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Ludvig Munthe Large-Winter-Landscape.jpg


Eine Winterlandschaft des Malers Ludwig Munthe (1841–1896)


Haltungsfrage
Der Rassismusvorwurf ist das „Hände hoch!“ eines antiweißen Überfalls. Der Angreifer spekuliert darauf, daß man sich erschrecken läßt und als Feigling zeigt. – Dagegen kann man eine „Waffe“ in Anschlag bringen, die weit imponierender ist: die bewußte und fraglose Loyalität zur eigenen Gruppe – der Deutschen, der Europäer, der Weißen, kurz: zur Abstammungsgemeinschaft. Wer eine Haltung gewinnt, die sich von christoider Sklavenmoral freigemacht hat, wird die Größe des weißen Menschentums der Vergangenheit und der Gegenwart begreifen und sie in seiner Person zur Geltung bringen.

Über Haß
Die Globalisten wollen keinen Widerstand gegen ihre völkermörderischen Machenschaften. Deshalb lassen sie von der Lügenpresse, den Blockparteien, den mit Milliarden gefütterten Kirchenorganisationen das althergebrachte christliche Liebesgesäusel spielen:

  • „Liebet eure Feinde und tut denen wohl, die euch hassen; segnet die, so euch verfluchen und bittet für die, so euch beleidigen.“
  • „Dem, der dich auf den Backen schlägt, biete auch den anderen dar [...] Gib jedem, der dich bittet; und von dem, der dir das Deinige nimmt, fordere es nicht zurück.“
  • „Leistet dem, der euch etwas Böses antut, keinen Widerstand.“[1]

Das ist suizidal, ob man sich dessen bewußt ist oder nicht.

„Wir müssen doch helfen!“ / „Wir schaffen das!“ sind moderne Kurzfassungen.

Das Hassen sollen wir, wenn es nach unseren Verderbern geht, in uns ersticken.

Daß Haß überall als negativ und als etwas zu Meidendes hingestellt wird, ist Folge davon, daß die unmännliche, unkämpferische Sklavenmoral des Christentums tief in die weiße Seele gesunken ist und sie durchtränkt hat.

In Wirklichkeit ist Haß gut und richtig – wenn er sich in der richtigen Bahn bewegt. Widernatürlich ist lediglich Selbsthaß. Den fordert Jesus aber von jedem Jünger, ohne Wenn und Aber.[2]

Natürlicher Haß bezieht sich oft auf konkrete Dinge und Personen, kann aber ganze Welten umfassen.

Ein geeignetes Haßobjekt tatsächlich zu bekämpfen, einen Kampfbeitrag zu leisten, verhindert die Gefahr der Selbstvergiftung am Haß.

Nur aus Haß, erst recht aus brennendem Haß, wächst der Antrieb zur Veränderung unhaltbarer Zustände!



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Herzlichen Dank!

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Fußnoten

  1. Luk. 6,27–30; Mt. 5,44; 5,39; siehe näher zur Feindesliebe unter Nächstenliebe
  2. „So jemand zu mir [gemeint: Jesus] kommt und haßt nicht seinen Vater, Mutter, Weib, Kinder, Brüder, Schwestern, auch dazu sein eigen Leben, der kann nicht mein Jünger sein.“ (Lukas 14,26, Luther-Übersetzung 1912). „Wer sein Leben liebhat, der wird’s verlieren; und wer sein Leben auf dieser Welt haßt, der wird’s erhalten zum ewigen Leben.“ (Joh. 12,25, Luther-Übersetzung 1912)