Leipzig

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Leipzig

Wappen
Staat: Deutsches Reich
Gau: Sachsen
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Provinz: Königreich Sachsen
Einwohner (2008): 511.676
Bevölkerungsdichte: 1.722 Ew. p. km²
Fläche: 297 km²
Höhe: 113 m ü. NN
Postleitzahl: 04003-04358
Telefon-Vorwahl: 0341
Kfz-Kennzeichen: L
Koordinaten: 51° 20′ N, 12° 22′ O
Leipzig befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Freistaat Sachsen
Bürgermeister: Burkhard Jung (SPD)

Leipzig ist eine kreisfreie Stadt im Nordwesten des Freistaates Sachsen und mit über 510.000 Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt in den fünf jüngsten Bundesländern der BRD.

Leipzig gehört zu den sechs Oberzentren Sachsens und ist Sitz der Landesdirektion Leipzig. Die Stadt bildet gemeinsam mit der benachbarten Großstadt Halle (Saale) einen Ballungsraum, der Teil der Metropolregion Sachsendreieck ist. Leipzig ist des Weiteren ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt und eines der wichtigsten Wirtschaftszentren der Neuen Bundesländer.

Nach Verleihung des Stadtrechts und der Marktprivilegien um das Jahr 1165 entwickelte sich Leipzig bereits während der Deutschen Ostsiedlung zu einem wichtigen Handelszentrum. Leipzigs Tradition als bedeutender Messestandort in Mitteleuropa mit einer der ältesten Messen der Welt geht auf das Jahr 1190 zurück und war eng mit der langjährigen Rolle Leipzigs als internationalem Zentrum des Pelzhandels verknüpft. Neben Frankfurt am Main ist die Stadt ein historisches Zentrum des Buchdrucks und -handels. Außerdem befinden sich in Leipzig eine der ältesten Universitäten sowie die ältesten Hochschulen für Handel und Musik Deutschlands.

Leipzig verfügt über eine große musikalische Tradition, die vor allem auf das Wirken Johann Sebastian Bachs und Felix Mendelssohn Bartholdys zurückgeht und sich auf die Bedeutung des Gewandhausorchesters und des Thomanerchors stützt.

Während des Zweiten Weltkrieges kam es in den Jahren 1943 bis 1945 zu mehreren Luftangriffen auf die Stadt, die zu erheblichen Zerstörungen der Innenstadt führten – bis zu 60 % der Bausubstanz waren betroffen – und etwa 6.000 Opfer forderten.

Während den Montagsdemonstrationen 1989, die einen entscheidenden Impuls für die Wende in der DDR gaben, wurde Leipzig als Heldenstadt bezeichnet. Die informelle Auszeichnung für den so mutigen wie friedlichen Einsatz vieler Leipziger Bürger einschließlich Kurt Masur im Umfeld der Leipziger Nikolaikirche prägten den Ruf der Stadt nach der Wende und wird beim Stadtmarketing unter dem Wahlspruch „Leipziger Freiheit“ aufgegriffen.

Eine intensive Bautätigkeit wie auch der Immobilienskandal um Jürgen Schneider in den neunziger Jahren betraf insbesondere die Leipziger Innenstadt, darunter 15 besonders wertvolle und aufwendig restaurierte historische Immobilien wie die Mädler-Passage und Barthels Hof. Bundesweites Aufsehen erweckte auch die Leipziger Kandidatur für die Olympischen Spiele 2012 und darob aufgeworfene Korruptionsvorwürfe. Das IOC lehnte die Bewerbung in der Vorauswahl ab und verwies dabei u. a. auf Mängel in der Infrastruktur.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Einwohnerentwicklung

  • 1885 – 170.340
  • 1939 – 707.365
  • 1945 – 581.528
  • 2008 - 511.676

Unsummen für Multikulti

Laut dem von der Stadt herausgegebenen „Wegweiser Leipzig interkulturell“ gibt es in Leipzig mehr als 100 Beratungs- und Betreuungsangebote, die sich der Unterstützung von Zuwanderern widmen, obwohl die Pleißestadt mit einer Schuldenlast von insgesamt 2,3 Milliarden Euro ohne den kommunalen Finanzausgleich schon längst zahlungsunfähig wäre. Die beiden NPD-Landtagsabgeordneten Andreas Storr und Arne Schimmer haben im Sommer 2010 insgesamt 109 Kleine Anfragen zu 109 “interkulturellen” Projekten und Vereinen in Leipzig gestellt, um herauszufinden, welche Summen an öffentlichen Geldern in das multikulturelle Netzwerk Leipzigs fließen. Der haushaltspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Arne Schimmer, äußerte dazu:

