Terra Regis

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Terra Regis (lat. | dt. Königsboden) ist der Name eines seit 2012 bestehenden Projektes, das versucht, den seit dem Mittelalter vorhandenen Weinanbau in Siebenbürgen wieder zu fördern, Zentrum ist das Dorf Bogeschdorf. Die einst bekannte Weingegend ist seit dem Fortgang vieler deutscher Siedler immer mehr verkommen, grundsätzlich leidet die Landwirtschaft unter mangelnder deutscher Präsenz. Der Name leitet sich von der Rechtslage des Gebietes im Mittelalter ab, da der ungarische König Géza II. deutschen Siedlern ab 1146 Land als Lehen gab, den sogenannten Königsboden, in den damaligen Quellen als terra regis bezeichnet. Die heutigen Güter des Projektes wurden von Siebenbürger Sachsen, denen sie einst gehörten, zurückgekauft. Initiator ist Helmuth Gaber. Auch wenn betont wird, daß es um den Aufbau des Landstriches geht, keine „revisionistischen Bestrebungen“ vorliegen, sondern man europäisch denke, zeigt es, daß Siebenbürgen noch nicht ganz für Volksdeutsche verloren ist. 2014/15 sollen die ersten Weine auf den Markt gelangen, der Erfolg von Terra Regis bleibt abzuwarten.

Verweise