Kositza, Ellen
Ellen Kositza, eigentlich Ellen Schenke-Kubitschek (
1. Dezember 1973 in Offenbach/Main) ist eine Publizistin.
Inhaltsverzeichnis
Leben
Ellen Kositza studierte Germanistik und Geschichte, arbeitete kurzzeitig als Lehrerin und ist heute Redakteurin der politisch-kulturellen Zeitschrift Sezession. Außerdem schreibt sie als freie Publizistin für verschiedene Zeitschriften und für die Wochenzeitung Junge Freiheit. Neben Beiträgen für Sammelbände („Wir 89er“, Ullstein 1995) veröffentlichte sie 2008 die Monographie „Gender ohne Ende oder Was vom Manne übrigblieb“.
Ellen Kositza ist mit Götz Kubitschek verheiratet und Mutter von sieben Kindern (sechs Töchter und ein Sohn), die alle germanische Vornamen tragen.
Politik
Kositza und ihr Ehemann Kubitschek stellten beide im Jahr 2015 einen Antrag zur Aufnahme in die Partei Alternative für Deutschland (AfD), was ohne Begründung abgelehnt wurde.[1]
Auszeichnungen (Auszug)
- 2008: Gerhard-Löwenthal-Preis✡
Trivia
Kositza betrachtet die NS-Gegnerin Sophie Scholl als ihr größtes Vorbild.[2] Laut einem Bericht der FAZ vom Frühjahr 2016 siezen sie und ihr Ehemann sich seit vielen Jahren.
Veröffentlichungen (Auswahl)
- Gender ohne Ende oder Was vom Manne übrigblieb. Reihe kaplaken, Bd. 7, Verlag Antaios, Schnellroda 2007
- Die Einzelfalle – Warum der Feminismus ständig die Straßenseite wechselt, Verlag Antaios, Schnellroda 2016
Verweise
- Ellen Kositza: Gender Mainstreaming. Angriff auf die Normalität – Linke Kulturrevolution: Auf leisen Sohlen wird „Gender Mainstreaming“ zur neuen Gesellschaftsdoktrin, Junge Freiheit, 28. Februar 2010