Moralismus

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Als Moralismus wird eine moralisierende Attitüde bezeichnet, die das sittliche Handeln losgelöst von der persönlichen Zurechenbarkeit denkt und sich an allgemeinen (oftmals leeren) Begriffen orientiert.

Günter Grass (1927–2015), Literatur-Nobelpreisträger

Roland Baader

Eine der besten Definitionen formulierte der verstorbene Publizist und Ökonom Roland Baader, als er schrieb:

„Moral und Moralismus sind Gegensätze. Der in Parteien und Medien endemisch grassierende Moralismus ist der Moral kontrapunktisch entgegengesetzt, denn Moral setzt unabdingbar persönliche (und potentiell persönlich erleidbare) Verantwortung voraus. Der kollektive Moralismus, der sich auf die ebenfalls kollektivistisch verfremdeten Begriffe wie (kollektive) ›Solidarität‹ und das (Kollektiv-) ›Soziale‹ beruft, kann diese Voraussetzung gar nicht erfüllen, weil es eine kollektive Verantwortung qua Definition nicht geben kann. Aber mit dem verantwortungsfreien Moralismus läßt sich leicht Renommee erzielen und lassen sich prächtig Geschäfte machen. Und dieses Geschäft ist eine permenente Verlockung für die Intellektuellen. Die mühsam gelebte Alltagsmoral wirft keine öffentliche Dividende ab; die gegen die Zwänge und Verführungen der Welt durchgehaltenen Alltagstugenden bringen keinen Ruhm ein. Sie sind ›altbacken‹ und ›kleinbürgerlich‹ für die Klasse der Intelligenzia, die belehren, gehört werden und im Rampenlicht stehen will.“[1]

Verzerrung des politischen Wettbewerbs

Weit darüber hinausgehend, ein bloßes Ärgernis zu sein, stellt der praktizierte Moralismus eine ernste politische Gefahr für jedes Gemeinwesen dar: Anstatt Interessen sichtbar zu machen (die im günstigsten Fall ohne Gewaltanwendung ausverhandelt werden können), verdeckt sie das tatsächliche Interesse des moralistisch auftretenden Akteurs. Der Moralist wirft sein Gegenüber aus jeder Legitimität hinaus und beansprucht für sich selbst, die höchste, edelste und einzige Moralität (und damit sittliche Rechtmäßigkeit) zu verkörpern. Er erzeugt somit ein Gefälle zwischen sich – als dem, der sprechen darf, weil er moralisch ist – und den anderen, die nicht – oder allenfalls gnadenweise – zu sprechen berechtigt sind, weil das, was sie vorbringen werden, von vornherein, vor jeglichem Austausch, schon als ethisch minderwertig rubriziert worden ist.

Erlernte Minderwertigkeit

Der Machtcharakter des moralistischen Ansatzes ist eigentlich leicht und simpel zu erkennen. Kaum etwas läge also näher als die Annahme, daß in allen politischen Debatten der wichtigtuerische Moralist sich sofort dem Gelächter aussetzen müßte (und das härteste Mißtrauen auslösen müßte). In der Wirklichkeit aber zeigen sich die Verhältnisse anders: Das dümmere Vorgehen findet das größere Publikum; der sachfremde Eifer überstimmt den Sachverstand. So abstrakt und reflektiert Moralisten in Parlamenten und an Hochschulen verbal aufzutreten bestrebt sind, liegt ihrer Attitüde dennoch gut sichtbar ein konkreter psychischer Defizitzustand zugrunde: Das moralische Eifern ohne Konsequenz, ohne Handlungsabsicht und ohne Charakter (also auf Kosten anderer) zeigt sich als Äußerungsform einer erlernten Minderwertigkeit.

