Migrantenquote

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Die Migrantenquote ist die Festlegung einer prozentualen Ober- oder Untergrenze, mit deren Häufigkeit Migranten und deren Nachkommen in bestimmten Institutionen eingestellt, gewählt oder beschäftigt sein sollen.

Im Mai 2011 beschloß der SPD-Vorstand, daß 15 % der gewählten Personen in den obersten Parteigremien Migrantenstatus besitzen sollen, d. h. mindestens ein nicht-deutschblütiges Großelternteil besitzen müssen. Wie diese Migrantenquote genau definiert, kontrolliert und damit eingehalten werden soll, dazu fehlen bisher noch die Ausführungsbestimmungen. Auch ist es höchst zweifelhaft, ob das Parteiengesetz einen solchen Regelungsvorbehalt überhaupt zuläßt, aber wo kein Kläger, da kein Richter.

Siehe auch

Vrweis

Literatur

  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4
  • Leslie Clarence Dunn / Theodosius Dobzhansky: Vererbung, Rasse und Gesellschaft. Aus dem amerikanischen Englisch übersetzt von Kurt Simon. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1970 [damals noch keine ISBN; Originalausgabe: Heredity, race and society, New York 1946, 1952]