Schneiders, Nicole

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RA Nicole Schneiders

Nicole Schneiders, geborene Schäfer (geb. 1979 in Öhringen), ist eine deutsche Rechtsanwältin mit Sitz in Karlsruhe.

Werdegang

Patriotische Anwälte in Baden-Württemberg – Steffen Hammer, Nicole Schneiders und Alexander Heinig (v. l. n. r.)

Nicole Schneiders trat etwa 2000/01 während ihres Studiums kurzzeitig der NPD Thüringen im Kreisverband Jena bei. Grund dafür war, daß sie der Ansicht war (und ist), daß „eine wehrhafte Demokratie keine Parteiverbote benötigt“ (→ NPD-Verbot).[1] Aus Protest trat sie damals in die NPD ein. In Anbetracht dessen, daß das „Bundesverfassungsgericht“ das Verfahren wegen der Unterwanderung der Partei durch V-Leute des „Verfassung“sschutzes einstellte, sah sie keine weitere Notwendigkeit für eine Mitgliedschaft und erklärte ihren Austritt. Seither ist sie parteilos.[1]

Linksextremisten im privaten Wohnumfeld von Nicole Schneiders[2]

Schneiders studierte Rechtswissenschaft an der Friedrich-Schiller-Universität Jena und der Universität Mannheim und war ab 2005 in der Kanzlei Harsch & Kollegen (Gemeinschaftskanzlei H3) als juristische Mitarbeiterin tätig. Von 2005 bis 2007 folgte das Rechtsreferendariat in Karlsruhe.

2007 erhielt sie durch die Rechtsanwaltskammer Freiburg die Zulassung als Rechtsanwältin.

Es folgten ein Vertiefungsseminar in Steuerstrafrecht und Strafverfahren gegen Ärzte sowie in Betäubungsmittelstrafrecht 2010; Weiterbildung im Bereich Meßfehler bei Geschwindigkeitmessungen. 2011 absolvierte sie erfolgreich den theoretischen Teil des Fachanwaltslehrgangs Strafrecht.

Schneiders übernahm das juristische Mandat Ralf Wohllebens im sogenannten „NSU-Prozeß“. Ihr wurde Ende 2011 „aufgrund des enormen öffentlichen Druckes“ von ihrem Arbeitgeber Klaus Harsch gekündigt[3][4] und schied, wie schon im Jahr zuvor ihre befreundeten Kollegen Alexander Heinig und Steffen Hammer, im Februar 2012 aus der Gemeinschaftskanzlei Harsch & Kollegen aus. Sie gründete daraufhin eine eigene Rechtsanwaltskanzlei in Karlsruhe.[5]

Schneiders hält das Nichtwissen des Verfassungsschutzes im Zusammenhang mit dem Aufenthaltsort, der an dem sogenannten „NSU“ angeblich Beteiligten für eine reine Schutzbehauptung.[6]

Opfer von Linksextremismus

Am 15. April 2013 rotteten sich etwa zwei Dutzend Linksextremisten an der Privatadresse in Nicole Schneiders’ Wohnort Muggensturm zusammen, um Sachbeschädigungen mittels Markierfarbe und Eiern am Wohnhaus der Rechtsanwältin durchzuführen. Weiterhin wurde die Nachbarschaft mittels Pyrotechnik und Knallkörpern tyrannisiert und eingeschüchtert.[2]

Mitgliedschaft

Schneiders ist Mitglied im Deutschen Anwaltsverein (DAV), dort ist sie auch in der Arbeitsgemeinschaft Strafrecht aktiv.

Verweis

Fußnoten

  1. 1,0 1,1 33-cabinet.png Abgerufen am 14. Dezember 2011. Bei WebCite® archivieren.Nicole SchneidersPresserklärung im Fall des verhafteten Ralf W.kanzlei-harsch.de, 14. Dezember 2011
  2. 2,0 2,1 [RA] Nazi-Anwältin Nicole Schneiders in Muggensturm besucht“, linksunten.indymedia.org, 18. April 2013
  3. 33-cabinet.png Abgerufen am 22. Dezember 2011. Bei WebCite® archivieren.Klaus Harsch: Presseerklärungkanzlei-harsch.de, 22. Dezember 2011
  4. 33-cabinet.png Abgerufen am 21. Dezember 2011. Bei WebCite® archivieren.Heinz Siebold: Rastatter Anwalt trennt sich von rechten KollegenBadische Zeitung, 21. Dezember 2011
  5. Nicole Schneiders: Vita
  6. Exklusiv-Interview mit NSU-Anwältin Schneiders: „Das Nichtwissen des Verfassungsschutzes halten wir für eine reine Schutzbehauptung“Zuerst!, 5. August 2013