Grabert, Wigbert

Aus Metapedia

(Weitergeleitet von Wigbert Grabert)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wigbert Grabert

Wigbert Grabert (Lebensrune.png 18. Februar 1941 in Tübingen) ist ein deutscher Verleger. Bis zum 31. Dezember 2012 führte er als Inhaber den 1953 gegründeten Grabert-Verlag in Tübingen, den er von seinem Vater Herbert Grabert im Jahre 1978 übernommen hatte. 1985 gründete er den ebenfalls in Tübingen ansässigen Hohenrain Verlag, den er zum 1. Januar 2013 zusammen mit dem Grabert-Verlag an seinen Sohn Bernhard Grabert zur Fortführung des Familienunternehmens übergab.

Inhaltsverzeichnis

Wirken und Justiz

Wigbert Grabert wurde wegen der Veröffentlichung politisch unerwünschter Werke durch die BRD vielfach politisch, medial und strafrechtlich verfolgt. Zuletzt wurde er am 6. März 2013 vom Amtsgericht Tübingen durch Richter Benjamin Meyer-Kuschmierz wegen Verstoßes gegen den Gesinnungsparagraphen 130 des Strafgesetzbuchs zu einer Haftstrafe von elf Monaten, ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung, verurteilt. Zusätzlich soll Grabert 5.000 Euro Geldbuße zahlen, darüber hinaus 30.000 Euro an den Staat und etwa 10.000 Euro Kosten für Gericht und Verteidigung.[1] Seine Verteidiger Thor von Waldstein und Jürgen Lober legten in Graberts Auftrag Berufung ein. Nach Auffassung Graberts leben wir „in einer Zeit, in der der Staat versucht, die nicht gleichgeschalteten Verlage mit Hilfe der Justiz wirtschaftlich zu vernichten“.[2]

Ehrung

Siehe auch

Fußnoten

  1. Axel Heinzmann: Bericht zum Grabert-Prozeß, 13. März 2013, volksbetrugpunkt.net
  2. Euro-Kurier Nr. 3/2013, S. 1
Meine Werkzeuge