Traum

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Der Traum ist Teil des Schlafes, in dem das Gehirn eine eigene Aktivität entfaltet. Träume sind somit unterbewußte Aktivitäten des Gehirns, die Erlebtes verarbeiten und wesentlich sind für die Aufrechterhaltung des Gesamtorganismus.

Das Wort wird aber auch assoziiert mit „Wunsch“, da sich dabei Aktivitäten zeigen, die im normalen Tages- und Alltagsleben nicht vorhanden sind.

Zitate

  • Ich habe Gott gebeten, daß er mich mit Träumen verschone; sie sind sehr zweideutig und trügerisch.“ — Martin Luther[1]

Literatur

  • Ludwig Strümpell: „Die Natur und Entstehung der Träume“ (1874) (PDF-Datei)

Fußnoten

  1. In: Martin Luther. Tischreden. Seite 226, Stuttgart 1981, ISBN 3-15-001222-8