Die unablässige moralische Anklage fungiert als Ersatzhandlung für den Untauglichen (oder untauglich Gemachten), der gerne vorbildlich wäre. In der extremen Linken führt dies zu Akten blinder Zerstörungswut oder auch zur Präferenz für modernistische Verhäßlichung als Ideal. In der gemäßigten Linken führt die Gewißtheit, persönlich untauglich und schwach zu sein, zu den bekannten Formen von Funktionärsmentalität und Staatsparasitentum.

Marcel Reich-Ranicki (1920–2013), Literaturkritiker

Moralismus und Egalitarismus

Dort, wo ein so beschaffener Moralismus eine feste Verbindung eingeht mit dem linken Konzept des Egalitarismus, entsteht der Wahnsinn der Willkommenskultur. Sehr viele Deutsche glauben allen Ernstes, das einzige, was Deutsche etwa von Afrikanern oder Wüstenorientalen unterscheide, sei die dankenswerterweise hierzulande schon weiter fortgeschrittene politkorrekt-moralische Erleuchtung der Deutschen. Zu dieser Vorstellungswelt gehört ferner die Annahme, daß mit geduldiger Hilfe – und täglichem belehrendem Bemühen – auch aus den Invasoren ebenso moralisch erleuchtete Anhänger der globalistischen Zivilreligion würden.

Sogar drastisch-schmerzhafte und tief erniedrigende persönliche Erfahrungen von Frauen, die Nötigungen und Vergewaltigungen erlebt haben, reichen oftmals eben keineswegs aus, um auch nur diese betroffenen Frauen selber in ihrem Glauben zu erschüttern. Fest verankerte Denkblockaden (→ Schuldkult, Shoaismus, Deutschfeindlichkeit) verhindern dies wirksam. Das linksliberale Milieu fälscht schon seit Jahren Nachrichten, damit keine Wahrnehmungen dieser Art bekannt werden. So werden folglich auch alle „Appelle an die Vernunft“, alle Hinweise auf deutschen Fleiß und deutsche Rechtlichkeit – also diejenigen Tätigkeiten, mittels derer viele Wähler von Blockparteien glauben, Systempolitiker dazu bringen zu können, daß sie die Überfremdungsflut stoppen –, vollständig ins Leere gehen. Für eine fundierte Asylkritik fehlt den von der Lügenpresse systematisch in Ahnungslosigkeit und in Zwangsvorstellungen gehaltenen BRD-Schlafschafen tatsächlich jede Voraussetzung.

Moralismus und Gutmenschen-Neurose

Das Ideal schrankenloser „Toleranz“ kippt – aufgrund der Wesenlosigkeit dieses Ideals – bei moralisierenden Gutmenschen mitunter in ein arrogantes Überlegenheitsgefühl um. Lässig tolerant kann zunächst nur derjenige sein, der auch durchsetzungsfähig ist und entschlossen agiert (manche Fürsten, manche Stabsoffiziere und manche Unternehmer waren einmal so, vor langer Zeit). Nichts dergleichen leistet jedoch ein linker, zappeliger Toleranzapostel jemals, deshalb sind seine herablassenden Posen so leer, so lächerlich, läppisch, aufgesetzt und stets nur verbalbezogen. Er (der ahnungslose, unreife Gutmensch) praktiziert Toleranz, in gänzlicher Verkennung der Lebensrealität, in Form des Zurückweichens, des Kleinbeigebens und Einwilligens. Aber gesunde Toleranz ist genau das Gegenteil: Sie hat dort ihren Platz, wo ein Übermaß von Kraft und Gestaltungswille dennoch Nischen und freies Spiel gewährt. Die andere Gutmenschen-Pose einer „bedingungslosen Weltoffenheit“ kommt erst recht in der Wirklichkeit überhaupt nur als moralisierende Gebärde vor, nicht als tatsächliche Handlung.

