserer hochdeutschen Sprache kein passendes Wort für so eine Erscheinung wie Duff Cooper. Da muß man schon zur Mundart greifen, und hier, glaube ich, ist nur im Bayerischen ein Wort geprägt worden, das so einen Mann charakterisiert, nämlich: Krampfhenne! Die Herren können sich beruhigen, mit diesen Mitteln werden sie den Krieg nicht gewinnen. Und die anderen Mittel, die sind Gott sei Dank in unserer Hand und werden in unserer Hand bleiben! Und wenn die Stunde geschlagen hat, dann werden wir an die Stelle des Generals Hunger oder Revolution oder Winter oder Bluff, werden wir wieder den General der Tat setzen, das heißt die Handlung. Und dann werden wir &eben, wer sich hier am meisten bewährt.

Den Dank des deutschen Volkes nun an seine Soldaten habe ich bereits im Reichstag ausgesprochen. In diesen Tagen bewegt uns alle der Dank an unsere Luftwaffe, an unsere tapferen Helden, die Tag für Tag nach England einfliegen und dort das beantworten, was der geniale Mister Churchill erst erfunden hat.

Ich möchte heute aber nun den Dank vor allem an die Heimat richten für dieses zurückliegende Jahr, den Dank an das ganze deutsche Volk, und zwar möchte ich dem deutschen Volk für seine gesamte Haltung danken, die es in diesem Jahr zeigte in oft nicht leichten Situationen. Denn vielleicht ist es vielen gar nicht bewußt, was es hieß, in wenigen Wochen im vergangenen Jahr über 700.000 Menschen zu evakuieren. Und das ging alles reibungslos. Allerdings, es war auch alles bei uns vorbereitet – zum Unterschied von den anderen. Aber was die Menschen im einzelnen nun hier auf sich nahmen, war oft sehr schwer, und sie haben es bewunderungswürdig ertragen. Sie sind glücklich, daß sie nun wieder in ihre Heimat zurückkehren konnten.

Wir müssen aber auch all denen danken, die in dieser Heimat selbst die wichtigsten Schutzmaßnahmen durchführen, für sie verantwortlich sind: Luftschutz und besonders für die gewaltigen Organisationen des Roten Kreuzes, die in Ärzten, im ganzen Sanitätspersonal und besonders aber auch in den Schwestern Ungeheures leisten.

Wir wollen aber auch vor allem jetzt gedenken der deutschen Frau, jener Millionenschar deutscher Frauen, deutscher Mütter und auch deutscher Mädchen, die den Mann jetzt ersetzen müssen und die in Stadt und Land arbeiten und die dafür sorgen, daß uns das tägliche Brot auf der einen Seite wieder wird und auf der anderen Seite der Soldat die notwendigen Waffen und die Munition bekommt. An ihrer Seite stehen alle die Millionen deutscher Arbeiter, die in Munitionsfabriken, hoch betagt oft oder noch ganz jung, sich einsetzen, daß die kämpfende Front nicht an dem fällt, an dem sie einst im Jahre 1918 letzten Endes zusammenbrach. Es ist etwas Wunderbares, unser Volk hier im Kriege zu sehen, in seiner ganzen Disziplin.

Wir erleben das gerade jefät in der Zeit, da Herr Churchill seine Erfindung der Nachtluftangriffe uns vorführt. Er tut es nicht deshalb, weil diese Luftangriffe besonders wirkungsvoll sind, sondern weil seine Luftwaffe bei Tag nicht über deutsches Land kann. Während die deutschen Flieger und die deutschen Flugzeuge Tag für Tag über englischem Boden sind, kommt ein Engländer bei Tageslicht überhaupt nicht über die Nordsee herüber. So kommen sie in der Nacht und werfen nun, wie Sie wissen, wahllos und planlos auf zivile bürgerliche Wohnviertel ihre Bomben, auf Bauerngehöfte und Dörfer. Wo sie irgendein Licht erblicken, wird eine Bombe darauf geworfen.

