Hempel, Marcus

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Marcus Hempel)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Marcus Hempel (Lebensrune.png 7. September 1987; Todesrune.png 29. September 2017 in Wittenberg) war ein deutscher Instandhaltungsmechaniker, der von fremdländischen Asylanten totgeschlagen wurde. Haupttäter war der während der Asylantenflut 2015 ins Land eingeschleuste Syrer Sabri Hamida (zuerst wohnhaft Lutherstadt Wittenberg, inzwischen in Magdeburg), dessen genaues Alter zur Tatzeit (trotz seiner stark angezweifelten Behauptung, damals 17 gewesen zu sein) auch vor Gericht nicht festgestellt werden konnte.

Bluttat

Traueranzeige der Familie
Gedenkmarsch für den erschlagenen Marcus Hempel in Wittenberg, 29. September 2019

Am 29. September 2017 wurde Marcus Hempel bei einer Auseinandersetzung mit vier syrischen Asylanten in Wittenberg getötet. Am Ort der Bluttat erinnerten Grabkerzen, Blumen, ein in Stein gemeißeltes Kreuz und ein Foto an das Opfer. Darauf war zu sehen: Marcus Hempel in inniger Umarmung mit seinem Hund. Auf einem Stück Schiefer, das fast unscheinbar am Boden hinter den Grabkerzen lag, stand geschrieben „Warum?“. „Deine Hand hielt meine, meine Hand in deiner bis zum Schluss …“, beginnt eine der vielen persönlichen Nachrichten an Marcus Hempel.

Die Staatsanwaltschaft entschied später, daß es sich um Notwehr gehandelt habe. Der Vater des Getöteten zweifelt die Richtigkeit dieser Einschätzung an und fordert eine erneute Untersuchung. Marcus‘ Vater erstattete Anzeige wegen Strafvereitelung im Amt gegen den damaligen Leitenden Oberstaatsanwalt Folker Bittmann.[1]

Jahrelang kämpfte Karsten Hempel um Gerechtigkeit für seinen Sohn Marcus. Der Syrer, der Marcus Hempel grundlos totschlug, bekam im April 2020 eine Bewährungsstrafe. Der vorbestrafte Täter saß nicht einen Tag in Untersuchungshaft und das gesamte Strafverfahren fand hinter verschlossenen Gerichtstüren statt.

Tatvorgang

Marcus Hempel und eine Bekannte radelten zum Einkaufszentrum „Arsenal Wittenberg“. Kurz vor dem Markt begegneten sie dem Syrer Sabri Hamida, den Marcus Hempel aus der Nachbarschaft kennt, da er von diesem schon einmal beleidigt und provoziert worden war. Unvermittelt zeigte der angeblich 17jährige Ausländer den beiden deutschen Radfahrern seinen ausgestreckten Mittelfinger. Anschließend folgte er ihnen zum Einkaufszentrum, wo die beiden ihre Fahrräder anschlossen, aber zu diesem Zeitpunkt reagieren weder Hempel noch seine Freundin auf ihn. Sabri Hamida dreht wieder um und wartet in einigen Metern Entfernung. Hempel und seine Freundin zum Eingang des Einkaufszentrums. Sabri Hamida beleidigt und provoziert durchgehend.

Hempel möchte nun die Gruppe der Syrer zur Rede stellen. Hempels Freundin stellt sich zwischen den Männern und gestikuliert. Sabri Hamida schubst, Hempel schubst zurück, dann schlägt Sabri Hamida schnell und brutal zu. „Er stürzte sich wütend mit geballter Faust in Richtung des Geschädigten“, so die Staatsanwaltschaft. Hempel taumelt wehrlos nach hinten. Sabri Hamida schlägt noch mal zu, Hempel taumelt weiter, etwa drei Meter über den Vorplatz. Dann schlägt Sabri Hamida ein drittes Mal zu. Hempel schlägt mit dem Kopf auf und bleibt liegen. Sabri Hamida geht auf den am Boden Liegenden zu, setzt zu einem weiteren Schlag an. Die Begleiterin des Opfers sagte später bei der Polizei aus, die vier Syrer hätten über den am Boden Liegenden gelacht: „Am meisten hat der Beschuldigte gelacht. Alle sind dann abgehauen.“

Totschläger Sabri Hamida

Sabri Hamida kam im Juli 2015 mit Hilfe eines Schleusers nach Deutschland, er zahlte dafür 2500 US-Dollar. Bereits im Herbst 2014 war er laut eigenen Angaben zusammen mit seinen Eltern, einem Bruder und zwei Schwestern aus Syrien in die Türkei geflohen. Von dort aus habe er sich nach ein paar Monaten allein auf den Weg gemacht. Über die Stationen Griechenland, Mazedonien, Serbien und Ungarn erreichte er die Bundesrepublik. Mit Bescheid vom 27. Oktober 2016 lehnte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) den von einer linken Organisation gestellten Asylantrag von Sabri Hamida ab, gewährte ihm jedoch subsidiären Schutz. Später kamen auch die Eltern nach Deutschland.

Zitate

  • „Die Einschätzung der Staatsanwaltschaft Dessau kann man politisch auch als eine Kriegserklärung an den Rechtsstaat werten. Die AfD-Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt wird nicht zulassen, dass sein Tod unter den 68er geprägten Teppich gekehrt wird. Die Falschbewertungen der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau und die Falschaussagen den Ausschussmitgliedern gegenüber, rechtfertigen die Übertragung der Ermittlungen im Fall Marcus H. auf die Generalstaatsanwaltschaft in Naumburg (Saale) im Wege der externen ministeriellen Einzelweisung nach § 146 GVG um den Eindruck der Rechtsbeugung und Justizverweigerung zu vermeiden. Zugleich wird ein Anfangsverdacht der Strafvereitelung im Amt nach §§ 258, 258a StGB gegen die ermittelnden Staatsanwälte und den Behördenleiter zu prüfen sein, die das Überwachungsvideo mit dem Tathergang in Wittenberg gesichtet und rechtlich bewertet haben.“AfD-Fraktion im Landtag Sachsen-Anhalt
  • „Ich hätte heulen können vor Wut. Das hat nichts mehr mit Recht und Gesetz zu tun. Und mit Gerechtigkeit schon gar nicht. Solche Urteile sind Freifahrtsscheine für Täter und animieren zu noch mehr Verbrechen. Sie haben jedenfalls keine abschrecke Wirkung. Für mich war es ein reiner Schauprozeß. Daß es zu einem solch lächerlichen Urteil kommen würde, hatte ich fast befürchtet. Der Prozeß hat viel Kraft gekostet. Aber wir werden Revision beim Bundesgerichtshof einlegen. Ich hoffe, dass es dann ein anständiges und faires Verfahren gibt.“ — Stellungnahme des 55jährigen Bauleiters Karsten Hempel, Vater des Opfers, nachdem er erfuhr, daß der ausländische Haupttäter Sabri Hamida vor dem Landgericht Magdeburg Ende März 2020 nach 882 Tage Wartezeit nur zu zwei Jahren Haft auf Bewährung und 120 Arbeitsstunden verurteilt wurde.

Filmbeiträge

Der Fall Marcus Hempel.
Oliver Flesch: Unfassbar! Nur Bewährungsstrafe für Totschläger von Karstens Sohn!

Verweise

Fußnoten