Dennoch betrachtet der Moralisierer sein permissives, bequemes Gehabe als Ausdruck absoluter Erkenntnis, was den Sinn des Lebens, den Sinn der Menschheit und den der Welt angeht. Der sozialistische Typus Tsipras repräsentiert diesen schnöseligen, lässigen, verantwortungslosen Größenwahn mit manischer Beimengung, der Moralismus, Toleranzgehabe und zugleich den harten staatlichen Zugriff auf Bürgervermögen miteinander verknüpft. Die gute Moral dieses Typus will den totalüberwachenden, hochbesteuernden, ideologisch erziehenden und ständig bevormundenden Staat – und hält das ausgerechnet für lässig, weil er selber als Funktionär wirklich und ehrlich an seine persönliche Unkündbarkeit glaubt.

Linke, die noch nicht verbeamtet sind, leiden folglich an „Kognitiver Dissonanz“. Das sozialpsychologische Konzept der Kognitiven Dissonanz beschreibt Menschen, die gleichzeitig an logisch miteinander unvereinbare Kognitionen – Wahrnehmungen, Gedanken, Meinungen, Einstellungen, Wünsche oder Absichten – glauben, und die dadurch in tiefe innere Konflikte geraten. Aber auch der linke Lehrer, der alles tut (teuerste Umzüge, teuerste Gebührenzahlungen), um sein eigenes Kind auf eine Privatschule geben zu können und es fernzuhalten von der sogenannten „integrativen“ Einrichtung, an der er selbst tätig ist, verkörpert so ein kognitiv dissonantes Wesen in Aktion.

Typische verwahrloste Linke mit Abschaum-Hintergrund zeigen ihrerseits ganz ähnliche, wenn auch eigenartige, Vermeidungsreaktionen (oder andere zur Verminderung solcher Konflikte geeignete Handlungen), wie die akademisierten, wohlhabenderen Linken. Auf verbale Signale hin (etwa Reizwörter wie „Heimat“, „Nationalgefühl“, „Rassenunterschiede“, „Begabungsunterschiede“ usw.) zeigt dieser Linke Symptome der Konversionsneurose, also körperliche Reaktionen wie plötzlich erhöhten Blutdruck, fahrige Wortwahl, Zuckungen und Wut-Grimassieren. Ihm bleibt immer nur das Ausweichen: Themenwechsel, Wechsel der persönlichen Angriffsebene, Ortswechsel, Habituswechsel (drohen, schlagen, spucken).

Der moralisierende Gutmensch will der menschlichen Natur entkommen; insbesondere aber seiner eigenen Natur, die darin besteht, ein eher feiger, eher desorientierter Mensch ohne Selbstvertrauen zu sein. Es entspricht eigentlich der Natur des Menschen, sich, seine Gruppe, seine Herkunft unbewußt als „das Bessere“ zu bewerten. Das dürfen Linke noch nicht einmal denken, so stark ihr diesbezüglicher Wunsch auch ausgeprägt sein mag. Auch entspricht es durchaus der Natur des Menschen, Freude an machtvollem Handeln zu empfinden – mit allem, was dazugehört.

Margot Käßmann (Lebensrune.png 1958), ehemalige Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, Kirchentagsfunktionärin

Aufgrund historischer Irritationen, Brechungen und echter Niederlagen aber ist der ideelle Strom im Lebensraum der Gutmenschen – Westeuropa, Teile der VSA, Kanadas, Australiens – einer Vermittlung „machtvollen“ oder machtbewußten Handelns strikt entgegengerichtet. Die anonyme Massenzivilisation nämlich geht auf Pazifismus, Feminismus und Einbettung in hocharbeitsteilige Strukturen aus. Im Erlebensraum Marktwirtschaft ist die Einbringung „machtvollen Handelns“ nur schmalen oberen Schichten möglich, deren Eliten die Ergebnisse ihres machtvollen Handelns dann aber eher verschleiern und eben nicht kollektiv erlebbar machen (sie allenfalls in ihrer dekadenten Partykultur präsentieren).