Ich habe drei Monate lang das nicht beantworten lassen, in der Meinung, sie würden diesen Unfug einstellen. Herr Churchill sah darin ein Zeichen unserer Schwäche. Sie werden verstehen, daß wir jetzt nun Nacht für Nacht die Antwort geben, und zwar steigend Nacht für Nacht. Und wenn die britische Luftwaffe 2000 oder 3.000 oder 4.000 Kilogramm Bomben wirft, dann werfen wir jetzt in einer Nacht 150.000, 180.000, 230.000, 300.000 und 400.000. Und wenn sie erklären, sie werden bei uns Städte in großem Ausmaß angreifen – wir werden ihre Städte ausradieren! Wir werden diesen Nachtpiraten das Handwerk legen, so wahr uns Gott helfe. Es wird die Stunde kommen, da einer von uns beiden bricht, und das wird nicht das nationalsozialistische Deutschland sein! Denn ich habe schon einmal einen solchen Kampf in meinem Leben durchgeführt bis zur leisten Konsequenz, und es ist der Gegner gebrochen, der heute noch in England auf einer leisten Insel in Europa sitzt.

Gerade angesichts dieses Kampfes aber ist es erst recht notwendig, zu begreifen, wie wichtig die Ausgestaltung und Formung unserer deutschen Volksgemeinschaft ist. Wir hätten das alles nicht leisten können, wenn da vorne, verloren auf sich selbst allein gestellt, ein deutscher Soldat stünde ohne Verbindung zu ihm gleich gestimmten Seelen der Heimat. Was den deutschen Soldaten vorne stark macht, ist das Bewußtsein und das Wissen, daß hinter ihm fiebernd in eiserner Geschlossenheit, aber fanatischem Willen ein ganzes Volk steht. und zwar ein Volk, erfüllt von einer hohen Zielsetzung. Und diese Zielsetzung geht weit darüber hinaus, etwa nur diesen Krieg zu gewinnen. Nein, wir wollen einen neuen Staat aufbauen. Deshalb werden wir auch heute von den anderen so gehaßt. Sie haben es oft ausgesprochen. Sie sagten: „Ja, Ihre sozialen Experimente sind sehr gefährlich. Wenn das um sich greift, und wenn das auch unsere Arbeiter sehen, das ist sehr bedenklich. Das kostet Milliarden und bringt nichts ein. Es legt sich das weder um in einen Gewinn der Wirtschaft noch in eine Dividende. Was soll das also? Wir haben an solchen Entwicklungen kein Interesse. Wir begrüßen alles, was dem materiellen Fortschritt der Menschheit dient, soweit dieser materielle Fortschritt sich wieder wirtschaftlich in Gewinn verwandelt. Aber soziale Experimente, das, was Sie da alles machen, das kann doch nur dazu führen, daß die Begehrlichkeit der Massen geweckt wird, und endlich dazu führen, daß wir von unserem Postament herunter müssen. Das können Sie von uns nicht erwarten.“ Man sah in uns das böseste Beispiel. Jede Einrichtung, die wir machten, sie wurde nicht etwa von den anderen übernommen, nein, sondern sie wurde abgelehnt deshalb, weil wir sie durchführten. Sie sahen darin schon wieder eine Konzession auf dem Wege einer sozialen Gesetzgebung und damit einer sozialen Entwicklung, die in diesen Staaten verhaßt ist, Es sind eben Plutokratien, in denen ein ganz kleiner Klüngel von Kapitalisten diese Massen beherrscht, und natürlich in engster Verbindung mit dem internationalen Judentum, mit den Freimaurern. Wir kennen ja diese Freunde von uns her, unsere alte liebe Koalition, das Systemdeutschland, das ja auch personell sich zum Teil dort hinübergerettet hat. Sie hassen uns wegen dieser unserer sozialen Einstellung, und alles, was wir aus ihr heraus planen und durchführen, erscheint ihnen gefährlich. Und sie sind der Überzeugung, daß man diese Entwicklung beseitigen muß. Und ich bin der Überzeugung, daß dieser Entwicklung die Welt, die Zukunft gehört. Ich bin der Überzeugung, daß Staaten, die sich dieser Entwicklung nicht anschließen, früher oder später zerbrechen. Wir sehen sehr viele Staaten in dieser Welt mit ungelösten sozialen Fragen. Sie werden, wenn sie keine Lösung der Vernunft finden, früher oder später zu einer Lösung des Wahnsinns gelangen.

