BRD GmbH

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Mit dem Begriff BRD GmbH verbindet sich ein rechtspolitischer und rechtswissenschaftlicher Diskurs, demzufolge die Bundesrepublik Deutschland nachweisbar kein Staat sei, sondern eine Wirtschaftsverwaltung. Dies basiert auf dem Grundgesetzartikel 133.[1] Weit über die Kreise der sogenannten „Reichsbürger“-Bewegung hinaus vertreten Kritiker der bestehenden Verhältnisse die Auffassung, daß die deutschen Bewohner der BRD – nach überkommenen rechtlichen Kategorien – im „Provisorium“ BRD aller deutschen Staatsbürgermerkmale ledig seien. Allein schon die Großschreibung der deutschen Namen im „Personal“-Ausweis belege unzweifelhaft, daß Personalausweisinhaber den rechtlichen Status der „capitis deminutio maxima“ [2] innehaben – einer aus dem Römischen Recht herstammenden Konstruktion, die weit unterhalb der Staatsbürgerschaft den bloßen Sklavenstatus registriere.

Die diesbezüglichen Thesen werden in der politischen Öffentlichkeit der BRD nicht debattiert. Es handelt sich um ein gänzlich dissidentes Thema. Selbst an genauen juristischen Forschungen von Fachleuten besteht ein Mangel. Weitgehend sind es bislang rechtliche Laien, die zahlreiche Materialsammlungen dazu im Weltnetz veröffentlicht haben. Andererseits aber ist die geläufige Rede vom „Provisorium BRD“ keineswegs etwa revisionistischer Jargon, sondern vielmehr eine seit je etablierte Kennzeichnung der verfassungsrechtlichen Lage der BRD. Das bestätigt auch das Grundgesetz der BRD: „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“[3]

Siehe auch

Filmbeiträge

Die Firma BRD (Jürgen Trittin)

Verweise

Fußnoten

  1. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, dejure.org
  2. lat. capitis deminutio maxima | dt. „Verlust der bürgerlichen Rechte und der Freiheit“
  3. Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland, Art 133, Gesetze-im-Weltnetz
  4. Anm.: Dieser Beitrag wird mit einem gefälschten Goebbels-Zitat eingeleitet.