Buchanan, Patrick

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Patrick Buchanan

Patrick („Pat“) Joseph Buchanan (Lebensrune.png 2. November 1938 in Washington, D.C.) ist ein VS-amerikanischer Journalist, Fernsehmoderator und Politiker (Reformpartei). Buchanan war Redenschreiber von Nixon und Berater Reagans.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Patrick Joseph Buchanan, deutsch-schottisch-irischer Abstammung, wurde am 2. November 1938 in der VS-Hauptstadt Washington, D.C. als drittes von neun Kindern einer gehobenen Mittelklasse-Familie geboren, wo er im besseren Vorort Chevy Chase aufwuchs. Er ist ein katholischer Jesuit[1] und ein Anhänger der überlieferten Liturgie.

Nach Besuch der High School absolvierte er ein journalistisches Studium an der Georgetown University, an der er 1961 den Bachelor-Grad (B.A.) erhielt, und an der Columbia University School of Journalism, die er 1962 mit dem Master-Grad (M.A.) verließ.

Wirken

Seine journalistische Laufbahn begann Pat Buchanan 1962 als Kolumnist beim St. Louis Globe; 1964 bekam er eine Anstellung als Redakteur.

Als Verfechter erzkonservativen Gedankengutes mit durchaus auch politischen Ambitionen, machte Pat Buchanan im amerikanischen Medienbetrieb dank seiner Angriffslust und Schlagfertigkeit bald Karriere, sei es als Leitartikler oder (später) als Fernsehkommentator sowie als Mitdiskutant und Gastgeber politischer Talkshows. 1966 wurde er vom Weißen Haus auf der Position eines „executive assistant“ als Redenschreiber für den republikanischen Präsidenten Richard Nixon verpflichtet.

Buchanan war mehrfach Präsidentschaftskandidat, zuletzt 2000 für die Reform Party. Von seiner einstigen Partei, den Republikanern, wurde er niemals aufgestellt, konnte aber in den Vorwahlen für die Präsidentschaftskandidatur beachtliche Erfolge erreichen.

In seiner berühmt-berüchtigten Rede auf dem Republikanischen Parteikonvent in Houston, Texas, sprach Buchanan 1992 von einem „cultural war“, den das „wahre Amerika“ gegen militante Umweltschützer oder radikale Feministinnen, schwule Aktivisten für die Homoehe oder liberale Verteidiger von affirmative action führen müsse.

Buchanan ist Ritter des Malteserordens und Mitbegründer des Magazins The American Conservative. Er verfaßt regelmäßig Kolumnen im Netz für Taki's Magazine[2] und VDARE.[3]

Buchanan verteidigte in seiner Kolumne den früheren Präsidenten Andrew Jackson, dessen Konterfei, von der 20-FED-Dollarnote entfernt werden soll.[4]

„Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“

Buchanan, im Hintergrund ein Porträt Adolf Hitlers

In seinem Buch „Churchill, Hitler und der unnötige Krieg“ macht Buchanan deutlich, welchen Anteil Großbritannien am Ausbruch und der Fortführung des Zweiten Weltkrieges hatte. Buchanans Buch befand sich wochenlang in den VSA auf den Verkaufsschlager-Listen. Was Geschichtsrevisionisten schon immer ermittelt hatten, was man ihnen aber verboten hatte, zu publizieren, ist jetzt massenhaft unter die Menschen gekommen. „Pat Buchanan macht den Briten [Churchill] für fast alles Üble verantwortlich, was im Zweiten Weltkrieg und in seiner Folge geschehen ist.“[5] Buchanan legt die Tatsachen offen: „Großbritannien hätte viel besser daran getan, sich nicht auf einen Krieg gegen Nazideutschland einzulassen. Churchills Konzentration auf den Zweiten Weltkrieg sei Schuld daran, daß Britannien sein Empire verloren habe. Für Hitlers Ziele hegt er [Buchanan] Sympathien“.[5] Es kommt in Buchanans Buch glasklar zum Ausdruck, daß „Hitler lediglich die ungerechten Landverluste, die der Versailler Vertrag festlegte, revidieren wollte. Zu weiterer Kriegsführung ist er von Churchill nachgerade gezwungen worden; dessen Beistandsgarantie für Polen habe die polnische Führung ermutigt. Diese sei zu Verhandlungen über den ‚polnischen Korridor‘ nach Danzig nicht mehr bereit gewesen, so daß Deutschland geradezu in einen Krieg gegen Polen hineingetrieben worden sei.“[5]

