Washington, D.C.

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Washington, D.C. [ˈwɔʃɪŋtn̩] ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der Vereinigten Staaten von Amerika. In die geographische Planung der Stadt gingen zahlreiche freimaurerische Vorfestlegungen ein, die den Gründungsvätern der VSA wichtig waren.

Erst der Welterfolg des Romans „Das verlorene Symbol“ von Dan Brown (dt.: 2009) lenkte den Blick einer breiten Öffentlichkeit auf diese historischen Fakten, die selbst unter Akademikern zuvor wenig bekannt waren, galten diese Tatsachen vielen doch als Anekdoten aus der Gerüchteküche einer esoterischen Gegenhistorie.[1]

Bekannte, in Washington, D.C. geborene Personen

  • John Foster Dulles (1888–1959), VS-amerikanischer Politiker
  • J. Edgar Hoover (1895–1972), Begründer des Federal Bureau of Investigation (FBI)
  • Pat Buchanan (Lebensrune.png 1938), Politiker, Journalist und Fernsehkommentator
  • Al Gore (Lebensrune.png 1948), Politiker, Unternehmer, „Umweltschützer“ und Friedensnobelpreisträger
  • Eric Schmidt (Lebensrune.png 1955), VS-amerikanischer Informatiker und Manager
  • Dave Chappelle (Lebensrune.png 1973), afro-amerikanischer Schauspieler

Juden

Fußnoten

  1. Vgl. zur geschichtlichen Einordnung der freimaurerischen Quellen des amerikanischen Verfassungsdenkens (und einer lange als unseriös-abseitig begriffenen Geheimbund-Folklore): Marie-France Etchegoin / Frédéric Lenoir: Der Code zu Dan Browns „Das verlorene Symbol“. Piper Verlag, München 2010, ISBN 978-3-492-25922-4
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