Schaefer, Alfred

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Alfred Schaefer)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Alfred Schaefer; In einem im Dezember 2016 erschienenen Interview[1] gab Schaefer Aufschluß darüber, wie er zu seinen heutigen Erkenntnissen kam, welche Pläne der heutigen Geschichtsfälschung zugrunde liegen und warum er es als menschliche Pflicht betrachtet, diese zu entlarven.

Alfred Erhard Schaefer (Lebensrune.png 30. Januar 1955 in Kanada) ist ein deutsch-kanadischer Dissident. Ebenso wie seine Schwester Monika Schaefer setzt er sich für die internationale Aufklärung über die Unstimmigkeiten der offiziellen Geschichtsschreibung des „Holocaust“ ein. Am 18. August 2016 beschlagnahmten die BRD-Justizbehörden bei einer Hausdurchsuchung sämtliche Datenträger und seine Filmausrüstung und gaben diese nicht wieder zurück (Stand Februar 2018).[2]

Werdegang

Die Geschwister Monika und Alfred Schaefer
„Am Freitag den 6. Juli 2018 wurde Alfred Schaefer gegen 14 Uhr, in seiner Wohnung verhaftet. Da es sich um seine zweite Verhaftung,[3] innerhalb einer Woche, handelt, sollten wir die Öffentlichkeit etwas eingehender über die Zusammenhänge aufklären. Am Montag wurde Alfred Schaefer während des Inquisitionsprozesses, in dem es ausschließlich um Videos geht, deshalb verhaftet, weil er in Nürnberg über den süßen Pawlow gesprochen hat.“[4]

Alfred Schaefer ist der Sohn des deutschen Arztes und Internisten Otto Schäfer (Lebensrune.png 2. Oktober 1919 in Betzdorf; Todesrune.png 2. November 2009 in Edmonton) und dessen Gemahlin Editha „Didi“ (Todesrune.png 1992). Er hat vier Geschwister: Lothar (Lebensrune.png 1953), Taoya (Lebensrune.png 1956), Monika (Lebensrune.png 1959) und Heidi (1964–1988). Naturschützerin Heidi verstarb tragisch bei einem Kletterunfall in den Bergen, der „Heidi Schaefer Wilderness Preservation Award“ der Nationalparkgesellschaft „Canadian Parks and Wilderness Society“ wurde ihr zu Ehren gestiftet.

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Nach der Highschool (Abitur) versuchte ich es mit der Universität, gab aber nach ein paar Monaten auf. Im nächsten Jahr ging ich auf eine Technische Fachhochschule. Dort, im Northern Alberta Institute of Technology, besuchte ich für zwei Jahre einen „Electronics Engineering Technology Course“, einen Kurs in Elektronischer Ingenieur-Wissenschaft und Technologie.

Nach dem Abschluß in Edmonton 1977 wurde ich bei der Firma IBM als Techniker eingestellt, wo ich dann Fotokopierer, Schreibmaschinen und kleinere Computer-Systeme reparierte. Das machte ich für drei Jahre, mit der Absicht, genügend Geld für eine lange Fahrradtour zu sparen. Ich verbrachte ein Jahr damit, die USA mit dem Fahrrad zu umrunden. Die Westküste hinunter in den Herbst-Monaten, dann hinüber nach Florida während der Winter-Monate, mit einem Abstecher nach Mexiko und schließlich die Ostküste hinauf und wieder zurück nach Edmonton.

Im Jahr darauf kam ich nach Europa und verbrachte die nächsten vier Jahre mit Fahrradtouren, Jobben und damit, einigen Deutschen, die ich kennengelernt hatte, zu helfen, LKWs und Busse von Deutschland durch die Sahara nach Burkina Faso, Togo, Niger und Mali zu bringen, um sie dort zu verkaufen. Die Tour machte ich fünf Mal mit diesen Leuten. Dann wurde mir klar, wenn ich nicht bald ein normales Leben beginne, werde ich es vielleicht nie mehr schaffen und würde in einem traurigen Zustand enden.

So bewarb ich mich 1985 erfolgreich bei IBM in München als Techniker. Das war für mich ein unschätzbares Glück. Aus den zwei Jahren, die ich ursprünglich bleiben wollte, wurde schließlich „lebenslänglich“. Ich hatte eine Arbeit bekommen, von der ich nicht zu träumen gewagt hätte, ich wurde Techniker an den ganz großen Rechnern.

Mit der Zeit wandelte sich die Technologie, und technische Fähigkeiten wurden für die Reparatur dieser Systeme immer weniger gebraucht. Also wechselte ich meine Tätigkeiten innerhalb der Firma. Das bedeutete einige Umzüge für mich. Drei Jahre war ich in Boulder Colorado und vertrat dort die EMEA-Länder (Europe, Middle East, Africa) im IBM Entwicklungslabor für Druck-Systeme. Alle diese Erfahrungen verschafften mir die Grundlage für das, was ich jetzt für die „Wahrheits-Bewegung“ („Truth Movement“) mache.