Hierzu ist festzuhalten, daß es Chamberlain war, der die Beistandsgarantien aussprach, Churchill war seinerzeit noch nicht Premierminister. Er forderte aber als namhaftester Gegner Chamberlains, obwohl er derselben Partei angehörte wie dieser, ein schärferes Vorgehen desselben gegen Deutschland, wobei dabei nach Churchills Auffassung auch ein erneuter Krieg gegen Deutschland in Kauf genommen werden sollte, um diesem, aus Churchills Sicht, Einhalt zu gebieten. Churchill betrachtete schon die Rückkehr des Sudetenlandes zu Deutschland als eine nicht berechtigte Forderung, obwohl es auch anderslautende Aussagen von ihm aus früherer Zeit gibt. Chamberlain gelang es aber zunächst erfolgreich, Churchill im Zaum zu halten, in dem er im Unterhaus erklärte, daß dessen Urteilsvermögen schon immer zweifelhaft gewesen wäre.[6] Womit er großen Erfolg hatte, da ihm in diesem Punkt Recht gegeben wurde, weil dies nach fast einhelliger Meinung der konservativen Abgeordneten tatsächlich zutraf und wiederholt deutlich geworden sei.

Und dann räumt der Historiker mit der Lüge auf, Hitler hätte England aus purer Lust angreifen wollen: „Großbritannien, ein Land, mit dem er Hitler gern in Frieden gelebt hätte.“ [7]

Buchanan läßt es sich nicht nicht nehmen, die Leistungen und die Ideen des Führers und Reichskanzlers zu würdigen. Eine Verdammung, wie sie von der politisch-korrekten Tyrannei üblicherweise vorgeschrieben ist, lehnt der Autor ab. Patrick Buchanan wird dem so übel verleumdeten ehemaligen Reichskanzler tatsächlich gerecht. Hätte nämlich Hitlers Wehrmacht nicht für den Rest Europas, gegen die Übermacht Sowjetunion, den Opfergang angetreten, wäre der kommunistische Mordblock bis an den Atlantik ausgedehnt worden. Und wäre Hitler nicht vom Lobby-Westen verraten worden, wäre auch den ehemaligen Ostblock-Ländern die Jahrzehnte lange Versklavung und die an ihnen verübten Menschheitsverbrechen erspart geblieben. Dazu Buchanan: „‚Der Bolschewismus hätte vernichtet werden können. Mit dem Kommunismus hätte es 1940 zu Ende sein können‘. Und so wäre es nicht zur ‚Versklavung von hundert Millionen Christen‘ gekommen. Der Katholik Buchanan meint die Völker der ehemaligen Sowjetunion.“[5] Dazu ist festzuhalten, daß Buchanan nicht nur die Völker der ehemaligen Sowjetunion gemeint hat, sondern die des ganzen Ostblocks. Polen, Rumänien usw. waren Teil des Ostblocks aber nicht der Sowjetunion.

