Rydlewski, Birgit

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Birgit Rydlewski

Birgit Rydlewski (Lebensrune.png 16. Januar 1970 in Dortmund) ist eine antideutsche Lehrerin und Politikerin der Piratenpartei.

Wirken

Ihr Abitur machte sie 1989 in Dortmund. Nachdem sie sich zur Steuerfachangestellten hatte ausbilden lassen, studierte sie in Dortmund Pädagogik, Mathematik, Wirtschaftswissenschaften, Psychologie und Germanistik. Ihr Staatsexamen machte sie in Deutsch und Wirtschaftswissenschaften.

Birgit Rydlewski trat im Juli 2009 der Piratenpartei bei. Von Ende Januar 2010 bis Februar 2011 war sie Landesvorsitzende der Piratenpartei Nordrhein-Westfalen. Auf dem 9. Platz der Landesliste der Piratenpartei bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2012 wurde Rydlewski am 13. Mai 2012 als Abgeordnete in den Landtag von Nordrhein-Westfalen gewählt. Rydlewski ist derzeit an einem Berufskolleg im Münsterland als Lehrerin tätig.[1] Rydlewski unterstützt über Twitter das Antifacamp Dortmund. Anfang September 2013 wurde bekannt, daß Rydlewski die Straftaten der Antifa zur Situation zum Problemhaus Duisburg gänzlich abstreitet.[2]

Kritik

  • Kritik an Rydlewski kam im August 2012 daran auf, daß sie ihre Sexualleben über Twitter öffentlich macht. Die „Bild“ kritisierte, inwieweit Politiker eine Vorbildfunktion haben sollten.[3] Laut Ruhrnachrichten sei sie offen für mehrere Lebens- und Liebespartner.[4]
    • „@chneukirchen Sexueller Kontext kann nicht aufgerufen werden. Was immer man so definiert.... “ (28. August 2012)
    • „So: Allen einen lieben Dank, die wegen des gerissenen Kondoms mitgezittert hatten: Alle Tests negativ! (Also HIV, Hep. B, Hep. C)“ (27. August 2012)
    • „Und liebe Kinder: Nicht nachmachen! Nicht mit irgendwelchen Typen ins Bett gehen, die man nicht einschätzen kann. Die Panik braucht niemand.“ (27. August 2012)
    • „Penis. (Das habe ich hier noch nie so öffentlich gesagt.)“ (26. August 2012)
    • „Überall auf der Welt gibt es existentielle Probleme, auch in D. Und wir streiten über irgendwelchen Scheiß. Ich tauge nicht für Politik.“ (26. August 2012)
  • Ein Twitter-Nutzer weist darauf hin, daß die Piratin als Abgeordnete schließlich viel Geld (10.700,- Euro im Monat) verdient, nicht für das Nachrichtenschreiben auf Twitter bezahlt wird.
  • Rydlewski scheint ihre Arbeit als Landtagsabgeordnete auch nicht wichtig zu sein, wenn sie irgendwas mit Landtag NRW macht. „Eigentlich:Lehrerin/Berufskolleg, Derzeit: irgendwas mit Landtag NRW (Schwerpunkte: Frauen/Gleichstellung, Bildung), internetsüchtig;-), Vieltwitterer“. Laut ihrem Twitter-Konto.[5]
  • „Ich darf nicht an @mmarsching lecken“, schrieb sie am 7. Novemer 2012 über Twitter über den vor ihr sitzenden Parteigenossen Michele Marsching. Danach schrieb sie: „Du darfst an mir lecken, wo Du willst, aber Du darfst es nicht twittern.“ Landtagsvorsitzender Oliver Keymis sagte zur Bild-Zeitung, daß sie nicht gezwungen wurde, das Mandat anzunehmen. Auch ein Twitternutzer schrieb ihr: „@_Rya_ nur am rummaulen....gib dein mandat ab und zahl den buergern deine dieaeten zurueck....“ [6]

Verweise

Fußnoten