„In den vergangenen 20 Jahren hat sich in Leipzig ein fast unüberschaubares Multi-Kulti-Netzwerk gebildet, das schon wegen der Vielfalt seiner Verzweigungen nur schwer kontrollierbar und anfällig für Korruption und Geldverschwendung ist. Mein Fraktionskollege Andreas Storr und ich wollen – noch vor den anstehenden Haushaltsberatungen – belastbare Zahlen von der Staatsregierung vorgelegt bekommen, was nun tatsächlich an öffentlichen Fördergeldern im Multi-Kulti-Sumpf einer mitteldeutschen Großstadt versickert und wie viele direkte Beschäftigungsverhältnisse allein durch die aus Steuergeldern gespeiste Multi-Kulti-Industrie in Leipzig begründet werden.
Schon seit den Untersuchungen des renommierten Bevölkerungswissenschaftlers Herwig Birg ist klar, daß Zuwanderung ein Kostenfaktor ersten Ranges ist. So errechnete Birg, daß der durchschnittliche Zuwanderer auch noch 25 Jahre nach seinem Zuzug im Durchschnitt mehr als 1300 Euro pro Jahr an Steuern und Abgaben kassiert als entrichtet. Die gesellschaftlichen Folgekosten, wie Kriminalität oder die Entstehung undurchsichtiger Förderstrukturen zur ‚Integration‛ der Zuwanderer hatte Birg seinerzeit in seine Untersuchung nicht mal miteinbezogen.
Mit unseren insgesamt 109 Kleinen Anfragen wollen mein Fraktionskollege Andreas Storr und ich uns einen ersten Überblick darüber verschaffen, was die Zuwanderungslobby allein in einer sächsischen Großstadt wie Leipzig an Fördergeldern abgreift. Zuwanderung belastet nicht nur den Arbeitsmarkt und befördert Lohndumping, sondern verursacht auch hohe direkte Kosten, die von den politisch Verantwortlichen endlich einmal auf den Tisch gelegt werden müssen.”

Im April 2013 verhängte der Finanzbürgermeister eine Haushaltssperre über den Etat der Stadt, da unter anderem die Kosten durch Asylbewerber nicht mehr kompensiert werden konnten.[1]

Politik

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: LEGIDA Kundgebungen

Nachdem sich im September 2014 die PEGIDA-Bewegung in Dresden gründete, wurde Anfang des Jahres 2015 auch die LEGIDA-Bewegung gegründet. Am 12. Januar 2015 fand der erste Abendspaziergang statt, an dem 5.000 Menschen teilnahmen. Am 21. Januar 2015 konnte die LEGIDA-Veranstaltung 17.000 Menschen verzeichnen. Als Hauptredner traten Jürgen Elsässer und Götz Kubitschek auf. Die Demonstrationen finden montags statt.

Personen

Sehenswürdigkeiten

Bildergalerie

Filmbeiträge

Aufnahme von 1935
„Kleinmesse“ 1936 am Neuen Platz, auf der Reichsautobahn und während einer Feier „100 Jahre Leipzig -- Dresdener Eisenbahn“.
Kirmes in Leipzig 1938

Siehe auch

Literatur

Verweise

Prodeutsche Initiativen
Meldungen

Fußnoten

  1. Stadt Leipzig, 29.4.13: „Insbesondere werden die durch gesetzliche Rahmenbedingungen verursachten zusätzlich benötigten Mittel in den Bereichen Hilfe zur Erziehung, Lernmittelfreiheit und zur neugeplanten Unterbringung von Asylbewerbern nicht oder nur teilweise durch erhöhte Zuweisungen Dritter kompensiert.“
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 Wolfram Mallebrein (Hg.): Deutsche National-Denkmale, DSZ Verlag, München 1995
  3. Große Bürgerbauten. Aus vier Jahrhunderten deutscher Vergangenheit, Verlag Langewiesche, Königstein im Taunus & Leipzig 1925 (Die Blauen Bücher)
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