Frankfurt (Main)

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Frankfurt (Main)

Wappen von Frankfurt
Staat: Deutsches Reich
Gau: Hessen-Nassau
Landkreis: Kreisfreie Stadt
Provinz: Hessen-Nassau
Einwohner (2013): 701.350
Bevölkerungsdichte: 2.805 Ew. p. km²
Fläche: 250 km²
Höhe: 112 m ü. NN
Postleitzahl: 60308–60599, 65929–65936
Telefon-Vorwahl: 069, 06101 (Harheim, Nieder-Erlenbach), 06109 (Bergen-Enkheim)
Kfz-Kennzeichen: F
Koordinaten: 50° 7′ N, 8° 41′ O
Frankfurt (Main) befindet sich entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Bürgermeister: Peter Feldmann (Jude)
Stadtansicht von Frankfurt 2015 in der BRD: Im Vordergrund ein Massenlager von fremdländischen Zivilokkupanten vor dem zu diesem Zeitpunkt bereits zu einem großen Teil umgevolkten Frankfurt.
Frankfurt Position.jpg

Frankfurt am Main (lat. Francofurtum ad Moenum) ist mit über 691.000 Einwohnern die größte Stadt Hessens und nach Berlin, Hamburg, Wien, München und Köln die sechstgrößte Deutschlands sowie die fünftgrößte der BRD. Frankfurt gehört zu den städtischen Brennpunkten der vom BRD-Regime betriebenen Umvolkung Deutschlands, die Stadt ist mindestens seit dem Jahre 2015 mehrheitlich bereits umgevolkt.[1]

Seit dem Mittelalter gehörte Frankfurt zu den bedeutendsten urbanen Zentren Deutschlands. 794 erstmals urkundlich erwähnt, war es seit dem Hochmittelalter Freie Reichsstadt und bis 1806 Wahl- und Krönungsstadt der römisch-deutschen Kaiser. Von 1816 bis 1866 war Frankfurt Sitz des Deutschen Bundes, bis 1945 Hauptstadt des Gaues Hessen-Nassau.

Heute ist Frankfurt eine bedeutende plutokratische Finanzkapitale auf dem europäischen Kontinent sowie ein bedeutendes Messe- und Dienstleistungszentrum. Die besonders stark von der Umvolkung gezeichnete Stadt ist Sitz der Europäischen Zentralbank, der Deutschen Bundesbank, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Frankfurter Messe. Durch ihre zentrale Lage gehört sie mit dem Frankfurter Flughafen, dem Hauptbahnhof und dem Frankfurter Kreuz zu den wichtigsten Verkehrsknotenpunkten Europas.

1875 zählte Frankfurt erstmals über 100.000 Einwohner, 1928 zum ersten Mal mehr als 500.000. In der engeren Stadtregion leben heute etwa 1,8 Millionen, im gesamten Rhein-Main-Gebiet 5,8 Millionen Einwohner.

Eine Besonderheit Frankfurts ist die Reihe von Wolkenkratzern, die zu den höchsten Gebäuden Europas gehören.

Im September 2017 wurde bekannt, daß Frankfurt als erste deutsche Stadt eine deutsche Minderheit hat. 51,2 % der Bürger Frankfurts besitzen einen „Migrationshintergrund“.[2]

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Mittelalter

Frankfurt am Main wurde erstmals am 22. Februar 794 in einer Urkunde Karls des Großen für das Regensburger Kloster St. Emmeram erwähnt. In dem in Latein verfaßten Dokument heißt es: „… actum super fluvium Moin in loco nuncupante Franconofurd“ – „gegeben (ausgestellt) am Flusse Main in einem Orte, genannt Frankfurt.“ Eine kontinuierliche Besiedlung des Domhügels ist allerdings schon seit jungsteinzeitlicher Zeit nachgewiesen. Am selben Ort entstand in der Folge ein römisches Militärlager und in merowingischer Zeit ein fränkischer Königshof. 843 wurde Frankfurt zeitweise die wichtigste königliche Pfalz der Ostfranken und Ort von Reichstagen. 1220 wurde Frankfurt freie Reichsstadt.

