Pedalbetriebene Gehirnzertrümmerungsmaschine

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Die Pedalbetriebene Gehirnzertrümmerungsmaschine soll laut alliierter Anklage ein von Deutschen erfundenes Werkzeug sein, mit dem es während des Zweiten Weltkriegs zur systematischen, fabrikmäßigen Ermordung von Juden und Angehörigen anderer Volkszugehörigkeit im deutschen Einflußbereich gekommen sein soll. Da sich bisher von diesem Mordwerkzeug jedoch kein Exemplar, auch nicht Überreste oder Baupläne, finden ließen, ist davon auszugehen, daß es sich um antideutsche Propaganda handelt.

Quellenlage

Die besagte Tötungsmaschine ist bekannt aus einem „Bericht über Kriegsverbrechen“, der von den Alliierten am 13. Februar 1946 als Beweisdokument USSR-52 vor dem Nürnberger Tribunal eingeführt wurde und das angebliche Geständnis des SS-Bediensteten Paul Waldmann enthielt. Dort heißt es:

„Die Häftlinge wurden aus dem Innenlager unaufhörlich mit drei Lastkraftwagen, von denen ich den einen fuhr, abtransportiert. [...] Die Exekution selbst fand in einer Baracke statt, die kurze Zeit vorher zu diesem Zweck eingerichtet worden war. Ein Raum war zum Auskleiden bestimmt und ein anderer zum Warten, es spielte in den Räumen ziemlich laut das Radio, damit die Gefangenen nicht verstehen konnten, daß sie der Tod erwartet. Aus dem zweiten Raum gingen sie einzeln durch einen Gang in einen kleinen abgeteilten Raum, auf dessen Fußboden sich ein Eisengitter befand. Unter dem Gitter war eine Abflußrinne. Sobald der Kriegsgefangene getötet war, wurde der Leichnam von zwei deutschen Häftlingen weggebracht und das Gitter vom Blute gesäubert. In dem kleinen Raum gab es einen 50 cm großen Ausschnitt. Der Kriegsgefangene stellte sich mit dem Hinterkopf ans Loch und ein Schütze, der sich hinter dem Loch befand, schoß auf ihn. Diese Einrichtung genügte aber praktisch nicht, denn oft traf der Schütze den Gefangenen nicht. Nach acht Tagen schuf man eine neue Vorrichtung. Der Kriegsgefangene wurde ebenso wie vorher an die Wand gestellt, dann ließ man eine Eisenplatte langsam auf seinen Kopf heruntergleiten. Der Kriegsgefangene hatte den Eindruck, als wolle man seinen Wuchs messen. In der Eisenplatte war ein Bolzen, der sich löste und auf den Hinterkopf des Gefangenen einschlug. Dieser stürzte tot zu Boden. Die Eisenplatte wurde mittels eines Fußhebels gehandhabt, der sich in der Ecke dieses Raumes befand. Das bedienende Personal gehörte dem obenerwähnten Sonderkommando an. Auf Bitten der Beamten des Exekutionskommandos hatte ich auch den Apparat zu bedienen. Darauf werde ich später zu sprechen kommen. Die auf diese Weise getöteten Kriegsgefangenen wurden in vier fahrbaren Krematorien, die auf einem Lastkraftwagenanhänger transportiert wurden, verbrannt.
Ich mußte ununterbrochen aus dem Innenlager zum Exekutionsgelände fahren. Ich hatte während der Nacht 10 Fahrten mit einer Pause von 10 Minuten zu machen. Während dieser Pause war ich auch Augenzeuge der Ausführung der Exekution gewesen...“[1]

Auffällig ist hierbei, daß das maschinengeschriebene „Geständnis“ auf russisch verfaßt und mit einer maschinengeschriebene „Unterschrift“ von Paul Waldmann, ebenso in russisch, versehen ist. Es handelt sich dabei um eine „beglaubigte Kopie“ aus der Sowjetunion, der Originalwortlaut in deutscher Sprache ist hingegen nicht mehr vorhanden. Dies bestätigt den Verdacht, daß es sich bei der gesamten Angelegenheit einer „Pedalbetriebenen Gehirnzertrümmerungsmaschine“ um eine (sehr primitive) Fälschung handelt.

Sonstiges

Der staatenlose Carlos Porter konnte im Jahre 1997 nach Eigenangabe aufgrund eines beim Experimentieren mit einem Nachbau der pedalbetriebenen Gehirnzertrümmerungsmaschine erlittenen Schädelbruchs nicht zu einem Prozeß erscheinen, den das BRD-Regime gegen den zu diesem Zeitpunkt in Belgien lebenden Porter anstrengte, weil dieser seine Schrift „Nicht schuldig in Nürnberg“ sowie seinen Brief für Reinhold Elstner an mehrere sich auf dem von der BRD verwalteten Gebiet befindenden Personen versandt hatte.[2] Später wurde Porter angeblich noch ernsthaft radioaktiv verstrahlt, als er eine deutsche Atombombe gehandhabt haben will, mit der die Deutschen während des Zweiten Weltkrieges – dies allerdings ausschließlich laut dubioser „ausgehändigter Berichte“ während des Nürnberger Tribunals 1947 – mindestens 20.000 Juden in einem extra für diesen Zweck provisorisch errichteten Dorf vernichtet haben sollen.[3][4]

Siehe auch

Fußnoten

  1. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 7, S. 416f (Zeno)
  2. Germany vs. Porter: Punishment First, Trial Afterwards, VIII
  3. Der Prozeß gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Gerichtshof Nürnberg, Nürnberg 1947, Bd. 16, S. 579f (Zeno)
    :

    Und gewisse Experimente und Forschungen wurden auch in der Atomenergie durchgeführt, nicht wahr? [...] Man hat mir einen gewissen Bericht über ein Experiment, das in der Nähe von Auschwitz durchgeführt wurde, ausgehändigt, und ich möchte wissen, ob Sie davon gehört haben oder etwas davon wußten. Der Zweck dieses Experimentes war, ein schnelles und wirksames Mittel zu entdecken, mit dem man Menschen, ohne sich weiter – wie man es bisher getan hatte – mit Erschießen, Vergasen oder Verbrennen anstrengen zu müssen, auf dem schnellsten Wege vernichten konnte. Wie man mir mitgeteilt hat, wurde das Experiment in folgender Form durchgeführt: In einem kleinen provisorischen Dorf, das für diesen Zweck vorübergehend aufgebaut wurde, brachte man 20000 Juden unter. Mit Hilfe dieses neu erfundenen Zerstörungsstoffes wurden diese 20000 Menschen fast augenblicklich vernichtet, und zwar derartig, daß auch nicht das geringste von ihnen übrig blieb. Die Explosion erzeugte eine Temperatur von 400 bis 500 Grad Celsius und zerstörte die Leute derartig, daß sie überhaupt keine Spuren hinterließen.

  4. Germany vs. Porter: Punishment First, Trial Afterwards, IV