Die zehn Gebote des deutschen Volkes

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Die zehn Gebote des deutschen Volkes

Die zehn Gebote des deutschen Volkes sind großdeutsch bzw. alldeutsch orientierte Verhaltensregeln unbekannter Urheberschaft für Deutsche.

Inhaltsverzeichnis

Erläuterung

Die Regeln beziehen sich auf die preußischen Tugenden. Es handelt sich dabei um eine deutsch-völkische Alternative zu den zehn jüdischen Geboten des alten Testaments der Bibel, die Mose auf dem Berg Sinai von Jahwe erhielt. Die Gebote fordern von jedem Deutschen etwa, stets aufrichtig zu sein, sein Volk rein zu halten und auch die Ahnen und deren Taten zu ehren. Die deutschen Gebote treten daher für ein selbstbewußtes Deutschtum ein.

Die zehn Gebote wurden als Kunstblätter von Karl Alex Wilke für den Bund der Deutschen Nordmährens illustriert. Später erschienen sie auch als Kalenderblätter in „Deutscher Volks-Kalender für Schlesien“ 1898. Neben diversen klassischen deutschen Motiven sind sowohl der Schwur auf dem Rütli als auch der Tiroler Widerstandskämpfer Andreas Hofer abgebildet, woran auch erkennbar wird, daß die Gebote für das ganze deutsche Volk gelten sollen.

Wortlaut

Die zehn Gebote des deutschen Volkes lauten:

  • 1. Du sollst nur Gott allein fürchten, sonst nichts auf dieser Welt.
  • 2. Du sollst nicht leichthin Reden führen – Dein Wort sei Wahr – Dein Handschlag ein Eid.
  • 3. Du sollst die Tage wichtiger deutschvölkischer Geschehnisse festlich begehen und deren Urhebern dankbar gedenken.
  • 5. Du sollst deinen Nacken steif halten, nicht wanken und weichen vom Rechte deines Volkes.
  • 7. Du sollst keine fremdländischen Sitten und Gebräuche nachahmen, weder in Schrift, noch Sprache, noch in Taten.
  • 10. Du sollst opferwillig und arbeitsfreudig sein zum Wohle deines angestammten Volkes, seiner Grösse und Unbezwinglichkeit.

Illustrationen

Siehe auch

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