Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft

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Petersflagge.jpg

Die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft (DOAG) wurde im März 1884 von Carl Peters und Graf Felix Behr-Bandelin als „Gesellschaft für deutsche Kolonisation“ in Berlin gegründet.

Ziele

Die DOAG setzte sich in Folge jedoch nicht nur für die Entwicklung Deutsch-Ostafrikas, sondern z. B. auch für die Beendigung der dortigen Negersklaverei durch die Araber ein (→ Sklavenhändlerrevolte in Deutsch-Ostafrika).

Handelsflagge

Die Flagge der DOAG (auch nach Carl Peters Petersflagge genannt) zeigt in der linken oberen Ecke das Kreuz des Südens. Als spätere Flagge des Reichskolonialbundes (auch die Bundesfahne des Deutschen Kolonialkrieger-Bundes führte diese Tradition) wurde sie leicht abgeändert (die Sterne wurden in einer vierzackigen Version gezeigt) und trug in der Mitte ein Hakenkreuz.

Literatur

  • Bruno Kurtze: Die Deutsch-Ostafrikanische Gesellschaft; ein Beitrag zum Problem der Schutzbriefgesellschaften und zur Geschichte Deutsch-Ostafrikas (1913) (PDF-Datei)

Verweis