Busch, André-Klaus

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André-Klaus Busch (Lebensrune.png 1973; Todesrune.png 20. Dezember 2010) war ein deutscher Patriot und darüber hinaus Alter Herr der Pennalen Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg. Bekannt ist er vor allem als Autor des Buches „Blutzeugen − Beiträge zur Praxis des politischen Kampfes in der Weimarer Republik“, welches 2008 im Nordlandverlag erschien.

Wirken

Aufgrund seiner Autorenschaft wurde André Busch von NDR-Schergen nachspioniert. Nach einer Denunziation verlor er seine Anstellung als Fillialleiter der Volksbank in Schenefeld bei Hamburg mit der Begründung „[Die Bank] dulde keine rechtsextremen Tendenzen in ihrem Hause“. Zu erwähnen ist, daß das Buch ausschließlich nachweisbare historische Tatsachen aufzeigt und sich mit weitergehenden Wertungen der damaligen Vorgänge völlig zurückhält.

Karl Schachtschneider sagt zu einer derartigen Vorgehensweise:

„[...] auch die Medien spielen eine unheilvolle Rolle: Anstatt die freie Rede und das freie Wort zu pflegen, gibt es wieder diesen für Deutschland typischen Moralismus – und Moralismus ist genau das Gegenteil von Moral. Also das ist Robespierrescher Tugendterror, natürlich sind die Terrormaßnahmen nicht ganz so schlimm, aber man wird öffentlich ruiniert, und der Druck ist ganz enorm.“

Busch erlag am 20. Dezember 2010 dem Krebs, an dem er schon seit Jahren erkrankt war. Er wußte, daß seine Tage gezählt waren, daher traf ihn die Kündigung durch seine Bank nicht. Im Gegenteil, er nutzte die ihm verbleibende Zeit, um an der zweiten Auflage seines „Lebenswerkes“, wie er es selbst bezeichnete, zu arbeiten. Mitte des Jahres 2010 erschien dieses Werk stark erweitert.

Werke

Frontgestaltung des Buches.
Das Gebäude zeigt den Ehrentempel für die Gefallenen der Bewegung am Münchner Königsplatz.

Verweise