Türken

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Türkin, vorwiegend vorderasiatisch mit geringem nordischen Einschlag (1930)
(lt. Hans F. K. Günther)

Die Türken (im engeren Sinne: Osmanen, Ottomanen; Eigenbezeichnung: Türk) sind ein Turkvolk bzw. Volksstamm der türkischen Völkergruppe in Kleinasien (ca. 58 Millionen).

Erläuterung

Die perfekte Welle: Türkische Gastarbeiter in den 1980er Jahren. Aus einst deutschen Straßenzügen wurden Fremdländer-Ghettos.

Außerhalb der Türkei leben über sieben Millionen Türken, vor allem in der Bundesrepublik Deutschland (über 2,7 Millionen).[1]

Ethnie

Rassisch ist von dem ursprünglichen Mongolentum der Turkvölker kaum noch etwas zu bemerken. Die meisten Türken gehören zur vorderasiatischen Rasse.

Sprache

Die türkische Sprache mit rund 60 Millionen Sprechern (mit Zweitsprechern rund 65 bis 70 Millionen) gehört zur Sprachfamilie der Turksprachen.[2]

Siehe auch

Literatur

Englischsprachig
  • Islam’s Negro Slave Trade; A History of White Slavery in The Muslim States – zwei Beiträge in: Arthur Kemp (Mitautor und Redakteur): The History of Slavery, The Barnes Review, Sept./Okt. 2025, Vorstellung

Fußnoten

  1. Deutsche Welle – New rules for Muslims in German state
  2. Türkisch, Aserbaidschanisch, Usbekisch, Kasachisch, Uigurisch, Turkmenisch, Tatarisch, Tschuwaschisch, Baschkirisch und Kaschgaisch. Kurdisch dagegen gehört zur nordwestlichen Gruppe des iranischen Zweigs der indogermanischen Sprachen.