Das hat der Nationalsozialismus im deutschen Volk verhindert. Und sie kennen nun unsere Zielsetzung, und sie wissen, daß wir beharrlich und konsequent dieses Ziel verfechten und auch erreichen werden. Deshalb dieser Haß dieser ganzen internationalen Plutokraten, der Haß dieser ganzen jüdischen Zeitungen, der ganzen Weltbörsen und die Sympathien all derer in anderen Ländern, die ebenso oder ähnlich denken, wie diese Plutokratien.

Weil wir aber das wissen, daß dieser Kampf doch letzten Endes ein Kampf um die ganze soziale Grundlage unseres Volkes, um die Substanz unseres Lebens ist und gegen diese Substanz gerichtet ist, bleibt uns gar nichts anderes übrig, als gerade im Kampf für dieses Ideal uns selbst immer mehr zu diesem Ideal zu bekennen.

Und hier ist auch das Winterhilfswerk, diese großartigste soziale Hilfseinrichtung, die es überhaupt auf der Erde gibt, hier ist auch das Winterhilfswerk eine mächtige Demonstration des Geistes. Es wird mir jeder zutrauen, daß wir das auch anders hätten lösen können. Wir hätten auf dem Steuerwege das ohne weiteres hereinbringen können. Es wäre nicht notwendig gewesen, diese riesige Organisation aufzubauen. Wir hätten das alles durch Beamte machen können. Aber selbst wenn finanziell das Ergebnis genau so groß gewesen wäre, ja meinetwegen größer, ideell wäre dieses Ergebnis nicht annähernd an das herangekommen, das wir so besitzen. Denn es ist so die freiwillige Organisation, der deutschen Volksgemeinschaft in ihrer praktischen Auswirkung - eine Erziehung des einen, der gibt, aber auch eine Erziehung des anderen, der nun selber freiwillig diese Arbeit leistet. Denn es sind hier zwei, die ein Opfer bringen: der eine, der das Opfer gibt, und der andere, der dieses Opfer nun verwaltet, ehrenamtlich verwaltet. Dieses kleine Mädchen, das hier auf der Straße geht und einsammelt, unterstützt von all den anderen Berufen, die im Turnus diese Arbeit vollbringen, bis hinauf zu den Repräsentanten des Staates, der Wirtschaft, der Kunst usw. – es ist eine praktische Erziehung zur Volksgemeinschaft hin. Und das ist das Entscheidende, meine Volksgenossen, denn wir alle sind irgendwie belastet mit den Überlieferungen usw. der Vergangenheit, der Herkunft, des Standes, des Berufes usw. Entweder wir schlagen Millionen Menschen tot, die unersetzlich sind in ihrer sonstigen nationalen Tätigkeit, in ihrer wirtschaftlichen Arbeit, weil sie noch nicht reif sind für eine solche Gemeinschaft, oder wir erziehen sie zu dieser Gemeinschaft. Das sind zwei grundlegende Gedanken. Der Nationalsozialismus hat von vornherein die Auffassung vertreten, daß jede Einstellung nur das Produkt der Erziehung, der Gewöhnung, der Vererbung ist, also genau so wieder umerzogen werden kann. Denn das Kind, das heute in unserem Volke groß wird, wird nicht primär geboren mit irgendwelchen Vorurteilen standesmäßiger oder klassenmäßiger Herkunft. Die werden ihm erst anerzogen. Grundsätzlich schreit dieser Wurm zuvor genau so wie jeder andere. Es ist gar kein Unterschied unter ihn en. Erst im Laufe des Lebens werden ihnen diese Unterschiede durch ihre Umgebung künstlich aufoktroyiert. Und das zu beseitigen ist unsere Aufgabe, wenn wir nicht verzweifeln wollen am Aufbau einer wirklich organischen und tragfähigen menschlichen Gesellschaft. Diese Aufgabe haben wir übernommen und beginnen diese Aufgabe nun auf allen Gebieten durchzuführen, beim kleinen Kind bereits beginnend. Sowie der Wurm soweit denkend wird, daß man ihm die Differenzen des menschlichen Lebens anerziehen kann. beginnen wir mit der Anerziehung des Gemeinsamen und lassen dann nicht mehr locker. Und wenn auch der eine oder der andere erklärt: „Die Ergebnisse?“ Ja, mein lieber Freund, wir haben ja auch erst seit wenigen Jahren angefangen, erst in unserer Partei als Gemeinschaft und dann seit jetzt bald acht Jahren im deutschen Volk. Eine kurze Frist, wenn du bedenkst, was Jahrhunderte umgekehrt vorher wirkten, aber im Ergebnis doch schon jetzt ungeheuerlich. Dafür sprechen doch diese gewaltigen Demonstrationen unserer Gemeinschaft. Das wäre doch alles noch vor zwanzig Jahren unmöglich gewesen und vor dreißig Jahren undenkbar, und vor vierzig Jahren hätte man's gar nicht gewollt. Das ist heute bereits eine reale Wirklichkeit. Und wir tun das auf allen unseren Gebieten. Wir erziehen die Menschen zu einer einheitlichen Lebensauffassung, zu einer einheitlichen, gleichmäßigen Pflichtauffassung. Und wir sind der Überzeugung, daß nach einem gewissen Zeitalter dieser Erziehung die Menschen die Produkte dieser Erziehung sein werden, das heißt, sie werden genau so dann die neuen Gedanken repräsentieren, wie sie heute noch teilweise die alten verkörpern.

