Diskussion:Darwin, Charles

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Da gibt es gleich etliche Einträge über »Darwinismus«, »Sozialdarwinismus«, »Biologismus«, »Rassen«, »Rassentheorie« und dutzende Ausdrücke dieser Art mehr -- aber bis heute, bis jetzt gerade eben, keinen Personenartikel »Charles Darwin«. Dieser Sachverhalt besteht nicht etwa von ungefähr! Eine ernsthafte Befassung mit den Texten Darwins (die übrigens sehr gut lesbar sind) und der von ihm angestoßenen Forschungen, zerstört -- ganz unerwartet -- viele Vorstellungen, die eben nur scheinbar »darwinistisch« sind... -- CodexThelema 19:59, 2. Scheiding (September) 2012 (CEST)

[1]

Ich habe das mal rausgenommen, da es doch ziemlich von der eigentlichen Biographie hier abschweift. Wenn es dennoch wieder reinsoll, dann bitte sehr. Gruß Rauhreif 13:58, 15. Julmond (Dezember) 2012 (CET)

Kann draußen bleiben. ~ Was die Erd-Expansionstheorie betrifft, so kenne ich das aus dem Buch »Unser blauer Planet« (ca. 1970) von Prof. Heinz Haber (nicht zu verwechseln mit »Stirbt unser blauer Planet?« desselben Verfassers). In dem Sinn, daß der Planet kleiner war & gewachsen ist, was die Kontinentalgrenzen ja jetzt noch dokumentieren. (Das Buch habe ich vor langer Zeit eingelagert.) Ob das mit dem Sauriertod zusammenhängt, kann ich nicht beurteilen, klingt aber anregend: Auf einem sehr viel kleineren Planeten mit sehr viel geringerer Anziehungskraft hätten sehr viel schwerere, größere Tiere leben können. Soweit, so gut. Man muß dafür aber auch geologische Zeitachsen umschreiben — und da wird die Zunft sich bockbeinig stellen. Ein weiterer Streit ist das, den zum Glück nicht ich selbst ausfechten muß... ~ CodexThelema 14:11, 15. Julmond (Dezember) 2012 (CET)
Die Inhalte des Erdexpansionsartikel kannst du die überhaupt nicht kennen da vorher niemand die Möglichkeit in Erwägung gezogen hat, welche im Artikel vorgestellt sind. entsprechend ist auch deine Schlußfolgerung kleinere Erde ==> große Dinos aufgrund verringerter Gravitation falsch. Die geologischen Zeitachsen schreiben sich von alleine um, da es anders schon gar nicht geht. An dieser Stelle muß man nichts postulieren sondern dies resultiert alleine aus der Physik bzw. dem physikalischen Geschehen. Die zugrundeliegende Gaserde folgt nämlich sogar nach landläufiger Geologenmeinung zwingend, wenn sie 4,5 Mrd. Jahre postulieren. Dies wird zudem durch sämtliche Beobachtungen noch untermauert. Weitere Schlußfolgerungen zeigen dann, daß das Leben nicht vor Entstehung der Erde oder der Milchstraße auf der nicht existenten Erde herumgewandelt sein kann. Aus diesem Grund sind auch sämtliche Theorienerfindungen um Darwin herum falsch, da die Erde nicht länger als rund 20 Mio Jahre existieren kann und dies ist ein weiterer Genickbruch der Evolutionsreligion, welcher neben der Logik auch noch die Zeit fehlt.
In deinem Artikel ist diese Satzfolge ganz besonders lustig: " In den VSA etwa greift eine Schule der evangelikalen Gläubigkeit jetzt gerade um sich, die Museen einrichtet, in denen Menschen und Dinosaurier präsentiert werden als gleichzeitig lebende Arten. Dies geschieht ungeachtet des Umstands, daß Evolutionsbiologen zwischen dem Untergang der Dinosaurier und dem Aufkommen des Menschen einen Zeitraum von 65 Millionen Jahren postulieren."
Obwohl die Evolutionsbiologen "postulieren", können sie eben nichts beweisen. Ganz im Gegensatz dazu kann die "evangelikale Gläubigkeit" ihre Dino+Mensch Behauptung auch tatsächlich beweisen. Das aber nur so nebenbei Revisionist 16:50, 5. Launing (April) 2013 (CEST)