Infolgedessen entfaltet eine im unterschwelligen europäischen Kollektivbewußtsein vorhandene neurotische Grundströmung (der gehemmte Instinkt, die verweigerte Initiation, die abgetöteten Machtstrebungen) eine fast ungehemmte Breitenwirkung auf sonst ganz gesunde Teile des Volkes. Namentlich das europäische Individuum ist von aller staatlich organisierten Beteiligung an machtvollem Massenverhalten – und von aller organisierten Beteiligung an vermittelnden Systemen, die Herrschaftsideen verkörpern – weitgehend ausgeschlossen (die in hohem Maße auf Ersatzhandlungen bezogene Sportkultur vielleicht ausgenommen). Das atomisierte Individuum ist von ernsten Absichten und höheren Zielen vollständig „befreit“ – und leidet wie ein Tier daran.

Dermaßen neutralisiert, wendet das von Traditionen entkleidete Individuum die – ihm als Zeitgeist spürbare – Kollektivneurose auch auf sich selber an und ahmt sie nach. Da das europäische Individuum tatsächlich nicht mehr weiß, was machtvolles Handeln überhaupt ist (wie es sich anfühlt und schmeckt), erscheinen ihm schlimmstenfalls die linksverqueren Inhalte der europäischen Neurose als die gleichsam blendendweiße, unwiderlegliche Wahrheit, als eine freie Entscheidung des Verstandes, als historische Krönung und einzige Offenbarung des Reinen und Guten. Diese moralisierenden, gutmenschlichen, gehemmten und desorientierten Individuen leugnen die Macht (von der sie erfahrungsmäßig ja tatsächlich nichts wissen). Sie verleugnen aber auch eigene destruktive Antriebe und vor allem ihre Lust an der existenziellen Tat. Sie füttern quasi den Wolf, wollen aber Lämmlein spielen. Wenn die kognitive Dissonanz zu quälend wird, wenn sie in unerträgliche Spannungen einmündet, folgt wie von selbst das autoaggressive Delirium – das tobsüchtige Kaputtschlagen von allem und jedem, das Selbst und Eigen ist: BRD im Sommer 2015.

Zitate

  • „Sich moralisch empören ist eine Technik, mit deren Hilfe sich der Idiot mit Würde ausstatten will.“ — Marshall McLuhan (1911–1980), kanadischer Kommunikationstheoretiker
  • „Darum machen sich Hunderttausende, wenn nicht Millionen Fremde auf den beschwerlichen und oft gefährlichen Weg nach Deutschland. Sie wollen ihren meist unerträglichen Verhältnissen entfliehen, auch um ihre Familien nachzuholen, wenn sie in Deutschland ein Aufenthaltsrecht erobert haben. Ihre Erwartungen sind begründet. Abschiebungen werden im Regelfall nicht durchgeführt, selbst wenn die Abschiebeverfügungen rechtskräftig bestätigt sind. Es gibt weitreichende der Menschenwürde und den Menschenrechten geschuldete Abschiebeverbote. Darüber hinaus werden die Fremden, deren Aufenthalt illegal ist, im Lande von den verantwortlichen Ländern geduldet, obwohl jede Duldung der Illegalität ein grober Verstoß gegen das Rechtsstaatsprinzip ist. Aber der Moralismus hat in Deutschland längst eine Verbindlichkeit erlangt, die über der von Gesetz und Verfassung steht.“Karl Albrecht Schachtschneider[2]
  • „Weder Österreich, noch Mazedonien oder sonst ein EU-Land möchte zur ›Wartezone‹ für Frau Merkels Gäste werden. Die Asylkrise eskaliert nicht wegen der nationalen Grenzsicherungsmaßnahmen der übrigen betroffenen Staaten, sondern wegen des deutschen Sonderwegs, die Grenzen einfach weiter offenzuhalten und die Einladung an alle Welt weitergelten zu lassen. Würden andere Europäer den Zustrom nicht drosseln, Deutschland würde erst recht überrannt. Merkel profitiert davon und erhebt sich gleichzeitig moralisch über die EU-Partner, die nicht bereit sind, auf unabsehbare Zeit und in unabschätzbaren Dimensionen von illegalen Einwanderern geflutet zu werden, mit oder ohne europaweite Verteilung. Erst war es Deutschland, dem Merkel ihre bedingungslose Aufnahmepolitik aufzwingen wollte, sonst wäre es nicht mehr ›ihr Land‹. Im zweiten Verlautbarungsinterview bei ihrer Will-fährigen Hof-Stichwortgeberin vom Staatsfunk will sie den anderen EU-Staaten nationale Maßnahmen verbieten, um angesichts der deutschen und europäischen Chaos-Politik ihre Interessen zu wahren, sonst wäre es nicht mehr ›ihr Europa‹. Der Größenwahn galoppiert im Kanzlerbunker mit der Realitätsblindheit um die Wette. Von der Verblendung, mit der Merkel und ihre Paladine das sinnlose Mantra von der ›europäischen Lösung‹ beten, die nichts anderes sein soll als die Übertragung des Berliner Wahnsinns auf die ganze EU, hebt sich der mazedonische Präsident Djordje Ivanov mit wohltuendem staatsmännischem Realismus ab: ›Wir haben unsere eigenen Entscheidungen getroffen. In Zeiten der Krise muß jedes Land seine eigenen Lösungen finden.‹ Und: Wenn er auf EU-Vorgaben gewartet hätte, ›wäre Mazedonien mit Flüchtlingen überschwemmt worden‹.“Michael Paulwitz[3]

