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Wintersonnenwende

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Die Motivseite der Silbermünze zeigt die Himmelsscheibe von Nebra, links davon wird die Wintersonnenwende mit einem blattlosen Ast stilisiert und rechts davon die Sommersonnenwende mit einem Ast mit Blättern, darunter erkennt man die Himmelsscheibe inmitten des Mittelberges. Die Sonne steht zur Sommersonnenwende direkt über dem Berg Brocken.
Julfeuer aus dem Adventskalender „Vorweihnachten“ von 1942.
Der Text stammt aus dem Lied "Hohe Nacht der klaren Sterne" von Hans Baumann.

Das Fest der Wintersonnenwende war in vielen Jahrhunderten das allerheiligste Fest des wiederkehrenden Lichtes. Die Germanen feierten zur Wintersonnenwende das Julfest. Die Wintersonnenwende ist das Gegenteil der Sommersonnenwende. Der 21. Dezember ist der kürzeste Tag im Jahr. Im Sommer hingegen, am 21. Juni feiern wir den längsten Tag. Dazwischen liegen die Tag- und Nachtgleichen im Herbst und Frühjahr.

Inhaltsverzeichnis

Himmelsscheibe

Auf der Himmelsscheibe von Nebra ist die Sommersonnenwende (21. Juni) und die Wintersonnenwende (21. Dezember) exakt markiert.

Siehe auch

Literatur

  • Wintersonnenwende auf dem Rösteberge, Wandervogel Dezember 1910 (PDF-Datei)

Verweise

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