Der Autor schlußfolgert anhand der Fakten, daß die Einrichtung von Konzentrationslagern „überhaupt erst eine Folge des Weltkriegs gewesen sei, der wiederum ohne die britische Kriegserklärung nicht begonnen hätte.“[5]

Wichtig ist, daß der Amerikaner klar ausspricht, wer den Krieg erklärte, den Weltkrieg also zu verantworten hat. Nämlich Großbritannien und Frankreich hatten Deutschland den Krieg am 3. September 1939 erklärt, und nicht umgekehrt. Es wird klargestellt, daß die von Großbritannien aufgehetzte polnische Führung, jede Verhandlung mit Hitler, jedes Friedensangebot von Berlin ausgeschlagen hatte. Deutschland wurde von den lobbykontrollierten Westmächten geradezu in den Krieg hineingetrieben. Buchanan: „[Die polnische Führung] sei zu Verhandlungen über den 'polnischen Korridor' nach Danzig nicht mehr bereit gewesen, so dass Deutschland geradezu in einen Krieg gegen Polen hineingetrieben worden sei.“[5]

Buchanan zieht eine Parallele zwischen dem damaligen Beistandspakt Großbritannien / Polen und mit der hochgefährlichen amerikanischen Pakt-Politik mit Polen von heute. „Und wenn ein Krieg ausbreche, weil Russland sich anders gegenüber einem kleinen, von der NATO-Garantie aufgeplusterten Nachbarn [Polen] nicht mehr zu helfen wisse, müssten die USA Russland den Krieg erklären - genauso wie Churchill dem Hitlerreich wegen der Garantie für Polen den Krieg habe erklären müssen. Das wäre dann der Dritte Weltkrieg.“[5] Dieses, von Buchanan gezeichnete Szenario, hätte z.B. eintreten können, wenn der geforderte Beitritt der Ukraine und Georgiens zur NATO tatsächlich erfolgt wäre, wie der Kaukasus-Konflikt 2008 gezeigt hat. Er unterblieb jedoch.

An Buchanans Buch kann kritisiert werden, daß darin die Forderung nach Rückkehr Elsaß-Lothringens zu Frankreich, die auch von Woodrow Wilson unterstützt wurde dessen Entscheidungen Buchanan genauso kritisch sieht wie die Churchills, gerechtfertigt wird. Tatsächlich hat Otto von Bismarck dieses Gebiet aber 1871 nur für das Deutsche Reich wiedergewonnen. Nach dem Adolf Hitler aber öffentlich auf dieses Gebiet verzichtet hatte, entfiel für Frankreich eigentlich jeder Grund Deutschland den Krieg zu erklären.

In seinem Buch empfiehlt Buchanan nachträglich den Westmächten eine andere Vorgehensweise als die seinerzeit erfolgte. Seiner Auffassung nach hätten England und Frankreich nur den Benelux-Staaten gegenüber bzw. hätten England und Frankreich sich nur gegenseitig eine Beistandsgarantie aussprechen sollen. Die Garantien die von England und Frankreich an Polen, Rumänien und Griechenland abgegeben wurden hält er deshalb für falsch, weil die Westmächte diesen Ländern gar nicht wirksam hätten helfen können. Er kritisiert, daß sie mit der Abgabe dieser Garantien bei den betreffenden Ländern aber genau diesen (falschen) Eindruck hinterlassen haben, was als eine Täuschung betrachtet werden kann. Buchanan verweist in seinem Buch auch auf den Briefwechsel den er mit George Kennan darüber geführt hat und kann für sich verbuchen, daß dieser angesehene Historiker ihm in diesem Punkt beipflichtet.[8]

Er weist zudem auf eine Hintertür hin, die sich Neville Chamberlain, seiner Auffassung nach, doch noch offen gelassen haben soll, worauf damals aber bloß die Times aufmerksam wurde. In der an Polen abgegebenen Garantie war nämlich nur von einer Garantie der Unabhängigkeit Polens die Rede. Dies hätte eine Veränderung der Grenzen Polens aber nicht grundsätzlich ausgeschlossen. In einem Artikel der Times wurde seinerzeit darauf hingewiesen. Buchanan zitiert Chamberlain auch damit, daß die Darstellung in dem entsprechenden Artikel zutraf und weiter daß nur England entscheiden würde, wann eine Bedrohung der Unabhängigkeit Polens gegeben sei.[9]

Chamberlain wies in diesem Zusammenhang auch ausdrücklich daraufhin, daß er die Entscheidung über Krieg und Frieden demnach keinesfalls einem anderen Land bzw. genauer Polen überlassen hatte aus seiner Sicht. Diesem Vorwurf, genau das getan zu haben, was ein einmaliger Vorgang in der ganzen englischen Geschichte gewesen wäre, war er aber bereits zu seinen Lebzeiten ausgesetzt. Tatsächlich spielte diese vermeintliche Hintertür, die sich Chamberlain offen gehalten haben will, um doch noch ein zweites München ermöglichen zu können bzw. die Entscheidungsgewalt über Krieg und Frieden selbst in der Hand zu behalten aber keine Rolle mehr.

