Brit Milah

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Der „geheiligte Brauch“ des „Brit Milah“: Betäubungslose Genitalverstümmelung eines kleinen Jungen[1]

Als „Brit Milah“ – auch „Berit Mila“ (hebräisch ברית מילה, dt. „Bund der Beschneidung“), jiddische Aussprache Brismile, abgekürzt: Bris genannt – ist die Entfernung der Vorhaut des männlichen Gliedes (Zirkumzision) nach jüdischem Brauch. Durchgeführt wird die betäubungslose Genitalverstümmelung durch einen Mohel, den Beschneider, der in der Praxis der Brit Milah „ausgebildet“ wurde.

Die Beschneidung ist ein Gebot, das selbst von den meisten säkularen Juden befolgt wird, da sie es als wichtigen Bestandteil „jüdischer Identität“ ansehen.[2] Anzunehmen ist, daß das Kind durch die Beschneidung ein schweres Trauma erleidet, welches in Verbindung mit der späteren Indoktrination der Holocaustreligion zum stetigen Haß auf alle Völker der Welt führt.

Durchführung

Während der „Zeremonie“ stehen die Angehörigen des Kleinchens um dieses herum. Nach der Reinigung des Gliedes und dem fortlaufenden Aufsagen von Versen aus dem Talmud wird zunächst die Vorhaut des Kindes ohne Betäubung seitlich aufgeschnitten, dann abgeklemmt und anschließend abgetrennt. Das stark blutende Glied wird anschließend durch den Mohel noch mit dem Mund abgelutscht, wodurch die in antijüdischen Kreisen kursierende Bezeichnung „Vorhautfresser“ entstanden ist.

Siehe auch

Fußnoten

  1. When Ignorance is DangerousChabad.info, 1. Mai 2014
  2. Der Krieg um de Vorhaut, Jüdische Allgemeine, 13. August 2012