Kam, Sören

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Ritterkreuzträger Sören Kam als junger Offizier und verdienter Pensionär

Sören Kam (eigentlich Søren Kam, Lebensrune.png 2. November 1921 in Kopenhagen; Todesrune.png 23. März 2015 in Kempten)[1] war ein dänischer Offizier, Freiwilliger der Waffen-SS und Ritterkreuzträger der 5. SS-Panzer-Division „Wiking“ im Zweiten Weltkrieg.

SS-Untersturmführer Søren Kam mit seinen beiden Brüdern Poul und Erik

Werdegang

Kam am Tag der Ritterkreuzverleihungszeremonie
SS-Obergruppenführer Günther Pancke beim Empfang für Ritterkreuzträger Søren Kam in Kopenhagen im März 1945

Zweiter Weltkrieg

Im Zweiten Weltkrieg kämpfte Kamm an zahlreichen Kriegsfronten, unter anderem unter Christian Frederik von Schalburg, dem späteren Kommandeur des Frikorps „Danmark“.

Nachkriegszeit

Kam wohnte nach dem Krieg zuletzt in Bayern und war viele Jahre aktiv bei der Stillen Hilfe für Kriegsgefangene und Internierte und der Ordensgemeinschaft der Ritterkreuzträger.

Verfolgung

Sören Kam wurde jahrelang von sogenannten „Nazi-Jägern“, wie Efraim Zuroff vom Simon Wiesenthal Center und anderen politisch interessierten Seiten, verfolgt. Diese verlangten zudem, Kam wegen angeblicher Verbrechen vor Gericht zu zitieren und zu verurteilen. Dieser an Nötigung grenzenden Forderung wurde von den zuständigen BRD-Gerichten nicht nachgekommen: entsprechend eingeleitete juristische Verfahren wurden eingestellt, da Kam keinerlei Schuld nachzuweisen war.

Tod

SS-Obersturmführer a. D. Sören Kam starb am 23. März 2015, wenige Tage davor, am 7. März, war seine geliebte Gattin Eleonore, geb. Fritzenschaft, entschlafen. Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt, das Ehepaar hinterließ mehrere Kinder und Enkelkinder.

Beförderungen

Auszeichnungen (Auszug)

Verweise

Fußnoten