Kindesmißhandlung

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Kindesmißhandlung ist Gewalt gegen Kinder oder Jugendliche. Es handelt sich um eine besonders schwere Form der Verletzung des Kindeswohls. Unter dem Begriff Kindesmißhandlung werden physische als auch psychische Gewaltakte, sexueller Mißbrauch sowie Vernachlässigung zusammengefaßt.

Körperlicher Mißbrauch

Die schlimmste Form der Kindesmißhandlung ist die Pädokriminalität, aber auch der Beschneidungswahn religiöser Eiferer.

Vernachlässigung

Bei Vernachlässigung lassen sich verschiedene Formen unterscheiden:

  • Körperliche Vernachlässigung, beispielsweise unzureichende Versorgung mit Nahrung, Flüssigkeit, sauberer Kleidung, Hygiene, Wohnraum und medizinischer Versorgung.
  • Kognitive und erzieherische Vernachlässigung, beispielsweise Mangel an Konversation, Spiel und anregenden Erfahrungen, fehlender erzieherischer Einfluß auf unregelmäßigen Schulbesuch, fehlende Beachtung eines besonderen und erheblichen Erziehungs- oder Förderbedarfs.
  • Emotionale Vernachlässigung, beispielsweise fehlende Wärme in der Beziehung zum Kind, fehlende Reaktion auf emotionale Signale des Kindes.
  • Unzureichende Beaufsichtigung, beispielweise Alleinlassen des Kindes/Zurücklassen in der Wohnung, keine Reaktion auf längere unangekündigte Abwesenheit des Kindes.[1]

Siehe auch

Literatur

  • Christopher Hitchens: Der Herr ist kein Hirte. Wie Religion die Welt vergiftet, Kapitel: Ist Religion Kindesmißhandlung?, Blessing Verlag, München 2007, ISBN 978-3-896-67355-8
  • Peter Wensierski: Schläge im Namen des Herrn: Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik, Deutsche Verlags-Anstalt, 2016, ISBN 978-3421047564 [208 Seiten]

Verweise

Fußnoten