Das ist ein mühevoller Weg des Abschleifens und des Erziehens. Aber wir sehen es ja auch am Winterhilfswerk. Es macht Fortschritte. Als das erste Winterhilfswerk kam, da liefen noch sehr viele in Deutschland herum, die sagten – „Wer kommt dort?“ so wie, na, Ludwig Schmitz, Sie kennen ihn ja alle, „ein Mann mit einer Büchse, also rechts um oder links um oder irgend sogar eine dumme Bemerkung.“ Daß das so war und daß sich das gebessert hat, kann man ja daran ersehen, daß die Spenden immer größer wurden. Die Beharrlichkeit hat hier zum Ziel geführt. Allmählich hat selbst der dickköpfigste Repräsentant alter Ordnung eingesehen –. Erstens einmal nützt es sowieso nichts; sie kommen immer wieder, und wenn der eine weg ist, kommt der nächste. Also ist es zweitens schon besser, ich nehme das und steck's an, und drittens, na, eigentlich im Grunde genommen, es wird doch wirklich etwas geleistet.

Das geschieht damit! Was haben wir damit in Deutschland Wunden geheilt! Wo haben wir überall geholfen! Wie konnten wir den Menschen im einzelnen unter die Arme greifen! Welche gigantischen sozialen Einrichtungen sind geschaffen worden! Glauben Sie, viele Menschen sind einfach zunächst aus Trägheit, aus Gedankenträgheit gegen eine solche Neuerung. Wenn sie aber erst einmal sehen, was daraus wird, dann sagen sie: „Na ja, Gott, da kann man natürlich auch etwas geben. Ich habe ja das so gar nicht recht gedacht. Ich habe mir das nicht so vorgestellt, daß das so etwas Gewaltiges wird und endlich, daß das die Folgen hat. Es sind natürlich doch wirklich großartige Taten, Werke, die hier vollbracht werden.“ Und ehe sich's der Mensch überlegt, ist er selbst als starrköpfigster Repräsentant früherer Auffassungen bereits auf dem Wege zum neuen Deutschland hin.

Und umgekehrt. Wenn Sie früher einem gesagt hätten vor 30 Jahren: „Herr, hier haben Sie eine Büchse, jetzt stellen Sie sich an eine Straßenecke, und dort bitten Sie jetzt, daß Ihnen jemand etwas gibt für Ihre Volksgenossen“, hätte der gesagt: „Was, ich gebe selber etwas hinein, aber das können Sie von mir nicht verlangen. Ich bin der Herr Soundso, oder ich bin das und jenes, das kann ich nicht tun. Was fällt Ihnen überhaupt ein? Und außerdem, wie werde ich angeredet? Weiß ich, ob mir nicht einer vielleicht so etwas Dummes ins Gesicht sagt?“ – Ja, der ist nicht gescheiter als der, der dieses Dumme sagt. Man muß die Menschen gegenseitig erziehen. Es ist sehr gut, wenn Sie sehen, wie blöde manche Menschen oft reden. Es ist das eine wunderbare Erziehung. Aber gerade dieses Werk hat jetzt in so wenigen Jahren schon gezeigt, wie bildungsfähig ein Volkskörper ist und wie sehr die Menschen am Ende doch gepackt werden von einer großen Idee, aber auch einer großen Arbeit, einer großen Leistung. Und wir packen sie ja von allen Seiten. Überall wird diese Erziehung durchgeführt.

