Deutschherrenklub

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Deutschherrenklub (DHK)

Der Deutschherrenklub (DHK) ist ein akademischer (Semi-)Geheimbund mit Sitz in Berlin. Er ist deutschnational orientiert und agiert vorwiegend im Verborgenen. Enge Verbindungen zu ähnlichen Gesellschaften in aller Welt werden dem DHK nachgesagt, politisch schätzen Außenstehende den Klub als „progressiv-konservativ bis chauvinistisch-völkisch“ ein, je nach Gerücht oder Blickwinkel.

Grundsatz

Der Deutschherrenklub ist eine überparteiliche, unabhängige, exklusive, pangermanische Vereinigung von Nationalapologeten, deren selbst auferlegter politischer Auftrag, nach eigener Bekundung, keiner näheren Erläuterung bedarf. Sie sind der transzendentalen Idee des ewigen Zustandes der Deutschheit verpflichtet, denn, so der DHK, die Deutschheit ist ihr Reich. Sie geben an, konservativ im Sinne des Bewahrens, innovativ im Sinne des modernen Handelns und freiheitlich im Sinne des unbegrenzten Geistes zu sein, ohne die Schwäche des unkritischen Nihilismus.

Entstehung

Ende der 90er Jahre trafen sich ehemalige Gäste des Café Germanias Berlin auf Initiative Andreas J. Voigts zu einem „Deutschherren-Stammtisch“. Die Mitgliederzahl wuchs schnell an, Lesungen und andere Veranstaltungen wurden durchgeführt. Mitte des Jahres 2000 war es soweit, ein Deutschherrenklub sollte gegründet werden.

Gründung

Das Gründungsdatum war der 5. Juli 2000, der Gründungsort Berlin. Der Klub verwendete blau-gold als Farbe, dies sei der „Glanz der Seele & des Geistigen“, als Wahlspruch wurde: „Sehen, ohne gesehen zu werden!“ gewählt. Der Grundsatz des DHK lautet: „Viribus unitis!/SI VIS PACEM, PARA BELLUM!“ („Mit vereinten Kräften!/Wenn ihr Frieden wollt, bereitet euch auf den Krieg vor!“)

Gründungsmitglieder

Die fünf Gründungsmitglieder, unter der Führung von Andreas J. Voigt, entschieden sich für einen Inneren Kreis der Meister als Konstante des Klubs und einen mittleren und äußeren Kreis der Klubbrüder als Mitgliederebene und Unterstützerebene. Die Regeln der Gemeinschaft werden von einem Triumvirat bestimmt, wobei der Vorsitzende richtungsweisend eingreifen kann.

Voigt war erster Vorsitzender, Beisitzer waren Andreas Hühn und Manuel Ochsenreiter Nach starker Fluktuation und Umstrukturierung in der Anfangszeit gibt es nun seit geraumer Zeit eine feste Beständigkeit. Voigt ist nach wie vor Vorsitzender (Stand: März 2014), Beisitzer seit 2005 sind Wilhelm Graf von Hofstetter und Lars Riedel.

Mitgliederakquisition

Mindestvoraussetzung für Anwärter auf Mitgliedschaft des DHK ist die Immatrikulation an einer Hochschule ggf. Fachhochschule oder gleichwertige Fähigkeiten, vorzugsweise Hochschulabschluß bzw. gleichwertiges Diplom. Aufwendige Sicherheitsüberprüfungen (Referenzen, Charakter usw.) während der Bewährungszeit bestimmen aber die eigentliche Aufnahme. Ein Anwärter muß von einem Mitglied vorgeschlagen und vorgestellt werden, über die Anwärterschaft entscheidet der Innere Kreis, der Pate trägt auch die Verantwortung für das Handeln des Kandidaten während der Anwärterschaft.

Indizierung der Netzpräsenz

In einem aufsehenerregenden Prozeß im Frühjahr 2004 wurde die inhaltsreiche Netzpräsenz des Deutschherrenklubs mit über sieben Millionen „Hits“ in vier Jahren der Netzaktivität – www.deutschherrenklub.de – von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) indiziert und der Liste C hinzugefügt.

IZAN

Am 3. Oktober 2009 gründete der Deutschherrenklub das Institut für Zeitgeschichte, Agitation & Nationalpatriotismus (IZAN).

Siehe auch

Verweise

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