In einer Zusatzerklärung zur Beistandsgarantie wurde zudem ausgeschlossen, daß Großbritannien einem anderen Land als Deutschland den Krieg erklären muß, wenn dieses die Unabhängigkeit Polens verletzen würde. Deshalb mußte Großbritannien der Sowjetunion auch nicht den Krieg erklären, als diese später auch in Polen einmarschierte. Den Rumänen nützte die Beistandsgarantie, die ihnen gegenüber ausgesprochen wurde ebenfalls nichts, als die Sowjetunion von ihnen die Herausgabe Bessarabiens und eines Teils der Bukowina verlangte.

Wäre das Deutsche Reich im Westen nicht durch die Kriegserklärung Englands und Frankreichs an dasselbe gebunden gewesen, hätte es sowohl Finnland, als auch den baltischen Staaten, als auch Rumänien gegen die von der Sowjetunion an diese Staaten gerichteten Gebietsforderungen beistehen können. Buchanan weist dementsprechend auch ausdrücklich daraufhin, daß Stalin der Hauptprofiteur der Politik der Westmächte war. Er nimmt auch Chamberlain in Schutz, indem er darauf verweist, daß Churchill Stalin auf der Konferenz von Jalta halb Europa überlassen hat. Während Chamberlain in München nur die Rückkehr des Sudetenlandes an Deutschland ermöglichte.

Weitere Kritikpunkte die man an dem Buch von Buchanan üben könnte sind z.B. daß er die Erkenntnisse die Ingrid Weckert über die Reichskristallnacht zu Tage gefördert hat nicht berücksichtigt. Außerdem enthält sein Buch angebliche Zitate von Adolf Hitler deren Authentizität aber angezweifelt werden kann.

Am Ende seines Buches zieht Buchanan eine Parallele von den, seiner Meinung nach, Fehlentscheidungen Churchills und Chamberlains zur Politik des damals amtierenden VSA-Präsidenten George Walker Bush. Ihm ist deshalb der Vorwurf gemacht worden, daß er dieses Thema nur aus diesem Grund aufgegriffen hat, dies würde den Wert seines ersten zeitgeschichtlichen Werkes allerdings nicht schmälern. Allerdings hätte Buchanan, da er in den VSA grundsätzlich Zugriff auf alle verfügbaren Bücher und Informationen hat, mit seinen revisionistischen Thesen weiter gehen können, als er es mit diesem Buch tat.

Obwohl er bereits aus der Republikanischen Partei ausgetreten ist, hat Buchanan sich bisher nicht dazu entschließen können, völlig mit dem Establishment in den VSA, dem er immer noch angehört, zu brechen. Es ist allerdings anzunehmen, daß wenn er dies getan hätte, er sein Buch nicht bei einem namhaften Verlag hätte unterbringen können. Da Buchanan aber eine national und auch in Übersee bekannte Persönlichkeit ist, kann ebenfalls angenommen werden, daß dies die Verbreitung eines, von ihm verfaßten, Werkes dennoch nicht beeinträchtigen würde. Abschließend kann daher vermutet werden, daß Buchanan auch in seinem an sich revisionistischen Buch immer noch Rücksicht genommen hat auf die, auch in den VSA und sogar von diesen ausgehende, Politische Korrektheit.

