Homophobie

Aus Metapedia

Wechseln zu: Navigation, Suche

Homophobie (von altgr. ὁμός homós „gleich“; φόβος phóbos „Angst, Phobie“) ist ein Schlagwort sowie Kampfbegriff zur Geschlechtergleichschaltung. Der Ausdruck unterstellt, daß eine Ablehnung der Homosexualität sich lediglich auf einer angeblichen „Angst vor homosexuellen Menschen und ihren Lebensweisen[1], einer allgemeinen Feindseligkeit oder gar auf Menschenfeindlichkeit gründe; während tatsächliche Ablehnungsursachen (wie zum Beispiel vernunftbegründete oder instinktive Erkenntnisse hinsichtlich einer funktionierenden menschlichen Gemeinschaft) vollständig ignoriert oder bewusst unterschlagen werden. Im weiteren Sinne zählt der Begriff zu den Stichworten der Egalisierungs-Ideologie; seine massive Verwendung durch deren Lobby hat zum Ziel, natürliche und nicht pervertierte (heterosexuelle) Lebensgemeinschaften (Ehe, Familie) allmählich – im Sinne der Vorstellungen einer entwurzelten „One World“-Menschheit – zu diskreditieren.

Frankfurter Schule

Die Frankfurter Schule betreibt die Umwertung aller althergebrachten Werte in ihr glattes Gegenteil. Im Falle der Homosexualität sollen durch den Kampfbegriff „Homophobie“ nun nicht mehr die Homosexuellen als krank oder pervers gelten, sondern statt dessen diejenigen, die Homosexualität weiterhin für unnormal halten.

2014 wurde ein „EU-Fahrplan gegen Homophobie“ verabschiedet mit dem Ziel, die Abneigung gegen Schwule ganz einfach zu verbieten.[2]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

Meine Werkzeuge