Ansicht der Alten Brücke in Frankfurt am Main, anno 1646, Blick nach Osten; im Vordergrund links der Weinmarkt, die beiden Hafenkräne und das Leonhardstor

Die Goldene Bulle von 1356 bestätigte Frankfurt ab 1356 als ständige Wahlstadt der deutsch-römischen Könige, nachdem hier schon seit 1147 die meisten Königswahlen stattgefunden hatten. Ab 1562 wurde der Kaiser auch in Frankfurt gekrönt, als letzter 1792 der Habsburger Franz II.

Neuzeit

1806 mit dem Ende des Alten Reiches fiel Frankfurt unter die Herrschaft des Fürstprimas Karl Theodor von Dalberg, der es mit seinen Fürstentümern Regensburg und Aschaffenburg zu einem selbständigen Staat innerhalb des Rheinbundes vereinigte. 1810 trat Dalberg Regensburg an Bayern ab und wurde mit den Gebieten von Hanau und Fulda entschädigt. Zusammen mit der Stadt Frankfurt und dem Aschaffenburger Gebiet bildete dieser Territorialkomplex schließlich von 1810 bis 1813 das kurzlebige Großherzogtum Frankfurt.

Mit dem Zusammenbruch des napoleonischen Systems wurde Frankfurt am 14. Dezember 1813 von den siegreichen Alliierten einer provisorischen Verwaltung unter dem Präfekten Friedrich Maximilian von Günderrode unterstellt.

Auf dem Wiener Kongreß plante das Königreich Bayern die Annexion Frankfurts, doch beschloß der Kongreß am 8. Juni 1815 die Wiederherstellung Frankfurts als Freie Stadt innerhalb des Deutschen Bundes. Es war damit neben Hamburg, Bremen und Lübeck eine von vier Freien Städten, die ihre traditionelle Stadtfreiheit bis in die Zeit der Moderne behaupten konnten. Der Bundestag des Deutschen Bundes richtete sich in Frankfurt ein. 1848 kam es in den deutschen Staaten zur Märzrevolution. Die einberufene Nationalversammlung tagte in der Frankfurter Paulskirche.

Im Preußisch-Österreichischen Krieg 1866 blieb Frankfurt bundestreu. Die öffentliche Meinung stand eher auf seiten Österreichs und des Kaisers, obwohl es auch in Frankfurt schon länger Stimmen gab, die aus wirtschaftlichen und außenpolitischen Gründen für einen freiwilligen Anschluß an Preußen plädierten. Am 18. Juli wurde die Stadt von der preußischen Rheinarmee besetzt und mit schweren Kontributionen belegt. Am 2. Oktober annektierte Preußen die Stadt, die damit endgültig ihren Status als unabhängiger Staat verlor; Frankfurt wurde dem Regierungsbezirk Wiesbaden der Provinz Hessen-Nassau zugeordnet, die Zahlung der Kontributionen erlassen. Als versöhnendes Symbol wurde 1871 in Frankfurt der Deutsch-Französische Krieg mit dem Frankfurter Frieden offiziell beendet.

Für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt zu einem Industriezentrum mit raschem Bevölkerungswachstum war die Annexion vorteilhaft. Frankfurt gemeindete im Laufe der nächsten Jahrzehnte zahlreiche umliegende Orte ein und verdoppelte seine Fläche gegenüber der Zeit vor 1866. Damit wurde es schließlich sogar Anfang des 20. Jahrhunderts für kurze Zeit Deutschlands flächengrößte Stadt.

Zweiter Weltkrieg

Renaissancebau in Deutschland:
Haus zur Goldenen Waage in Frankfurt
(Von dem Gebäude wurde das deutsche Volk 300 Jahre nach dessen Errichtung im Zuge der Befreiung erfolgreich befreit.)