Für dem Geschichtsrevisionismus zugeneigte Menschen sind die Fakten nicht neu. Neu ist aber, daß ein Buch mit dem Freispruch für Hitler in einem Verlag wie dem New Yorker „Crown“-Verlag erscheinen konnte. Crown gehört nämlich zu Random-House, dem größten Buchverlag der Welt. Renommierter kann ein Buch nicht mehr erscheinen. Die Ironie bei dieser Bucherscheinung ist, daß Random-House dem deutschen Bertelsmann-Konzern gehört. Bertelsmann wagt es nicht, das Buch des eigenen Verlags-Autors Patrick Buchanan auch in der BRD herauszubringen.

Familie

Seit 1971 ist Pat Buchanan mit Shelley Ann, geb. Scarney, kinderlos verheiratet.

Veröffentlichungen

  • Suicide of a Superpower: Will America Survive to 2025? Thomas Dunne Books, 2011, ISBN 978-0312579975 [496 S.]
  • Churchill, Hitler, and„ The Unnecessary War“: How Britain Lost Its Empire and the West Lost the World (May 27, 2008) ISBN 0-307-40515-X
  • Day of Reckoning: How Hubris, Ideology, and Greed Are Tearing America Apart (November 27, 2007) ISBN 0-312-37696-0
  • Irrweg Einwanderung - Die weiße Welt am Abgrund BONUS-Verlag, Selent 2007, ISBN 978-3-935962-08-7
  • State of Emergency: The Third World Invasion and Conquest of America (August 22, 2006) ISBN 0-312-36003-7
  • Where the Right Went Wrong: How Neoconservatives Subverted the Reagan Revolution and Hijacked the Bush Presidency (2004) - ISBN 0-31234-115-6
  • The Death of the West: How Dying Populations and Immigrant Invasions Imperil Our Country and Civilization (2001) - ISBN 0-31228-548-5
  • A Republic, Not an Empire: Reclaiming America's Destiny (1999) - ISBN 0-89526-272-X
  • The Great Betrayal: How American Sovereignty and Social Justice Are Being Sacrificed to the Gods of the Global Economy (1998) - ISBN 0-31611-518-5
  • Right from the Beginning (1988) - ISBN 0-31611-408-1
  • Conservative Votes, Liberal Victories: Why the Right Has Failed (1975) - ISBN 0-81290-582-2
  • The New Majority: President Nixon at Mid-Passage (1973)

Verweise

Filmbeitrag

Nachdem Pat Buchanan vom Fernsehsender MSNBC entlassen wurde, weil er in dem Buch „Suicide of a Superpower: Will America Survive to 2025? (2011)“(Selbstmord einer Supermacht: Werden die VSA im Jahr 2025 noch bestehen?) Ansichten geäußert hat, die nicht politisch korrekt gewesen sind, zollt sein bisheriger, für seine linksliberalen politischen Ansichten bekannter, Kollege Chris Matthews ihm überraschend seinen Respekt. Er achtet die Person Buchanan, auch wenn er seine politischen Ansichten nicht teilt. Der kurze Filmbeitrag gibt auch einen Überblick über die entscheidenden Lebensstationen Pat Buchanans:

Fußnoten

  1. Saint Peter’s Preparatory School Jersey City: Frequently Asked Questions about the Jesuits
  2. Taki's Magazine. Patrick J. Buchanan, Abruf am 04.10.2012
  3. VDARE. Patrick J. Buchanan, Abruf am 12.10.2012
  4. Dishonoring General Jackson, 21. April 2016
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 5,4 5,5 5,6 Süddeutsche Zeitung, 5. September 2008
  6. Churchill, Hitler und der unnötige Krieg, Pour le Mérite - Verlag für Militärgeschichte, Selent 2009, S. 271f. ISBN 978-3-932381-50-8
  7. (SZ, 5.9.2008)
  8. Churchill, Hitler und der unnötige Krieg, Pour le Mérite - Verlag für Militärgeschichte, Selent 2009, S. 210 ISBN 978-3-932381-50-8
  9. Churchill, Hitler und der unnötige Krieg, Pour le Mérite - Verlag für Militärgeschichte, Selent 2009, S. 207 ISBN 978-3-932381-50-8
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