Diskussion:Völkermord/Archiv/2017

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Literaturtitel von Ben Kiernan

Der Verfasser kann nur antideutsche Umerziehungsliteratur zum uns betreffenden Thema vorgelegt haben. Aus seiner Yale-Biographie:

„He is the author of Blood and Soil: A World History of Genocide and Extermination from Sparta to Darfur (2007), which won the 2008 gold medal for the best work of history awarded by the Independent Publishers association, and the U.S. German Studies Association’s 2009 Sybil Halpern Milton Memorial Book Prize for the best book published in 2007-2008 dealing with Nazi Germany and the Holocaust (...) In June 2009, the book’s German translation, Erde und Blut: Völkermord und Vernichtung von der Antike bis heute, won first place in Germany’s Nonfiction Book of the Month Prize Die Sachbücher des Monats, sponsored by Süddeutsche Zeitung and NDR Kultur. (…) Prof. Kiernan has also received numerous other grants, honors, and fellowships, including a Harry Frank Guggenheim Foundation Research Award (…) the Horace W. Goldsmith Fellowship at the National Humanities Center (...) the Jan Randa Visiting Fellowship at the Australian Centre for Jewish Civilisation ...“ usw. Quelle

Wirklich eine Empfehlung?

--Stabsdienst 23:47, 22. Wonnemond (Mai) 2017 (CEST)

Wenn ich recht sehe, dann habe ich (lt. Versionsgeschichte) bis gerade eben noch nie ein Byte in den Artikel gesetzt. Den Literaturtitel von Ben Kiernan halte ich für empfehlenswert. Hier sind Rezensionen bei Perlentaucher zu dem Buch:
Es läßt sich nicht wegdrücken, daß das ein Klassiker seit Erscheinen ist. Wie eng er die alliierten Geschichtsfälschungen zur deutschen Geschichte beglaubigt und illustriert oder prüft, habe ich nicht untersucht (der Buchklotz »Erde und Blut« steht nebenan bei mir in einer Bücherwand, habe vor einigen Jahren nur antike Kapitel daraus gelesen).
Diese Lektüre sollte, wie ich finde, unter der Leitidee der gefallenen Welt stehen. Ich selber glaube nicht an die biblische Erbsünde, sondern an einen gnostischen Demiurgen, der den Geist verdorben hat, als die Idee eines wohlmeindenden, guten Gottes anfing, die Köpfe zu verwirren. Der »gute Gott« (im NT; von dem Nietzsche sagt, daß dies nur ein später, Dekadenz beweisender Gott sein kann) hat seinen Vorläufer in einem racheglühenden, tobsüchtigen Gott (im AT; der Juden mißhandelt, ihnen aber so seine besondere, ja exklusive »Liebe« und Verbundenheit zeigt). Der tobsüchtige Jahwe ist sicher eine der übelsten Erfindungen der ganzen Religionsgeschichte. Er entspricht der Primitivität der altamerikanischen Blutsäufer-Gottheiten, die den mexikanischen Rassentypus verzwergt und verdummt haben.
Kurzum: Das Buch »Erde und Blut« hat der Welt faktisch gefehlt. Es geduldig zu lesen (ich bin — wie gesagt — in den Antike-Darstellungen steckengeblieben), weckt ein gesundes existenzialistisches Gespür für den hartnäckigen Unsinn, der die Weltgeschichte (und jede einzelne Gesellschaft) beherrscht. Der gegenwärtige NWO-Terror und NWO-Totalitarismus — der Regierungen, gewählt oder nicht gewählt, wie Marionetten zappeln läßt — beweist doch eindringlich, daß uns vollkommen die Hände gebunden sind, wenn z.B. ein Gesinnungsfahnder Heiko Maas tut, was Hintergrundmächte ihm befehlen. Es ist überdeutlich, daß Völker, Traditionen, ja sogar agierende Parteien, alles und jedes, geopfert wird, wenn die gesichtslosen, satanischen Herren der Welt es verlangen. Das aber ist eine gefallene Welt, in der der Geist vollständig verdorben ist...
~ CodexThelema 00:44, 23. Wonnemond (Mai) 2017 (CEST)