Penck, Albrecht

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Albrecht Friedrich Karl Penck (* 25. September 1858 in Reudnitz bei Leipzig; † 7. März 1945 in Prag) war ein deutscher Geograph und Geologe.

Wirken

Nachdem er in Leipzig und in München studiert hatte, wurde er als 27-jähriger zum Ordinarius an die Universität Wien berufen, wo er in zwei Jahren seinen wissenschaftlichen Ruf begründete, so daß er 1906 in der Berliner Universität, im Geographischen Institut und in Museum für Meereskunde sein neues Tätigkeitsfeld begann. In der von ihm geschaffenen kolonialen Abteilung der Geographischen Instituts und im Institut für Meereskunde hat er für die Meeresforschung im Dienste des deutsches Seewesens gewirkt. Vor dem Ersten Weltkrieg unternahm er zahlreiche Forschungsreisen, die ihn durch die ganze Welt führten. Seine wissenschaftliche Tätigkeit hat Penck mit Studien über vulkanisches Gestein begonnen, dann widmete er sich dem Eiszeitproblem. 1921 war er maßgeblich an der Schaffung der „Mittelstelle für zwischeneuropäische Fragen“ beteiligt, aus der 1926 die „Stiftung für deutsche Volks- und Kulturbodenforschung“ hervorging.

Werke (Auswahl)

  • Karte „Deutsche, Polen und Kassuben in Westpreußen und Posen“ in: Die österreichische Alpengrenze (1919)
  • Deutscher Volks- und Kulturboden. In: KC von Loesch (Hg.): Volk unter Völkern (Bücher des Deutschtums, Bd. 1), Breslau 1925
  • Die Vergletscherung der deutschen Alpen (PDF-Datei)
  • Morphologie der Erdoberfläche (PDF-Dateien: Band 1, Band 2)
  • Die Erdoberfläche (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Die Halbinsel Istrien (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!
  • Über die Herstellung einer Erdkarte im Mass-Stabe von 1:1000000 (PDF-Datei) Für Nicht-USA-Bewohner nur mit US-Proxy abrufbar!

Verweise