Scheidt, Walter

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Walter Scheidt (Lebensrune.png 27. Juli 1895 in Weiler im Allgäu; Todesrune.png 9. Juli 1976 in Lindenberg im Allgäu) war ein deutscher Eugeniker und Rassenforscher. Er war der erste Direktor des 1933 gegründeten Instituts für Rassen- und Kulturbiologie der Universität Hamburg.

Werke

  • Einführung in die naturwissenschaftliche Familienkunde / Familienanthropologie, 1923, J.F. Lehmann, München
  • Allgemeine Rassenkunde als Einführung in das Studium der Menschenrassen, 1925, J.F. Lehmann, München
  • Lebensgesetze der Kultur, 1929
  • Kulturbiologie: Vorlesungen für Studierende aller Wissensgebiete, 1930, Fischer, Jena
  • Rassenbiologie und Kulturpolitik (1) Rassenkunde, 1930, Reclam, Leipzig
  • Rassenbiologie und Kulturpolitik (1) Kulturkunde, 1931, Reclam, Leipzig
  • Die Träger der Kultur, 1934, Metzner, Berlin
  • Die Lebensgeschichte eines Volkes: Einführung in die rassenbiologische und kulturbiologische Forschung 1934, Hermes, Hamburg
  • Rassenbiologie und Kulturpolitik, 1934
  • Niedersächsische Bauern in der Lüneburger Heide: Lebensgeschichte eines Heidekirchspiels, 1936, Hermes, Hamburg
  • Die Sprachoberfläche der Seele (1): Versuch einer Sprachdeutung für rassenpsychologische Forschungen, 1936, Hermes, Hamburg
  • Die Sprachoberfläche der Seele (2): Die zahlenmäßige Kennzeichnung verschiedener Stile, 1936, Hermes, Hamburg
  • Schriftleiter (ab 1927) von „Volk und Rasse. Illustrierte Vierteljahresschrift für deutsches Volkstum“, Julius Friedrich Lehmann Verlag
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