Siehe auch

Shoaist und Politmoralapostel Michel Friedman (Lebensrune.png 1956), CDU

Literatur

  • Gerhard Szczesny: Das sogenannte Gute. Vom Unvermögen der Ideologen, Reinbek bei Hamburg, Rowohlt 1974, ISBN 3-499-16872-3
  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • Klaus J. Groth / Joachim Schäfer: Stigmatisiert – Der Terror der Gutmenschen. Mit einem Nachwort von Jochen Kummer. Aton-Verlag, 2002, ISBN 978-3980764452
  • Thymian Bussemer: Propaganda. Konzepte und Theorien. Mit einem einführenden Vorwort von Peter Glotz, VS Verlag für Sozialwissenschaften | Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, Wiesbaden ²2008, ISBN 978-3-531-16160-0 [478, S.]
  • Dietmar Bittrich: Achtung Gutmenschen! Warum sie uns nerven. Womit Sie uns quälen. Wie wir sie loswerden. Rowohlt Taschenbuch, Reinbek 2007, ISBN 978-3-499-62264-9
  • Akif Pirinçci: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Manuskriptum Verlagsbuchhandlung [Lichtschlag in der Edition Sonderwege], Waltrop / Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-04-9
  • Manfred Kleine-Hartlage:
    • Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung. Verlag Antaios, Schnellroda 2015, ISBN 978-3-944422-27-5
    • Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems. Verlag Antaios, Schnellroda 2013, ISBN 978-3-944422-30-5
  • Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten – Wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz Deutschlands Massenmedien lenken, Kopp-Verlag, Rottenburg 2014, ISBN 978-3-86445-143-0
  • Markus Gärtner: Lügenpresse. Wie uns die Massenmedien durch Fälschen, Verdrehen und Verschweigen manipulieren, Kopp Verlag, Rottenburg 2015, ISBN 978-3864452406

Verweise

Fußnoten

  1. Roland Baader: Totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören. Resch, Gräfelfing 2002, ISBN 3-935197-26-8, S. 213
  2. Karl Albrecht Schachtschneider: Schachtschneider: »Parteienstaat ist Verfallserscheinung der Republik«, Sezession im Netz, 14. Oktober 2015 (Gespräch mit Karl Albrecht Schachtschneider; Druckfassung: Sezession 68 / Oktober 2015)
  3. Michael Paulwitz: Die Front rückt näher, Junge Freiheit, 1. März 2016
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