Die millionen Jahre umfassenden Zeitachsen sind alles andere als eine Erfindung von Darwin. Der Geologe Charles Lyell (1797-1875) hat das entwickelt (und zwar zu einer Zeit, bevor Darwin seine berühmte Weltreise antrat). Das Buch Lyells: »Principles of Geology«, war Darwins Reiselektüre ein gutes Vierteljahrhundert bevor er selbst mit Evolutionsarbeiten an die Öffentlichkeit ging. Es sind also Geologen, die mit diesem Zeitachsen bis heute täglich arbeiten und es sind Biologen, die darauf reagieren, indem sie die zuvor als »Naturspiele« bezeichneten Fossilien — die immer schon gesammelt worden sind, schon in der Antike — jetzt als Evolutionsstadien erklären. Das willst Du alles widerlegen? ~ Viel Freude bei der Arbeit, wünsche ich. Und gute Verdauung. ~ Und: Ja, ich halte evangelikale Amerikaner für lächerliche Schwätzer, mit Museum und ohne Museum... ~ CodexThelema 17:17, 5. Launing (April) 2013 (CEST)
Dein Glauben an die Ehrlichkeit der heutigen Wissenschaft ist wirklich bemerkenswert! Offensichtlich weißt du gar nicht, wer denn alles so "Wissenschaft" betreibt und was sie aussagt. Im Erdexpansionsartikel und auch auf der Diskussionsseite wird ausführlich dargestellt, weshalb die Geologen nur Gläubige im Sinne der Protokolle sind. Und ich kenne keinen einzigen Biologen, der schon einmal Leben geschaffen hat oder sonst für die Menschheit etwas Nützliches geleistet hat! Die sogenannten Zeitachsen sind Fehlinterpretationen der sichtbaren Fakten und dies ist beweisbar. Fehlschätzungen von Faktor 10 oder 1000000 sind völlig normal. Dein Charles Lyell erfand die Langsamkeitstheorie und hat damit das vorher vorhandene erlebte Wissen über gigantische plötzlich auftretende Naturkatastrophen vernichtet. Von dem, was tatsächlich urplötzlich passieren kann und passiert ist, hat der Mainsstreamgläubige gar keine Ahnung. Und deshalb glaubt er mit der Einführung eines neuen Begriffs oder eines Sondermechanismuses das ihm Unerklärliche erklärt zu haben. Ein Werk mit 1 Mio Ausnahmeregelungen, für jedes Steinchen eine andere Regel.Revisionist 19:44, 5. Launing (April) 2013 (CEST)
Jetzt reg Dich bloß ab. Du liebe Zeit! Alles, was ich sage, ist: Wissenschaft fungiert — völlig anders als im 16. oder 17. europäischen Jahrhundert — heute als eine globale Betätigung von hunderttausenden Menschen. Nicht mehr der reife Gelehrte kommuniziert mit erfahrenen Gelehrten, sondern junge Karrieristen liefern Meßkram, Sammeldaten, »abstracts« und Gemeinschaftsaufsätze mit langen Autorenlisten. Daß da eine Entwicklung über den Punkt hinaus ist, kann gut sein. Und daß da heute auch jede Menge Unsinn fabriziert wird (z.B. die sogenannte »Kopenhagener Deutung« innerhalb der Elementarphysik) und Parteikämpfe stattfinden, ist überhaupt gar nicht strittig. ~ Nimm aber doch bitte zur Kenntnis, daß auch der globale Bergbau, »oil exploring« usw., auf der Grundlage von Lyell arbeitet und nicht auf der Grundlage Deiner eifernden Prämissen! Der Darwin-Mainstream, den Du so sehr verabscheust, wird heute vielfach angegriffen; z.B. durch neue Forschungen zur »Epigenetik« (also zur Rückwirkung der Lebensweise eines Organismus auf dessen Gen-Aktivierung). Lies Dir solche Forschungen doch in Ruhe durch, als mir hier heftige, aufgebrachte und gereizte Belehrungen zu erteilen. Ich (und der in Rede stehende Artikel) kann darauf vollkommen verzichten... ~ CodexThelema 20:45, 5. Launing (April) 2013 (CEST)
Dir fehlt völlig die Sachlichkeit. Ich habe keine "eifernden Prämissen" als Grundlage sondern gründe alles nur auf die einzige unbestrittene Tatsache, daß es zwei klar unterscheidbare Erdkrusten gibt! Der Rest ist dann nur noch logische Schlußfolgerung, deren Richtigkeit durch viele direkte Beobachtungen bestätigt ist. Die Genaktivierung hat nichts mit der ET Darwins zu tun sondern ist von Anfang an vorgesehen. Öl und Gas findet man auf jedem Quadratmeter. Die Erde ist randvoll davon. Besonders am Rand :)Revisionist 23:30, 5. Launing (April) 2013 (CEST)