Wirtschaftsstandort

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Wirtschaftsstandort ist im Zuge der Globalisierung die Neusprech-Bezeichnung für einen Ort oder Raum, in dem zuvor Sippen- und Familienverbände gemeinsam lebten und arbeiteten. Der ursprünglich urbane Lebensraum des Volkes als Gemeinschaft wird durch die BRD den Interessen des Kapitals preisgegeben und entsprechend umgedeutet. So werden Städte zu „Wirtschaftsstandorten“, aber auch Landschaften. Regionen und Orte liefern sich einen regelrechten Wettlauf im Ausverkauf ihrer jahrhundertelang gewachsenen Strukturen und Traditionen. Ziel dieser Umdeutung ist der absolute Vorrang von Kapitalinteressen und die Degradierung des Volkes zu einer austauschbaren Verschiebemasse, einer dann nur noch sogenannten „Bevölkerung“.

Beispiele:

  • Wirtschaftsstandort Niedersachsen (für ein gesamtes BRD-Bundesland)
  • Wirtschaftsstandort Berlin (für eine Stadt)
  • Wirtschaftsstandort Lausitz (für eine Landschaft)
  • Wirtschaftsstandort Vorarlberg

Siehe auch

Verweis