Dann, in diesem Sommer (2016), bereiteten die Ereignisse wieder einmal die Bühne. Monika und Tony Hall kamen zu Besuch, woraus das Video „Entschuldigung Mama, ich hatte Unrecht was den Holocaust betrifft“ entstand. Ebenso das CODOH-Video (Committee for Open Debate on the Holocaust) und noch einiges mehr. Es war ein lebensverändernder Besuch für uns alle. Ich bin zwar nicht abergläubisch, aber so viel Glück verpflichtet, sonst ist es verschwendet. Mein letztes Video faßt meine „Truther“-Karriere zusammen, mehr oder weniger, denn ich habe darin einen kleinen Ausschnitt aus meinem ersten Video benutzt, „9/11 Gatekeepers and Controlled Opposition“. Dieses Video entstand, als ich fast unkontrollierbar wütend geworden war, nachdem ich ein Video sah, das Kevin Barrett auf Veterans Today veröffentlicht hatte. In diesem Video tut Noam Chomsky die Frage eines Studenten in Florida zum Einsturz von WTC7 arrogant ab. Erinnern wir uns, Chomsky war für uns eine Ikone, ein Guru. Als ich das Video sah, da brannten mir sämtliche Sicherungen durch.

Es waren Informationen, die ich Kevin Barretts Dialog mit Chomsky entnommen hatte, die es mir ermöglichten, überhaupt an Chomsky heran zu kommen. Dieser Idiot Chomsky beantwortete mein Schreiben, nachdem ich ihm mitgeteilt hatte, was ich von seinem verräterischen Verhalten dachte. Wahrscheinlich konnte er es nicht ertragen, daß irgend ein kleiner Scheißer so frech sein konnte, ihn damit herauszufordern, also schrieb er zurück. Dies ging mehrmals hin und her.


Über das Judentum

Quelle
Folgender Text ist eine Quellenwiedergabe. Unter Umständen können Rechtschreibfehler korrigiert oder kleinere inhaltliche Fehler kommentiert worden sein. Der Ursprung des Textes ist als Quellennachweis angegeben.

Unsere Vorväter würden sich im Grabe umdrehen, wenn sie Zeuge unseres heutigen Zustandes wären, wie wir heute leben, nicht nur in Deutschland, sondern in allen europäischen Ländern und der westlichen Welt.

Die „Umerziehung“, die dem Teil des deutschen Volkes aufgezwungen wurde, der noch übrig war nach den genozidalen Kriegen gegen Europa, die wir Erster und Zweiter Weltkrieg nennen, hat die Fähigkeit zum selbständigen Denken weiter zerstört. Die Unterdrückung des selbständigen Denkens war in denjenigen Ländern schon weit fortgeschritten, die dazu aufgehetzt worden waren, diese total sinnlosen Kriege gegen Deutschland zu führen. Der Verursacher dieser Kriege war auch der einzige Gewinner, und das ist das internationale Judentum. Die gesamte offizielle Geschichte dieser Kriege ist nichts als die Interpretation, die die Anstifter dieser Kriege uns präsentiert haben. Sie prahlen in den „Protokollen der Weisen von Zion“ damit, daß sie dazu im Stande sind.

Mit der Macht, die sie durch Ihre Kontrolle über die Medien haben, können diese Leute unser Denken zum Nutzen ihrer eigenen Interessen lenken und formen. Ohne den Haß, der gegen Deutschland schon lange vor Beginn des Genozids an den Deutschen geschürt wurde, hätten diese Kriege nie stattgefunden. Das Resultat war die Ausrottung von Millionen der besten Leute, der Blüte Europas, eine genetische Qualitätsminderung, sowie auch die massenhafte Zerstörung von unschätzbaren und unwiederbringlichen Kulturgütern. Dresden kommt mir hier in den Sinn. So wird es in den Protokollen verlangt, die totale Zerstörung von ALLEN, die sich nicht unterordnen, einschließlich dem Auslöschen jeder Erinnerung an sie. Die Zerstörung von Städten wie Dresden war dazu gedacht, die Erinnerung an das deutsche Volk auszulöschen, da diese Stadt wegen ihres kulturellen Erbes wohl eine der schönsten Städte der Welt war. Die Stadt war überfüllt mit Flüchtlingen, die dem Ansturm der mörderischen jüdischen Bolschewiken vom Osten entkommen wollten, als diese Stadt in einem wahren Holocaust mit Brandbomben zerstört wurde.


Filmbeiträge

Aufgrund der massiven Zensur auf YouTube sowie des BRD-Regimes im allgemeinen empfiehlt es sich, die untenstehenden Videos mit dem Weltnetzerkunder Tor aufzurufen und als Sicherung zusätzlich herunterzuladen.

Anti-Holocaust Meme verstehen und benutzen
Dissidenten reden Klartext
Henry Hafenmayer und Alfred Schaefer im Dialog
Alfred Schaefer: Die Lügenwelt geht dem Ende entgegen
Alfred Schaefer: Europa wird sich wieder erheben!
Alfred Schaefer: Wir schaffen es!
Nikolai Nerling, Gerhard Ittner, Alfred Schaefer (Teil 1)
Nikolai Nerling, Gerhard Ittner, Alfred Schaefer (Teil 2)

Verweise

Fußnoten

  1. Interview mit Alfred Schaefer, Lichterwaldblog, 20. April 2017
  2. Alfred Schaefer Apartment Raided by German Police Codoh, 26. August 2016 (englischsprachig)
  3. Alfred Schäfer vorerst frei, trutzbund.org, 4. Juli 2018
  4. Alfred Schaefer wieder verhaftet, Ende der Lüge, 7. Juli 2018