Im Zweiten Weltkrieg zerstörten Luftangriffe der Alliierten etwa 70 Prozent der Gebäude, darunter fast die komplette Alt- und Innenstadt. Das bis 1944 nahezu geschlossen mittelalterliche Stadtbild – in dieser Form bereits damals einzigartig für eine deutsche Großstadt – ging dadurch verloren, da der Wiederaufbau in den 1950er Jahren sich nicht an den alten Strukturen orientierte. Weite Teile der einstigen Altstadt werden bis heute von den damals entstandenen nüchternen Zweckbauten und Verkehrsachsen geprägt.

BRD

Nach Kriegsende richtete die amerikanische Militärregierung in der Stadt ihren Hauptsitz ein. Anschließend wurde Frankfurt zum Verwaltungssitz der Trizone. Bei der Wahl zur Bundeshauptstadt unterlag Frankfurt gegen Konrad Adenauers Favoriten Bonn. Ein Parlamentsgebäude war in Frankfurt bereits gebaut worden. Es beherbergt heute den Hessischen Rundfunk. In der Nachkriegszeit entwickelte sich die Stadt zu einer plutokratischen Metropole und wurde 1998 Sitz der Europäischen Zentralbank.

Kulturelle Höhepunkte

Die seit dem 15. Jahrhundert stattfindende Frankfurter Buchmesse ist nicht nur ein wirtschaftliches (als größte Buchmesse der Welt), sondern auch ein bedeutendes kulturelles Ereignis. Während der alljährlichen Messe finden in Frankfurt zahlreiche Begleitveranstaltungen statt, als Höhepunkt die Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels in der Paulskirche. Die Kunstszene trifft man im Frankfurter Kunstverein. Die Oper Frankfurt zählt weltweit zu den renommiertesten Häusern.

Dialekt

Die Frankfurter Stadtmundart in ihrer ursprünglichen Form zählt zu den Rheinfränkischen Dialekten. Die eng verwandten Dialekte, die im Rhein-Main-Gebiet gesprochen werden, decken nur einen kleinen Raum ab. Im restlichen Hessen wird merklich anders gesprochen. Noch bis mindestens in die 1980er Jahre hinein konnte man bei älteren Einwohnern deutlich unterscheiden, ob sie aus der ursprünglichen Kernstadt stammten oder zum Beispiel aus den nördlichen, eingemeindeten Stadtteilen. Es gibt ferner zahlreiche Berichte darüber, daß die Einwohner der Altstadt am Sprachklang hören konnten, ob jemand aus Bornheim stammte oder aus Bockenheim.

Wie in vielen anderen Großstädten vermischte sich die Frankfurter Stadtmundart, vor allem infolge der Bevölkerungsverschiebungen nach der vollständigen Zerstörung der Frankfurter Altstadt im Zweiten Weltkrieg, mit benachbarten Varianten und aufgrund der intensiveren Hörfunk- und Fernsehnutzung seit den 1950er Jahren auch mit dem Hochdeutschen, wodurch ein Regiolekt entstand, der häufig als Neuhessisch oder selbstironisch als RMV-Hessisch bezeichnet wird.

Kulinarische Spezialitäten

In Frankfurt entwickelte sich infolge der zahlreichen wohlhabenden Gäste, die während der Kaiserkrönungen und der Messen in die Stadt strömten, bereits im 17. und 18. Jahrhundert eine hochentwickelte Gastronomie- und Hotelkultur. Im 19. Jahrhundert galt Frankfurts Küche neben der Hamburger und der Wiener als führend in Deutschland.