Ich weiß, wie oft man doch auch früher das Wort aussprach, das napoleonische Wort, daß jeder Soldat den Marschallstab im Tornister trage. Es war aber das wirklich nicht wörtlich zu nehmen, denn es war normal für einen Soldaten einst ja gar nicht denkbar, diesen Weg zu beschreiten. Das alles hat sich geändert bis nach oben hinauf. Wenn einst der höchste Orden nur – sagen wir – einem Offizier gegeben werden konnte, dann kann ihn heute ein tapferer Unteroffizier oder Mann genau so tragen. Es ist eine Welt von Vorurteilen eingerissen worden, eine Welt von Vorurteilen.

Und glauben Sie mir, es wird im Laufe der Jahrzehnte immer schöner werden, in diesem Staate zu leben. Immer größer werden die Aufgaben, und an ihnen werden wir unser Volk immer mehr zueinander erziehen, in eine immer engere und innigere Gemeinschaft verwandeln, Und wenn dann noch ein paar also unter keinen Umständen wollen, dann werden wir ihnen einmal ein Ehrenbegräbnis geben. Das sind die letzten Repräsentanten eines vergangenen Zeitalters; und in. sofern auch vielleicht noch interessant. Aber die Welt, die Zukunft gehört den jungen Völkern, die diese Fragen lösen. Und wir haben diese Lösung in Angriff genommen und lösen sie auch.

Und das Winterhilfswerk ist hier eine gewaltige Gemeinschaftskundgebung der Heimat angesichts der gewaltigsten Kundgebungen der Gemeinschaft unserer Front. Denn so wie dort ein Riesenkörper wohl organisiert seine Pflicht erfüllt, so steht zu Hause diese Heimat und ist zu gleichen Leistungen bereit und gewillt zu jedem Opfer, das dieser Kampf um Sein oder Nichtsein unserer Zukunft uns auferlegt.

Wenn ich daher nun noch einmal all denen danke, die im ersten Kriegswinterhilfswerk gegeben und sonst als Helfer mit tätig waren, dann bitte ich Sie zugleich alle: Erfüllen Sie nun im zweiten Kriegswinterhilfswerk erneut Ihre Aufgabe. Die einen als freiwillige Helfer und die anderen als freiwillige Geber. Sorgen wir dafür, daß auch das erneut der Welt gegenüber sogar eine Demonstration wird unseres unlösbaren Gemeinschaftssinnes und daß sie endlich erkennen mögen, daß die Spekulation auf den General Revolution eine Idiotie ist und daß an Stelle dieses Generals ein anderer General steht: der General der gemeinsamen Pflichterfüllung, der uns alle befehligt.

Es ist der Geist unserer Volksgemeinschaft, der uns alles ertragen läßt und der unser Volk stark sein läßt für alle Auseinandersetzungen und Entscheidungen der Zukunft. Auch damit hilft jeder einzelne dann, den, Willen unserer Feinde zu brechen, indem er ihnen solche Illusionen raubt, seinen Teil beiträgt an der Ausweitung der Erkenntnisse und der Einsicht in und über unser Volk. Je mehr die andere Welt sieht, daß hier dieses große Volk eine einzige Gemeinschaft ist, um so mehr wird sie einsehen, wie aussichtslos ihr Beginnen ist. Menschen, die voneinander getrennt, jeder ihres Weges gingen, die könnten sie brechen – 85 Millionen aber, die einen Willen haben, einen Entschluß und zu einer Tat bereit sind, bricht keine Welt!


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