Heute ist Frankfurt vorwiegend für deftige Spezialitäten wie Apfelwein, Rippchen mit Kraut und „Handkäs mit Musik“ bekannt, die aus keiner traditionellen Apfelweinwirtschaft wegzudenken sind. Zu den ältesten und bekanntesten Delikatessen gehören die seit dem Mittelalter hergestellten Frankfurter Würstchen aus Schweinefleisch, denen sich seit dem 19. Jahrhundert die Frankfurter Rindswurst hinzugesellte. Die Frankfurter Metzger durften bis zur Einführung der Gewerbefreiheit 1864 jede Woche nur eine Sorte Vieh schlachten. In einer Verordnung von 1628 hieß es: „waß er eynen Tag geschlachtet, es sey Viehes Rind, Hammel oder Schwein, er die gantze woche bey stehen bleiben und keine Schaaf bei Hammel schlachte. Er hat aber Macht, alle woch eyn ander Viehe zu schlachten.“ Somit konnten, da es noch keine Kühltechniken gab, auch keine Fleischerzeugnisse aus unterschiedlichen Fleischsorten hergestellt werden.

Eine besondere Spezialität Frankfurts ist die Grüne Sauce, die traditionell aus sieben Kräutern hergestellt wird: Borretsch, Kerbel, Kresse, Petersilie, Pimpinelle, Sauerampfer und Schnittlauch. Bekannte Süßigkeiten aus der Frankfurter Küche sind die Frankfurter Brenten und die Bethmännchen, der Haddekuche und der Frankfurter Kranz. Weniger bekannt ist, daß Frankfurt mit dem Lohrberger Hang auch eine Weinlage besitzt. Sie ist die kleinste und östlichste Weinlage im Rheingau und wird vom Weingut der Stadt Frankfurt bewirtschaftet. Jährlich werden in dieser Lage rund 10.000 Flaschen Riesling erzeugt, der meist trocken ausgebaut wird und in guten Jahren Spätlesequalität erreicht.

Soziales

Die jüdisch ausgerichtete Frankfurter Allgemeine Zeitung bejubelt die fortgeschrittene Überfremdung der Stadt (Ausschnitt von der Startseite vom 26. Juni 2017)

Demographie und Überfremdung

Infolge der Umvolkungspolitik des fremdbeherrschten BRD-Regimes wurden bis zum Jahre 2010 bereits 42 Prozent der Frankfurter durch Ausländer, die weitaus meisten darunter fremdländischer Herkunft (→ „Migrationshintergrund“), ersetzt.[3] Bei den unter Fünfjahrigen wurde der Anteil der Deutschen bis zum Jahre 2005 bereits auf 35,4 Prozent reduziert, d. h., 64,6 Prozent der Frankfurter Bevölkerung waren nicht mehr deutscher Herkunft.[4] 2017 gaben die Systemmedien zu, daß die Zahl der Personen mit sogenanntem Migrationshintergrund die Zahl der Deutschen übersteigt.

Personen

Bildergalerie

Filmbeiträge

„Frankfurt und seine Umgebung“ (1930)
Privataufnahme aus den 1930er Jahren

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Einwanderer stellen in Frankfurt die Mehrheit, Junge Freiheit, 30. Juni 2017
  2. Germans are now a Minority in Frankfurtredice.tv, 20. September 2017:
    „Frankfurt has become the first German city where Germans are a minority. 51.2% of the city’s inhabitants now have immigrant backgrounds.“
  3. vgl. jungefreiheit.de, Frankfurt die erste Ausländerstadt Deutschlands
  4. Bericht zur Bevölkerung mit Migrationshintergrund, Migration-Info.de, Juli 2007
  5. Tore/Türme und Brunnen. Aus vier Jahrhunderten deutscher Vergangenheit, Verlag Langewiesche, Königstein im Taunus & Leipzig 1924 (Die Blauen Bücher)
  6. 6,0 6,1 Große Bürgerbauten. Aus vier Jahrhunderten deutscher Vergangenheit, Verlag Langewiesche, Königstein im Taunus & Leipzig 1925 (Die Blauen Bücher)
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